Idomeni: Eindrücke vom Camp
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Seit mehreren Wochen harren mehrere tausend Geflüchtete nahe dem griechisch-mazedonischen Grenzort Idomeni aus. Das ursprünglich für 4.000 gebaute Camp ist mittlerweile auf 12.000 Menschen angewachsen. Die aufgebauten Großzelthallen sind hoffnungslos überfüllt. Die meisten Menschen schlafen in Campingzelten, die von Privatmenschen gespendet wurden. Bei Regen verwandelt sich das Gelände in eine Schlammlandschaft. In der Nacht halten sich die Menschen warm, in dem sie mit aus den Wäldern gesammeltem Holz Feuer machen.
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