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Diskussion zur Ausstellung "URBAN LIVING - Strategien für das zukünftige Wohnen"

 

Welche Strategien machen das Wohnen preiswerter? Welche Standards werden gebraucht, was ist verzichtbar? Lieber bezugsfertig oder Selbstausbau? Was können veränderte Grundrisse und Erschließung dazu beitragen?

Eine Lösung, günstige Wohnungen anzubieten ist, sie kleiner zu machen. Der Pro-Kopf Anspruch von Wohnraum steigt aber in den letzten Jahren tendenziell an. Die Urban Living-Projekte so wie die Best-Practice gebauten SELF MADE CITY-Projekte zeigen durch intelligente Konzepte wie der Kleinstwohnung mit angeschlossenen gemeinschaftlich nutzbaren Räumen oder verhandelbares Nachbarschaftswohnen, eine Bandbreite an Lösungen durch intelligente, flexible und anpassungsfähige Räume für unterschiedlichste Nutzer. Wie plausibel sind solche Lösungen auch aus der Perspektive der Wohnungsverwaltung?

 

Es begrüßen: Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ, Dirk Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IV B – Soziale Stadt

Keynote: Joachim Schultz-Granberg, münster school of architecture / Städtebau + Architektur Berlin

 

Es diskutieren:

Architekten aus dem URBAN LIVING-Workshop sowie gebauter SELF-MADE CITY-Projekte:

Martina Bauer, Barkow Leibinger; Jesko Fezer und Christoph Schmidt, Ifau und Jesko Fezer; Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter; Carolin Franke, Talli + Architekturbüro R. Schnitzler; Matthias Rottman, De Zwarte Hond; Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz, Urban Catalyst Studio; Florian Koehl, fatkoehl; Georg Poduschka, PPAG; Matthias Schütte, GPSarchitectrue + Canals Moneo; Matthias Winkler, UmweltBank

mit den Vertretern der Berliner Wohnungsbaugesellschaften: Stefanie Frensch, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE; Snezana Michaelis, Vorstand der Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gewobag

 

Moderation: Kristien Ring, Kuratorin der Ausstellung Urban Living / AA Projects

Tatiana Landysheva, Vice President Public Relations, AIESEC International

 

Kari Aina Eik, Secretary General, Organization for International Economic Cooperation

 

Markku Markkula, First Vice-President, EU Committee of the Regions; Chair, Espoo City Board

 

Tess Guttiere, Partnership Manager, Urban Catalyst Lab

   

Kunstareal München

   

Freiflächenworkshop Kunstareal München vom 6.-8.10.2010

 

Präsentation der Workshop-Beiträge im Wintergarten der Pinakothek der Moderne am Freitag, 8. Oktober 2010

Der Freiflächenworkshop findet im Rahmen des zweijährigen Projekts zur weiteren Entwicklung des Kunstareals in München statt - gemeinsam initiiert vom Bayerischen Staatministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Landeshauptstadt München

 

Teilnehmende Landschaftsarchitekten (alphabetisch):

   

>> Atelier Le Balto, Berlin, Le Havre

www.lebalto.de/

  

>> Gross.Max, Edinburgh

www.grossmax.com/index.asp

  

>> Hager Landschaftsarchitektur AG, Zürich

www.hager-ag.ch/ >>>> sh. Aktuell

 

>> Inside Outside, Amsterdam

Projekt von Inside Outside - Amsterdam

www.insideoutside.nl/#/?page=projects/119/synagogue,-amst...

  

>> Studio Urban Catalyst, Berlin

www.studio-uc.de/

 

www.flickr.com/photos/14646075@N03/3036040244/

 

www.stb.arch.tu-muenchen.de/index2_2.html

 

www.stb.arch.tu-muenchen.de/aktuell.html

 

Broschüre zum Freiflächenworkshop Kunstareal München:

www.stb.arch.tu-muenchen.de/download/kamintroneu.pdf

 

www.stipimo.de/kunstareal/ffworkshop.html

 

www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10325778/index.htm

 

Diskussion zur Ausstellung "URBAN LIVING - Strategien für das zukünftige Wohnen"

 

Welche Strategien machen das Wohnen preiswerter? Welche Standards werden gebraucht, was ist verzichtbar? Lieber bezugsfertig oder Selbstausbau? Was können veränderte Grundrisse und Erschließung dazu beitragen?

Eine Lösung, günstige Wohnungen anzubieten ist, sie kleiner zu machen. Der Pro-Kopf Anspruch von Wohnraum steigt aber in den letzten Jahren tendenziell an. Die Urban Living-Projekte so wie die Best-Practice gebauten SELF MADE CITY-Projekte zeigen durch intelligente Konzepte wie der Kleinstwohnung mit angeschlossenen gemeinschaftlich nutzbaren Räumen oder verhandelbares Nachbarschaftswohnen, eine Bandbreite an Lösungen durch intelligente, flexible und anpassungsfähige Räume für unterschiedlichste Nutzer. Wie plausibel sind solche Lösungen auch aus der Perspektive der Wohnungsverwaltung?

 

Es begrüßen: Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ, Dirk Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IV B – Soziale Stadt

Keynote: Joachim Schultz-Granberg, münster school of architecture / Städtebau + Architektur Berlin

 

Es diskutieren:

Architekten aus dem URBAN LIVING-Workshop sowie gebauter SELF-MADE CITY-Projekte:

Martina Bauer, Barkow Leibinger; Jesko Fezer und Christoph Schmidt, Ifau und Jesko Fezer; Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter; Carolin Franke, Talli + Architekturbüro R. Schnitzler; Matthias Rottman, De Zwarte Hond; Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz, Urban Catalyst Studio; Florian Koehl, fatkoehl; Georg Poduschka, PPAG; Matthias Schütte, GPSarchitectrue + Canals Moneo; Matthias Winkler, UmweltBank

mit den Vertretern der Berliner Wohnungsbaugesellschaften: Stefanie Frensch, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE; Snezana Michaelis, Vorstand der Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gewobag

 

Moderation: Kristien Ring, Kuratorin der Ausstellung Urban Living / AA Projects

Diskussion zur Ausstellung "URBAN LIVING - Strategien für das zukünftige Wohnen"

 

Welche Strategien machen das Wohnen preiswerter? Welche Standards werden gebraucht, was ist verzichtbar? Lieber bezugsfertig oder Selbstausbau? Was können veränderte Grundrisse und Erschließung dazu beitragen?

Eine Lösung, günstige Wohnungen anzubieten ist, sie kleiner zu machen. Der Pro-Kopf Anspruch von Wohnraum steigt aber in den letzten Jahren tendenziell an. Die Urban Living-Projekte so wie die Best-Practice gebauten SELF MADE CITY-Projekte zeigen durch intelligente Konzepte wie der Kleinstwohnung mit angeschlossenen gemeinschaftlich nutzbaren Räumen oder verhandelbares Nachbarschaftswohnen, eine Bandbreite an Lösungen durch intelligente, flexible und anpassungsfähige Räume für unterschiedlichste Nutzer. Wie plausibel sind solche Lösungen auch aus der Perspektive der Wohnungsverwaltung?

 

Es begrüßen: Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ, Dirk Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IV B – Soziale Stadt

Keynote: Joachim Schultz-Granberg, münster school of architecture / Städtebau + Architektur Berlin

 

Es diskutieren:

Architekten aus dem URBAN LIVING-Workshop sowie gebauter SELF-MADE CITY-Projekte:

Martina Bauer, Barkow Leibinger; Jesko Fezer und Christoph Schmidt, Ifau und Jesko Fezer; Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter; Carolin Franke, Talli + Architekturbüro R. Schnitzler; Matthias Rottman, De Zwarte Hond; Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz, Urban Catalyst Studio; Florian Koehl, fatkoehl; Georg Poduschka, PPAG; Matthias Schütte, GPSarchitectrue + Canals Moneo; Matthias Winkler, UmweltBank

mit den Vertretern der Berliner Wohnungsbaugesellschaften: Stefanie Frensch, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE; Snezana Michaelis, Vorstand der Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gewobag

 

Moderation: Kristien Ring, Kuratorin der Ausstellung Urban Living / AA Projects

Diskussion zur Ausstellung "URBAN LIVING - Strategien für das zukünftige Wohnen"

 

Welche Strategien machen das Wohnen preiswerter? Welche Standards werden gebraucht, was ist verzichtbar? Lieber bezugsfertig oder Selbstausbau? Was können veränderte Grundrisse und Erschließung dazu beitragen?

Eine Lösung, günstige Wohnungen anzubieten ist, sie kleiner zu machen. Der Pro-Kopf Anspruch von Wohnraum steigt aber in den letzten Jahren tendenziell an. Die Urban Living-Projekte so wie die Best-Practice gebauten SELF MADE CITY-Projekte zeigen durch intelligente Konzepte wie der Kleinstwohnung mit angeschlossenen gemeinschaftlich nutzbaren Räumen oder verhandelbares Nachbarschaftswohnen, eine Bandbreite an Lösungen durch intelligente, flexible und anpassungsfähige Räume für unterschiedlichste Nutzer. Wie plausibel sind solche Lösungen auch aus der Perspektive der Wohnungsverwaltung?

 

Es begrüßen: Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ, Dirk Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IV B – Soziale Stadt

Keynote: Joachim Schultz-Granberg, münster school of architecture / Städtebau + Architektur Berlin

 

Es diskutieren:

Architekten aus dem URBAN LIVING-Workshop sowie gebauter SELF-MADE CITY-Projekte:

Martina Bauer, Barkow Leibinger; Jesko Fezer und Christoph Schmidt, Ifau und Jesko Fezer; Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter; Carolin Franke, Talli + Architekturbüro R. Schnitzler; Matthias Rottman, De Zwarte Hond; Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz, Urban Catalyst Studio; Florian Koehl, fatkoehl; Georg Poduschka, PPAG; Matthias Schütte, GPSarchitectrue + Canals Moneo; Matthias Winkler, UmweltBank

mit den Vertretern der Berliner Wohnungsbaugesellschaften: Stefanie Frensch, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE; Snezana Michaelis, Vorstand der Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gewobag

 

Moderation: Kristien Ring, Kuratorin der Ausstellung Urban Living / AA Projects

Diskussion zur Ausstellung "URBAN LIVING - Strategien für das zukünftige Wohnen"

 

Welche Strategien machen das Wohnen preiswerter? Welche Standards werden gebraucht, was ist verzichtbar? Lieber bezugsfertig oder Selbstausbau? Was können veränderte Grundrisse und Erschließung dazu beitragen?

Eine Lösung, günstige Wohnungen anzubieten ist, sie kleiner zu machen. Der Pro-Kopf Anspruch von Wohnraum steigt aber in den letzten Jahren tendenziell an. Die Urban Living-Projekte so wie die Best-Practice gebauten SELF MADE CITY-Projekte zeigen durch intelligente Konzepte wie der Kleinstwohnung mit angeschlossenen gemeinschaftlich nutzbaren Räumen oder verhandelbares Nachbarschaftswohnen, eine Bandbreite an Lösungen durch intelligente, flexible und anpassungsfähige Räume für unterschiedlichste Nutzer. Wie plausibel sind solche Lösungen auch aus der Perspektive der Wohnungsverwaltung?

 

Es begrüßen: Matthias Böttger, künstlerischer Leiter des DAZ, Dirk Böttcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat IV B – Soziale Stadt

Keynote: Joachim Schultz-Granberg, münster school of architecture / Städtebau + Architektur Berlin

 

Es diskutieren:

Architekten aus dem URBAN LIVING-Workshop sowie gebauter SELF-MADE CITY-Projekte:

Martina Bauer, Barkow Leibinger; Jesko Fezer und Christoph Schmidt, Ifau und Jesko Fezer; Christian Schöningh, Die Zusammenarbeiter; Carolin Franke, Talli + Architekturbüro R. Schnitzler; Matthias Rottman, De Zwarte Hond; Klaus Overmeyer und Philipp Misselwitz, Urban Catalyst Studio; Florian Koehl, fatkoehl; Georg Poduschka, PPAG; Matthias Schütte, GPSarchitectrue + Canals Moneo; Matthias Winkler, UmweltBank

mit den Vertretern der Berliner Wohnungsbaugesellschaften: Stefanie Frensch, Vorstand der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE; Snezana Michaelis, Vorstand der Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Gewobag

 

Moderation: Kristien Ring, Kuratorin der Ausstellung Urban Living / AA Projects

Jury reviews Samuel Englehart thesis entitled Urban Catalyst: Continuing the Legacy of Massachussetts Avenue. Brain Kelly, Barbara Littenberg, Bill Bonstra, Steven Peterson

Samuel Englehart presents his thesis entitled Urban Catalyst: Continuing the Legacy of Massachussetts Avenue

Samuel Englehart presents his thesis entitled Urban Catalyst: Continuing the Legacy of Massachussetts Avenue

Samuel Englehart presents his thesis entitled Urban Catalyst: Continuing the Legacy of Massachussetts Avenue

Samuel Englehart presents his thesis entitled Urban Catalyst: Continuing the Legacy of Massachussetts Avenue

Platform Ventures' Todd Blanding, Urban Catalyst's Erik Hayden, Studio T-Square's Chek Tang, Pillsbury Law's Emily Bias and San Jose's Nathan Donato-Weinstein

via WordPress ift.tt/2FWzIL6

 

Opportunity Zone investor and developer Urban Catalyst submitted plans to city planners that show it aims to redevelop a key downtown San Jose site into a new mixed-use development with retail and office space.

 

Urban Catalyst set to buy its first opportunity zone site in downtown San Jose as it looks to drum up investor interest syndicated from singaporecondopage.wordpress.com/

 

Original Size: 480 x 570

Main Design Project, January 2018

Professional Diploma (ARB Part II) at the Centre for Alternative Technology

Original Size: 330 x 1190

 

Main Design Project, January 2018

Professional Diploma (ARB Part II) at the Centre for Alternative Technology

پروژه تحقیقاتی کاتالیزورهای شهری – سازمان دهنده ها Urban Catalysts

بحران برنامه ریزی: از دهه ی ۱۹۷۰، تغییرات فراصنعتی در اروپا، شرایط بسیار متفاوت اجتماعی، اقتصادی و فضایی را در مراکز شهری به وجود آورده است. در نقشه ی قطبی، شهرهای مشخصی، رونق اقتصادی و شکوفایی بی سابقه ای را تجربه می کنند ...

 

www.noavarangermi.ir/%d9%be%d8%b1%d9%88%da%98%d9%87-%d8%a...