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novel "Schiff nach Europa"

Written by Kutter and 'visually organised' by karl Gerstner in 1957

publisher: Arthur Niggli in Teufen

 

Markus Kutter (1925-2005) and Karl Gerstner were cofounder of GGK (Gerstner, Gredinger & Kutter) – a famous swiss advertising agency.

 

Der Förderturm des Petersenschacht. Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

Aufgenommen mit meiner EOS 500D

Der ehemalige Sitz der Kaliforschung des DDR-Kalikombinat's Südharz. Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

From our Snowshoe Walk

Gais - Saul - Teufen

testing arhitectural shots on Nikkor PC-E 24 with D300

 

© www.3mille.com

Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

Gerade noch Blogposts im Büro geschrieben, und dann dort, bei Teufen ...

novel "Schiff nach Europa"

Written by Kutter and 'visually organised' by karl Gerstner in 1957

publisher: Arthur Niggli in Teufen

 

Markus Kutter (1925-2005) and Karl Gerstner were cofounder of GGK (Gerstner, Gredinger & Kutter) – a famous swiss advertising agency.

 

I am not sure where this "white dot" pattern is coming from, whether it's the Olympus lens or due to redscaling? Realized that the same effect occurs also in this shot: www.flickr.com/photos/moning/5465245843/.

 

Taken on a hike from Appenzell to Teufen, Switzerland.

 

Olympus XA

Lomography Redscale XR 50-200@200

 

Waldegg, Teufen (Switzerland).

 

Lomo LC-A

Fujifilm T64 Professional cross processed, expired 01/2010

Der ehemalige Sitz der Kaliforschung des DDR-Kalikombinat's Südharz. Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

Plaza de Mercado 6

Antigua casa patricia, llamada casa al Cavazzen, ahora museo de la ciudad, guapo edificio de tres pisos con techo abuhardillado curvado y fachada con rica pintura decorativa, construida de acuerdo al plan de Jakob Grubenmann, 1729-30. D-7-76-116-227

 

Place de Marché 6

Ancienne demeure patricienne, appelé maison au Cavazzen, aujourd'hui musée de la ville, beau bâtiment de trois étages avec toit mansardé arqué et riche façade peinture, construite selon les plans de Jakob Grubenmann, 1729-1730. D-7-76-116-227

 

Market square 6

Former patrician house, so-called House to the Cavazzen, now city museum, handsome, three-storey building with curved mansard roof and rich facade painting, built according to plan of Jakob Grubenmann, 1729/30. D-7-76-116-227

 

Marktplatz 6

Ehemaliges Patrizierhaus, sogenanntes Haus zum Cavazzen, jetzt städtisches Museum, stattlicher, dreigeschossiger Bau mit geschweiftem Mansarddach und reicher Fassadenmalerei, nach Plan von Jakob Grubenmann erbaut, 1729/30. D-7-76-116-227

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkm%C3%A4ler_in_Lindau_(Bodensee)#S

Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

Neues Schloss Teufen ( Château / Castle ) in der Gemeinde Freienstein - Teufen im Kanton

Zürich in der Schweiz

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Neues Schloss Teufen

 

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Das neue Schloss Teufen steht auf dem Gebiet der Gemeinde Freienstein - Teufen im

Kanton Zürich in der Schweiz

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Auf der Anhöhe, in unmittelbarer Nähe der S.chlossanlage des a.lten Schloss, wollte

sich Eduard Merian eine schlossähnliche Prunkvilla in englischneugotischem Stil

bauen lassen.

 

Sechs Jahre Lang wurde daran gearbeitet, doch 1856 wurden die Arbeiten plötzlich ein-

gestellt, weil Merian auf Betreiben besorgter Erben entmündigt worden war. Der markante

Bau blieb bis anfangs 1984 unvollendet und diente während Jahrzehnten als Geräte- und

Wagenschopf.

 

1856 kaufte der Staat Zürich die gesamte Anlage zum «Neuwert» von 300’000 Franken.

Bei der GüteraufzähLung fällt auf, dass die Ziegelhütte nun zwei Brennöfen enthält, dass

der Wagenschopf als ehemalige Säge bezeichnet ist und dass das unvollendete Ge-

bäude mit einem Anteil von 80’000 Franken an den Gesamtkosten verrechnet ist.

 

Das Gewächshaus aus Stein, die sog. «Orangerie», ist erwähnt, ebenso die Parkanlage

mit drei Terrassen, der Gemüsegarten mit zwei Terrassen und ein kleines «Lustwäldchen».

Der Umschwung entspricht im Wesentlichen den früheren Angaben.

 

Der Kanton brauchte nun einen Gutsverwalter und beauftragte den Bauernsohn Johann

Jakob Keller aus T.uttikon bisher Werkmeister an der landwirtschaftlichen Schule Strick-

hof in Zürich.

 

1872 übernahm J.J. Keller die ganze Anlage als Pächter; 1875 verkaufte der Staat das

Schlossgut dem Pächter für eine Gesamtsumme von 211’600 Franken, rückwirkend auf

Martini 1874.

 

Versichert waren die Gebäulichkeiten indessen lediglich für 21’400 Franken, davon etwa

ein Zehntel für die Ziegelhütte. Die ausgedehnten Waldungen blieben zum grössten Teil

im Besitze des Kantons als Staatswald mit dem Talhof, als Wohnhaus des Staatsförsters.

 

Von 1876 - 1905 wurde im Schloss eine Wirt schaft geführt, die weit herum bekannt war -

Die Ziegelei unterhalb des Schlosses wurde noch bis nach dem Ende des 2. Welt-

krieges, als einzige grössere Industrie von Teufen, betrieben.

 

Die unvollendete Prunkvilla Merians wurde erst in den Jahren 1975-1984 durch einen

neuen Besitzer vollendet.

 

Sprechen die Teufener vom «Neuen Schloss», denken sie an diesen Bau, sprechen

sie hingegen vom «A.lten Schloss», handelt es sich um das zwar gleich alte aber

grössere Schloss mit der weitläufigen, romantischen Gartenanlage und dem ausge-

dehnten Rebbau- und Landwirtschaftsbetrieb.

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( BeschriebNeuesSchlossTeufen AlbumSchlösserKantonZürich Züri Zürich Schloss

Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo Mittelalter Geschichte History Gebäude

Building Archidektur AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen Schweiz Suisse Suiza

Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça

SchlossNeuesTeufen KantonZürich )

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Fahrradtour entlang dem R.hein von R.ümikon nach S.chaffhausen am Sonntag den

14. Oktober 2012

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Mit dem Z.ug von O.stermundigen über B.ern - Z.ürich H.B - E.glisau nach R.ümikon

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R.ümikon ( A.G - 354m ) - R.ömerwarte am S.andgraben - K.aiserstuhl - W.eiach -

R.ömische W.arte H.ard - E.glisau - T.össriederen ( Z.H - 383m ) - R.ömische W.arte

T.össegg - B.urgruine F.reienstein - A.ltes S.chloss T.eufen - N.eues S.chloss T.eufen -

B.urgstelle H.ohen T.üfen - S.chloss B.erg am I.rchel - S.chloss E.igenthal - S.chloss

F.laach - T.hurbrücke ( Z.H - 352m ) - r.ömische W.arte S.trickboden - K.loster R.heinau

( Z.H - 358m ) - B.enken ( Z.H - 421m ) - N.ohlbrücke ( S.H - 361m ) - S.chlösschen

W.örth R.heinfall - b.ecken ( SH - 359m ) - R.uine B.urg N.euburg

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Mit dem Z.ug von S.chaffhausen über Z.ürich H.B zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N Neu

 

Objektiv : -

 

Modus : -

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

Weissabgleich : -

 

Bearbeitung : -

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Hurni121014 KantonZürich

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung / Ergänzung des Textes: 22.11.12

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NIF

Der Förderturm des Petersenschacht. Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

Der Frühling ist da! (auf dem Weg von der Hohen Buche nach Teufen)

View from a balcony in Teufen (near St.Gallen), switserland (not my house)

Entgegen dem Schacht 1, der in den Wasserführungsschichten gefroren wurde, ist hier das sogenannte Honigmannverfahren angewendet worden. Der Erfinder war Fritz Honigmann, die Firma Westrheinische Tiefbohr- und Schachtbaugesellschaft übernahm das System und vervollkommnete es. Prinzip: Die wasserführenden Schichten wurden mittels Tonschlämmen von 1:1,24 Dichte, dem "Schmand", der aus Eifelton bestand, zurückgedrängt.

 

Der Schachtansatzpunkt lag bei 144 Meter nordöstlich vom Schacht 1. Er hatte einen lichten Durchmesser von 4 Metern. Die 17 monatige Abteufung des Schachtes begann Im Jahr 1953 und endete 1955. Die erste Herstellung des gemauerten Vorschachtes, mit einem Durchmesser von 6,15 Meter, gingen bis zum Grundwasserspiegel bei etwa 22 Meter. Anschließend wurde mit einem Bohrer, mit einem Durchmesser von 5,1 Meter, weitergebohrt. Beim Bohren wurde der Spühlkopf etwa 1,5 Meter in den Vorschacht getaucht. Das Bohrgestänge hatte einen Durchmesser von 30 cm. Der Bohrer selbst wurde zentrisch geführt und alle 3 Meter wurde gelotet. Durch das Hohlgestänge wurde mittels Druckluft die Bohrtrübe hochgepumpt. Teils starke Gerölle und Knollen brachten den Bohrer vom lotrechten Schnitt ab. Daraufhin musste eine Zwangsführung verwendet werden. Die Bohrlochwanderung musste dann 6 Wochen stehen.

Der Schacht 2 wurde mit Stahlringen, von 13,43 Meter Länge (Innenschuss) und 14,94 Metern Länge (Außenschuss), ausgekleidet, die an Ort und Stelle kreisrund gewalzt wurden, um einen Abstand von Außen- und Innenring zu erhalten mit einem Durchmesser von 4 Metern. Nachdem die Bohrung durch die wasserführenden Schichten durch war, wurde der 1. Ringschuss mit einem 15 cm starken Boden verschweißt. Nach der Einfüllung von Beton (Zwischenbeton) wurden weitere Schüsse aufgesetzt. Die Einbautiefe wurde mittels Wasserballast geregelt.

 

Die Endteufe hatte eine Abweichung von 9 mm. Die Hinterfüllung bestand aus Beton, von 150 - 186 Meter wurde aber mit reiner Zementbrühe vergossen. Durch Wandstutzen wurde die Wasserdichtigkeit geprüft. Ein Mauerfuß sicherte ein Nachfallen der Stahlrohre.

Von 190-270 Meter war der Schacht Ziegelstein Mauerwerk.

Am Schacht 2 wurde eine 205 Meter Sohle als Wettersohle angesetzt.

Unter Tage wurde der Schacht von beiden Sohlen zur Schachtsäule hin bereits beim Teufen angefahren.

 

Der Schacht 2 war bestimmt, möglichst alle Materialien, die unter Tage gebraucht wurden, zu befördern. Im Schacht war 1 zweietagiger Korb, der Stempel, Kappen, Ausbaubögen, Schienen Gummigurte und fast alle Materialien, die unter Tage gebraucht wurden. aufzunehmen.

Es gab keinen Gegenkorb, sondern ein Gegengewicht.

Der Schacht 2 war ein Betonturm mit einer Fördermaschine im Turm. Der Antrieb erfolgte durch 2-E-Motoren, die hintereinander gekuppelt waren. Die 2-Seil-Köpelscheibe wurde mit 174 PS gefahren.

Die Steuerung der Maschine war vollautomatisch, auf Druckknopfbetätigung. Die Tragkraft betrug 6 t bei einer Geschwindigkeit von 3 m/sec.

 

Auf der 205 Meter Wettersohle standen 2 Ventilatoren mit einem Durchmesser von 1,5 Meter. Diese Ventilator holten frische Wetter durch den Schacht 2 und bliesen diese durch das ganze Grubengebäude.

Ausziehender Wetterstrom war der Schacht 1.

Je Bergmann verbrauchte etwa 2 m³/min Luft, je Diesellok etwa 4 m³/min. Zusätzliche Atemluft erhielten die Bergleute durch den Auspuff der Presslufthämmer, Druckluftleuchten und Druckluftbohrmaschinen. Unter Tage war eine ständige Wärme von 16 ° C.

 

Um die Schächte vor Bergschäden zu bewahren, wurde um die Schächte 1 und 2 ein Radius von etwa 100 Meter festgelegt, um die Schachtsäulen zu schützen.

Nach §198 des allgemeinen Berggesetzes durfte das Leben der Bergleute nicht bedroht werden. Die Tübbingröhre im Schacht 1 waren wegen ihrer Starrheit hier besonders gefährdet. Daneben sollten tunlichst die übertätigen Anlagen nicht gefährdet werden.

Es sind viele Bergschäden aufgetreten z.B. in der Muna, Reichssiedlung und der Ziegelei Stölting. Diese Schäden sind auf Grund des Abbaus bester Erzfelder entstanden.

 

Quelle: www.erzbergbau-damme.de

Title: America, oder wie mans zu teutsch nennet die Neuwe Welt, oder West Jndia.

Identifier: americaoderwiema00acos

Year: 1605 (1600s)

Authors: Acosta, José de, 1540-1600 Acosta, José de, 1540-1600. Historia natural y moral de las Indias. German

Subjects: Indians of Mexico Indians of South America Natural history Imprint 1605

Publisher: Gedruckt zu Vrsel, : Durch Cornelium Sutorium.

  

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Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

TM 5/64

 

Typografische Monatsblätter

Schweizer Graphische Mitteilungen

Revue suisse de l'Imprimerie

 

Nr. 5, 1964, 83. Jahrgang

 

Inhalt

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Betriebsführung, l'organisation

342 Neues in Kürze, Neue Maschinen und Geräte

393 L'intéressement du personnel à la marche de l'entreprise

394 Fiction graphique

 

Satz, la composition

344 Die Seite der Sprache: Armin Faes: Die Sprache in der heutigen Zeit

345 Profile junger Typographen: Kurt Brunner, Basel

346 Arthur Niggli,Teufen: Funktionsfremde Verlagsangabe im Buch

348 Die besten Plakate des Jahres 1963

351 Wolfgang Chownietz: Hat die Zukunft schon begonnen?

353 Emil Kaltenbach, Zürich: Der Hand-Ein-und-Ausrückhebel

354 Charles Kindhauser, Neuallschwil BL: Monosatz mit weitem Wortzwischenraum

391 Charles Castioni, Genève: TTS et fondeuses rapides: ce qu'on en pense, ce qu'on en dit.. .

395 René Pellouchoud, Lausanne: Correcteurs

 

Druck, l'impression

355 Oscar Frei, Singapore: Eindrücke aus Japan und Amerika

358 W. Gehret, Zürich: Eine Vorrichtung zum Abstechen der Zurichtung im Hochdruck

359 Georges Zürcher, Bern: Druck einer Million vierfarbiger Künstlerkarten

361 Ernst Herzig, Lotzwil BE: Die moderne Möblierung im Maschinensaal

364 B. : Der Rollenoffsetdruck marschiert

387 Roland Lienhard, Morges: Les relatives typo à feuilles Dawson, Payne & Elliott

 

Ausbildung, l'éducation

363 Neue Bücher

381 Mario Terribilini, Lausanne: L'enfant et le graphisme

386 Rizzoli, Milan: Prix européen de publicité

 

... just a little scene i see each day when I drive to work.

A small tree at the top of a hill.

Teufen/Switzerland

So, geschafft. Teufen AR.

Teufen, AR, Switzerland.

 

Few people know outside CH have visited this region, what a shame

Unter den vierzehn erhaltenen Malakofftürmen des Ruhrgebietes ist der steinerne Koloss von Prosper II in Bottrop einer der aufwändigsten Schachttürme, die im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts gebaut wurden. Malakofftürme als steinerne Fördertürme des Bergbaus sind bedeutende Zeichen der Industriearchitektur. Mehr als 100 dieser mächtigen Gebäude wurde errichtet. Sie verdeutlichen die Nutzung von Erfahrungen aus dem Festungsbau vergangener Jahrhunderte für die aufkommende Schwerindustrie. Im südlichen Teil des Ruhrgebietes bei niedrigen Teufen wurden sie zunächst als einfache Türme gebaut.

 

Zunächst wurden im 19. Jahrhundert nur Kohlefelder in leicht zu erreichenden Strecken abgebaut, die sich allerdings schnell erschöpften. Es wurde also notwenig, immer tiefer abzuteufen. Die Konsequenz waren Schächte mit größerem Durchmesser, Fördermaschinen mit höherer Leistung und größere Seilscheiben, um enorme Gewichte zu heben. Diesen Belastungen waren die alten Gerüste aus Holz- oder Gusseisen nicht gewachsen. Als Alternative blieb nur Mauerwerk, da Stahlkonstruktionen erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt wurden.

 

Der Malakoffturm wurde 1873, zwei Jahre nach der Abteufung des Schachtes Prosper II, fertig gestellt. Über einhundert Jahre später, 1987, wurde er außer Betrieb genommen. Ihn zeichnet die damals übliche Bauweise aus: Ein wuchtiges Mauerwerk aus Ringofensteinen, das sich nach oben verjüngt und mit Zinnen und Ecktürmen ausgestattet ist. Benannt worden ist der Turm nach der russischen Festung Malakoff, Teil der Wehranlagen von Sewastopol auf der Halbinsel Krim.

 

Der Bottroper Turm hat die Grundmaße von rund 18 mal 18 Metern und ist über 30 Meter hoch. Um dieses Industriedenkmal in seinem Erscheinungsbild und seiner Substanz zu erhalten, soll es neu genutzt werden. Die Historische Gesellschaft Bottrop setzt sich dafür ein, hier ein Museum für Migration und Integration ein. Angedacht sind Projekte entlang der Schiene politisch-historischer Bildungsarbeit und Ausstellungen.

 

In den letzten Jahren ist der Turm federführend durch die Historische Gesellschaft Bottrop und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum in wesentlichen Teilen saniert worden. Nach dem Ende aller vorgesehenen Baumaßnahmen soll der Turm in das Eigentum der Stiftung „Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur“ des Landes Nordrhein-Westfalen übergehen.

 

Seit 2013 gibt es in Höhe der ersten Seilscheibe in rund 40 Metern Höhe eine Aussichtsplattform. In Zukunft soll die Plattform es für Führungen von Besuchergruppen geöffnet werden.

 

de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Prosper

Title: Hierinn sind begriffen vier Bucher von menschlicher Proportion durch Albrechten Durer von Nurerberg [sic.] erfunden und beschuben zu nutz allen denen so zu diser kunst lieb tragen

Identifier: hierinnsindbegri00dure

Year: 1528 (1520s)

Authors: Durer, Albrecht

Subjects:

Publisher: Hieronymus Andreae Formschneider

  

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novel "Schiff nach Europa"

Written by Kutter and 'visually organised' by karl Gerstner in 1957

publisher: Arthur Niggli in Teufen

 

Markus Kutter (1925-2005) and Karl Gerstner were cofounder of GGK (Gerstner, Gredinger & Kutter) – a famous swiss advertising agency.

 

Blick vom Rondell zum Förderturm des Petersenschacht. Im Oktober 1909 wurde der Schacht II in 790 m Teufe in der Nähe vom Sondershäuser Hauptbahnhofs und des Dorfes Bebra niedergebracht. Der Schacht II gehört zu den ersten vier in Deutschland geteuften Zweitschächte in der Kaliindustrie. Da das Werk am Einfallstor der Residenzstadt - dem Bahnhof - entstand, sollte nach fürstlicher Anordnung die Bergwerksanlage eine ästhetisch anspruchsvolle Gestaltung erhalten. Es wurde eine besondere Komposition aus traditioneller Haus- und Industriearchitektur geschafften, die Gestaltungsprinzipien des Jugendstils in sich vereint. Insbesondere das 44 m hohe Gerüst des Förderturms gilt als herausragendstes seiner Art. Es wurde auf Wunsch des Fürsten vom Pariser Eiffelturm inspiriert und zählt heute neben dem Residenzschloss zu den Wahrzeichen der Stadt Sondershausen. Zu Ehren des fürstlich-schwarzburgischen Staatsministers Petersen, auf dessen Initiative hin dieser Schacht entstand, wurde dem Schacht der Name „Petersenschacht“ übertragen.

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