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.........Schneesturm, Stromausfälle, Blitz und Donner sind das ideale Wetter um beim warmen Ofen zu sitzen, Tee zu trinken und zu spielen .......

Jetzt ist alles wieder ruhig, nur die weiße Pracht bleibt uns noch ein Weilchen erhalten (((:

  

Dieser eingeschossige Hochbunker, an der alten Hochbaubahnmeisterei zwischen Haupt- und Güterbahnhof gelegen, wurde während der letzten Kriegsjahre im Auftrag der Deutschen Reichsbahn errichtet. Der genaue Bauzeitraum ist noch unklar.

 

Durch den Bunker sollte damals der technische Betrieb der Reichsbahn bei Stromausfällen sichergestellt werden. Zu diesem Zweck hatte man im Inneren der Anlage ein großes Notstromaggregat bombensicher untergebracht, welches im Notfall die Energieversorgung des Bahnanlagen gewähleisten konnte. Gesonderte Schutzräume für Bahnpersonal soll es in dem "Generatoren-Bunker" nicht gegeben haben.

 

Heute befindet sich der kleine Hochbunker in Privatbesitz, der Splitterschutz am Eingang auf der Westseite wurde abgetragen und die Öffnung durch ein Garagentor verschlossen. Der Innenraum wurde entkernt und diente offenbar eine Zeit lang als Garage und Lager der Deutschen Bahn AG.

 

Quelle / Mehr Infos:

www.untergrundosnabrueck.de/luftschutzanlagen/objekt.klei...

 

P.s.: Wer genau hinsschaut, kann noch einen weiteren, kleinen Bunker entdecken auf dem Foto - wenn auch nur eine Ecke davon. Wo? Kurt vor der Brücke an der Gebäudeecke befindet sich der teilweisein der Erde versenkte betonierte Deckungsgraben! :)

 

Zusammen mit einer blauen 465 bespannte die Berggemeinden 465 008 einen KLV Zug von Domodossola bis Basel unterwegs. Aufgrund eines Stromausfalles im Bahnhof Kandersteg stand der Zug ewig in Goppenstein - somit kam er bei schöner Ausleuchtung über den Kanderviadukt gerollt.

IORE 126 und 105 sind mit einem leeren Erzzug auf dem Rückweg nach Kiruna. Hinter der nächsten Schutzgallerie liegt bereits der Bahnhof Vassijaure, den der Zug gleich durchfahren wird. Aufgrund des Stromausfalls am Vorabend war der Fahrplan ordentlich durchgewürfelt, sodass bereits zehn Minuten später die nächste Leergarnitur folgte.

Neben den Erzzügen und einigen KLV gibt es auch noch zwei Personenzugpaare auf der Malmbanan, zum einen den Nachtzug Stockholm-Narvik und am Nachmittag, wie hier zu sehen den IC96 aus Luleå. Rc6 Nr. 1329 ist gerade mit dem kurzen Züglein im Bahnhof Vassijaure zum stehen gekommen, aufgrund eines Stromausfalls ging es erst einige Stunden später weiter nach Narvik.

Erfreulicherweise sind im Gegensatz zum restlichen schwedischen Schienennetz auf der Erzbahn quasi keine schwarzen Rc6 anzutreffen.

Sturm, Regen und wenn das noch nicht genug wäre, heute morgen Stromausfall in Hannover-Ricklingen.

Ich wünsche Euch einen störungsfreien Mittwoch :-)))

Leica M-P & Voigtländer Ultra Wide Heliar 12mm

 

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:copyright: Toni_V. All rights reserved.

The Museu Marítim de Barcelona is a very interesting and beautiful building: the royal arsenal of Barcelona (Catalan: Drassanes Reials de Barcelona) dedicated to shipbuilding between the thirteenth century and eighteenth century.

In 1971 a replica of the Spanish galley and the flagship of Don Juan de Austria, which is shown in this shot, was built to commemorate the 400th anniversary of the Battle of Lepanto.

This shot was taken during a blackout with just emergency lighting on.

 

Im Museu Marítim de Barcelona befindet sich eine Replika der Real, dem in den Drassanes Reials de Barcelona erbauten Flaggschiff von Don Juan de Austria, das in der Seeschlacht von Lepanto 1571, der größten Galeerenschlacht der Weltgeschichte, eine osmanische Flotte vernichtend schlug.

Das Museu Marítim de Barcelona (auf spanisch Museo Marítimo de Barcelona) befindet sich in einem sehr schönen sehenswerten Gebäudekomplex aus dem 13. Jahrhundert, den Drassanes Reials de Barcelona. Dabei handelt es sich um die ehemalige Werft der Stadt, die bis ins 18. Jahrhundert in Betrieb war.

Diese Aufnahme entstand während Starkregens mit Stromausfall. Daher war nur die Notbeleuchtung aktiv und es befanden sich nur wenig Personen in der Halle.

Foto: (EN) Bridge over river Bzyp between Gagra and Lake Riza in Abkhazia. (DE) Brücke über den Bzyp-Fluss zwischen Gagra und dem Riza-See.

 

Der Krieg 1992-1993 hat einen Grossteil der Infrastruktur in Abchasien zerstört. 20 Jahre weitgehende Vernachlässigung haben ebenfalls dazu beigetragen. Die Infrastruktur ist deshalb heute in Abchasien deutlich schlechter ausgebaut als in Russland oder Georgien. So kommt es beispielsweise immer wieder zu Stromausfällen. Die Strassen abseits der Hauptachse sind sehr schlecht ausgebaut und voller Schlaglöcher. Ab Očamčira macht auch erstere keinen guten Eindruck mehr, wobei sie (ausser im Rayon Gali) momentan neu geteert wird. Entsprechend ist auch die Verkehrsinfrastruktur (siehe Kapitel 23) schlechter als in den Nachbarländern, aber für die Bedürfnisse eines Touristen dennoch durchaus genügend.

 

Was uns am meisten überrascht hat war, dass in Abchasien schlicht keine Post existiert. Wie in den meisten Städten der ehemaligen Sowjetunion gibt es auch in abchasischen Städten den „Дом связы“ (Gebäude für Telefonie, Post und Internet). Als wir diesen in Gagra aufsuchten, wurde uns aber beschieden, dass sich das nächste Postamt im russischen Adler befinde. Für Inlandsendungen gibt es zwar scheinbar eine Art Zustelldienst, Post ins Ausland kann man aber nur von Russland aus versenden.

 

Da Abchasien in der Sowjetunion eine der beliebtesten Tourismus-Destinationen (auch für westliche Touristen) war, bestehen überall grosse Parkanlagen. Der grösste Teil davon ist seit 20 Jahren sich selbst überlassen und am Wuchern und Zerfallen. Einige Parks werden jetzt aber wieder renoviert, und in den Stadtzentren von Suchumi und Gagra gibt es mittlerweile gut gepflegte Anlagen, in denen sich die russischen Touristen natürlich gerne fotografieren. Dazu wurde eigens Kitsch in Form von Leuchtgirlanden, leuchtender Plastikbäume und dergleichen angeschafft.

 

Reisebericht/Reiseführer Abchasien 2011

Teil 1: Einleitung

Teil 2: Einreisevorschriften

Teil 3: Grenzübergang Ingur

Teil 4: Grenzübergang Psou

Teil 5: Stadt Gali

Teil 6: Rayons Rayons Gali, Tkuarčal und Očamčira

Teil 7: Rayon Gulripš

Teil 8: Stadt Suchumi

Teil 9: Stadt Novy Afon

Teil 10: Stadt Gagra

Teil 11: Stadt Pitzunda

Teil 12: Riza-See

Teil 13: Die abchasische Sprache

Teil 14: Die Ethnien Abchasiens

Teil 15: Tourismus in Abchasien

Teil 16: Ruinenlandschaft Abchasien

Teil 17 Bierkultur

Teil 18: Innenpolitik

Teil 19: Aussenpolitik

Teil 20: Verhältnis zu Georgien

Teil 21: Verhältnis zu Russland

Teil 22: Vergleich mit Transnistrien

Teil 23: Verkehr

Teil 24: Sicherheit

Teil 25: Geld und Preise

Teil 26: Essen und Trinken

Teil 27 Infrastruktur

Teil 28: Erfahrungen als ausländischer Tourist

 

Andere Reiseberichte / Other travel reports:

2014 Bangladesch (mit Indien und Nepal) / Bangladesh

2014 Spitzbergen / Svalbard

2013 Nordkorea / North Korea

2012 Irak / Iraq

2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra

2011 Uganda, Kenia

2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution

2009 Kirgistan / Kyrgyzstan

2009 Kuba / Cuba

2008 Balkan-Türkei-Kaukasus / Balkan-Turkey-Caucasus

das bild konnte nur entstehen, weil es bei stehvieh einen halbseitigen stromausfall in der wohnung gab. links, die zweige in der küche im kerzenschein, rechts, ich mit taschenlampe auf der toilette.

lange nicht gesehen, deswegen bis nach mitternacht geredet und erzählt.

 

"sterben mag ich nicht. das ist das letzte, was ich tun werde."

(roberto benigni)

eon vattenfall strom energie co2 stromausfall power blackout aktien aktienkurs strombörse energieversogung energieversorger

Aber sonst ist um DC herum alles glimpflich abgegangen - wir hatten im Unterschied zu vielen anderen nicht mal Stromausfall zu beklagen. Und fast alle haben heute "sturmfrei", weil keine Busse und Bahnen fahren...

Das war heftig vorhin! Hatten 1 1/2h Stromausfall. Immerhin gelangen mir gute Fotos. :-)

Postkarte von New York City wurde am 19. August 2003 abgesendet.

Die Vorderseite zeigt "New York Skyline at night".

An diesem Tag war in New York Stromausfall, wegen Explosion eines Tranformatoren-Werks.

New York City ist eine Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Sie liegt im Bundesstaat New York und ist mit mehr als acht Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der USA. Das Gebiet New Yorks umfasst die fünf Boroughs genannten Stadtbezirke Manhattan, The Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Diese sind in weitere Stadtteile gegliedert. Die Metropolregion New York mit 18,9 Millionen Einwohnern ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen wie der Vereinten Nationen, sowie wichtiger Seehafen an der amerikanischen Ostküste. Die Stadt genießt mit ihrer großen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf auch in den Bereichen Kunst und Kultur und verzeichnet jedes Jahr etwa 50 Millionen Besucher. Laut Forbes Magazine ist New York City die Stadt mit den höchsten Lebenshaltungskosten in den Vereinigten Staaten sowie eine der teuersten Städte weltweit.

Nachdem 1524 Giovanni da Verrazano und 1609 Henry Hudson die Gegend des heutigen New Yorks erforschten, siedelten ab 1610 niederländische Kaufleute an der Südspitze der Insel Manna-Hatta und bald darauf an der Westspitze von Long Island, dem heutigen Brooklyn. Erst 1626 kaufte Peter Minuit den Einheimischen, wahrscheinlich Lenni-Lenape-Indianern, die Insel „Manna-hatta“ für Waren im Wert von 60 Gulden ab. Die damit begründete Siedlung erhielt danach den Namen Nieuw Amsterdam und war zunächst Hauptstadt der Kolonie Nieuw Nederland, bis sie 1664 von den Briten erobert wurde und die Stadt den seither gültigen Namen bekam.

Ihr Aufstieg zur Weltstadt begann 1825 mit der Fertigstellung des Eriekanals.

Ausstellung, Kein Curator, Kein Konzept, Kein Eintritt, Keine Verkaufsausstellung, Keine Polizei, Keine Öffnungszeiten

wien. großer schwung. viel sightseeing. großartige stadt mit ambulatorien und tagesmehlspeisen. kontrollorganen und wartefrauen. viel kopfsteinpflaster, pferdegeruch, irgendwie anderen ampelmännchen, wiener schnitzeln vom schwein, was vermutlich nur in wien erlaubt ist, wiener schnitzeln vom kalb für 20 € das stück.

 

ein wirkliche streetphotographystadt denn es passieren dinge. ständig. oder sie sehen gut aus. feuchte lehmkeller im 9. bezirk und candlelight-dinner im riesenrad, eine viel zu laute band auf den praterwiesen und beton der kurz nach regen riecht.

 

eine straßenbahn die für einen kurzen moment ein wohnzimmer ist und kleine stromausfälle wenn sie über die oberleitungen fährt. nachtzüge am westbahnhof die nach moskau fahren sollen aber vermutlich lieber nach minsk oder warschau fahren wollen.

 

gastwirtschaften die mit dem friedhof schließen und polizisten die menschen von zentralfriedhöfen befreien müssen. friedhofsbesuche in kagran. "am zentralfriedhof is stimmung"

 

landstraße hauptstraße, fickeystraße.

 

endstation imbiss und pferdeleberkäse. schlechte boulevardpresse und gute musik. trszeniewkiwiiwjwiwiwiikiii das unaussprechliche sandwich.

  

der U3-supermarkt der nur alkohol und süßigkeiten zu führen scheint und der "entschuldigungs-markt" heißen müsste "entschuldigung, die gänge sind zu klein für so viel bier und menschen. entschuldigung dass ich hier stehe. entschuldigung dass ich mich entschuldige. danke"

 

küss die hand, wien, bis bald.

explored Jun 24, 2007

Die linke Seite von Godorf hatte nach einem dieser Einschläge komplett Stromausfall.

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© All rights reserved 2008

Verdammte Straßenbeleuchtung! / Damn illumination, give me a power out on christmas!

30sec of a blackout in the city

  

The 70m swing bridge in the Krefeld Rhine port was built in 1905 when the entire port was expanded. It is a double arch bridge with a bearing arch made of riveted steel from the end support to the central pier and bridle cords from the V-shaped central support to the arch apexes.

 

The forged rails feature art nouveau ornaments. The swinging and lifting device in the central pier is still the original one.

 

The bridge is lifted by 11cm electro-hydraulically and then swung on the so-called “König“ by 90° so that two fairways are available. In case of a power cut, it can also be operated manually.

 

Since Krefeld Hafendrehbrücke is the only one of its design still in existence in Germany, it is of huge historico-technical importance as it attests to constructive steel and mechanical engineering at the beginning of the 20th century.

 

This particular image of the bridge was taken in the mid-1950s by my father, who was based just downstream from the bridge at HMS Royal Prince, which was located at Uerdingen am Rhein. Scanned from a slide.

 

Die 70m Drehbrücke im Krefelder Rheinhafen wurde 1905 gebaut, als der gesamte Hafen wurde ausgebaut. Es ist eine Doppelbogenbrückemit einer Lager Bogen der genieteten Stahl auf den Mittelpfeiler und Reitkabel vom V- förmigen Mittel Unterstützung der Spitzen Bogen gemacht vom Ende Unterstützung.

 

Die geschmiedeten Schienen sind mit Jugendstil- Ornamenten. Die schwingende und Hebevorrichtung in der Mittelpfeiler ist immer noch das Original.

 

Die Brücke wird von 11cm elektrohydraulisch und dann verschwenkt auf dem sogenannten "König " um 90 ° , so dass zwei Bahnen sind angehoben . Im Falle eines Stromausfalls , kann sie auch manuell bedient werden.

 

Da Krefeld Hafendrehbrücke ist der einzige, der das Design noch in der Existenz in Deutschland , ist es von großen historisch- technische Bedeutung, da es zeugt von konstruktiven Stahl-und Maschinenbau zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

 

Diese besondere Bild der Brücke wurde in der Mitte der 1950er Jahren von meinem Vater, der gerade stromabwärts von der Brücke an der HMS Royal Prince , die auf Uerdingen am Rhein gelegen wurde auf der Grundlage genommen wurde. In von einem Dia gescannt.

keine kommentarlosen FAVS!

NO FAVS, thanks!

 

Tut mir leid, daß ich so lange verschwunden war! Ziemlich viel um die Ohren UND Pc-Mangel (Stromausfall..). Ich hatte nicht mal diese Serie zu Ende gebracht :( und mittlerweile war so viel los...

  

Am 23.4.2001 wurde das 1000. Stadtjubiläum auf der Burg mit einem Fest namens "dies domini" (Tag des Herrn auf Latein) gefeiert, wurde dann in den darauffolgenden Jahren mit einigen Unterbrechungen (wegen Bauarbeiten bzw. Sparmaßnahmen... die Gemeinde bevorzugt Fress-Veranstaltungen :() wiederholt, jetzt findet das vor allem dank dem Einsatz des Vereins Gefürstete Grafschaft Görz wieder statt (eigentlich könnte ich dem doch beitreten...).

  

Gorizia medievale

Il 23.4.2001 è stato festeggiato in castello il millesimo anniversario della città di Gorizia con una festa allora chiamata "dies domini", in seguito ripetuta, ma con varie interruzioni (per colpa dei lavori di restauro in castello, ma anche per risparmiare... il Comune perferisce organizzare eventi dove soprattutto si mangia e beve :().

Ora la festa ha avuto nuovamente luogo con un nome diverso, soprattutto grazie all'impegno dell'associazione Principesca Contea di Gorizia.

 

www3.comune.gorizia.it/it/festa-medievale-al-cospetto-dei...

Da brauch man sich nicht wundern, dass die da im sommer dauernd Stromausfälle haben.

mitten in Gommern ohne Strom und mit Blick Richtung Magdeburg

 

this was shot at night in the middle of a power outage

the light in sky is from a city about 20km away

there where no other light sources, not even the moon

 

it was pitch dark !!!

in an abandoned insane asylum in Italy

10 Stunden Stromausfall und schon hat man ein romantisches Fest bei Kerzenschein.

Stromausfall

heute 3 Gewitter und 1 Stromausfall.

My last photo of a stranger on this Christmas fair.

Kristin selling handmade wooden toys and all sorts of other wood products at the Christmas fair. Friendly and open, she met the visitors of the Christmas fair, her charisma attracted my interest immediately. So I asked the obligatory question. Kristin hesitated a bit and asked if she could see some of my photos. Thanks to my new smartphone, I was able to go here at the Christmas market online and show off my album, "100 Strangers" some examples. This convinced Kristin.

At this sales booth lighting conditions were much better and also the background seemed to me to be very suitable. So I started to take the photos and showed Kristin the results on the screen of my camera. Although at the beginning Kristin said that it is not so photogenic, she liked fortunately my shots. And yes, I find that this "usual" argument in the most cases never is true.

This is definitely not the case for Kristin.

Kristin said, that she is a student, (they studied teaching -sports and German language-, for two years further on) Here she earns some money. It is nice and interesting to be on the Christmas fair than to be a waitress. When asked her about the cold feet, Kristin said, it’s not so bad, she is standing on a heating plate and has no cold feet.

Thank you Kristin for the willingness to participate in the project and for the nice conversation. I wish you that at the Christmas fair in Hannover will have no blackout, your heater works always and -joking aside-, that you successfully complete your studies and later you will have just as nice pupils as you are a likeable nice person. All the best to you

 

This picture is #75 of my 100 Strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page

  

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Mein letztes Foto eines Fremden auf diesem Weihnachtsmarkt.

Kristin verkaufte handgearbeitetes Holzspielzeug und allerlei andere Holzartikel auf dem Weihnachtsmarkt. Freundlich und offen begegnete sie den Besuchern des Weihnachtsmarktes, Ihre Ausstrahlung weckte sogleich mein Interesse. Also stellte ich wieder die obligatorische Frage. Kristin zögerte etwas und fragte, ob sie denn mal die Fotos sehen konnte. Meinem neuen Smartphone sei dank, konnte ich gleich hier auf dem Weihnachtsmarkt online gehen und aus meinem Album „100 Strangers“ einige Beispielbilder zeigen. Das überzeugte Kristin.

An diesem Stand waren die Lichtverhältnisse viel besser und auch der Hintergrund schien mir sehr geeignet zu sein. Ich legte also los und zeigte Kristin die Ergebnisse auf dem Display meiner Kamera. Obwohl Kristin eingangs sagte, dass sie nicht so fotogen sei, gefielen ihr dann aber doch meine Aufnahmen. Und ich finde ja, dass dieser „übliche“ Einwand sowieso fast nie stimmt. Auf jeden Fall nicht bei Kristin.

Kristin erzählte, dass sie Studentin ist,( sie studiert Lehramt -Sport und Deutsch-, noch zwei Jahre) Hier verdient sie sich nur etwas Geld hinzu. Es ist schöner und interessanter auf dem Weihnachtsmarkt zu stehen, als zu kellnern. Gefragt nach der Fußkälte, sagteKristin, das sei nicht so schlimm, sie steht auf einer Heizplatte und hat überhaupt keine kalten Füße.

 

Vielen Dank Kristin für die Bereitschaft, dich an dem Projekt zu beteiligen und für das nette Gespräch. Ich wünsche Dir, dass es in Hannover auf dem Weihnachtsmarkt keinen Stromausfall gibt, deine Heizplatte immer funktioniert und, Spaß beiseite, dass Du erfolgreich dein Studium abschließt und später genau so nette Schüler bekommst wie du ein sympathischer netter Mensch bist. Alles Gute.

 

Dies ist Bild #75 meines „100 Strangers-Projektes“. Mehr zu dem Projekt und Fotos anderer Fotografen auf der Gruppenseite 100 Strangers Flickr Group page.

 

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