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::Горное шоссе, заповедник Банфф, провинция Альберта. Построено в годы Великой Депрессии, в рамках общественных работ, организованных правительством для борьбы с безработицей. Короче, от нечего делать построили. Теперь собирают деньги за провал, т.е. за проезд. Денег, впрочем, не жалко - виды по дороге потрясающие!
Bevor es jedoch in den viel gerühmten Park ging, holten wir die Geschichtsstunde bezüglich Buffalo Bill nach. Wir besuchten das Buffalo Bill Historical Center. Es beinhaltet zudem das Plains Indian Museum, welches über das Leben der Indianer Auskunft gibt, sowie über die drastische Veränderung, welche ihr Leben, durch den weissen Mann erfahren hat. Auch wenn manche Dinge in unseren Augen primitiv und zurückgeblieben erscheinen mögen, so waren sie uns doch voraus, was ihre Wertschätzung und ihren Respekt vor allen Lebewesen und der Natur und den verantwortungsvollen Umgang damit angeht. Zudem hatte bei ihnen jedes Mitglied einen Platz und eine sinnvolle Aufgabe. Ob Mann oder Frau, ob Jung oder Alt.
Über Buffalo Bill erfährt man seine Lebensgeschichte und wer seine Weggefährten waren. Viele Gegenstände sind ausgestellt, welche ihm gehörten. Es ist sehr gut gemacht. Eine unerwartete Attraktion flog plötzlich an unseren Köpfen vorbei. Eine kleine Fledermaus hatte sich in das Gebäude verirrt und suchte verzweifelt den Ausgang. Etwas später ist es einem Museumsangestellten gelungen, sie zu befreien.
Nach einem Spaziergang durch Downtown Cody und einer Pizza, verliessen wir die Welt des Wilden Westen und machten uns auf zum Yellowstone. Unterwegs wurden wir schon mit sensationellen Landschaften eingestimmt. Berge, Wälder, Täler, Bergflüsse - wildromantisch.
Und kaum fuhren wir in den Yellowstone Nationalpark hinein, begegneten wir schon dem ersten Tier. Einem Reh. An einem idyllischen Bergsee entlang führte die gewundene Strasse durch den Wald, bis plötzlich auf einer Lichtung die erste Herde Bisons auftauchte. Aber dabei blieb es nicht. Immer wieder tauchten die stattlichen Tiere auf. Manchmal direkt an der Strasse. Super Fotosujets. Schon imposant. Aber langsam wurden wir neugierig auf unsere Unterkunft.
Der Park ist riesig. Die Canyon Lodge befindet sich schön zentral gelegen Ein guter Ausgangspunkt zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Als wir ankamen war allerdings die Hölle los. Das gab einen Eindruck, dass wir nicht allein sein werden die nächsten paar Tage.
Unsere Cabin ist ganz nett. Wir wurden von einem grossen Hasen und einem grasenden Reh begrüsst. Da fühlt man sich grad zu Hause. Aber so ohne Fernseher ist es recht ruhig. Ist richtig angenehm. So müssen wir das Wetter selber beobachten. Da zwischen den Bäumen vor unserer Sitzplatz-Türe noch Strahlen auszumachen waren, packten wir nochmals die Kamera und spazierten die halbe Meile zum Grand Canyon Grand View Overlook, der einen phantastischen Ausblick auf die gelben Canyonwände erlaubt, die der Yellowstone River 360 m tief eingefressen hat.