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Eine alte Zeichnung mit Pastell.

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Künstler:Pieronymus

Name des Albums:Zeichnung - Konkret

Stichworte:pieronymus zeichnung pastell mädchen porträt kunstnet ungarn ungarisch künstler

Format:30 x 40 cm

Jahr und Ort:ca. 1975, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik:Pastell auf Papier

Format:30 x 40 cm

Jahr und Ort:16.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik:Aquarelle und Tusche auf Papier

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Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

 

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa" (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás" (Entspannung, 1966), „Fától fáig" (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén"(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei").

 

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban" (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

 

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis" (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung" (1999).

 

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).

www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Format: 50 x 70 cm

 

Jahr und Ort: ganz frisch, 28.02.2008, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Tusche und Aquarelle auf Papier

 

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Titel des Bildes “Piano Bill und der reiche Fabrikbesitzer”. Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: “Zongora Bill és a madárijesztök” (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format: 30 x 40 cm

 

Jahr und Ort: 1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Jetzt kommen ältere Akt Studien von mir.

Ja das tut er. Immer.

 

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Künstler:Pieronymus

Name des Albums:Grafik - Aquarell

 

Format:50 x 70 cm

Jahr und Ort:2000, Szigetszentmiklós

Material/Technik:Aquarelle Farbstifte auf Papier

Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Aus meiner Reihe: “Meine Meister”.

 

Format: 30 x 40 cm

 

Jahr und Ort: 2006, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

 

Béla Bartók [ˈbeːlɒ ˈbɒrtoːk] (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, heute Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist und Musikethnologe; einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne.

 

Seine Mutter gab ihm Klavierunterricht. Ab 1899 studierte Bartók Klavier und Komposition in Budapest. Von 1908 bis 1934 war er Professor für das Klavierspiel an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest. 1940 emigrierte er in die USA. Dort starb er 1945 an Leukämie.

 

Neben dem Komponieren hat Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern befasst. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er phonographierte oder direkt schriftlich fixierte. Mehr über ihn auf Wikipedia…

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Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 2006, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarell und Tusche auf Papier

 

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Steine haben manchmal unmögliche Formen... Original Titel: "Botránykavicsok"

 

Format: ca. 30 x 30 cm

 

Jahr und Ort: 2000, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier

  

Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

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My wife

 

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Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

 

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Die Schwanzlurche (Urodela, oft auch als Caudata bezeichnet) sind eine von drei Ordnungen der Amphibien. Sie werden rein umgangssprachlich oft in Salamander und Molche gegliedert, je nachdem ob sie stärker an das Landleben angepasst sind (”Salamander”) oder eine größere Bindung an das Wasser als Lebensraum erkennen lassen (”Molche”).

 

Alle Schwanzlurche haben einen langgestreckten Körper und besitzen einen Schwanz, der – je nach artsystematischer Zugehörigkeit oder auch der jahreszeitlichen Lebensphase – im Querschnitt rundlich oder seitlich abgeflacht und mit Hautsäumen versehen sein kann. Bis auf die Armmolche, die keine Hinterbeine haben, weisen alle Schwanzlurche vier in etwa gleichlange (bzw. -kurze) Gliedmaßen auf, auf denen die Tiere sich – sofern sie sich an Land befinden – laufend (nicht hüpfend oder springend wie Froschlurche) fortbewegen. Auch bestimmte Merkmale im übrigen Knochenbau (beispielsweise Aufbau und, mit 30 bis 100 Stück, viel größere Anzahl der Rückenwirbel) sowie bei der Ausprägung von Zähnen in den Kiefern sind allen gemeinsam beziehungsweise trennen sie von den Froschlurchen. Im Gegensatz zu den meisten Fröschen haben Schwanzlurche noch freie Rippen (Ausnahme: Riesensalamander); Schulter- und Beckengürtel sind bei ihnen überwiegend knorpelig und weniger fest mit der Wirbelsäule verbunden als bei den Anura. Trommelfell und Mittelohr fehlen den Molchen und Salamandern generell. Der Geruchssinn dürfte eine größere Rolle spielen als bei den Fröschen und Kröten.

 

Anders als die Froschlurche, bei denen eine äußere Besamung des Laiches stattfindet, praktizieren Schwanzlurche eine innere Befruchtung (wiederum abgesehen von den Cryptobranchoidea, die noch weitere Eigenarten aufweisen). Dazu nimmt das Weibchen in der Regel ein zuvor vom Männchen abgesetztes Samenpaket (Spermatophore) mit seiner Kloake auf. Viele Schwanzlurche legen Eier in Gewässer und verbringen eine Larvenphase im Wasser; nur wenige sind lebendgebärend (ovovivipar). Die meisten Vertreter der artenreichsten Familie Lungenlose Salamander (Plethodontidae) deponieren ihre Eier allerdings an Land.

 

Die im Wasser lebenden Larven (als „Kaulquappen“ werden nur die Larven der Froschlurche bezeichnet) haben in der Regel äußere Kiemenbüschel und entwickeln zunächst die vorderen Extremitäten. Sie ernähren sich – anders als Kaulquappen – ausschließlich carnivor. Ein besonderes Phänomen ist die Neotenie, bei der Larven nicht zur vollständigen Metamorphose zum Landtier gelangen, sondern zeitlebens Larvenmerkmale behalten. Die bekanntesten Beispiele dafür sind wohl der Axolotl und der Grottenolm; auch sonst kommt Neotenie nicht selten vor. Die meisten adulten Schwanzlurche atmen mit Lungen sowie durch die Haut. Quelle: Wikipedia

 

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Der kleine Häwelmann. Eine Illustration aus einem bis jetzt unveröffentlichten Illustration-Reihe für ein Kinderbuch. Die Illustration-Reihe besteht aus ca. 30 Bilder (ich muss nachzählen). Ich suche auf diesem Wege Kinderbuchverlage, die das Buch gerne veröffentlichen möchten. ( Kontakt )

 

Technik: Airbrush auf Papier

 

Format: ca. A4

 

Jahr und Ort: 1990, Szigetszentmiklós Ungarn

 

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Hunor und Magor waren, einer berühmten ungarischen Sage nach, die Vorfahren der Ungarn und Hunnen.

 

In dieser Sage geht es um einen Zauberhirsch (Csodaszarvas) , den die zwei Prinzen Hunor und Magor zu jagen versuchen. Hunor und Magor waren angeblich die Söhne Nimrods bzw. Jafets, die auf der Krim am Schwarzen Meer gelebt haben sollen. Der Hirsch verschwindet auf einmal spurlos. Hunor und Magor hören plötzlich himmlische Gesänge und folgen den Gesängen, bis sie auf einen See treffen, in dem bildhübsche junge Mädchen baden. Die Mädchen ergreifen schreiend die Flucht, zwei von ihnen sollen Töchter des Alanen-Fürsten Dula gewesen sein. Die Prinzen reiten hinterher. Die Vier treffen sich. Sofort entflammt leidenschaftliche Liebe. Hunor heiratet daraufhin die eine, Magor die andere, die Nachfahren des Hunor sind die Hunnen, die des Magor sind die Magyaren (Ungarn).

 

Diese Sage stimmt so allerdings nicht, denn die Hunnen und Ungarn sind nicht miteinander verwandt. Sie stellt aber eine kollektive Erinnerung der Ungarn an ihre frühen Beziehungen zu ihren einstigen kaukasischen und protobulgarisch-hunnischen Nachbarn dar. Der Name “Attila” ist bis zum heutigen Tag ein recht beliebter männlicher Vorname in Ungarn. Auf diese irrtümliche Verbindung mit den Hunnen geht auch die in zahlreichen europäischen Sprachen übliche Schreibung des Landesnamens mit “H-” zurück, vgl. deutsch (veraltet) Hungarn; französisch Hongrie; englisch Hungary. Quelle: Wikipedia

 

Technik: Tusche auf Papier

 

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Künstler:Pieronymus

Name des Albums:Grafik - Aquarell

Stichworte:pieronymus politiker einmummung aquarelle tusche

Format:50 x 70 cm

Jahr und Ort:1996, Szigetszentmiklós

Material/Technik:Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier

Wieder was Politisches. Eine kleine Erinnerung an den Kämpfen von Timişoara/Temesvár.

 

Aufschrift auf dem Denkmal "Unser Vater", - natürlich ironisch gemeint.

 

"Die rumänische Revolution von 1989 war eine Kette von Demonstrationen, Unruhen und blutigen Kämpfen, die vom 16. bis zum 27. Dezember 1989 in Timişoara, Bukarest und anderen rumänischen Städten stattfand. Sie führte zum Sturz und zur Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceauşescu und seiner Frau Elena Ceauşescu und zum Ende des realsozialistischen Systems in Rumänien." Quelle: Wikipedia

 

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche auf Papier

 

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Aus meiner Reihe: “Meine Meister”.

 

Format: 30 x 40 cm

 

Jahr und Ort: 2006, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

 

Béla Bartók [ˈbeːlɒ ˈbɒrtoːk] (* 25. März 1881 in Nagyszentmiklós, heute Sânnicolau Mare (Rumänien); † 26. September 1945 in New York) war ein ungarischer Komponist und Musikethnologe; einer der bedeutendsten Vertreter der Moderne.

 

Seine Mutter gab ihm Klavierunterricht. Ab 1899 studierte Bartók Klavier und Komposition in Budapest. Von 1908 bis 1934 war er Professor für das Klavierspiel an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest. 1940 emigrierte er in die USA. Dort starb er 1945 an Leukämie.

 

Neben dem Komponieren hat Bartók sich wesentlich mit dem systematischen Sammeln von Volksliedern befasst. Er unternahm dafür weitläufige Reisen durch Ungarn, Rumänien, Slowakei, Siebenbürgen und den Vorderen Orient und sammelte dabei über 10.000 Lieder, die er phonographierte oder direkt schriftlich fixierte. Mehr über ihn auf Wikipedia…

 

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Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

 

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa" (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás" (Entspannung, 1966), „Fától fáig" (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén"(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei").

 

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban" (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

 

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis" (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung" (1999).

 

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).

www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Aus der Reihe: Meine Meister

 

Technik: Tusche auf Papier

 

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Titel des Bildes weiss ich leider nicht. Aber Piano Bill spielt Klavier. Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: “Zongora Bill és a madárijesztök” (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format: 30 x 40 cm

 

Jahr und Ort: 1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

 

Mattie the Goose-boy, or Lúdas Matyi, is a Hungarian epic poem written by Mihály Fazekas (1766 - 1828) in 1804 and first released in 1817. It is based on a folk-tale of unknown origins.

More about "Ludas Matyi": en.wikipedia.org/wiki/Ludas_Matyi

 

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Eine alte Radierung von mir.

 

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Künstler:Pieronymus

Name des Albums:Grafik - Konkret

Stichworte:pieronymus salome herodes antipas johannes des täufers

Format:ca. 10 x 25 cm

Jahr und Ort:ca. 1980

Material/Technik:Radierung

Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: “Zongora Bill és a madárijesztök” (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format: 30 x 40 cm

 

Jahr und Ort: 1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Aus meiner Reihe: “Meine Meister”.

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Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

Mehr Bilder von mir auf: www.talalat.de

Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.

 

Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa" (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás" (Entspannung, 1966), „Fától fáig" (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén"(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei").

 

Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban" (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.

 

In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis" (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung" (1999).

 

Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).

www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm

Aus meiner Reihe: “Meine Meister”

 

Technik: Tusche auf Papier

 

Károly Kós (December 16, 1883 – August 25, 1977) was a Hungarian architect, writer, illustrator, ethnologist and politician of Austria-Hungary and Romania.

 

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Technik: Aquarelle auf Papier

 

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Format: A4

Jahr und Ort: 1989, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Tusche auf Papier

 

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Piano Bill - Children's book illustration - Autor: Gianni Rodari - Illustration: Pieronymus Kosch

1981

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Diese Illustration habe ich für die ungarische Ausgabe von dem Buch GIANNI RODARI: “Novelle fatte a macchina” gemacht. Das Buch ist bei dem ungarischen Verlag “Móra” erschienen im Jahr 1981 und trug den ungarischen Titel: Zongora Bill és a madárijesztök (Piano Bill und die Vogelscheuchen). Das war das erste Kinderbuch, das ich illustriert habe.

 

Format:

30 x 40 cm

 

Jahr und Ort:

1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik:

Tusche und Ecoline auf Papier

 

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Illustration für eine Webseite.

Format: A 4

Jahr und Ort: 1999, Szigetszentmiklós

Material/Technik: Aquarelle und Tusche auf Papier

 

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Technik: Tusche auf Papier

 

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Wieder eine ältere Radierung.

Format:ca. 10 x 20 cm

Jahr und Ort:1981, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik:Radierung

Himba Man, 2004, Acryl auf Holz, 3 teilig, 2 x 30 x 40 cm, 1 x 40 x 40 cm

www.verocska.de

Verocska's Page on Pieronymus Art Network

Format: 10 x 20 cm

Jahr und Ort: 1974, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Kupferstich

 

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Aus der Reihe: "Meine Meister".

 

Format: 50 x 70 cm

Jahr und Ort: 2007, Szigetszentmiklós, Ungarn

Material/Technik: Aquarell und Tusche auf Papier

 

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Format: A 4

Jahr und Ort: 2003, Szigetszentmiklós

Material/Technik: Aquarelle (u.a.) und Tusche auf Papier

Es ist manchmal schwer nein zu sagen…

 

Format: 50 x 70 cm

 

Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn

 

Material/Technik: Tusche auf Papier

 

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