new icn messageflickr-free-ic3d pan white
View allAll Photos Tagged marktweiber

...the Market.

Munich

Bavaria, Germany

 

German:

Tanz der Marktweiber.

Faschingsdienstag 12.2.2013

Viktualienmarkt, München

 

snowfall

Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt in München. Voll wars, gerrammelt voll, die Bühne weit weg, also gibt es diesmal nur ein Bild einer roten Perücke.

das sind die legendären "Marktweiber"

 

das sind die legendären "Marktweiber"

in der Katharinenstraße.

Die Marktweiber vom Viktualienmarkt gibts scho 200 Jahr

"Tratsch der Marktweiber" - Gossiping women in the market square. Sculptures by Ewald Rumpf. Bronze. Note that one is the statues is fenced in - and when I passed here later again, she was gone!

Klosterkirche mit Marktweiber Brunnen

Die Stadtoriginale des Kornmarktbrunnens

Der Originalebrunnen - Zeichnung von Peter Trautmann

Zur Geschichte des Brunnens

Der Brunnen der Bad Kreuznacher Stadtoriginale ist eine Spende. Er wurde auf Wunsch des 1969 verstorbenen Kaufmanns Adolf Müller aus dessen Vermögen gestiftet.

Adolf Müller war Inhaber eines bekannten Kreuznacher Elektrohauses und gehörte von 1952 bis 1964 dem Stadtrat an.

Für seine Verdienste um die Allgemeinheit wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz und der Freiherr-vom-Stein-Plakette ausgezeichnet. Eine Gedenktafel am Fuß des Brunnens weist auf den Spender hin.

1972 beschloss der Stadtrat von Bad Kreuznach, den Kornmarkt nach Plänen des städtischen Bauamtes neu gestalten zu lassen. Diese Planung sah zur Belebung des Platzes auch die Anlage eines Brunnens vor.

1973 wurde für Künstler aus Stadt und Kreis Bad Kreuznach ein Wettbewerb über die Brunnengestaltung ausgeschrieben. Nach öffentlicher Ausstellung der eingereichten Modelle und einer schriftlichen Meinungsbefragung der Bevölkerung entschied sich im März 1974 ein Preisgericht für den Gestaltungsentwurf des Bad Kreuznacher Bildhauers Karl Steiner. Die wassertechnische Anlage wurde von der Firma Richter & Borcherdt, Neu-Isenburg, erstellt.

Am 19. Juli 1975 wurde der Brunnen, nach einer Ausführungszeit von nahezu eineinhalb Jahren, durch Oberbürgermeister Fink der Öffentlichkeit übergeben.

Zur Bedeutung des Brunnens

Der Brunnen stellt eine Auswahl sogenannter "Stadtoriginale" dar; Menschen, die in unserer Stadt gelebt und gearbeitet haben.

Was die Originalität ihrer Persönlichkeiten und ihre besondere soziale Rolle im einzelnen ausmacht, was sie als "Originale" im Bewusstsein der Stadtbevölkerung bleibend verankert hat, lässt sich in Kurzform nicht beschreiben. Die knappen Daten hierzu können nur eine einführende Verständnishilfe sein.

Mit den Brunnenfiguren, die beachtete und geachtete Mitbürger unserer Stadt originaltypisch darzustellen versuchen, wird für alle diejenigen, die diese "Originale" noch persönlich gekannt haben, ein Stück Stadtgeschichte wieder lebendig. Erinnerungen an die "gute alte Zeit" tauchen mit ihnen auf.

Durch manche Anekdote, die man sich über die Dargestellten erzählt, wird in den verschiedenen Generationen ein verbindendes Bewusstsein wach gehalten, das Ausdruck tiefer Verwurzelung mit unserem heimatlichen Raum und seinen Menschen ist.

Die Originale

"Es Brobecks Marri"

Bild: Stadtoriginal "Es Brobecks Marri" - Zeichnung von Peter TrautmannMaria Brobeck (1884 bis 1960) war Tochter eines Schulhausmeisters und Küsters, später selbständige Hausmeisterin. Als “Erziehungshelferin” soll sie der damaligen Schuljugend schon mal kräftige Ohrfeigen verabreicht haben.

Als “Marri mit de Feierbloos” hat sie bis zur Einführung der elektrischen Signalgebung im Jahr 1929 die Feuerwehr mit ihrer “Tuut” alamiert.

"De Schutzmann Wiechert"

Bild: Stadtoriginal "De Schutzmann Wiechert" - Zeichnung von Peter TrautmannGustav Hermann Wiechert (1849 bis 1916) war königlich-preußischer Polizeiwachtmeister und staatlicher Ordnungshüter. Obwohl nicht hier geboren, hatte er doch viel Gespür für die Kreuznacher Lebensart. Kleine Gauner wurden schon mal zu einem Glas Wein (“Remischen”) verdonnert. Wiechert galt auch als Schrecken der zänkischen Marktweiber.

"De Debbedee"

Bild: Stadtoriginal "De Debbedee" - Zeichnung von Peter TrautmannFritz Braun (1870 bis 1943) ist das wohl bekannteste Bad Kreuznacher Original. Man kannte ihn als Zeitungsverkäufer ebenso wie als Theaterdiener, Platzanweiser oder Statist im ehemaligen Kurtheater. Der Name “Debbedee” rührt wahrscheinlich von einer Vereinsbegegnung mit Frankreich her, wo man ihn als “Député” (Abgesandter) begrüßte. Im Kreuznacher Dialekt hat Braun dies selbst “Debbedee” ausgesprochen.

"Es Gänzje"

Bild: Stadtoriginal "Es Gänzje" - Zeichnung von Peter TrautmannFranz Ganz (1852 bis 1930) war ein selbständiger Wandermusiker, dessen Drehorgel Alt und Jung erfreute. Nachdem sein Leierkasten eines Tages seinen Dienst aufgab, zog “es Gänzje” mit der Kurbel seines vielgeliebten Musikinstrumentes symbolisch weiter von Haus zu Haus, wo die Leute in Erinnerung an frühere Zeiten weiter brav ihren Obulus entrichteten.

"De Gulasch"

Bild: Stadtoriginal "De Gulasch" - Zeichnung von Peter TrautmannHeinrich Karl Philipp Saam (1866 bis 1934) war bekannt durch seine Vorliebe für kräftig gewürztes, hausgemachtes Gulasch. Seinen Namen verdankte er aber eigentlich seinem gefürchteten Ausruf “Freindche, wenn ich dich krien, dann gibt’s Gulasch“, mit dem er so manchem Kreuznacher Schläge androhte.

Die Symbolfiguren "Katz, Hund und Ferkel"

Bild: Stadtoriginal "Katz" - Zeichnung von Peter TrautmannEine Katze soll “Brobecks Marri” treu auf ihren Alarmgängen begleitet haben.

Die Hunde waren bei den Bauersfrauen auf dem Wochenmarkt gefürchtet, da sie dort des Öfteren an den Bild: Stadtoriginal "Hund" - Zeichnung von Peter Trautmannaufgestellten Körben ihre Notdurft verrichteten und somit das Geschäft der Marktweiber vernichteten.

Als kulinarische Spezialität der Region gilt schon seit jeher die “Spansau”, die im Herbst mit dem Federweißen serviert wird.Bild: Stadtoriginal "Ferkel" - Zeichnung von Peter Trautmann

www.bad-kreuznach.de/sv_bad_kreuznach/Tourismus,%20Kultur...

   

Seit 2005 heisst der Tanz wieder "Tanz der Marktweiber" wie früher

Title: Die Gartenwelt

Identifier: diegartenwelt23berl

Year: 1897 (1890s)

Authors:

Subjects: Gardening

Publisher: Berlin : G. Schmidt

Contributing Library: New York Botanical Garden, LuEsther T. Mertz Library

Digitizing Sponsor: The LuEsther T Mertz Library, the New York Botanical Garden

  

View Book Page: Book Viewer

About This Book: Catalog Entry

View All Images: All Images From Book

 

Click here to view book online to see this illustration in context in a browseable online version of this book.

  

Text Appearing Before Image:

Illustrierte Wochenschrift für den gesamten Gartenbau. Jahrgang XXIII. 3. Oktober 1919. Nr. 40. Nachdruck und Nachbildung aus dem Inhalte dieser Zeitschrift werden strafrechtlidi verfolgt. Gehölze. Sorbus aucuparia, die Eberesche. Aus meiner Jugendzeit erinnere ich mich gerne dieses Baumes, von dem viele am Rande einer in das böh- mische Erzgebirge von Ko- motau führenden Straße standen, deren im Herbst über und über mit leuch- tendroten Doldentrauben schwer behangene Kronen einen überaus schönen Anblick gewährten. Marktweiber brachten aus dem Gebirge oft ganze Körbe voll der Früchte, die wegen ihrer vielge- priesenen Wirkung bei schlechtem Magen oder bei Halsverschleimung zu einem dicken, herbsüß, aber sehr sdiarf schmeckenden Mus eingekocht wurden, auch in den Apotheken zu glei- chem Zwecke guten Absatz fanden. Von einer giftigen Wirkung, wie vielleicht manche annehmen, kann daher keine Rede sein. Allerdings erfordert der Genuß einer größeren Menge solchen Muses, etwa so, wie man eine gute Fruchtmarmelade auf Brot genießt, einen derben Magen, sonst empfindet man leises Erschauern des Körpers durch die fast bren- nende Schärfe der Frucht- masse. Es werden auch nur kleine Mengen als Heilmittel eingenommen, solche auch als Würze zu Tunken verwendet. Man wird Fruchtfleisch und Saft Garteowelt XXIII.

 

Text Appearing After Image:

Vasenstrauß von N. Rothe, Berlin W. (Füllung: Mohn, Kornblumen, Margeriten.) Nach einer von Alice Matzdorf für die „Gartenwelt** gefertigten Aufnahme. der gewöhnlichen Vogelbeere auch nur in geringen Mengen anderem Fruchtfleisch zusetzen können, diese aber nur als geschmackgebend oder als würzend, vielleicht auch als erhaltende Zugabe, aber zur Streckmasse in größerer Menge wird die wilde Vogelbeere kaum geeignet sein. Anders verhält es sich mit der mährischen süßen Eber- esche, deren Früchte für verschiedene Erzeugnisse gesucht sind. Branntwein, und nicht der schlechteste, läßt sich aus allen Sorten erzeugen. Der Baum verdient wegen seines leuchtenden Schmuckes während der Fruchtzeit häufigere An- pflanzung in höheren Lagen, wo Obst mit Aus- nahme minderwertiger Sorten nicht mehr ge- deihen will. Nicht ganz unbegründet nannten wir Jungens die am Markte körbeweise feilgebotenen Beeren Gebirgsobst. In warmen, ebenen Lagen kommt der Baum nicht zur Geltung, und selbst an nordwärts gelegenen Abhängen solcher Lagen verkörpert er nur das Schattenbild seiner Hei- matgenossen nordischer oder hochgelegener Ge- biete. Weinklima verträgt er nicht. Die Leute winden Kränze aus den knallroten Beeren oder schwere Ge- 40

  

Note About Images

Please note that these images are extracted from scanned page images that may have been digitally enhanced for readability - coloration and appearance of these illustrations may not perfectly resemble the original work.

1