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Im Jahre 1889 erbaute der Maler Ludwig Scheuermann ein Schlösschen im Gründerzeit-Stil am Seeufer, wo er im Sommer mit seinen Freunden Künstlerfeste feierte. Das Scheuermann-Schlösschen ging 1934 in Gemeindebesitz über. Nachdem es in der Nachkriegszeit als Flüchtlingsquartier diente, wurde es renoviert und dient heute unter dem Namen Kurparkschlößchen als Kulturzentrum für Konzerte und Ausstellungen sowie als Hochzeitsschloss.

(c) de.wikipedia.org/wiki/Herrsching_am_Ammersee

Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.

Der Malerwinkel in Lübeck ist eine kleine Grünanlage am Rande der Lübecker Altstadt.

 

Er liegt am Westufer der Trave an der (nördlichen) Wallstraße zwischen Possehlstraße und Dankwartsbrücke südwestlich der Kreuzung An der Obertrave/Dankwartsgrube, mit der er durch die Dankwartsbrücke, eine hölzerne Fußgängerbrücke, verbunden ist. Historisch gesehen ist die Fläche von 1.827 m²[1] ein Ausläufer der Lübecker Wallanlagen zwischen der Stadt und der Bastion Katz.

Typischer Blick vom Malerwinkel (2012)

 

Im 20. Jahrhundert wurde diese Stelle bei Malern und Fotografen beliebt, weil sich von diesem Winkel aus eine perspektivische Südwestansicht der Altstadt ergibt, bei der die Doppeltürme der Marienkirche westlich des Turms der Petrikirche zu stehen scheinen, obwohl sie tatsächlich einen Block weiter im Osten stehen. Zumeist ist die Dankwartsbrücke im Vordergrund zu sehen.

 

1935 veröffentlichte der Hamburger Ansichtskartenverlag Hans Andres eine Postkarte Blick vom Malerwinkel[2]. Der damalige Syndikus der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Walter Schärffe, der auch Geschäftsführer des Lübecker Verkehrsvereins war, nahm 1938/39 ein Dia mit diesem Blick und dieser Bezeichnung in seine Dia-Vorträge über Lübeck auf.[3] Dies scheinen bislang die ersten Belege für die Verwendung des Namens zu sein.

 

Eine Aufnahme von Wilhelm Castelli von 1964 verbindet Fotografie und Malerei, in dem es im Vordergrund einen Maler mit Staffelei zeigt, der den Blick auf die gerade wiederhergestellten Kirchtürme malt.[4]

 

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fanden Name und Motiv dann auch Eingang in die Reiseführer-Literatur als beliebtes Motiv für Künstler[5].

 

Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung des Westufers der Obertrave, die zum Abriss der dort vorhandenen Lagergebäude und zum Neubau von Wohnhäusern nördlich und südlich des Malerwinkels führten, gründete sich 2005 der Verein Malerwinkel Lübeck e.V., eine Initiative hauptsächlich von Bewohnern des Domviertels zur Erhaltung des unverbauten Blicks auf die Altstadt.[6]

seen in lauterach (near bregenz), vorarlberg, austria

Die Natur ist unsere größte Künstlerin... und wir dürfen die Motive finden und zeigen... kein impressionistischer Maler kann es besser!

 

Ein schönes Wochenende und eine gute neue Woche!!

 

Wish you a happy weekend and a nice week, my friends!

ist zum Glück nicht meine Baustelle.

Ein schönes Wochenende euch allen.

Wild river reflection!

 

Yo pinto las cosas no como las veo, sino como las pienso!

PABLO PICASSO

 

I paint things as I think them, not as I see them!

 

Je peins les choses telles que je les pense, non pas comme je les vois!

 

Io dipingo le cose non come le vedo, ma come le penso!

 

Ich male die Dinge nicht so, wie ich sie sehe, sondern so, wie ich sie denke!

 

я рисую вещи так, как их мыслю, а не как вижу

 

أنا أرسم الأشياء لا كما أراها ولكن كما أفكر فيها

 

我会以我所想象的那样去画东西而不会以所看到的那样去画

 

Eu pinto as coisas não como as vejo, mas sim como as imagino!

 

аз рисувам нещата, както ги мисля, а не както ги виждам

 

Jeg maler tingene, som jeg forestiller mig dem, ikke som jeg ser dem!

 

Ik schilder de dingen niet zoals ik ze zie, doch zoals ik ze denk!

 

Mina maalin asju nii, nagu ma neid ette kujutan, mitte nii, nagu ma neid näen!

 

En maalaa asioita niin kuin ne näen, vaan niin kuin ajattelen niiden olevan!

 

ζωγραφίζω τα πράγματα όπως τα σκέφτομαι, όχι όπως τα βλέπω

 

én olyannak festem a dolgokat, amilyennek gondolom és nem amilyennek látom őket!

 

ég mála hluti eins og ég hugsa þá, ekki eins og ég sé þá!

 

ものを見るようにではなく、考えるように描く

 

나는 사물을 보는대로가 아니라, 생각하는 대로 그린다.

 

Maluję rzeczy nie tak jak je widzę, lecz jak o nich myślę!

 

Eu pinto as coisas não como as vejo, mas como as penso!

 

Pictez lucrurile nu după cum le văd, ci după cum mi le închipui!

 

сликам ствари како их замишњам, а не како их видим

 

Jag målar saker som jag föreställer mig dem inte som jag ser dem!

 

ฉันวาดสิ่งต่างๆ จากความคิด ไม่ใช่จากภาพที่เห็น

 

Ben resmini çizdiğim şeyleri gördüğüm gibi değil düşündüğüm gibi çiziyorum!

 

Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.

Außenalster, Hamburg today... :=)))

  

Februar Impression aus der Hansestadt Lübeck.Die Obertrave mit seinen schönen Häusern,genannt Malerwinkel und dem Lübecker Dom.

  

Der Malerwinkel in Lübeck ist eine kleine Grünanlage am Rande der Lübecker Altstadt.

 

Er liegt am Westufer der Trave an der (nördlichen) Wallstraße zwischen Possehlstraße und Dankwartsbrücke südwestlich der Kreuzung An der Obertrave/Dankwartsgrube, mit der er durch die Dankwartsbrücke, eine hölzerne Fußgängerbrücke, verbunden ist. Historisch gesehen ist die Fläche von 1.827 m²[1] ein Ausläufer der Lübecker Wallanlagen zwischen der Stadt und der Bastion Katz.

Typischer Blick vom Malerwinkel (2012)

 

Im 20. Jahrhundert wurde diese Stelle bei Malern und Fotografen beliebt, weil sich von diesem Winkel aus eine perspektivische Südwestansicht der Altstadt ergibt, bei der die Doppeltürme der Marienkirche westlich des Turms der Petrikirche zu stehen scheinen, obwohl sie tatsächlich einen Block weiter im Osten stehen. Zumeist ist die Dankwartsbrücke im Vordergrund zu sehen.

 

1935 veröffentlichte der Hamburger Ansichtskartenverlag Hans Andres eine Postkarte Blick vom Malerwinkel[2]. Der damalige Syndikus der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck Walter Schärffe, der auch Geschäftsführer des Lübecker Verkehrsvereins war, nahm 1938/39 ein Dia mit diesem Blick und dieser Bezeichnung in seine Dia-Vorträge über Lübeck auf.[3] Dies scheinen bislang die ersten Belege für die Verwendung des Namens zu sein.

 

Eine Aufnahme von Wilhelm Castelli von 1964 verbindet Fotografie und Malerei, in dem es im Vordergrund einen Maler mit Staffelei zeigt, der den Blick auf die gerade wiederhergestellten Kirchtürme malt.[4]

 

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fanden Name und Motiv dann auch Eingang in die Reiseführer-Literatur als beliebtes Motiv für Künstler[5].

 

Im Zuge der städtebaulichen Neuordnung des Westufers der Obertrave, die zum Abriss der dort vorhandenen Lagergebäude und zum Neubau von Wohnhäusern nördlich und südlich des Malerwinkels führten, gründete sich 2005 der Verein Malerwinkel Lübeck e.V., eine Initiative hauptsächlich von Bewohnern des Domviertels zur Erhaltung des unverbauten Blicks auf die Altstadt.[6]

... für Fotografen ist der sogenannte Malerwinkel in Marktbreit. Drei aneinander gereihte Häuser, die fast in den Breitbach zu kippen drohen, geben dem Ensemble den letzten optischen Kick. Kein Wunder, dass alle Welt vom "Malerwinkel" spricht, denn unzählige Maler haben hier schon ihre Staffelei aufgebaut, um dieses romantische Fleckchen auf die Leinwand zu bannen.

www.fachwerkhaus.de/das-malerwinkelhaus.html

... is the so called Malerwinkel in Marktbreit. Three adjoining houses threatening to tilt almost into the river Breitbach give the ensemble the last optical boost. No wonder all the world speaks of the "painter's corner", because countless painters have already set up their easel here to banish this romantic spot on the canvas.

Galerie Füllhorn, Detlef Rung

Sommerhausen, Germany

 

Die Pfarrkirche St. Sebastian wurde von Malern wie Wilhelm Bendz, Thomas Fearnley, Ferdinand Runk, Ferdinand Laufberger, Wilhelm Busch, Otto Pippel und Will Klinger-Franken auf Skizzen, Zeichnungen und Gemälden festgehalten.

  

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/St._Sebastian_%28Ramsau%29

Thanks to all for a visits, comments, faves, invites !!!

Have a wonderful sunny week !!!

Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.

bei Antdorf. Die Kapelle liegt auf einem auffallenden Hügel, der wie eine winzige Insel in der Landschaft wirkt, und ist von mächtigen Buchen umrahmt. Im Innenraum der Kapelle beeindruckt ein im Jahre 1794 geschaffenes Deckengemälde des bekannten Münchner Malers Franz Seraph Kirzinger.

 

Chapel on the hill near Kirn Antdorf. The chapel is located on a remarkable hill that looks like a tiny island in the landscape, and is surrounded by mighty beech trees. Inside the chapel in 1794 created an impressive ceiling paintings of the famous Munich painter Franz Seraph Kirzinger.

  

View On Black

 

I appreciate your visits, faves, constructive comments and invites! Thank you!

 

flickr-Fotograf findet am Deich in Dangast das besondere Licht, das hier schon vor 100 Jahren die "Brücke"-Maler faszinierte und inspirierte.

Das Licht der Toscana ist so faszinierend, daß es immer wieder Fotografen und Maler inspiriert und den

Touristen lassen diese sanften Hügel so schnell nicht mehr los.

Die ersten zwei Stunden nach Sonnenaufgang und die letzten zwei Stunden vor Sonnenuntergang

sind besonders beeindruckend. Lichtstimmungen erzeugen Emotionen, die die Seele berühren.

Natur und Landschaft, wie man sie sich nicht schöner denken kann - das ist Toskana - es ist Poesie,

nein es ist ein Traum.

The Central Acropolis is a palace complex just south of the Great Plaza.

An old house in the city of Worpswede, nearby Bremen, Germany.

 

Worpswede is famous for all the artists and painters who lived there since the late 19th century, people like Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Rainer Maria Rilke, Thomas Mann and many others have been living there.

 

Ein altes Haus in Worpswede, in der Nähe von Bremen, Deutschland.

 

Worpswede ist bekannt für die Künstler und Maler, die dort seit dem späten 19. Jahrhundert lebten. Personen wie Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Rainer Maria Rilke, Thomas Mann und viele andere haben dort gelebt.

Schon vor 100 Jahren ein Lieblingsort des Malers Ernst Ludwig Kirchner an der Ostsee-Küste • Already 100 years ago, a favorite place of the painter Ernst Ludwig Kirchner at the Baltic Sea coast

Die nach unten gewandte Schönheit der Schachblume enthüllt sich erst denjenigen, die genauer hinsehen. Ihr einzigartiges schachbrettartiges Muster hat Generationen von Botanikern, Malern und Dichtern fasziniert.

Weltbekannt ist die Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian. Auf Gemälden großer Maler und Post- und Weihnachtskarten geht das Motiv in die ganze Welt.

dieses Motiv hätte auch den Malern Kinkade und Bob Ross gefallen

Please do not USE my photographies on blogs, websites or for any other use without my EXPLICIT permission. Please contact me if you are interessted in any photography.

 

Letzten Winter habe ich mir in der Neuen Pinakothek in München Bilder von Caspar David Friedrich angeschaut. Für mich ein herausragender Maler, der in der Lage war, ein sehr tiefliegendes, sehr deutsches Landschaftsgefühl, mit dem Pinsel auf die Leinwand zu übertragen. Besonders seine Winterbilder haben es mir angetan. Schnee, einfach auf die Baumrinde gehaucht .... so leicht, so kalt ... ja, jeder, der in unseren Breitengraden seine Kindheit verlebt hat, weiß, wie es um die Winterluft, die Temperatur, die Feuchtigkeit bestellt sein muss, damit dieser Winterzucker entstehen kann. Dieses Wissen sitzt in unserem Urgestein. man schließt die Augen und alles ist da. Auch der Wind, der die Schneeflocken vor sich her treibt.

Nur ein paar Bilder weiter hingen Landschaften von Kobell und Ludwig Richter. Nun ja, den Kobell, den schaut man sich an und sagt: "Ha, so sah München also früher aus. Sehr interessant." Und den Richter, also, mir gehts ja so, dass ich ihn auch schon einmal gerne links liegen lasse ... so konstruiert empfinde ich seine Alpenlandschaften. Schnellen Schrittes huschte ich an diesen Bildern vorbei.

Als wir in Tirol waren, musste ich feststellen, dass ich diese Bilder keineswegs links liegen gelassen hatte. Manchmal stelle ich ganz erstaunt fest, dass meine Augen etwas wahrnehmen, was mein Hirn anscheinend als belanglos beurteilt und es schon aus dem Kurzzeitgedächtnis rausschmeißt, bevor es dort angekommen ist. Aber selbst mein Hirn rechnet manchmal nicht mit mir. Dieses huschige Wahrnehmen macht sich in den unterschiedlichsten Situationen bemerkbar. Obwohl ich mir 100%ig sicher bin, dass ich den Ludwig Richter nicht wirklich und eingehend betrachtet habe, wusste ich angesichts der beeindruckend steilen Hänge am Ritten (Renon), dass er seine malerische Inspiration hier gewonnen haben musste.

Vis a vis der Alpenlandschaft entstehen in mir Bilder ... sie ploppen einfach aus den Tiefen meiner inneren Bildergalerie auf ... wie eine Folie, die sich über die Wirklichkeit legt. Dies ist der Moment, in dem ich auslöse.

 

Bei diesem Foto hier, habe ich erst während der Entwicklung entdeckt, dass die Wolken die Dolomitenspitzen so umhüllen, dass sich ein steinernes Herz bildet. Und ganz symmetisch darunter der Übergang der Zaunlatten.

 

Meine Bildkomposition passiert einfach. Es ist keine Konstruktion. Es geschieht aus sich selbst heraus.

 

2015 IT Südtirol 7822

Painted May 2008

On the way to Assisi - Tuscany landscape

This is the dark barn where the painter exhibited his paintings.

He decorated the barn with furnishing for a homely atmosphere.

Another coloured photo with other angle I will present soon.

 

© All rights reserved.

 

rondlargphotos.jimdo.com

 

www.facebook.com/pages/Rondlarg-Photos/217708145081382

Auch wenn das Foto ein wenig an Halloween erinnert, so ist es doch nur ein Maler, der im Bodmin Moor sein Motiv gefunden hat.

  

Although this photo somehow looks like a scene from Halloween, this is only a painter who found his subject in Bodmin Moor

Erste Werkskooperation des Projektes, in Second Life getestet und fotografiert für das newBERLIN Art Festival im Februar 2008.

U-Bahnhof Candidplatz, München

 

Rohbauplanung und Innenausbaukonzept: U-Bahn-Referat

Ausführungsplanung: Architekturbüro Egon Konrad

08. November 1997

 

"(...) Benannt ist der Bahnhof nach dem Maler und Bildhauer Pieter de Witte, genannt Pietro Candid (um 1548 – 1628). Der in Brügge geborene Maler lebte und arbeitete lange Zeit am Münchner Hof. Er malte mehrere Säle der Residenz aus und schuf zahlreiche Altarbilder für Kirchen in München und Umgebung. (...)

Nahezu das gesamte Farbspektrum, das einem Maler zur Verfügung steht, ziert auch die Wände, Säulen und Decken des U-Bahnhofs. Sie sind mit einem regenbogenartigen Farbverlauf versehen. Am Nordende beginnt er mit Violett und geht über Rot, Gelb und Grün bis Dunkelblau am südlichen Bahnsteigende, wo man über eine Rampe ein Sperrengeschoss erreicht. Den Namen des Malermeisters verrät ein kleiner Schmetterling an einer der Wände: Alfons Wagner, ein gelernter Kirchenmaler. (...) Dabei griff er auf die sogenannte „Chiron-Technik“ zurück, mit der sehr feine Farbabstufungen realisiert werden können. Die Farbe wird nur in kleinsten Portionen in den Luftstrom des Spritzgerätes eingeträufelt und ähnlich wie beim Air-Brush-Verfahren auf die Wand gesprüht.

 

Optische Auflösung

Mit der diagonal verlaufenden Farbgebung wird der Tunnelcharakter der Station betont. Gleichzeitig werden so auch die zahlreichen Kanten der Decke optisch aufgelöst. Die hutartig profilierte Deckenform

ist bedingt durch einen darüber verlaufenden Hauptabwasserkanal. Diese Form wäre zwar nur einseitig nötig gewesen, aus Gründen der Symmetrie jedoch spiegelten sie die Architekten.

Die Mittelstützen sind bis auf eine Höhe von etwa zwei Metern mit mattiertem Glas verkleidet, um eine Verschmutzung der hellen Farben zu verhindern. Die Beleuchtung ist bewusst dezent und gleichmäßig, was die Farben noch besser wirken lässt. Seitlich der linienförmigen Beleuchtung sind leicht schräg abgehängte Glastafeln angebracht, deren mattierte Oberflächen das Licht sanft streuen und Blendung verhindern. (...)"

Text: München, Baureferat

Wintergras. Die Bildidee stammt von dem Maler Herbert Fritsch der glaube ich aus Stuttgart stammt.

Das Gemälde könnte aus der großen Werkstatt des Pieter Coecke van Aelst d. Ä. stammen, wo etliche Werke zu diesem Thema entstanden, die sich stark ähneln. Die Haltung des Heiligen, der seinen Kopf auf eine Hand stützt, während der Zeigefinger der anderen auf den Schädel deutet, entspricht exakt einem Werk aus jener Werkstatt, das sich im Walters Art Museum befindet. .

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Title: Holbenii pictoris alphabetum mortis : des Malers Hans Holbein Todtentanz-Alphabet :vollstandig in 24 Holzschnitten nach den Dresdener Originale zum ersten Male nachgebildet

Creator: Royal College of Physicians of London

Publisher: Cologne ; Bonn : J. M. Heberle : H. Lempertz

Sponsor: Jisc and Wellcome Library

Contributor: Royal College of Physicians, London

Date: 1849

Language: lat

Royal College of Physicians, London

 

If you have questions concerning reproductions, please contact the Contributing Library.

 

Note: The colors, contrast and appearance of these illustrations are unlikely to be true to life. They are derived from scanned images that have been enhanced for machine interpretation and have been altered from their originals.

 

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Kurt Schwitters (* 20. Juni 1887 in Hannover; † 8. Januar 1948 in Kendal, Cumbria, England) war ein deutscher Künstler, Maler, Dichter, Raumkünstler und Werbegrafiker, der unter dem Kennwort MERZ ein dadaistisches „Gesamtweltbild“ entwickelte.[1] Seine Werke umfassen die Stilrichtungen Konstruktivismus, Surrealismus und Dadaismus, dem sie aber nur durch Gegensätzlichkeit ähnlich waren. Aus heutiger Sicht zählt Schwitters zu den einflussreichsten Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts.

„Die Hannoveraner sind die Bewohner einer Stadt, einer Großstadt. Hundekrankheiten bekommt der Hannoveraner nie. Hannovers Rathaus gehört den Hannoveranern, und das ist doch wohl eine berechtigte Forderung. Der Unterschied zwischen Hannover und Anna Blume ist der, daß man Anna von hinten und von vorn lesen kann, Hannover dagegen am besten nur von vorne. Liest man aber Hannover von hinten, so ergibt sich die Zusammenstellung dreier Worte: "re von nah". Das Wort "re" kann man verschieden übersetzen: "rückwärts" oder "zurück". Ich schlage die Übersetzung "rückwärts" vor. Dann ergibt sich also als Übersetzung des Wortes Hannover von hinten: "Rückwärts von nah". Und das stimmt insofern, als dann die Übersetzung des Wortes Hannover von vorn lauten würde: "Vorwärts nach weit". Das heißt also: Hannover strebt vorwärts, und zwar ins Unermeßliche. Anne Blume hingegen ist von hinten wie von vorne: A-N-N-A.

(Hunde bitte an die Leine zu führen.)“

 

Kurt Hermann Eduard Karl Julius Schwitters (20 June 1887 – 8 January 1948) was a German artist who was born in Hanover, Germany. Schwitters worked in several genres and media, including Dadaism, Constructivism, Surrealism, poetry, sound, painting, sculpture, graphic design, typography, and what came to be known as installation art. He is most famous for his collages, called Merz Pictures.

Group R is another twin-pyramid complex, dated to 790. It is close to the Maler Causeway.

Group R is another twin-pyramid complex, dated to 790. It is close to the Maler Causeway.

 

Stela 19 was dedicated in 790 by Yax Nuun Ayiin II.

Die Halde Haniel bei Bottrop, die aussieht wie eine Mondlandschaft ,wurde von den baskischen Malern und Bildhauer mit Totem gestaltet.

Selbst bei trübem Wetter ein Augenschmaus

 

Der Himmel ist bewußt so gehalten da so die Totem wie freigestelt wirken

  

Lisboa / Coffee Paint / Kaffeemalerei

A coffee painter and perhaps his father? / Ein Kaffee-Maler und vielleicht sein Vater?

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#7DWF / Thursdays / #BlackAndWhite #Sepia

 

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