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John Lindley (1799-1865) again (see my posting of Epidendrum radicans on January 28, 2011)! An aesthete of nature he was, besides being a careful observer and describer. In 1847 he waxes eloquent on the shape and colors of this Bulbophyllum, and he sums up with an exclamation: 'We know of no species of the genus comparable for beauty.' He was apparently especially taken by its 'cinnamon sprinkle'.

Lindley named it for Thomas Lobb (1817-1894) who together with his brother William (1809-1864) collected plants in far-off climes for the famous Veitch Nurseries of Exeter. Thomas collected on Java, Indonesia, from 1843-1847, and he'd sent this orchid directly from there to England. Much to the enthusiasm of Lindley, who immediately describes this 'New Garden Plant.' Rather caustically he takes a bit of a swipe at Hooker's Herbarium where this plant according to him is misidentified. Continuing, Lindley writes: 'We have named this fine plant after Mr. Thomas Lobb, whose zeal and ability, as a botanical collector, are beyond all praise, and whose dried specimens are unrivalled for beauty, and admirable selection'. It's fitting that Lobb be remembered in such words, for the low, ivy-covered marker on his grave at Devoran, Cornwall, is starkly devoid of anything except for his name and year of death, and his age.

This is one of many orchids that was graciously shown to me by an intrepid orchid hunter of today, Made Raharja Pendit, of the Bali Botanic Gardens. To him I am grateful, too, for showing me a recently discovered Bulbophyllum from Sulawesi Selatan. Perhaps I'll post a photo later, if I'm satisfied it's good enough.

East India to the Philippines.

The Lobb's Bulbophyllum is a species of orchid, also known as Thailand Bulbophyllum or Sumatran Bulbophyllum. It was named for the plant hunter Thomas Lobb, who introduced it to England from Java in 1846.

 

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Bulbophyllum lobbii

 

Jardim Botânico de São Paulo, Brasil

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The Lobb's Bulbophyllum (Bulbophyllum lobbii) is a species of orchid, also known as Thailand Bulbophyllum or Sumatran Bulbophyllum. It was named for the plant hunter Thomas Lobb, who introduced it to England from Java in 1846

Title: Die Gartenwelt

Identifier: diegartenwelt15berl

Year: 1897 (1890s)

Authors:

Subjects: Gardening

Publisher: Berlin : G. Schmidt

Contributing Library: New York Botanical Garden, LuEsther T. Mertz Library

Digitizing Sponsor: The LuEsther T Mertz Library, the New York Botanical Garden

  

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86 Die Gartenwelt. XV, unbekannt und bieten daher meistens eine Ueberraschung. Ihre Farbe ist hauptsächUch weiß, der Grund der Blumenblätter gelblichbraun; zerstreut stehende, rötliche Flecke tragen sehr zur Schönheit der Blüten bei. Trotz des etwas hohen Preises, ist jedem Lieb- haber die Er- werbung des Pflänzchens zu empfehlen.Die Cirrhopetalen werden be- kanntlich viel- fach von den Botanikern mit den Bulbo- phyllen ver- einigt, weil allerhand Uebergänge unter den auf- gestellten Gat- tungsmerk- malen zu be- obachten sind, so daß man oft nicht weiß, ob man es mit dem ersteren oder dem letzteren zutun hat. Für die Cirrhope- talen, die meist verwachsene Sepalen tra- gen, von denen die zwei seitlichen länger als das hintere sind, ist C. Medusae eigentlich eine typische Art. Ein echtes Bulbophyllum dagegen sehen wir auf Abb. 2 der Titelseite dargestellt, wo der Blütenbau im Gegensatz zum vorigen freie und gleich lange Sepalen erkennen läßt. Beide Gattungen gehören zu den reichhaltigsten der Familie; sie kommen sowohl in der alten, als audi in der neuen Welt vor. B. Lobbii Lindl. ist eines der wenigen, die floristischen Wert besitzen. Seine schönen, großen Blüten stehen einzeln auf verhältnismäßig langen Stielen und erscheinen nach vorauf- gegangener Ruhe in größerer Anzahl. Sie haben einen Durch- messer von 8 bis 10 cm und eine mehr oder weniger gold- gelbe Farbe, die bald von einem lila, bald von einem fleisch- roten Anflug und rötlicher Punktierung verschönt ist. Eine charakteristische Eigenart beobachtet man in den sichelförmigen, stark abwärts gekrümmten, paarigen Sepalen und der dem Säulenfuß sehr beweglich angehefteten, herzförmigen Lippe. Die Einführung erfolgte 1849 durch Lobb aus Java. Die obenstehende Abbildung 3 zeigt uns Coelogyne peltasles Rchb. f., eine nahe Verwandte der bekannten Coelogyne pandurata, die durch ihre grün und schwarzen Blüten auch sehr an C. Mayeriana erinnert und auch wie diese lang- gestreckte Internodien besitzt. Alle drei eignen sich daher vorzüglich zur Kultur an Stamm- und Zweigstücken; sie lieben hohe Feuchtigkeit und im Sommer reichlichen Schatten. Die Blüten von C. peltastes sind etwa 5 cm breit, die Blumen- blätter gelblich, die Seitenlappen der Lippe weiß, der Mittel-

 

Text Appearing After Image:

Abb. 3. Coelogyne peltastes. läppen ist von braunen Nerven durchzogen. Diese Art stammt aus der südwestmalayischen Provinz, wurde von Lobb auf Borneo entdeckt und um 1880 durch Veitch eingeführt. Eine altbekannte und doch in den Kulturen nur seltene Orchidee ist Coelogyne, besser Neogyne Gardneriana (Lindl.) Rchb. f., die wir zu den „vornehmen" der Gattung rechnen dürfen (Abbildung 4, untenstehend). Als Coelogyne wurde sie zuerst von Lindley beschrieben und in seinem 1830 erschie- nenen Werke „Genera et Species" aufgeführt. Auf Grund besonderer Merkmale — drei sackartige Ausbuchtungen — die von den seitlichen Sepalen und der Lippe an derem Fuße gebildet sind, stellte dann später Reichenbach in der „Botan. Zeitung" 1852, p. 931, die Gattung A^eogyne auf. Die in der Abbildung vorgeführte Pflanze ist ein selten schönes Exemplar, das die aufrechte Haltung und den eigentümlich schlaff herabhängenden Blütenstand, sowie die stark auf den Blättern hervortretenden charakteristischen fünf Nerven gut erkennen läßt. Die Blätter stehen paarweise auf kegel- förmigen, etwa 15 cm hohen Bulben. Der Blütenstand ist mit 5 cm langen, weißen, nur wenig geöffneten Blüten und bräunlichen Deckblättern besetzt. Die mehr oder weniger dreilappige Lippe ist gelb. Die Heimat dieser Art ist Nepal. EriopsisrutidobulbonHook. (Abb. 5, S. 87). aus Neu Granada, kommt erst zur Blüte, wenn die Pflanzen genügend kräftig sind. Sie müssen auch vollkommen etabliert sein, wenn sie nicht

  

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