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Am steilen Ufer des Daugava-Urstromtals erhebt sich auf kuenstlich angelegten Terrassen das Krāslava-Schloss. Die Bauarbeiten begann Graf Konstantin Ludwig Plater, beendet wurden sie von seinem Sohn August Hyazinth Plater.

Ansichtskarte um 1910

Fuer die Einwanderer aus Russland wurde von 1840 bis 1859 in Kraslava eine orthodoxe Kirche errichtet, die dem Heiligen Georg geweiht wurde. Auch die vielen Altglaeubigen in der Umgebung haben sich 1850 in einer eigenen Gemeinde konstituiert.

Foto 2008

Krāslava (dt: Kreslau, russ. Краслава) ist ein lettischer Distrikt in Livland im Osten Lettlands, der 1949 gegruendet wurde und eine Flaeche von 2.279 km² hat. Die Bezirkshauptstadt traegt den gleichen Namen.

Die Bevoelkerung von 36.825 Einwohnern besteht zu 48,7 % aus Letten, 24,7 % aus Russen, 17,0 % Weissrussen und 9,6 % andere Ethnien.

Der Hauptort Kraslava bekam 1923 Stadtrechte. Im Jahre 2008 hatte die Stadt Kraslava 10.854 Einwohner.

Ansichtskarte um 1910

Die mittelalterliche Burganlage in Krasava ist in Wirklichkeit der Eingang zu einem Blumenladen.

Foto 2008

1729 hat Graf Ludwig Plater Krāslava gekauft. Fuer fast zwei Jahrhunderte hat die Plater-Familie die Geschicke und das kulturellen Leben der Gemeinde bestimmt.

Ansichtskarte um 1910

Kraslava ist eine historische Stadt im Osten Lettlands. Die Stadt liegt in der malerischen Gletschermulde des Duena-Tals (Tal der Daugava) In der Umgebung gibt es grosse Nadelwaelder..

In den historischen Urkunden wird Kraslava erstmal im 16. Jahrhundert erwähnt,

Foto 2008

Das Foto zeigt die ev.-luth. Kirche von Kraslava (dt. Kreslau, auch Kreskau).

Die Bevoelkerung des Distrikts Kraslava von 36.825 Einwohnern besteht zu 48,7 % aus Letten, 24,7 % aus Russen, 17,0 % Weissrussen und 9,6 % andere Ethnien.

Foto 2008

Aus Warschau und verschiedenen deutschen Staedten lud die Familie von Plater Handwerker nach Krāslava ein, die die Stadt durch ihre Gold- und Silberarbeiten, Teppiche, Stoffen aus Samt und Wolle, Waffen usw. beruehmt machten.

Foto 2008

Von 1808 bis 1822 war Kraslava Verwaltungssitz.

Doch seinen frueheren Ruhm erreichte Krāslava nicht mehr, besonders nach dem Brand im Jahre 1826.

Die Stadt belebte sich erneut ab 1865, nachdem in ihrer Naehe die Eisenbahnstation Daugavpils-Witebsk eröffnet worden war. Doch 1893 erlitt das Staedtchen nochmals starke Brandschaeden.

Das Foto vom Bahnhof Kraslava wurde 2008 aufgenommen.

Diese Burganlage steht mitten in der ostlettischen Stadt Kraslava.

Allerdings habe ich einen Landschafts-Hintergrund hinzumontiert.

Wie die Maerchenburg in Wirklichkeit aussieht, koennt ihr auf dem naechsten Bild sehen.

Jahr 1774 wurde die katholische St. Ludwigskirche als Gemeindekirche eingeweiht.

Der Entwurf stammte von dem Architekten Antonio Parocco aus Genua. Im Laufe der Bauarbeiten aber wurde sein Vorhaben nicht vollstaendig verwirklicht, denn an der Fassadenseite wurden die beiden projektierten Tuerme nicht gebaut.

Ansichtskarte um 1910

Krāslava, eine der schoensten Staedte der Region und eines der beliebtesten Touristenziele, liegt in der »Letgallischen Schweiz«, etwa 260 km suedoestlich von Rīga, wo die Huegelketten der ostlettischen Hochebene zur Daugava hin abfallen.

Foto 2008

Handwerker aus Polen und Deutschland organisierten mit den Einwohnern von Kreslau (Kraslawa) die Herstellung von Teppichen, Samt- und Seidenstoffen, sowie Materialien aus Baumwolle. Auf den Kraslauer Jahrmaerkten fanden die Erzeugnisse guten Absatz, und sie wurden sogar bis nach Kurland, Polen und Deutschland exportiert.

Die Ansichtskarte aus der Zeit um 1910 zeigt die Kombuja-Strasse (Kombujas iela) in Kraslava.

Krāslava erstreckt sich hauptsaechlich am rechten Ufer der Muendung des Krāslava-Flusses in die Daugava. Der kleinere Stadtteil am linken Flussufer heisst Priedaine. Krāslava ist fuer Touristen wegen einer Reihe von beeindruckenden historischen und architektonischen Denkmaelern in der Stadt und in ihrer Umgebung anziehend.

Auf dem Foto kann man im Hintergrund die turmlose katholische Kirche erkennen, 2008.

Jenseits des Krāslava-Flusses bilden auf dem zweiten hoeheren Huegel die sakralen Bauten der Stadt ein Ensemble. Unter ihnen hebt sich besonders der monumentale Bau der katholischen St. Ludwigskirche hervor. Der Bau war urspruenglich als Kathedrale des Bistums von Inflanty geplant.

Foto 2008

Das zweistoeckige Steingebaeude mit Mansardenboden und eigenwilligen diademartigen Frontonen über den Risaliten ist unter dem Einfluß des saechsischen Barocks entstanden, der Latgale vermutlich über Polen erreicht hatte. Die Innenausstattung ist bis heute nur fragmentarisch erhalten.

Foto 2008

Diese putzige Ecke in einer ehr unscheinbaren Strasse in Kraslava ist zu einem beliebten Fotomotiv geworden.

Foto 2008

Die katholische Ludwigskirche von Kraslava ist eine dreischiffige, turmlose Basilika, die wegen ihrer Bauform oft mit der bekannten Ilgesü-Kirche in Rom verglichen wird.

Foto 2008