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Inspired by my favourite but sadly dead comedian, Bill Hicks.

 

Bill Hicks - It's just a ride...

 

Ain't that the truth?

«Bildet kan fritt benyttes redaksjonelt mot kreditering (Foto: Oslo kommune/Sturlason)»

Pilsumer Leuchtturm - Otto Turm

 

The Pilsumer lighthouse was built in 1891 for the protection of the Emshörnrinne. One finds him not far from the place Pilsum belonging to the municipality of Krummhörn on the dyke. He showed the way by these narrow waterways to 1915 ships. In the First World War his fire was extinguished not to show the way to hostile ships. Then he was not required any more, because the waterway was changed. The building height amounts to 11 metres, to the fire height 15 metres. Today the tower is one of the best known landmarks of East Friesland. Popularly the tower by the film „Otto – became The External-Frisian“ of the comedian Otto Waalkes. In this film Otto lived in the lighthouse.

 

ID out of service

inter.Nr. : Out of service

Tragweiten: white-12sm-rotgrün

In operation since: 1891-1915

Building height: 11 m

Fire Height: 15 m

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Der Pilsumer Leuchtturm wurde im Jahr 1891 zur Befeuerung der Emshörnrinne erbaut. Man findet ihn unweit des zur Gemeinde Krummhörn gehörenden Ortes Pilsum auf dem Deich. Er wies bis 1915 Schiffen den Weg durch diese enge Fahrwasser. Im Ersten Weltkrieg wurde sein Feuer gelöscht, um feindlichen Schiffen nicht den Weg zu weisen. Danach wurde er nicht mehr benötigt, da das Fahrwasser geändert wurde. Die Bauwerkshöhe beträgt 11 Meter, die Feuerhöhe 15 Meter. Heute ist der Turm eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands. Populär wurde der Turm durch den Film „Otto – Der Außerfriesische“ des Komikers Otto Waalkes. In diesem Film wohnte Otto im Leuchtturm.

 

Position : 53° 30`N 7° 03`È Pilsum

Kennung außer Betrieb

inter.Nr. : außer Betrieb

Tragweiten: weiß -12sm- rotgrün

In Betrieb seit: 1891-1915

Bauwerkhöhe: 11 m

Feuerhöhe : 15 m

Our common blackbird in a tree next our house - singing and brought us the spring in the street.

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Eine Amsel setzte sich auf unseren Baum, sie schaute auf mich und flötete - der Frühling ist da!!!

Le public arrive au spectacle de Lamine Nahdi, « Lila Ala Dalila » au Carré de la Bellefeuille, à Boulogne-Billancourt. J’ai déjà mon badge PRESSE et mon appareil photo autour du cou pour ‘couvrir’ l’évènement.

 

The audience arrives for Lamine Nahdi’s performance at the Carré de la Bellefeuille, a concert & theatre hall in Boulogne-Billancourt. I am already sporting my PRESS-badge and have my camera ready round my neck.

 

Otto Gerhard Waalkes, häufig einfach nur Otto genannt, (* 22. Juli 1948 in Emden) ist ein deutscher Komiker, Comiczeichner, Musiker, Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Der gebürtige Ostfriese gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter des deutschen Humors. Im Jahr 2007 kam Otto Waalkes bei der Wahl zum besten deutschsprachigen Komiker in der ZDF-Sendung Unsere Besten – Komiker & Co hinter Loriot und Heinz Erhardt auf den dritten Platz

3d rendering eines portrait vom bösen clown als illustration

Lamine Nahdi remporte un triomphe et reçoit les applaudissements de son public conquis.

 

Lamine Nahdi is a huge success and gets an ovation from the audience.

 

"Man erzählt uns, das Attentat auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" war ein Akt des islamischen Terrorismus, als Rache für die von Moslems empfundene beleidigende Karikaturen.

Tatsache ist, die meisten islamischen Dschihadis sind in Wirklichkeit vom Westen angeheuerte, ausgebildete, bewaffnete und eingesetzte "nützliche Idioten", die den Auftrag haben, Terror zu verbreiten, um eine Agenda zu erfüllen. Das heisst, sie sind einerseits ein Werkzeug als Waffe gegen unliebsame Regierungen, die der Westen stürzen will, oder sie dienen als "Bösewichte" und "Feinde", um die eigene Bevölkerung in Angst zu versetzen, damit man Kriege begründen kann, noch mehr Rüstungsausgaben, mehr Freiheitseinschränkungen und den Ausbau des Sicherheitsapparat.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es keinen Feind mehr, keinen, mit dem man den Betrieb der gigantischen amerikanischen Militärmaschinerie noch rechtfertigen konnte und auch nicht die Weiterführung der NATO. Also musste ein neuer Feind gesucht werden, sogar, wenn man ihn erfinden muss. Das war dann der "internationale islamische Terrorismus", der überall und nirgends ist, aber immer dort auftaucht, wo man ihn gerade benötigt. Das war dann die "Al-Kaida", die Bezeichnung der Datenbank, welche die Namen aller Söldner beinhaltet, die für die westlichen Geheimdienste die Drecksarbeit erledigen.

Die Geschichte zeigt, um Angriffskriege begründen zu können, oder eine Minderheit verfolgen zu können, oder eine autoritäre Diktatur einführen zu können, wird sehr gerne auf den Trick zurückgegriffen, sich selber anzugreifen und es dem designierten "Feind" in die Schuhe zu schieben. Es gibt zahlreiche Beispiel dafür, die schon oft genug aufgezählt wurden. Das geht zurück bis auf die Zeit des römischen Kaisers Nero, der Rom anzünden liess und behauptete, es waren die Christen, damit er sie verfolgen konnte.

Den Verbrechern, die so etwas befehlen, ist jedes Mittel recht und sie gehen über Leichen, auch wenn es Tausende und Millionen sind. Deshalb ist die Aussage, aber so etwas Perfides würden die Staatsführer und Regierungen nie tun, ihre eigene Bevölkerung töten, eine sehr naive Vorstellung. Selbstverständlich bringen sie Menschen um, schicken sie in den Tod, ob fremde oder eigene, das ist ihnen völlig egal. Deshalb, Operationen unter falscher Flagge durch Geheimdienste, um es so aussehen zu lassen, es waren die bösen Terroristen, ist nichts Ungewöhnliches.

 

Gründe, warum Paris ein False Flag sein könnte:

 

1. Im Vorfeld gab es gewisse politische Handlungen der französischen Regierung, die den USA und Israel überhaupt nicht passten. Wie zum Beispiel, Frankreich stimmte für die Anerkennung Palästinas als eigenständigen Staat in der UNO zu und das französische Parlament stimmt auch einer Anerkennung zu. Beide, USA und Israel, haben das verurteilt und Netanjahu sagte sogar, das wäre ein gravierender Fehler.

 

2. Es gibt noch weitere Gründe, warum Frankreich mit Terrorismus jetzt "bestraft" werden musste. Hollande kritisierte die Sanktionen des Westens gegenüber Russland und verlangte die Aufhebung dieser Strafmassnahme. Eine deutliche Abweichung von der Aggression, die Washington gegen Russland fährt. Die Auslieferung der beiden Fregatten an Russland, die bezahlt sind, muss auch verhindert werden.

 

3. Dann der Ablauf von Attentats selber. Die Angreifer wussten, wann und wo die Redaktion von Charlie Hebdo ihre Konferenz abhalten wird. Sie waren damit alle zusammen in einem Raum und das "ideale" Ziel. So eine Information ist Aussenstehenden nicht zugänglich.

 

4. Der Zutritt zum von Polizisten geschützten Haus hat eine Angestellte von Charlie Hebdo ermöglicht, indem sie den Zugangscode an der Tür eintippte.

 

5. Die Attentäter waren vermummt und benahmen sich sehr professionell, als ob sie in der Handhabung von Waffen ausgebildet waren.

 

6. Es wurden innerhalb kürzester Zeit 10 Menschen erschossen, was noch mehr auf Profikiller hinweist. Der Chefredakteur Stephane Charbonnier hatte zwei Leibwächter, die aber nicht ihren Job machten.

 

7. Die Karikaturen selber und auch die Technik, diese zu reproduzieren, hat die Attentäter nicht interessiert. Das heisst, der Stein des angeblichen Anstosses, die beleidigenden Zeichnungen über Mohammed, wurden nicht zerstört. Wirkliche Islamisten hätten aber die Abbildungen vernichtet.

 

8. Eine Zeugin der Erschiessung, die überlebte, sagte bei ihrer Befragung, einer der Attentäter hatte blaue Augen. Diese Beschreibung passt nicht zu den Personen, die beschuldigt wurden die Tat begangen zu haben, die Kouachi-Brüder.

 

9. Die Attentäter sprachen perfekt Französisch, sie gingen mit militärischer Präzision vor, ausgerüstet wie Militärs. Sie töteten gezielt anhand einer Namensliste, die sie dabei hatten. Sie entkamen, ohne aufgehalten zu werden, obwohl drei Mal mit der Polizei konfrontiert.

 

10. Bei der Flucht benutzten sie ein Auto, obwohl bekannt ist, wie verstopft die Strassen von Paris sind. Ein Motorrad wäre die logische Wahl für ein Fluchtfahrzeug gewesen. Was auf der Strasse passierte, sah nach einem medienwirksamen Schauspiel für die Kameras aus.

 

11. Der stellvertretende Chefredakteur des israelischen TV IBA Channel 1, Amchai Stein, war "zufällig" genau am richtigen Ort und schoss Fotos von den vermummten Attentätern, wie sie auf der Strasse "Allahu akbar" riefen, bevor sie das Fluchtauto bestiegen.

 

12. Es wird behauptet, der Polizist Ahmed Merabet wurde angeschossen und als er am Boden lag, durch einen Kopfschuss hingerichtet. Die Video-Aufnahme zeigt aber, der Schuss ging daneben. Es ist kein Einschlag der Kugel im Kopf zu sehen und auch kein Blut, das ausfliesst.

 

13. Ein Foto beweist, auch als die Sanitäter kamen, um ihn zu versorgen, gab es kein Blut auf dem Boden, wo er lag. Am nächsten Tag waren aber rote Flecken zu sehen. Nur, sie waren am falschen Ort, nicht dort, wo er lag. Jemand hat gefälschte rote Flecken platziert, was ein Reporter von Sky News auch bestätigt hat.

 

14. Beim Wechseln des Fluchtfahrzeuges soll Said Kouachi seinen Ausweis im Auto liegen gelassen haben. Durch diesen krassen "Fehler" kam die Polizei überhaupt nur auf die Spur, wer die Attentäter sein sollen. Ganz klar eine Platzierung von Beweisen, denn kein wirklicher Attentäter hätte einen Ausweis zu einem Anschlag mitgenommen.

 

15. Sieht so aus, als ob ab hier ein Personalwechsel stattfand. Die Profikiller verschwanden von der Bildfläche und dafür erschienen Amateure als die designierten Sündenböcke überall in den Medien, Cherif and Said Kouachi.

 

16. Die Polizei behauptete, es gab einen dritten Attentäter mit Namen Hamyd Mourad (18), der das Fluchauto gefahren haben soll. Er war aber zur Tatzeit gar nicht in Paris, sondern in der Schule in Charleville-Mézières in der Nähe der belgischen Grenze. Woher kam diese Falschinformation?

 

17. Der bisherige Lebenswandel der Kouachi-Brüder passt nicht zu strenggläubigen Moslems, die sich angeblich durch die Charlie-Karikaturen beleidigt fühlten und deshalb das Attentat aus Rache verübt haben sollen. Das Profil von Chérif entsprach mehr einem "Marihuana-Raucher", der Reggae-Musik liebte, statt einem Islamisten.

 

18. In der Nacht zum Donnerstag hat sich Kommissar Helric Fredou (45), der bei der Untersuchung in den Angriff auf Charlie Hebdo beteiligt war, in seinem Amtszimmer mit der eigenen Dienstwaffe in den Kopf geschossen. Hat man ihn zum Schweigen gebracht oder hat er etwas Schreckliches entdeckt, mit dem er nicht mehr klar kam?

 

19. Drei Tage lang sollen die Kouachi-Brüder in Nordfrankreich auf der Flucht gewesen sein, trotzt Strassensperren. Statt sich unauffällig zu verhalten, sollen sie angeblich eine Tankstelle überfallen haben, wo doch jeder weiss, sie haben überall Kameras.

 

20. Sie sollen dann zurück in Richtung Paris gelangt sein und sich in Dammartin-en-Goele in einer Druckerei versteckt haben.

 

21. Schwerbewaffnete Sicherheitskräfte haben das Gebäude gestürmt, es fielen dabei zahllose Schüsse und die beiden Brüder wurden getötet. Es gab keine Versuch seitens der Polizei, die mutmasslichen Attentäter lebend zu fangen.

 

22. Damit konnte der französische Staat diesen Fall "erfolgreich" abschliessen. Ob die Kouachi-Brüder wirklich das Attentat auf "Charlie Hebdo" begangen haben, wissen wir nicht. Sie können nicht mehr reden und ihre Version der Geschichte erzählen.

 

23. Völlig getrennt von den oben genannten Ereignissen soll Amedy Coulibaly einen Supermarkt im Osten von Paris gekapert und dabei Geiseln genommen haben.

 

24. Coulibaly soll damit gedroht haben, Geisel zu erschiessen, wenn die Polizei das Gebäude stürmt, wo die Kouachi-Brüder sich versteckten.

 

25. Aber auch hier stürmte eine grosse Zahl an schwerbewaffnete Polizisten den Supermarkt und erschoss Amedy Coulibaly. Wie die beiden Brüder kann er nicht mehr reden und ist tot. Wir werden nie erfahren was wirklich passierte.

 

26. Anhand der Video-Aufnahmen der Stürmung des Supermarktes sieht es aus, als wenn die Hände von Coulibaly zusammengebunden waren und er keine Chance hatte, sich zu ergeben. Die Polizisten haben ihn mit einem Kugelhagel durchsiebt.

 

27. Genau wie das Wunder mit dem gefundenen Ausweis, der die Kouachi-Brüder identifizierte, gab es auch in diesem Fall ein Wunder. Die Polizei identifizierte die DNA von Coulibaly innerhalb von nur einer Stunde, weil sie ein Tuch mit seinen Spuren in Montrouge fand, wo eine Polizistin erschossen wurde. Wieder ein Bösewicht der einen "Fehler" beging und die Polizei zu sich selber führte.

 

28. Die Polizei hat gelogen, denn eine DNA-Analyse und ein Abgleich kann nicht in einer Stunde erfolgen, sondern dauert mindestens zwei Tage. Hier handelt es sich wieder um einen platzierten Beweis, wie oben mit dem Ausweis.

 

29. Auch hier wurde eine Person als Komplize beschuldigt, nämlich die Freundin von Coulibaly, Hayat Boumedienne und nach ihr landesweit gefahndet. Wieder eine Fehlinformation, denn Boumedienne war schon am 2. Januar in die Türkei ausgereist und zur Tatzeit gar nicht in Frankreich.

 

30. Es wurde dann verlautet, die Kouachi-Brüder und Coulibaly waren der Polizei seit Jahren bekannt und der französische Geheimdienst überwachte sie ständig. Wie konnten sie dann diese Taten, deren man sie beschuldigte, unbemerkt vorbereiten, wie die schweren Waffen beschaffen und losschlagen?

 

31. Alles sieht nach einem staatlich organisierten Anschlag aus, für die man die drei als Sündeböcke ausgewählt hat und die Spuren so legte, damit man auf sie kommt. Es war alles wie für eine Inszenierung vorbereitet.

 

32. Wie war es möglich, innerhalb kürzester Zeit abertausende "Je suis Charlie"-Plakate zu drucken und in Paris so schnell erscheinen zu lassen. Einen Ozean an Plakaten, der weltweit über TV gezeigt wurde. Waren diese schon vorab gedruckt?

 

33. Frankreich wurde in Ausnahmezustand und in Panik versetzt. Polizei und Militär sind überall verteilt. Als Konsequenz greift man hart gegen jeden durch, der nur den leisesten Hauch zeigt, mit dem "islamischen Terrorismus" zu sympathisieren. Dazu wurde das neue Terrorsprachgesetz erst im Herbst verabschiedet. Statt Meinungsfreiheit zu verteidigen, wird sie eingeschränkt.

 

34. Am Montag wurde der französische Komiker Dieudonné am frühen Morgen in seinem Haus verhaftet. Warum? Weil ein Facebook-Eintrag, den er gemacht hat, als "Verherrlichung des Terrorismus" eingestuft wurde. Wer jetzt in Frankreich was Falsches sagt, wird zensiert und geht für bis zu vier Jahre ins Gefängnis.

 

35. Die "Al-Kaida" hat sich nach einer Woche in einem Video zum Anschlag bekannt. Diese Organisation gehört zur CIA, ist das Sammelbecken der angeheuerten Terroristen, die Anschläge verüben und Terror verbreiten. Also zeigt sich genau genommen die CIA für den Anschlag verantwortlich, so wie die anderen "Gladio-Operationen", der Terrorangriff auf den Bahnhof von Bologna 1980, bei dem 85 Menschen starben.

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Wir wissen, sich selber anzugreifen und es jemand anderen in die Schuhe zu schieben, ist ein alter Trick der staatlichen Macht. Es ist die grosse Lüge, Täuschung und Propaganda, um etwas in der Bevölkerung durchsetzen zu können, was sonst nicht geht. Man inszeniert einen Terrorangriff und hat wieder einen Grund, um den Polizeistaat noch mehr ausbauen zu können, mit noch mehr Zensur, Überwachung und Unterdrückung. Oder man führt so einen inszenierten Terrorangriff in einem befreundeten Staat durch, um die Regierung zu bestrafen, damit sie kapiert, was mit einem passiert, der aus der Reihe tanzt und Befehle nicht befolgt.

 

Die Frage, die man sich immer stellen muss, lautet, cui bono? Warum sollten die Kouachi-Brüder Journalisten töten und Coulibaly das Personal und die Kunden eines Supermarktes? Was für einen Sinn macht das? Was hatten sie gehofft, damit zu erreichen? Wenn sie Märtyrer sein wollten, hätten sie jemand mit viel höheren Profil angreifen müssen, jemand, der die Kriege gegen die moslemische Welt führt und nicht Presstituierte, die provozierende Karikaturen veröffentlichen. Wieso sind immer unschuldige Zivilisten das Ziel von sogenannten islamistischen Anschlägen und nicht die wirklichen Verbrecher ganz oben an der Macht?

 

Die Attentate während des III. Reichs waren ja auch nicht gegen unschuldige Zivilisten gerichtet, sondern man wollte den Tyrannen Hitler beseitigen. Das ist für mich das beste Indiz, hier ist was faul und wir werden belogen. Wenn es echte islamistische Terroristen gebe, dann hätten sie versuchen müssen, George W. Bush zu beseitigen, oder Dick Cheney, oder Donald Rumsfeld. Dann hätte die ganze Welt applaudiert und sie zu Helden erklärt. Diese Massenmörder gehören bestraft."

(aus alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/01/grunde-warum-pa... )

  

"Wir dürfen nicht vergessen, dass wir in den letzten Jahren amerikanische und NATO-Geheimdienste gesehen haben,

- die Drogen mit verheerenden Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung in Frankreich getestet haben ;

- die die OAS unterstützt haben, um zu versuchen, Präsident Charles De Gaulle zu ermorden ;

- die Angriffe unter falscher Flagge gegen Zivilisten in mehreren Mitgliedstaaten der NATO ausgeführt haben .

Und wir dürfen nicht vergessen, dass der US-Generalstab, seit dem Auseinanderbrechen von Jugoslawien, seine Strategie der "Hundekämpfe" in vielen Ländern in die Praxis umgesetzt hat. Sie besteht darin, Mitglieder der Mehrheit der Gesellschaft und dann Mitglieder der Minderheiten zu töten, beiden die jeweilige Verantwortung dafür zuzuschieben, bis alle überzeugt sind in Todesgefahr zu sein. Auf diese Weise hat Washington beide Bürgerkriege, in Jugoslawien und vor kurzem in der Ukraine angefacht.

Der US-Vertreter John Kerry sprach zum ersten Mal zu Franzosen auf Französisch, er verurteilt einen Angriff auf die Meinungsfreiheit, obwohl die USA seit 1995 nicht aufgehört haben, TV-Sender und Journalisten, die dem US-Regime in Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen widersprachen, zu bombardieren und zu erschießen.

Wir wissen nicht, wer diese Profi-Operation gegen Charlie Hebdo gesponsert hat, aber wir sollten uns nicht aufstacheln lassen. Wir sollten alle Hypothesen prüfen und erkennen, dass man uns zu diesem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich spalten will; und die wahrscheinlichsten Sponsoren sind in Washington." (in www.voltairenet.org/article186419.html)

  

"Die westlichen Gesellschaften werden sich gegen weitere Killer-Kommandos nur schützen können, wenn sie die Hintermänner ausfindig machen und ihnen die Freundschaft aufkündigen, die Finanzierung entziehen und auf vermutlich erhebliche Profite aus Geschäften mit Waffenexporten und Rohstoffimporten verzichten.

 

Das ist weniger eine kulturelle oder gar religiöse Frage. Das Problem kann nicht mit Pathos und Appellen an die Einheit der Nation gelöst werden. Es kann nicht von den Geheimdiensten mit der weiteren Einschränkung der bürgerlichen Rechte gelöst werden. Es kann erst recht nicht mit einem Generalverdacht gegen alle Muslime gelöst werden.

 

Wenn überhaupt, dann kann der Einsatz von Killern wie jenen, die Charlie Hebdo dezimiert haben, nur durch kriminalistische Kleinarbeit und eine nüchterne Realpolitik gelöst werden, bei der die Regierungen in Europa keine Sonntagsreden halten, sondern die Hintermänner und Drahtzieher ausfindig machen, benennen und isolieren.

 

Die internationale Staatengemeinschaft muss sich in diesem Zusammenhang ankreiden lassen, dass Terror-Akte in Europa bisher nicht aufgeklärt wurden – obwohl dies von den Regierungen jedesmal im ersten Schock versprochen wurde: Bis heute gibt es keine Aufklärung des Gemetzels am Maidan in Kiew, bis heute weiß man nicht, wer das zivile Passagierflugzeug MH17 abgeschossen hat. In keinem der beiden Fälle wurde die Täter gefasst, von einer Bestrafung der Drahtzieher ganz zu schweigen." (aus deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/08/charlie-he...)

"Hochzeitsturm"

 

Der Leuchtturm wurde 1883 im Rahmen des deutsch-niederländischen Projektes Beleuchtung der Unter-Ems als eines von fünf Leitfeuern geplant und 1890 fertiggestellt.

Der Leuchtturm diente bis Juni 1915 zur Befeuerung der Emshörnrinne. Dann wurde er wegen des Ersten Weltkrieges außer Betrieb genommen, um feindlichen Schiffen keine Hinweise auf die Fahrrinne zu geben. Im Oktober 1919 erfolgte die endgültige Stilllegung, da sich die Fahrrinne durch Sandablagerungen geändert hatte.

Nach der Stilllegung wurde der Turm zu unterschiedlichen Zwecken und durch wechselnde Eigentümer genutzt. Sein baulicher Zustand verschlechterte sich stetig und im Herbst 1972 dachte man sogar über einen Abriss nach.

 

Statt Abriss erfolgte im Frühjahr 1973 eine aufwändige Sanierung des Leuchtturms, in deren Folge er auch erstmals den heute so bekannten rot-gelb-roten Anstrich erhielt.

Seit 1998 befindet sich der Leuchtturm in Besitz der Deichacht Krummhörn, die sich seitdem um den Erhalt des Leuchtturms kümmert.

 

Populär wurde der Turm besonders durch den Film Otto – Der Außerfriesische des Komikers Otto Waalkes. Im Film dient der Leuchtturm Otto als Wohnung. Des Weiteren kommt der Turm in der 2003 ausgestrahlten Episode Sonne und Sturm der Fernsehreihe Tatort mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm vor. Die Episode spielt im fiktiven Ort Nordersiel (als das benachbarte Greetsiel erkennbar).

 

Der Leuchtturm wird mittlerweile auch als Trauzimmer der Gemeinde Krummhörn genutzt. Brautpaare und Verliebte hatten an den Fenstergittern des Leuchtturmes Liebesschlösser angebracht. Diese ließ die Gemeinde im Zuge der Renovierung entfernen und stellte in unmittelbarer Nähe des Turmes ein neues Gitter auf, an dem die Schlösser seither befestigt werden können.

ⓒNils & Rebecca Bugge, All Rights Reserved

Do not use without permission.

 

My dad is the owner of the original - depicting Buster Keaton (in the middle, of course) offering money to my paternal grandfather. The woman is probably my grandfather's first wife. Taken in the US, probably in the late 1920s. (Grandpa was actually Norwegian, but spent a few years in the US - he eventually settled in Stockholm, Sweden.)

Den gale isl¾nding, Kristjn Ingimarsson, g¾stespiller med en crazy humoristisk teaterkoncert.

En af tidens vildeste og sjoveste isl¾ndinge, komikeren og performeren Kristjn Ingimarsson, fylder Husets Teater med technomusik, surfboards og masser af blitzlys - her m publikum nemlig hellere end gerne fotografere. Man kan ligefrem vinde en premie for bedste "skud".

 

Medvirkenden Kristjn Ingimarsson, Svend E. Kristensen

Homage to Charlie Chaplin...

Populär wurde der Turm besonders durch den Film Otto – Der Außerfriesische des Komikers Otto Waalkes. Im Film dient der Leuchtturm Otto als Wohnung. Des Weiteren kommt der Turm in der 2003 ausgestrahlten Episode Sonne und Sturm der Fernsehreihe Tatort mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm vor. Die Episode spielt im fiktiven Ort Nordersiel (als das benachbarte Greetsiel erkennbar).

Même sans comprendre l’arabe, la gestuelle de Lamine Nahdi fait tout comprendre, notamment les rôles qu’il endosse tour à tour, le gros bras vaniteux, la rombière, l’idiot du village…

 

Even without understanding Arabic, Lamine Nahdi’s body language comes across easily, in particular when he mimics conceited he-men, smug frumps or the village idiot…

 

...it´s not what it seems

 

INES VAN MEGEN PHOTOGRAPHY

most interesting or website

 

Schmitz Katze ist tot

 

Die Katze des Komikers Ralf Schmitz diente als Vorlage fr den Buchbestseller Schmitz` Katze, der sich ber 800 000 Mal verkauft hat

 

Sie war die Protagonistin des Bestsellers Schmitz` Katze, der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Ihr gemeinsames Alltagsleben mit Herrchen Ralf Schmitz kennen ber 800 000 Leser. Hier widmet der Autor seiner Katze Minka einen liebevollen Nachruf:

 

Kleine Katzenkondolenz

 

Liebes Personal!

 

Ich habe leider eine fr mich traurige Nachricht zu verknden.

 

Nach einem, nun, wirklich unglaublich kurzen Leben hat sich mein ltester Freund leider dazu entschlossen, fr immer einzuschlafen. Ganz friedlich und ruhig, was sonst ja nicht gerade eine ihrer Strken gewesen ist. So habe ich es mir sehr gewnscht und bin froh, dass es so gekommen ist.

 

Ja, es ist unglaublich traurig. Schlielich hat mich diese se, schnurrende, nervttende, schwerhrige, demente, egozentrische, lustigste, geilste Katze der Welt mein, zumindest gefhlt, gesamtes bisheriges Leben begleitet. Und wer nervt mich jetzt?

 

Ich stelle mir nun vor, dass Schmitz Katze mit allen anderen Methusalems da oben zusammen in einer besonderen Ehren-Lounge sitzen darf... mit Methusalem eben, Jopie Heesters, Gott und Lassie. Und einer von denen muss ihr dann immer die Tr zum Balkon auf machen, obwohl sie gar nicht raus will. Warum soll's denen besser gehen als mir?

 

Bei allem Schmerz. Ich danke diesem Freund von Herzen fr Liebe, Lernen, bedingungslose Loyalitt und die extra Portion Zeit an meiner Seite.

 

Ich werde dich unglaublich vermissen!

 

Dein und Euer Ralf

 

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=== Pressekontakt ===

 

Frau Mirjam Zuchtriegel

 

Fischer Taschenbuch Verlag

Hederichstr. 114

60596

Frankfurt am Main

 

EMail: mirjam.zuchtriegel@fischerverlage.de

Website: www.fischerverlage.de

 

=== Der junge Ralf Schmitz mit Katze Minka (Bild) ===

 

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shortpr.com/y4swhj

 

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German postcard by Ross Verlag, no. 3653/1, 1928-1929. Photo: Atelier Manassé, Wien.

 

Forgotten diva Maly Delschaft (1898 – 1995) began her career in the theatre and then became a star in the German silent cinema. During the Nazi era, she appeared mainly in supporting roles. After the Second World War, she worked in East Germany for the state-controlled DEFA studio.

 

Maly Delschaft was born as Martha Amalia Delschaft in Hamburg, the German Empire in 1898. She was the daughter of the plasterer Hermann Friedrich Julius Delschaft and his wife Ida Caroline Christine born Hillermann. In 1907, the 8-years old played a boy's role at the Thalia Theater in Hamburg in a stage adaptation of Anna Karenina. After acting lessons by Carl Wagner and Franz Kreidemann during the First World War, she debuted in 1917 at the Stadttheater Bremen (City Theatre Bremen). In the same year, she played her first leading role in Schiller’s drama Kabale und Liebe. After a stint in Breslau (Wroclaw) in 1919, she moved to Berlin in the early 1920’s. There she played at various theaters including the Berliner Theater and in silent films. She made her feature film debut in Der Liebling Der Frauen (1921, Carl Wilhelm) with Harald Paulsen. Her first important film role was as the niece of hotel doorman Emil Jannings in the masterpiece Der letzte Mann/The Last Laugh (1924, Friedrich Wilhelm Murnau). Also important for her breakthrough was another silent classic, Variété (1925, Ewald André Dupont), in which she played Jannings’ wife. After that she was one of the stars of the German silent cinema. In many films she played the typical Berlin girl, but her only really memorable role was as a raped teacher in the Tendenz film about the abortion paragraph § 218, Kreuzzug des Weibes/The Wife's Crusade (1926, Martin Berger) with Conrad Veidt. There was no follow-up. Originally, the role of Lola-Lola in Der blaue Engel/The Blue Angel (1930, Josef von Sternberg) was planned for her, but in the end the part went to Marlene Dietrich.

 

After the arrival of sound, Maly Delschaft’s played some leading parts in films but soon her film roles got smaller and smaller. She focused on a stage career and in 1933/1934 she worked at the Kabarett der Komiker. From 1934 till 1936 she performed at the Komischen Oper, the Volksbühne and at the Theater am Nollendorfplatz. During the war years, she had success in the lead role of the farce Der rote Unterrock/The red petticoat (1941). She also went on tour to perform it for the troops in occupied France. After 1945, Delschaft played in 16 DEFA films. In the prestige project Familie Benthin/The Benthin Family (1950, Slátan Dudow, Kurt Maetzig, Richard Groschopp), she played a mother who lived in West-Germany while her family fared better in East-Germany. In both Die Sonnenbrucks/The Sonnenbrucks (1951, Georg C. Klaren) and Das Beil von Wandsbek/ The Axe of Wandsbek (1952, Falk Harnack), she portrayed a stubborn Nazi. From 1954 until the building of the Berlin Wall in 1961 she worked for the Volksbühne in East-Berlin. After that, she lived in West Berlin but hardly received any role offers. Her last film was Zwei unter Millionen/Two among millions (1961, Victor Vicas, Wieland Liebske) starring Hardy Krüger. After that she only appeared in small TV parts and a role at the Hansa Theater in Berlin. In 1970 she was awarded the Filmband in Gold (Lifetime Achievement Award for Film). Maly Delschaft died in 1995 in Berlin. Germany. She left her personal archive to the Filmmuseum Düsseldorf.

 

Sources: Stepahnie D’heil (Steffi-Line), Volker Wachter (DEFA Sternstunden) (German), Thomas Staedeli (Cyranos), CineGraph (German), Wikipedia (German and English) and IMDb.

C’est à ce moment que je réalise que le spectacle sera en arabe et que je ne comprendrai pas un mot. Pas grave, je suis là pour faire des photos pour Tunespoir et ASSEN.

 

I realise the whole performace is going to be in Arabic and I won’t be able to understand a single word. Anyhow, I’ve come to bring the shots home for Tunespoir and ASSEN.

 

Jonas Gardell har skrivit många bokstäver genom åren.

 

Letters

 

Jonas Gardell has written many letters over the years.

Populär wurde der Turm besonders durch den Film Otto – Der Außerfriesische des Komikers Otto Waalkes. Im Film dient der Leuchtturm Otto als Wohnung. Des Weiteren kommt der Turm in der 2003 ausgestrahlten Episode Sonne und Sturm der Fernsehreihe Tatort mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm vor. Die Episode spielt im fiktiven Ort Nordersiel (als das benachbarte Greetsiel erkennbar).

Zum Motiv:

 

Dick und Doof, oder auch Laurel und Hardy genannt, gehören zu Recht zu den größten Komikern, die die Filmgeschichte je hervorgebracht hat. Ihr ganz spezieller Humor hat auch Jahrzehnte nach dem Erscheinen noch sehr viele Fans überall auf der Welt. Neben den anderen PopArt-Kunstwerken in meiner Galerie ist auch diese XXL-Version eine tolle Geschenkidee.

 

Zum Kunstwerk:

 

Acryl auf Leinwand. Die Leinwand ist auf einen Keilrahmen gespannt und auf der Rückseite festgeklammert. Das Motiv ist über die Ränder gemalt, so dass das Kunstwerk ohne Rahmen aufgehängt werden kann. Zum Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Licht wurde das Kunstwerk speziell versiegelt.

 

Webseite:

 

www.pop-art-world.de/poster-klassiker.html

Le spectacle caritatif est au profit de 2 associations humanitaires, Tunespoir et ASSEN, une représentante prend la parole. La salle est presque uniquement remplie de spectateurs d’origine tunisienne.

 

The charity performance is hosted by 2 humanitarian organisations, Tunespoir and ASSEN of which an official makes a speech. The audience is almost exclusively of Tunisian origin.

 

La salle est emportée par le rire et c’est communicatif.

The hall is carried away in a roar of laughter. It’s infectious.

 

A la fin du spectacle, Lamine Nahdi produit un genre de feu d’artifice avec une succession endiablée de grimaces. Une grosse dame à côté de moi n’en peut plus, se tient les côtes et pleure de rire.

 

At the end of the performance, Lamine produces a high density raft of faces. A plump lady next to me is splitting her sides and cries with laughter.

 

Laurel und Hardy war ein US-amerikanisches Komiker-Duo, das aus Stan Laurel und Oliver Hardy bestand. Zwischen 1926 und 1951 drehten sie zusammen 106 Filme (79 Kurzfilme, 27 Spielfilme). Sie gelten als eines der berühmtesten und erfolgreichsten Film-Duos aller Zeiten. Im deutschen Sprachraum sind Laurel und Hardy auch unter den Bezeichnungen Dick und Doof oder Stan & Ollie bekannt.

See also reverse side: www.flickr.com/photos/olgalorette/9124919306/in/photostream/

 

Komiker / Auch Jazz Komiker

Adresse: Berlin, N. 58. Gleimstraße 24 Hof IV (danke für die Transkription, Martin S./captain Joe!)

 

If anyone has more information on this person, I'd be glad if you'd share it with me :)

Vor dem Friedrichsbautheater in Stuttgart

Denkmal für Willy Reichert und Oscar Heiler, zwei Stuttgarter Komiker

de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4berle_und_Pfleiderer

 

www.youtube.com/watch?v=ZaN44HImW8k&feature=related

 

In front of the Friedrichsbautheater, Stuttgart

Memorial for two Comedians of Stuttgart

 

Sir Charles Spencer Chaplin, Jr. KBE (* 16. April 1889 in London; † 25. Dezember 1977 in Vevey, Schweiz, bekannt als Charlie Chaplin) war ein englischer Regisseur, Produzent, Schauspieler, Komiker und Komponist.

Heute war ein ganz großer Tag für die Danbos. Eines ihrer Familienmitglieder machte einen Abstecher , um sie in Deutschland zu besuchen. Mr. Friendly Guy (wie er sich selbst nennt) soll angeblich sehr berühmt sein in der Gegend, aus der die Danbos stammen. Allerdings konnte ich dafür keinerlei Bestätigung finden. Er stand da und erzählte einen Witz nach dem anderen. Wenn er wirklich berühmt ist, muss er so eine Art Komiker sein. Später erzählte er dann einige Dinge aus seinem Leben. Man kann es in Minis gesicht sehen: Es war richtig faszinierend. Wir freuen uns alle schon auf seinen nächsten Besuch.

 

Today was a big day for the Danbos. One of their family members came by to visit them in Germany. Mr. Friendly Guy (as he calls himself) is said to be very popular in the home area of the Danbos. Although I couldn't get any confirmation about this. He stood there and started telling one joke after another. If he's really famous, he must be some kind of a comedian. Later he told lots of things about his life. You can see it in Mini's face: It was really fascinating. We're all looking forward to the next visit.

Komiker og skuespiller Niels Olsen.

Billedet er fra bogen "Sur-face".

Komiker og skuespiller Niels Olsen.

Billedet er fra bogen "Sur-face".

The Famous Eggman Germany, Guinness World Records

 

www.eiermann.webnode.com

www.eiermanndeutschland.de.tl

www.theeggman.co.za

www.eierman.co.za

Mobile: 004915227798420

Email: eggmanfestival@gmail.com

 

Gregory da Silva - An Comedian Artist, Storyteller, dancer and live street perfomer from Benin West Africa. Eggman Germany , Guinness World Record for the

MOST EGGS CARRIED ON A SINGLE HAT.

Gregory Da Silva (South Africa) created a hat bearing 642 real eggs on it and presented it on the set of Lo Show Dei Record, in Milan, Italy, on 25 March 2011.

da Silva Gregory Adrien, The Famous Eggman from Cape Town South Africa ( SUDAFRIKA), A Comedian Artist Storyteller, Dancer Actor. Living now in Germany.

Awards World Guinness Book of records 2011 Milano Italy and Super Fan of Fifa World Cup in Cape Town Kaapstadt South Africa SUDAFRIKA.

 

Who is that Guy with all the Eggs on his head that you see at all the bestest Festivals... Gregory da Silva ( Egg Man ) was born in Benin West Africa, Voodoo Country. He speaks very good French, English and little German. He is staying in Germany Deutschland. He has appeared at many Festivals in Germany: Berlin International Festival, Afrika Festival Stuttgart Germany, Afrika Festival Dortmund (Positive Africa). Gregory Perform during The Fifa World Cup 2010 South Africa. Actor with many TV Commercials, Film with ZDF, 24 Stunden SUD AFRIKA ( ZDF, TV Germany 24 Hours South Africa), TV5 France Fifa World Cup, Spain Tv Fifa World Cup and many more. He participated in Hundreds Festivals, Tourism Exhibitions, Gala Dinners Awards, Film, Theater, Music and Dance. Gregory da Silva The Famous Eggman Future in Many World Wide Televisions, Best of Cape Town Awards, Best Performing Arts South Africa. South Africa Got Talents Television Show, IBM World Congress. Gregory presented many Theater Projects, Conferences, Movies in South Africa. Very famous in Africa. and almost an institution at Art festivals in South Africa. A walking work of art, Gregory Da Silva is more than an odd spectacle – he is a symbol of Africa’s many diverse cultures…In the first heady years of the African Union, the world’s eyes are increasingly turned to the continent from which humankind first appeared. The outfit always turns heads - and each day it boasts a new feature, a new symbol of an African culture or practice. His headdress weighs up to twenty five kilograms, his body is armoured with artifacts and his face painted with tribal patterns and an undying smile. Born in Benin, West Africa, 1979, he was trained in computer science at university, but went on to found a theatre group in Benin called 'Voice of Spirit' or 'Voix de l'Esprit', which performed politically motivated as well as comic and poetic theatre at the Benin National Library... www.theeggman.co.za

 

Kapstadt’s berühmter Eiermann in Deutschland.

 

Ich bin Der Eiermann, Künstler Komiker Von Kapstadt, Südafrika. Wohne momentan in Deutschland

Ich bin nominiert im Guinness-Buch der Rekorde 2011 in Mailand Italien. Nominiert für den weltweit größten Eierhut von der Welt.

Die ZDF Mediathek. ZDF, DEUTSCHLAND.

 

Hier kommt der Eiermann... 24 Stunden Südafrika. Eigentlich ist Gregory Computerfachmann. Doch statt am PC zu sitzen, balanciert er kiloweise Eier auf seinem Kopf. Als Attraktion in der Fußgängerzone Kapstadts lässt sich einfach mehr Geld verdienen.

Wer Kapstadts Greenmarket Square mit seinen Souvenir- und Handwerksständen im Stadtzentrum besucht hat, der kennt ihn: den Eiermann mit seinem zusammengewürfelten afrikanischen Outfit, einem meterhohen Kopfschmuck aus hunderten von Eiern und einem breiten freudlichen Lachen. Der große kräftige Afrikaner Gregory da Silva sorgt täglich für gute Laune bei den Gästen der umliegenden Straßencafés sowie den Marktbesuchern. Dies mit einem Hintergrund: Der 1979 in Benin, Afrika, geborene da Silva, ist Schauspieler und Künstler.

Sein ständig wechselndes Outfit aus Muscheln, Gras, den Flaggen Afrikas und anderen Symbolen, soll die Kulturen und Traditionen Afrikas vereinen. Auch sein bis zu 27 kg schwerer Kopfschmuck wechselt ständig: Auf der Basis, die meist immer aus Eiern besteht, sind anlässlich der FIFA WM 2010 Flaggen von Südafrika und den anderen WM-Teilnehmerländern drapiert, sowie Fussbälle und Vuvuzela-Fan-Tröten.

Der Eiermann von Kapstadt Wer ist dieser Künstler mit all den Eiern und der sonderbaren Dekoration auf dem Kopf, den man in Kapstadt im Bereich des Greenmarket Square fast täglich antrifft? Sein Name ist Gregory da Silva - Ein Komiker, Künstler, Märchenerzähler, Tänzer und Street Perfomer aus Benin (Westafrika) und spricht englisch und französisch.

Komiker og skuespiller Søren Østergaard med cigaret

Billedet er fra bogen "Sur-face".

Actor movie star film cinema comedian portrait Komiker Buster Keaton silent movie Star

Der Pilsumer Leuchtturm ist ein Leuchtturm auf dem Nordseedeich unweit des zur Gemeinde Krummhörn gehörenden Ortes Pilsum. Der Turm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands.

Populär wurde der Turm besonders durch den Film Otto – Der Außerfriesische des Komikers Otto Waalkes. Im Film dient der Leuchtturm Otto als Wohnung. Des Weiteren kommt der Turm in der 2003 ausgestrahlten Episode Sonne und Sturm der Fernsehreihe Tatort mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm vor. Die Episode spielt im fiktiven Ort Nordersiel (als das benachbarte Greetsiel erkennbar).

 

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