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Skulptur von Anton Hanak in Wien 3, Weißgerberlände

Ältere Akt Studien von mir.

Kohlezeichnung auf mit Pastellkreiden vorbereitetem Papier

1942-1943

Georg Kolbe

Bronze

 

Gartendenkmal

Der Georg-Kolbe-Hain ist Teil einer langgestreckten Grünverbindung zwischen den Bahnanlagen im Norden und dem Grunewaldforst im Süden, der 1915/16 bei der Bebauung ausgespart wurde. 1929 Umgestaltung einer 1921 von Richard Köhler angelegten öffentlichen Anlage durch Gartendirektor Felix Buch zum Heidepark.

1959 und 1961-64 wurden hier fünf überlebensgroße Bronzeskulpturen (Erstgüsse nach Gipsmodellen) von Georg Kolbe aufgestellt.

  

1957 wurde dieser Parkteil nach Bildhauer Georg Kolbe (1877-1947) benannt.

  

1942-1943

Georg Kolbe

Bronze

  

Gartendenkmal

Der Georg-Kolbe-Hain ist Teil einer langgestreckten Grünverbindung zwischen den Bahnanlagen im Norden und dem Grunewaldforst im Süden, der 1915/16 bei der Bebauung ausgespart wurde. 1929 Umgestaltung einer 1921 von Richard Köhler angelegten öffentlichen Anlage durch Gartendirektor Felix Buch zum Heidepark.

1959 und 1961-64 wurden hier fünf überlebensgroße Bronzeskulpturen (Erstgüsse nach Gipsmodellen) von Georg Kolbe aufgestellt.

  

1957 wurde dieser Parkteil nach Bildhauer Georg Kolbe (1877-1947) benannt.

  

1942-1943

Georg Kolbe

Bronze

 

Gartendenkmal

Der Georg-Kolbe-Hain ist Teil einer langgestreckten Grünverbindung zwischen den Bahnanlagen im Norden und dem Grunewaldforst im Süden, der 1915/16 bei der Bebauung ausgespart wurde. 1929 Umgestaltung einer 1921 von Richard Köhler angelegten öffentlichen Anlage durch Gartendirektor Felix Buch zum Heidepark.

1959 und 1961-64 wurden hier fünf überlebensgroße Bronzeskulpturen (Erstgüsse nach Gipsmodellen) von Georg Kolbe aufgestellt.

  

1957 wurde dieser Parkteil nach Bildhauer Georg Kolbe (1877-1947) benannt.

  

auf mit Acryl vorbereitem Papier, Akt mit Kohle, Buntstiften, Pastellkreiden, 59x42 cm

Karl Trumpf, 1936,

Muschelkalkstein

Karl Trumpf, 1936,

Muschelkalkstein