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Kathrin Schrage (Presseabteilung 1. FC Köln für Frauenabteilung und den Nachwuchs),
Diana Sousa (vom Projekt Formação/Maranhão in Brasilien, das über Straßenfußball Ausbildungsperspektiven eröffnet),
Caitlin Fisher (US-Anthropolgin, hat zwei Jahre in Brasilien gelebt und dort professionell Fußball gespielt) und
Olivia Fritz (Freie Autorin, Redakteurin und Moderatorin)
Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
Katja Keul (MdB Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Rechtspolitik), Foto: www.stephan-roehl.de
Tina Theune (1996 bis 2005 Nationaltrainerin),
Daniel Meuren (FAZ),
Ana Montenegro (ehm. mexikanische Nationalspielerin),
Mayerli Vargas (Psychologin, Street Soccer Mexiko) und
Josefine Paul (sport- und queerpolitische Sprecherin, Bündnis '90/Die Grünen)
Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
Prf. Christina Thürmer-Rohr (Publizistin, feministische Theoretikerin, Sozialwissenschaftlerin, Musikerin), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Ulrike Liebert (Politikwissenschaftlerin, Uni Bremen), Mariann Dósa (Politikwissenschaftlerin, Ungarn), Franziska Brantner (MdB, Bündnis90/Die Grünen), Olga Pietruchova (Leiterin Gleichstellungsabteilung im Arbeitsministerium, Slowakische Republik), Nadia Chaabane (Politikerin, Tunesien), Dr. Claudia Neusüß (Politikberaterin), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Ulrike Liebert (Politikwissenschaftlerin, Uni Bremen), Mariann Dósa (Politikwissenschaftlerin, Ungarn), Franziska Brantner (MdB, Bündnis90/Die Grünen), Olga Pietruchova (Leiterin Gleichstellungsabteilung im Arbeitsministerium, Slowakische Republik), Nadia Chaabane (Politikerin, Tunesien), Dr. Claudia Neusüß (Politikberaterin), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Gitti Hentschel (Gunda-Werner-Institut), Dagmar Freudenberg (Vors. Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes), Foto: www.stephan-roehl.de
Ulrike Liebert (Politikwissenschaftlerin, Uni Bremen), Mariann Dósa (Politikwissenschaftlerin, Ungarn), Franziska Brantner (MdB, Bündnis90/Die Grünen), Olga Pietruchova (Leiterin Gleichstellungsabteilung im Arbeitsministerium, Slowakische Republik), Nadia Chaabane (Politikerin, Tunesien), Dr. Claudia Neusüß (Politikberaterin) Foto: www.stephan-roehl.de
Daniel Meuren (FAZ),
Holger Rupp (betreut als (Sport-)Lehrer Mädchenfußball im Rahmen des Sportförderkonzepts der Internationalen Gesamtschule Heidelberg),
Petra Gieß-Stüber (Professorin für Sportwissenschaft Uni Freiburg, begleitet das Projekt „Der Kick für Mädchen“),
Diane Sousa (vom Projekt Formação/Maranhão in Brasilien, das über Straßenfußball Ausbildungsperspektiven eröffnet ),
Hasret Kayikci (U23 Nationalspielerin aus Rohrbach, jetzt bei FCR 2001 Duisburg in der 1. Bundesliga)
Foto: Annette Goerlich
Kostas Petropulos, Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit und Ramona Pisal, Präsidentin Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb) - Foto: Isis Martins
Katja Keul (MdB Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Rechtspolitik), Foto: www.stephan-roehl.de
Daniel Meuren (FAZ),
Holger Rupp (betreut als (Sport-)Lehrer Mädchenfußball im Rahmen des Sportförderkonzepts der Internationalen Gesamtschule Heidelberg),
Petra Gieß-Stüber (Professorin für Sportwissenschaft Uni Freiburg, begleitet das Projekt „Der Kick für Mädchen“),
Diane Sousa (vom Projekt Formação/Maranhão in Brasilien, das über Straßenfußball Ausbildungsperspektiven eröffnet),
Hasret Kayikci (U23 Nationalspielerin aus Rohrbach, jetzt bei FCR 2001 Duisburg in der 1. Bundesliga)
Foto: Annette Goerlich
Brigit Inder (Women’s Initiatives for Gender Justice) und Anna von Gall (European Center for Constitutional and Human Rights e.V.
)
Foto: Stephan Röhl
Willi Lemke (UN-Generalsekretär für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung)
Fotos: Kerstin Rolfes
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Mithu Sanyal (Kulturwissenschaftlerin, Journalistin, Autorin), Volker Beck (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)