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Fabienne Freymadl (Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen), Foto: www.stephan-roehl.de
v.l.nr. Kostas Petropulos, Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit; Ramona Pisal, Präsidentin Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb); Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung; Claudia Roth, Bundesvorsitzende von B 90/Grün; Dag Schölper, Geschäftsführer Bundesforum Männer - Foto: Isis Martins
Prof. Christian Pfeiffer (Direktor, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen), Foto: www.stephan-roehl.de
Ursula Meissner (Fotografin), Helga Kirchner (Ex-Chefredakteurin des WDR- Hörfunks), Jenny Schenk (WDR, Kamerafrau), Foto: Stephan Röhl
Mission Im_possible? Frauen* im Kulturbetrieb.
Die Zahlen sind erschreckend. Ob Film, Theater, Musik – Frauen* sind im Kulturbetrieb stark unterrepräsentiert. Die Förderquote von Regisseurinnen liegt erschreckend weit unter der von Regisseuren. Gehaltsunterschiede im Theaterbetrieb betragen über 40%. Wo bleibt der Aufschrei? Ist Geschlechtergerechtigkeit im kulturellen Sektor eine un_mögliche Forderung? Sind Quoten sinnvoll? Ist eine Karriere in der Kulturbranche reines Glück?
Mit:
Sookee (Rapperin / Quing of Berlin)
Ulle Schauws (MdB Bündnis 90 / Die Grünen, Sprecherin für Frauen- und Kulturpolitik)
Tatjana Turanskyj (Filmemacherin & Autorin und Mitglied ProQuoteRegie)
Tanja Krone (Theaterregisseurin)
Moderation: Adrienne Goehler (freie Publizistin und Kuratorin)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche. Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten
Foto: Stefanie Kulisch
Foto: Alexander Bentheim
Tagung: Männlichkeiten zwischen Hegemonie und Vielfalt – Welche? Für wen? Wozu? 26.09./27.09.2014 hbs, Berlin
Charlott Schönwetter (Mädchenmannschaft), Katja Keul (MdB Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Rechtspolitik), Gitti Hentschel (Gunda-Werner-Institut), Dagmar Freudenberg (Vors. Kommission Strafrecht des Deutschen Juristinnenbundes), Julian Jostmeier (Community-Mitglied Puplixphere), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Prof. Christian Pfeiffer (Direktor, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Daniel Meuren (FAZ),
Holger Rupp (betreut als (Sport-)Lehrer Mädchenfußball im Rahmen des Sportförderkonzepts der Internationalen Gesamtschule Heidelberg),
Petra Gieß-Stüber (Professorin für Sportwissenschaft Uni Freiburg, begleitet das Projekt „Der Kick für Mädchen“),
Diane Sousa (vom Projekt Formação/Maranhão in Brasilien, das über Straßenfußball Ausbildungsperspektiven eröffnet) und Hasret Kayikci (U23 Nationalspielerin aus Rohrbach, jetzt bei FCR 2001 Duisburg in der 1. Bundesliga)
Foto: Annette Goerlich
Prof. Christian Pfeiffer (Direktor, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen), Foto: www.stephan-roehl.de
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Sachsen, deine Frauen.
Es gibt zwei Seiten von Sachsen. 1989 waren es die Menschen auf den Straßen Leipzigs, Plauens und Dresdens, die die Friedliche Revolution ins Laufen brachten. 25 Jahre später stehen wieder Menschen auf den Straßen und rufen „Wir sind das Volk“ – diesmal im Rahmen von Pegida. Das ist die andere Seite. Zu dieser gehört auch Gewalt gegen Geflüchtete und stetig wachsende evangelikale Szene. Allesamt stehen sie für traditionelle und explizit antifeministische Überzeugungen. Was ist aus den emanzipierten Frauen aus der DDR geworden? Und was können Feminist_innen heute dieser Entwicklung entgegen setzen? Eine Podiumsdiskussion auf der Suche nach Antworten.
Mit:
Jennifer Stange (Journalistin und Autorin)
Samirah Kenawi (Gründerin Archiv Grau Zone, Berlin)
Petra Schickert (Kulturbüro Sachsen)
Katja Meier (MdL, Bündnis 90/Die Grünen)
Im Rahmen von Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche (15.10.-18.10.2015)
Moderation: Katrin Gottschalk (Chefredakteurin Missy Magazine)
Ana Montenegro (ehm. mexikanische Nationalspielerin),
Steffi Jones (Präsidentin des WM-Organisationskommittees) und
Daniel Meuren (FAZ)
Foto: Ruth Plössel
Tina Theune (1996 bis 2005 Nationaltrainerin),
Daniel Meuren (FAZ),
Ana Montenegro (ehm. mexikanische Nationalspielerin),
Mayerli Vargas (Psychologin, Street Soccer Mexiko) und
Josefine Paul (sport- und queerpolitische Sprecherin, Bündnis '90/Die Grünen)
Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
v. l. n. r.:
Nounou Booto Meeti, Marieke Krämer, Christine Weiß, Sabine Mohamed, Patrick Godana
Foto: Stephan Röhl
Prof. Christian Pfeiffer (Direktor, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen), Foto: www.stephan-roehl.de
Nounou Booto-Meeti (international action network on small arms) und Christine Weiss (Gunda-Werner Institut)
Foto: Stephan Röhl
Eva-Maria Welskop-Deffaa (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Leiterin der Abteilung Gleichstellung), Margarete Schuler-Harms (Helmut Schmidt Universität), Frauke Lisa Seidensticker (Deutsches Institut für Menschenrechte), Elisabeth Botsch (Deutscher Frauenring e.V.),Beate Rudolf (Deutsches Institut für Menschenrechte)
Foto: ÍÍsis Martins - photos@isis-martins.de
Maren Kolshorn (Frauennotruf Göttingen), Thomas Schlingmann (Tauwetter e.V.), Barbara Unmüßig (Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung), Barbara Kavemann (Sozialwissenschaftliches Frauen Forschungsinstitut Freiburg), Dirk Bange (Erziehungswissenschaftler Hamburg), Foto: www.stephan-roehl.de