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Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Dies bedeutet im Einzelnen:

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Nutzungsrecht:

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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Berlin seems obsessed with the little green and red men (Green man means gehdenken)

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers / der Urheberin weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Vielen Dank!

 

Ergänzung:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Vor allem beinhaltet das Gewähren von Nutzungsrechten ausdrücklich nicht, dass die übertragenen Nutzungsrechte an dem überlassenen Material an Dritte weiter übertragen werden dürfen.

 

Verstöße werden rechtlich verfolgt!

Stand: Dezember 2008

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

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Stand: Januar 2010

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

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Ergänzung:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Vor allem beinhaltet das Gewähren von Nutzungsrechten ausdrücklich nicht, dass die übertragenen Nutzungsrechte an dem überlassenen Material an Dritte weiter übertragen werden dürfen.

 

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Stand: Dezember 2008

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Nutzungsrecht:

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Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

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Ergänzung:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Vor allem beinhaltet das Gewähren von Nutzungsrechten ausdrücklich nicht, dass die übertragenen Nutzungsrechte an dem überlassenen Material an Dritte weiter übertragen werden dürfen.

 

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Stand: Dezember 2008

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Verstöße werden rechtlich verfolgt!

Stand: Dezember 2008

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers / der Urheberin weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Vielen Dank!

 

Ergänzung:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Vor allem beinhaltet das Gewähren von Nutzungsrechten ausdrücklich nicht, dass die übertragenen Nutzungsrechte an dem überlassenen Material an Dritte weiter übertragen werden dürfen.

 

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Stand: Dezember 2008

 

Über 10.000 Menschen haben am 14.02.2009 in Dresden gegen einen Neonazi-Aufmarsch zum 64. Jahrestag der Zerstörung der Stadt demonstriert. Die Demonstranten stellten sich damit gegen die Vereinnahmung des Tages durch Rechtsextremisten.

 

An einer gleichzeitig stattfindenden Antifa-Demonstration, nahmen etwa 4.000 bis 5.000 Menschen teil. Nach Beendigung der Demonstration, kam es in der Dresdner Innenstadt zu kurzen, aber heftigen Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Auch in der Dresdner Neustadt kam es am Abend zu kleineren Krawallen.

 

Insgesamt wurden über 80 Personen festgenommen und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt.

 

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Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers / der Urheberin weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Vielen Dank!

 

Ergänzung:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers / der Urheberin. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Vor allem beinhaltet das Gewähren von Nutzungsrechten ausdrücklich nicht, dass die übertragenen Nutzungsrechte an dem überlassenen Material an Dritte weiter übertragen werden dürfen.

 

Verstöße werden rechtlich verfolgt!

Stand: Dezember 2008

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

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Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

- - -

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

- - -

 

Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Rechtlicher Hinweis:

 

Denken Sie bitte daran, alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

 

Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

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Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Rund 6000 Neonazis demonstrieren am 14.02.2009 durch die Dresdener Innenstadt. Etwa 4000 Menschen beteiligten sich an der antifaschistischen Demonstration ‚No pasarán' (sie werden nicht durchkommen). Weitere 8500 Menschen nahmen an der bürgerlichen Demonstration gegen Rechts teil, diese fand unter dem Motto „Geh Denken“ statt. Wasserwerfer, Pferdestaffel, Hubschraubern und Räumpanzern – rund 4300 Polizeikräften aus 12 Bundesländern ermöglichten einen reibungslosen Ablauf des größten Neonazi-Aufmarsches der Bundesrepublik.

 

„Das Fatale an der Schlacht von Dresden war, daß es zu keinerlei Schlacht kam. Der gesammelte Nazipöbel von NPD bis Kameradschafts-SA, marschierte einmal mehr völlig ungehindert durch die Straßen. Die Innenstadt wurde den Nazis stundenlang überlassen. »Dresden macht vor, wie man gegen Neonazis kämpfen kann«, nennt das Wolfgang Tiefensee.(..) 4000 auf der Demonstration von »No pasarán« – das ist ein satter Mobilisierungserfolg der Antifa. Die antifaschistischen Gegenaktivitäten fielen dieses Jahr insgesamt stärker aus als sonst – zahlenmäßig. Aber dieser Mangel an Entschlossenheit! Diese Bereitschaft, sich mit dem Setzen von »Zeichen«, mit purer Symbolik zufriedenzugeben, während man den Faschisten kampflos die Innenstadt läßt. Dresden zeigte 2009, wie man gegen Nazis nicht kämpft. “ (Junge Welt vom 16.02.2009)

 

Die Polizei schirmte nicht nur Naziroute ab. Polizeikräfte bemühten sich darum eine Zusammenführung der „no pasaran“-Demo und der „geh denken“-Kundgebung zu verhindern. Gegen Demonstranten der „no pasaran“-Demo die versuchten zu der Kundgebung durchzukommen setzten Polizeikräfte die Schlagstöcken und Pfefferspray ein. Am späten Nachmittag gingen Polizeikräfte gegen linke Demonstranten vor die sich schützend vor der Synagoge versammelt hatten. Anschließend kam es zu Ausschreitungen in der Dresdener Neustadt. Dabei wurden zwei Polizeifahrzeuge umgeworfen weitere wurden u.a. durch Steinwürfe beschädigt.

 

Insgesamt nahm die Polizei 3 Menschen fest , weitere 86 Menschen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen. Mehrere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

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Die Bilder sind in druckbarer Qualität vorhanden. Bitte denken sie daran das die Bilder Urheberrechtlich geschützt ist. Sollten Sie Fotos von mir verwenden wollen kontaktieren Sie mich bitte: b.kietzmann@gmx.net

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

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Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

Nutzungsrecht:

Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, fragen Sie bitte! Wenden Sie sich hierzu bitte direkt per E-Mail an den Fotografen. Ich möchte freundlichst darauf hinweisen, dass Anfragen unprofessioneller Art nicht bearbeitet bzw. beantwortet werden!

 

Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

 

Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

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Dies bedeutet im Einzelnen:

Alle hier abrufbaren Medien (Bilder oder anderes) sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder veröffentlicht, verlinkt, reproduziert oder manipuliert werden. Die Anfertigungen von Kopien der Bilderseiten ist unzulässig.

 

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Auch wenn anfragenden Nutzungsrechte gewährt werden bleiben die Werke Eigentum des Urhebers. Das Material (Fotos, Informationen oder anderes) darf grundsätzlich nur entsprechend der laut Vereinbarung überlassenen Nutzungsrechte verwertet werden. Die Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials (Bilder oder anderes) - ganz oder teilweise - an Dritte ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet.

 

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Stand: Januar 2010

 

Mehr als zehntausend Menschen haben am 13.02.2010 in Dresden gegen einen Aufmarsch von rund 5.000 Rechtsextremisten protestiert. Die Demonstranten blockierten alle potenziellen Nazirouten und machten so den Abmarsch der Rechtsextremisten unmöglich. Am Rande der friedlichen Blockaden, kam es noch vereinzelt zu teils heftigen Ausschreitungen. Die Polizei setzte dabei Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen die Protestierer ein.

 

Tausende engagierter Blockierer protestierten durch Anwesenheit auf der Straße gegen einen rechten Aufmarsch und verhinderten, dass die rund 5.000 Neonazis den Vorplatz des Neustädter Bahnhofs verlassen konnten. Damit konnte erstmals der Neonazi-Aufmarsch am 13. Februar verhindert werden, der als größter Europas gilt.

 

Die zahlreichen Blockaden verhinderten, dass der Nazi-Aufmarsch wie geplant stattfinden konnte. Stattdessen harrten die Neonazis für mehrere Stunden in der Kälte auf dem Bahnhofsvorplatz aus. Gegen 17.00 Uhr musste die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Kundgebung auflösen, ohne dass sie überhaupt marschieren konnten. Das Oberverwaltungsgericht Bautzen hatte die Marschroute der Neonazis, am Donnerstag zwar bestätigt, den Aufmarsch allerdings zeitlich von 12.00 bis 17.00 Uhr beschränkt.

 

Am Rande der Proteste kam es immer wieder zu kleineren Ausschreitungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Polizei, die an diesem Tag mit einem Großaufgebot vertreten war, reagierte des Öfteren mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen Blockierer. So wurde die Blockade in der Hansastraße immer wieder von der Polizei angegriffen, eine andere dagegen wurde brutal geräumt.

 

Aber auch die rechte Szene schreckte nicht davor zurück, mit Gewalt gegen Demonstranten und Unbeteiligte vorzugehen. So wurden immer wieder Gegendemonstranten von größeren Neonazigruppen angegriffen und verletzt. Auch auf dem Vorplatz des Neustädter Bahnhofs, versuchten die Rechtsextremisten vergeblich mit Gewalt Polizeiketten zu durchbrechen, um so ihren Aufmarsch zu erzwingen.

 

Bereits am Vorabend zogen rund 1.500 Menschen gegen Rechtsextremismus und Geschichtsrevisionismus von der Neustadt in die Altstadt. Im Anschluss gab es noch einen Konzert mit der Band Egotronic.

 

Bilder von der Demonstration gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433127352

 

Bilder vom Egotronic-Konzert gibt es hier:

www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623433366004

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Stand: Januar 2010

 

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