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CasaHome verkauft grosszügige Eigentumswohnungen in 8911 Rifferswil, Knonauer Amt, Nahe bei Zug und Zürich. www.casahome.ch

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CasaHome Immobilien verkauft Eigentumswohnungen in Rifferswil. www.casahome.ch

Photo Copyright 2012, dynamo.photography.

All rights reserved, no use without license

 

Die Justizvollzugsanstalt Kassel III war eine selbständige Haftanstalt mit Einrichtungen im Großraum Kassel. Das Gebäude wird auch „Elwe“ genannt was im Nordhessischen Dialekt die Zahl Elf bedeutet und aus der Hausnummer 11 an Leipziger Straße entstanden ist.

 

Ursprünglich waren ihre Standorte der heutigen JVA Kassel I als Zweiganstalten angegliedert. Sie entstand aber mit Wirkung zum 1. April 2001 als organisatorisch eigenständige Vollzugsanstalt durch Auslagerung sämtlicher Zweiganstalten. Die sogenannte „Elwe“ wurde aufgrund dringender Sanierungsbedürftigkeit zum Ende 2009 geschlossen, in der JVA Kassel I wurde der D-Flügel für die Belange der Untersuchungshaft umgebaut. Die bisher der JVA III zugeordnete Haftanstalt für Frauen in Kaufungen wurde der JVA I zugeordnet.[1] Seit 2011 dient das Gebäude einer Eventagentur als Veranstaltungsort.

Inhaltsverzeichnis

 

1 Standorte

1.1 Kassel

1.1.1 Weitere Nutzung

1.2 Baunatal

1.3 Kaufungen

2 Einzelnachweise

3 Literatur

4 Weblinks

 

Standorte

Kassel

Ehemaliger Wachturm im Hof

 

Hauptsitz war die sogenannte „Elwe“ in der Leipziger Straße 11. Es handelte sich um ein Untersuchungsgefängnis für erwachsene Männer und Abschiebehaftanstalt, daneben wurden bis zu 16 baulich abgetrennte Hafträume zur Unterbringung männlicher Jugendlicher genutzt. Außerdem befand sich hier eine Sammeltransportstelle für Gefangene „auf Schub“ (jetzt in der JVA Kassel I).

 

Der heutige dreistöckige Backsteinbau in U-Form wurde 1876 fertiggestellt; bereits zuvor befand sich am gleichen Ort ein Gefängnis, das sogenannte „Stockhaus“ der preußischen Verwaltung (Abriss Anfang der 1870er). Die Nebengebäude entstanden 1906. 1969 wurde die eigenständige Untersuchungshaftanstalt der JVA Kassel I angegliedert. Beschädigungen durch Brände in einer Revolte von Abschiebehäftlingen im Sommer 1994 machten einen Neubau des Arbeitsgebäudes notwendig. Die Meuterei, bei der Geiseln genommen worden waren, wurde von der GSG-9 beendet.

 

Aufgrund fälliger Sanierungsarbeiten wurde am 10. November 2009 die Schließung der „Elwe“ beschlossen[1]. Die Untersuchungshäftlinge werden nunmehr in der JVA Kassel I untergebracht, die Zweiganstalten Baunatal und Kaufungen verwaltungstechnisch an diese angegliedert.

Weitere Nutzung

 

In den Jahren von 2012 bis 2014 wurde die Elwe von einer Eventagentur für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Während der dOCUMENTA (13) wurde das ehemalige Gefängnis als Hotel benutzt[2], während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 für Public Viewing und für den Hindernislauf „Break out and come free“[3].

 

Seit dem September 2015 erfolgt ein Umbau des ehemaligen Untersuchungsgefängnis zu Eigentumswohnungen. Ein Baunataler Unternehmer hatte, gemeinsam mit einem Geschäftspartner vom Land Hessen den Gebäudekomplex für 570 000 Euro erworben und bis zum September 2016 sollen hier 50 Wohnungen entstehen. Die ehemalige Gefangenen-Sporthalle wurde von der Stadt Kassel als Turnhalle für die benachbarte Grundschule erworben.[4]

Baunatal

 

Die 1987 errichtete Zweiganstalt in der Kirchbaunaer Straße in Baunatal konzentriert den offenen Vollzug für Nordhessen. Es stehen 118 Haftplätze für weibliche und männliche Gefangene zur Verfügung.

Kaufungen

Das Frauengefängnis der JVA Kassel III entstand durch Umwidmung einer von 1948 bis 2000 dort eingerichteten Jugendarrestanstalt im Gebäude in der Leipziger Straße 419, das 1916 als Gerichtsgefängnis erbaut worden war. Hier befinden sich 37 Haftplätze für Untersuchungs- und Strafhaft.

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Die Justizvollzugsanstalt Kassel III war eine selbständige Haftanstalt mit Einrichtungen im Großraum Kassel. Das Gebäude wird auch „Elwe“ genannt was im Nordhessischen Dialekt die Zahl Elf bedeutet und aus der Hausnummer 11 an Leipziger Straße entstanden ist.

 

Ursprünglich waren ihre Standorte der heutigen JVA Kassel I als Zweiganstalten angegliedert. Sie entstand aber mit Wirkung zum 1. April 2001 als organisatorisch eigenständige Vollzugsanstalt durch Auslagerung sämtlicher Zweiganstalten. Die sogenannte „Elwe“ wurde aufgrund dringender Sanierungsbedürftigkeit zum Ende 2009 geschlossen, in der JVA Kassel I wurde der D-Flügel für die Belange der Untersuchungshaft umgebaut. Die bisher der JVA III zugeordnete Haftanstalt für Frauen in Kaufungen wurde der JVA I zugeordnet.[1] Seit 2011 dient das Gebäude einer Eventagentur als Veranstaltungsort.

Inhaltsverzeichnis

 

1 Standorte

1.1 Kassel

1.1.1 Weitere Nutzung

1.2 Baunatal

1.3 Kaufungen

2 Einzelnachweise

3 Literatur

4 Weblinks

 

Standorte

Kassel

Ehemaliger Wachturm im Hof

 

Hauptsitz war die sogenannte „Elwe“ in der Leipziger Straße 11. Es handelte sich um ein Untersuchungsgefängnis für erwachsene Männer und Abschiebehaftanstalt, daneben wurden bis zu 16 baulich abgetrennte Hafträume zur Unterbringung männlicher Jugendlicher genutzt. Außerdem befand sich hier eine Sammeltransportstelle für Gefangene „auf Schub“ (jetzt in der JVA Kassel I).

 

Der heutige dreistöckige Backsteinbau in U-Form wurde 1876 fertiggestellt; bereits zuvor befand sich am gleichen Ort ein Gefängnis, das sogenannte „Stockhaus“ der preußischen Verwaltung (Abriss Anfang der 1870er). Die Nebengebäude entstanden 1906. 1969 wurde die eigenständige Untersuchungshaftanstalt der JVA Kassel I angegliedert. Beschädigungen durch Brände in einer Revolte von Abschiebehäftlingen im Sommer 1994 machten einen Neubau des Arbeitsgebäudes notwendig. Die Meuterei, bei der Geiseln genommen worden waren, wurde von der GSG-9 beendet.

 

Aufgrund fälliger Sanierungsarbeiten wurde am 10. November 2009 die Schließung der „Elwe“ beschlossen[1]. Die Untersuchungshäftlinge werden nunmehr in der JVA Kassel I untergebracht, die Zweiganstalten Baunatal und Kaufungen verwaltungstechnisch an diese angegliedert.

Weitere Nutzung

 

In den Jahren von 2012 bis 2014 wurde die Elwe von einer Eventagentur für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Während der dOCUMENTA (13) wurde das ehemalige Gefängnis als Hotel benutzt[2], während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 für Public Viewing und für den Hindernislauf „Break out and come free“[3].

 

Seit dem September 2015 erfolgt ein Umbau des ehemaligen Untersuchungsgefängnis zu Eigentumswohnungen. Ein Baunataler Unternehmer hatte, gemeinsam mit einem Geschäftspartner vom Land Hessen den Gebäudekomplex für 570 000 Euro erworben und bis zum September 2016 sollen hier 50 Wohnungen entstehen. Die ehemalige Gefangenen-Sporthalle wurde von der Stadt Kassel als Turnhalle für die benachbarte Grundschule erworben.[4]

Baunatal

 

Die 1987 errichtete Zweiganstalt in der Kirchbaunaer Straße in Baunatal konzentriert den offenen Vollzug für Nordhessen. Es stehen 118 Haftplätze für weibliche und männliche Gefangene zur Verfügung.

Kaufungen

Das Frauengefängnis der JVA Kassel III entstand durch Umwidmung einer von 1948 bis 2000 dort eingerichteten Jugendarrestanstalt im Gebäude in der Leipziger Straße 419, das 1916 als Gerichtsgefängnis erbaut worden war. Hier befinden sich 37 Haftplätze für Untersuchungs- und Strafhaft.

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Den muss ich noch zeigen, der hatte sich auf der Speicherkarte versteckt. ;-)

Das ist das letzte Bild, welches ich von einem Seidenschwanz machen konnte. Ein schönes Erlebnis!

 

Zur Geschichte der Aufnahme:

 

Wenn Seidenschwänze am Niederrhein auftauchen stehen ganz viele Fotografen in einer Reihe. Ich denke das man eine nette Eigentumswohnung für das Geld der Fotoausrüstungen bekommt, welche zu dem Zeitpunkt der Aufnahme links und rechts neben mir standen. Der Witz war, dass die Seidenschwänze an einer stark befahrenen Schnellstraße waren und immer wieder Autos, LKW's und Motorräder vorbei schossen. Ich stand mit den anderen Fotografen auf der anderen Straßenseite auf einen Radweg hinter einer Leitplanke.

 

So viel zu knallharte Naturfotografie. ;-)

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Berlin

 

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Die Mälzerei Pankow ist ein Gebäudeensemble in der Mühlenstraße 9 bis 11 im Berliner Bezirk Pankow. In der Mälzerei wurde bis 1945 auf industrielle Weise Malz für die Bierherstellung produziert. Die Schultheiss-Brauerei errichtete 1874 die ersten Bauten und erweiterte die Anlage bis 1902 mehrfach. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten Teile der Mälzerei bis 1989 als Lager. Bei der Sanierung 2008 bis 2011 wurden die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude zu Eigentumswohnungen umgebaut.

Das Stadtschloss der Marschälle von Pappenheim ist kein einheitlicher Bau. Es besteht aus einem älteren, in das 16. Jahrhundert zurückgehenden Südteil und dem nach einem einheitlichen Plan um das Jahr 1593 erbauten Nordteil. Zugleich wurde um 1608 der alte Trakt dem Neubau angepasst. Wolf Christoph hat 1608 dero Wonung und Residenzhaus in der Stadt Pappenheim erweitert, das alte Haus mit Losamenten zu besseren Accomodation zierlich geändert und noch hierzu einen ganzen neuen Bau von Steinwerk daran aufbauen lassen.

Heute befinden sich in dem Schloss Eigentumswohnungen!

de.wikipedia.org/wiki/Europacity

 

Das Bürogebäude mit gastronomischer Nutzung im Erdgeschoss

ist der erste Baustein des Kunst-Campus, einem am Wasser

gelegenen Teilgebiet der Europacity. Das Gebäude wird u.a. von

der Familie Ernst Basler AG als neue Firmenzentrale genutzt.

Die Platz- und Wasserseite des Gebäudes wird durch ein großzügiges Foyer im Erdgeschoss, in das eine Treppe als freie Skulptur eingestellt ist, verbunden. Die Jury lobte die Fassadengestaltung als »zeitlose urbane Eleganz«, die geschossübergreifenden Durchblicke und flexiblen Grundrisse. Zudem wurde das Gebäude als Nullenergiehaus nach den Prinzipien des nachhaltigen Bauens realisiert.

 

Direkt am Ufer vom Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal gelegen,

bietet der langgezogene siebengeschossige Riegelbau im Erdgeschoss Flächen für Galerien und Gewerbe. In den darüberliegenden sechs Geschossen befinden sich Eigentumswohnungen.

In unmittelbarer Nachbarschaft der Kunstmuseen Hamburger

Bahnhof und Rieckhallen bildet er städtebaulich den Auftakt

für die Wohnungsbauten in der Europacity. Alle Wohnungen

erlauben freie Zuschnitte und öffnen sich über zwei Glasfronten

V-förmig zum Außenraum. Die Besonderheit des neuen

Kunst-Campus-Gebäudes ist die moderne facettierte, über die

Geschosse gleichbleibend geknickte Fassade. Diese regelmäßigen Vor- und Rücksprünge ergeben eine kristallin wirkende Fassaden- und Balkonstruktur, die dem Wohnen eine eigene stadträumliche Präsenz zuspricht

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Die Justizvollzugsanstalt Kassel III war eine selbständige Haftanstalt mit Einrichtungen im Großraum Kassel. Das Gebäude wird auch „Elwe“ genannt was im Nordhessischen Dialekt die Zahl Elf bedeutet und aus der Hausnummer 11 an Leipziger Straße entstanden ist.

 

Ursprünglich waren ihre Standorte der heutigen JVA Kassel I als Zweiganstalten angegliedert. Sie entstand aber mit Wirkung zum 1. April 2001 als organisatorisch eigenständige Vollzugsanstalt durch Auslagerung sämtlicher Zweiganstalten. Die sogenannte „Elwe“ wurde aufgrund dringender Sanierungsbedürftigkeit zum Ende 2009 geschlossen, in der JVA Kassel I wurde der D-Flügel für die Belange der Untersuchungshaft umgebaut. Die bisher der JVA III zugeordnete Haftanstalt für Frauen in Kaufungen wurde der JVA I zugeordnet.[1] Seit 2011 dient das Gebäude einer Eventagentur als Veranstaltungsort.

Inhaltsverzeichnis

 

1 Standorte

1.1 Kassel

1.1.1 Weitere Nutzung

1.2 Baunatal

1.3 Kaufungen

2 Einzelnachweise

3 Literatur

4 Weblinks

 

Standorte

Kassel

Ehemaliger Wachturm im Hof

 

Hauptsitz war die sogenannte „Elwe“ in der Leipziger Straße 11. Es handelte sich um ein Untersuchungsgefängnis für erwachsene Männer und Abschiebehaftanstalt, daneben wurden bis zu 16 baulich abgetrennte Hafträume zur Unterbringung männlicher Jugendlicher genutzt. Außerdem befand sich hier eine Sammeltransportstelle für Gefangene „auf Schub“ (jetzt in der JVA Kassel I).

 

Der heutige dreistöckige Backsteinbau in U-Form wurde 1876 fertiggestellt; bereits zuvor befand sich am gleichen Ort ein Gefängnis, das sogenannte „Stockhaus“ der preußischen Verwaltung (Abriss Anfang der 1870er). Die Nebengebäude entstanden 1906. 1969 wurde die eigenständige Untersuchungshaftanstalt der JVA Kassel I angegliedert. Beschädigungen durch Brände in einer Revolte von Abschiebehäftlingen im Sommer 1994 machten einen Neubau des Arbeitsgebäudes notwendig. Die Meuterei, bei der Geiseln genommen worden waren, wurde von der GSG-9 beendet.

 

Aufgrund fälliger Sanierungsarbeiten wurde am 10. November 2009 die Schließung der „Elwe“ beschlossen[1]. Die Untersuchungshäftlinge werden nunmehr in der JVA Kassel I untergebracht, die Zweiganstalten Baunatal und Kaufungen verwaltungstechnisch an diese angegliedert.

Weitere Nutzung

 

In den Jahren von 2012 bis 2014 wurde die Elwe von einer Eventagentur für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Während der dOCUMENTA (13) wurde das ehemalige Gefängnis als Hotel benutzt[2], während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 für Public Viewing und für den Hindernislauf „Break out and come free“[3].

 

Seit dem September 2015 erfolgt ein Umbau des ehemaligen Untersuchungsgefängnis zu Eigentumswohnungen. Ein Baunataler Unternehmer hatte, gemeinsam mit einem Geschäftspartner vom Land Hessen den Gebäudekomplex für 570 000 Euro erworben und bis zum September 2016 sollen hier 50 Wohnungen entstehen. Die ehemalige Gefangenen-Sporthalle wurde von der Stadt Kassel als Turnhalle für die benachbarte Grundschule erworben.[4]

Baunatal

 

Die 1987 errichtete Zweiganstalt in der Kirchbaunaer Straße in Baunatal konzentriert den offenen Vollzug für Nordhessen. Es stehen 118 Haftplätze für weibliche und männliche Gefangene zur Verfügung.

Kaufungen

Das Frauengefängnis der JVA Kassel III entstand durch Umwidmung einer von 1948 bis 2000 dort eingerichteten Jugendarrestanstalt im Gebäude in der Leipziger Straße 419, das 1916 als Gerichtsgefängnis erbaut worden war. Hier befinden sich 37 Haftplätze für Untersuchungs- und Strafhaft.

Ein Lastenkran vor einem der drei Kranhäuser im Kölner Rheinauhafen.

 

Der Rheinauhafen ist eine ehemalige Hafenanlage in der Kölner Südstadt, die heute als Wohn-, Büro-, Dienstleistungs- und Gewerbegebiet genutzt wird.

 

Als Kranhäuser wird die architektonische Gesamtheit der drei 61,60 bis 61,91 Meter hohen, 70,20 Meter langen und 33,75 m breiten Hochhäuser im Kölner Rheinauhafen in der Altstadt-Süd bezeichnet.

 

Das Kranhaus Süd und das Kranhaus 1 (hier im Vordergrund zu sehen) verfügen über 15 Etagen; beide sind reine Bürohochhäuser. Im Kranhaus Nord entstanden 133 luxuriöse Eigentumswohnungen mit Rheinblick zu einem durchschnittlichen Preis von 6000 Euro/m² auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern auf 18 Etagen. Da die Geschosshöhen und die Nutzlasten im Wohnhaus geringer als in den beiden Bürogebäuden sind, sind trotz unterschiedlicher Geschosszahl die Gebäudehöhen fast identisch. Die Kranhäuser liegen an der einzigen Straße der Rheinauhalbinsel, „Im Zollhafen“, mit den Hausnummern 12, 18 und 24. Die Kranhäuser liegen nicht unmittelbar nebeneinander, sondern sind voneinander getrennt durch The Bench (zwischen Kranhaus Süd und Kranhaus 1) und Halle 12 (zwischen Kranhaus 1 und Kranhaus Nord).

 

Im Hintergrund ist noch die Südbrücke zu erkennen. Auf der linken Rheinseite bildet sie die Grenze zwischen Köln-Neustadt-Süd und Köln-Bayenthal, auf der rechten Rheinseite zwischen Köln-Deutz und Köln-Poll.

 

Die zweigleisige und mit 60 km/h befahrbare Südbrücke dient dem Eisenbahnverkehr, Fußgängern und Fahrradfahrern. Seit ihrer Erbauung wird sie überwiegend durch Güterverkehr in Anspruch genommen. Sie ist Teil der Güterumgehungsbahn Köln. Vor dem Umbau des Bahnhofs Köln Messe/Deutz wurde auch eine ICE-Linie planmäßig über die Brücke geführt. Derzeit wird die Brücke für den Personenverkehr, abgesehen von einzelnen ICE- und EuroNight-Zügen, nur außerplanmäßig, zum Beispiel bei Störungen oder Bauarbeiten der eigentlichen Strecken, befahren.

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Die Justizvollzugsanstalt Kassel III war eine selbständige Haftanstalt mit Einrichtungen im Großraum Kassel. Das Gebäude wird auch „Elwe“ genannt was im Nordhessischen Dialekt die Zahl Elf bedeutet und aus der Hausnummer 11 an Leipziger Straße entstanden ist.

 

Ursprünglich waren ihre Standorte der heutigen JVA Kassel I als Zweiganstalten angegliedert. Sie entstand aber mit Wirkung zum 1. April 2001 als organisatorisch eigenständige Vollzugsanstalt durch Auslagerung sämtlicher Zweiganstalten. Die sogenannte „Elwe“ wurde aufgrund dringender Sanierungsbedürftigkeit zum Ende 2009 geschlossen, in der JVA Kassel I wurde der D-Flügel für die Belange der Untersuchungshaft umgebaut. Die bisher der JVA III zugeordnete Haftanstalt für Frauen in Kaufungen wurde der JVA I zugeordnet.[1] Seit 2011 dient das Gebäude einer Eventagentur als Veranstaltungsort.

Inhaltsverzeichnis

 

1 Standorte

1.1 Kassel

1.1.1 Weitere Nutzung

1.2 Baunatal

1.3 Kaufungen

2 Einzelnachweise

3 Literatur

4 Weblinks

 

Standorte

Kassel

Ehemaliger Wachturm im Hof

 

Hauptsitz war die sogenannte „Elwe“ in der Leipziger Straße 11. Es handelte sich um ein Untersuchungsgefängnis für erwachsene Männer und Abschiebehaftanstalt, daneben wurden bis zu 16 baulich abgetrennte Hafträume zur Unterbringung männlicher Jugendlicher genutzt. Außerdem befand sich hier eine Sammeltransportstelle für Gefangene „auf Schub“ (jetzt in der JVA Kassel I).

 

Der heutige dreistöckige Backsteinbau in U-Form wurde 1876 fertiggestellt; bereits zuvor befand sich am gleichen Ort ein Gefängnis, das sogenannte „Stockhaus“ der preußischen Verwaltung (Abriss Anfang der 1870er). Die Nebengebäude entstanden 1906. 1969 wurde die eigenständige Untersuchungshaftanstalt der JVA Kassel I angegliedert. Beschädigungen durch Brände in einer Revolte von Abschiebehäftlingen im Sommer 1994 machten einen Neubau des Arbeitsgebäudes notwendig. Die Meuterei, bei der Geiseln genommen worden waren, wurde von der GSG-9 beendet.

 

Aufgrund fälliger Sanierungsarbeiten wurde am 10. November 2009 die Schließung der „Elwe“ beschlossen[1]. Die Untersuchungshäftlinge werden nunmehr in der JVA Kassel I untergebracht, die Zweiganstalten Baunatal und Kaufungen verwaltungstechnisch an diese angegliedert.

Weitere Nutzung

 

In den Jahren von 2012 bis 2014 wurde die Elwe von einer Eventagentur für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Während der dOCUMENTA (13) wurde das ehemalige Gefängnis als Hotel benutzt[2], während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 für Public Viewing und für den Hindernislauf „Break out and come free“[3].

 

Seit dem September 2015 erfolgt ein Umbau des ehemaligen Untersuchungsgefängnis zu Eigentumswohnungen. Ein Baunataler Unternehmer hatte, gemeinsam mit einem Geschäftspartner vom Land Hessen den Gebäudekomplex für 570 000 Euro erworben und bis zum September 2016 sollen hier 50 Wohnungen entstehen. Die ehemalige Gefangenen-Sporthalle wurde von der Stadt Kassel als Turnhalle für die benachbarte Grundschule erworben.[4]

Baunatal

 

Die 1987 errichtete Zweiganstalt in der Kirchbaunaer Straße in Baunatal konzentriert den offenen Vollzug für Nordhessen. Es stehen 118 Haftplätze für weibliche und männliche Gefangene zur Verfügung.

Kaufungen

Das Frauengefängnis der JVA Kassel III entstand durch Umwidmung einer von 1948 bis 2000 dort eingerichteten Jugendarrestanstalt im Gebäude in der Leipziger Straße 419, das 1916 als Gerichtsgefängnis erbaut worden war. Hier befinden sich 37 Haftplätze für Untersuchungs- und Strafhaft.

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