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Franz Josef Strauß (* 6. September 1915 in München als Franz Strauß; † 3. Oktober 1988 in Regensburg) war ein deutscher Politiker der CSU, deren Vorsitzender er von 1961 bis zu seinem Tod war.

  

Strauß gehörte der Bundesregierung als Bundesminister für besondere Aufgaben (1953–1955), Bundesminister für Atomfragen (1955–1956), Bundesminister der Verteidigung (1956–1962) und Bundesminister der Finanzen (1966–1969) an. Von 1978 bis 1988 war er Bayerischer Ministerpräsident und trat bei der Bundestagswahl 1980 vergeblich als Kanzlerkandidat der Unionsparteien gegen den amtierenden Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) an. Strauß unterhielt enge Verbindungen zur Industrie und gehörte zu den Hauptinitiatoren bei der Gründung des Unternehmens Airbus.

  

Franz Josef Strauß wurde als zweites Kind des Metzgers Franz Josef Strauß (1875–1949) und dessen Frau Walburga[1] (1877–1962) geboren. Sein Vater stammte aus Kemmathen[1] (heute zu Arberg/Mittelfranken), die Mutter aus Unterwendling (heute zu Kelheim/Niederbayern). Die Familie wohnte ab 1904 in der Schellingstraße 49 im Münchener Stadtteil Maxvorstadt und war streng katholisch. Franz Josef Strauß sen. war langjähriges Mitglied der Bayerischen Volkspartei. Die Familie Strauß, monarchistisch und antipreußisch eingestellt, befürwortete die Trennung Bayerns vom Deutschen Reich, wie sie zeitweise auch die Bayerische Volkspartei verfocht.[2]

  

Sechs Tage nach seiner Geburt wurde er als Franz Joseph Strauß in das Geburtenregister eingetragen und am 12. Oktober 1915 in der Ludwigskirche getauft. Während seiner Kindheit, als Student und während der Militärzeit wurde er nur bei seinem ersten Vornamen „Franz“ gerufen. Erst nach dem Tod seines Vaters nutzte er allmählich beide Vornamen.[3]

  

Nachdem er im März 1935 am Maximiliansgymnasium in München das bayernweit beste Abitur seit 1910 abgelegt hatte, konnte Strauß als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum ein Lehramtsstudium der Altphilologie und Geschichte an der Universität München beginnen. Zuvor war seine Immatrikulation abgelehnt worden, weil er keiner nationalsozialistischen Organisation angehörte, aufgrund der Beschwerde seines ehemaligen Tutors und Lehrers wurde er aber dann doch zugelassen.[2] Später trat er der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Tuiskonia zu München im CV bei, die dem Nationalsozialismus kritisch gegenüberstand.[4]

  

In seiner Freizeit ging Strauß dem Radsport nach und wurde 1937 auf Anraten des Professors Franz Dirlmeier Mitglied des Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps (NSKK) sowie Referent beim NSKK-Sturm 23/M 86 in München.[5] Im Juli 1939 trat er aus dem NSKK aus. Diese Mitgliedschaft wurde von der Spruchkammer in Schongau zwar als belastend eingestuft, jedoch gleichzeitig „... als zwangsbedingt, um eine Nichtzulassung zum Examen zu vermeiden, sowie nominelle Mitgliedschaft, die weder propagandistisch noch aktiv ausgeübt wurde“ gewertet

  

Zunächst wurde er aufgrund seines Studiums zweimal zurückgestellt und am 31. August 1939 von der Wehrmacht nach Landsberg am Lech eingezogen. Später wurde er zur II. Abteilung des Artillerieregiments 43 in der Nähe von Trier versetzt. Während des Krieges konnte er sein Studium erfolgreich durch ein Referendariat im Schuljahr 1940/41 am Theresien-Gymnasium München mit dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien beenden. Anschließend nahm er am Westfeldzug teil.

  

Nachdem Strauß zwischenzeitlich als Assistent am Altphilologischen und am Althistorischen Seminar der Universität München tätig gewesen war, wurde er am 16. April 1941 erneut zur Wehrmacht einberufen und nahm ab dem 22. Juni 1941 am Krieg gegen die Sowjetunion teil. Am 30. Juni war er in Lemberg Zeuge, als die Deutschen zahlreiche Leichen vom sowjetischen Geheimdienst NKWD ermordeter Gefangener auffanden. Strauß wusste von der Ermordung sowjetischer Juden durch Einsatzgruppen. Diese Kriegserlebnisse haben ihn – wie er in seinen Erinnerungen schreibt – tief geprägt.

  

Nach dem Abschluss des Studiums schlug Strauß die Beamtenlaufbahn ein. So wurde er am 8. April 1942 mit Wirkung zum 1. Mai zum außerplanmäßigen Beamten ernannt. Ab 24. November 1942 war er als Leutnant d. R. Adjutant der Heeres-Flak-Abteilung 289 in der 22. Panzer-Division.[7] Im Winter 1942/43 wurde er erneut abkommandiert. Bei der Rückfahrt erlitt er Erfrierungen an beiden Füßen. Am 20. April 1943 erfolgte dann die Ernennung zum Studienrat an der Oberschule für Jungen an der Damenstiftstraße in München. Notizen zu einer von ihm begonnenen Dissertation verbrannten 1944.

  

Nachdem er am 1. Juni 1944 zum Oberleutnant befördert worden war, wurde er im selben Jahr Chef der Stabsbatterie und Offizier für wehrgeistige Führung (seit Ende November 1943 als Nationalsozialistischer Führungsoffizier (NSFO) bezeichnet) an der Flak-Artillerie-Schule IV in Altenstadt.[8] Seine Nachfolge in dieser Funktion trat Mitte April 1945 der Schriftsteller Hans Hellmut Kirst an, was später zu Auseinandersetzungen der beiden führte. Strauß verhängte als Vorsitzender einer Spruchkammer ein zweijähriges Schreibverbot gegen Kirst.

  

Bei Kriegsende geriet Strauß zunächst in Kriegsgefangenschaft; er wurde schnell (noch 1945) als politisch unbelastet eingestuft. Ein deutschstämmiger US-Soldat zog ihn aufgrund seiner Englischkenntnisse zur Unterstützung bei Übersetzungen heran. Von der amerikanischen Besatzungsmacht wurde er dann zum stellvertretenden Landrat des Landkreises Schongau bestellt.[11]

  

1946 war er Mitbegründer des Kreisverbandes der CSU Schongau und wurde zum Landrat von Schongau gewählt. Seit 1948 war Strauß Mitglied im Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes in Frankfurt am Main, 1949 wurde er von Hans Ehard zum ersten Generalsekretär der CSU ernannt.

  

Nach dem Krieg suchte Strauß neben seiner Parteikarriere auch Führungsaufgaben in der überparteilichen Europa-Union Deutschland. Er unterlag 1954 seinem CDU-Abgeordenetenkollegen Paul Leverkuehn in der Abstimmung zur Wahl des Präsidenten.

  

Dem Deutschen Bundestag gehörte Strauß seit dessen erster Legislaturperiode von 1949 bis zum 29. November 1978 und erneut seit der Wahl 1987 bis zum 19. März 1987 an. Er vertrat als stets direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Weilheim in Oberbayern. Von 1949 bis zu seinem Amtsantritt als Bundesminister war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion.

  

In der ersten Legislaturperiode (1949–1953) war Strauß Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Jugendfürsorge und ab dem 19. Juli 1952 des Ausschusses für Fragen der europäischen Sicherheit. Er war damit der damals jüngste Ausschussvorsitzende im Bundestag.

  

1952 erfolgte seine Wahl zum Stellvertretenden Vorsitzenden der CSU.

  

1952 gehörte Strauß zu einer Gruppe von 34 Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion (darunter Theodor Blank, Heinrich von Brentano, Richard Jaeger, Kurt Georg Kiesinger, Heinrich Krone, Paul Lücke, Gerhard Schröder und Franz-Josef Wuermeling), die einen Gesetzentwurf zur Einführung des relativen Mehrheitswahlrechts in den Bundestag einbrachten und damit den Bestand der Koalition gefährdeten.

  

Strauß gehörte neben Ludwig Erhard, Hermann Götz, Gerhard Schröder (alle CDU), Richard Jaeger, Richard Stücklen (beide CSU), Erich Mende (FDP, später CDU), Erwin Lange, R. Martin Schmidt und Herbert Wehner (alle SPD) zu den zehn Abgeordneten, die seit der ersten Bundestagswahl 1949 25 Jahre lang ununterbrochen dem Parlament angehörten. In der elften Legislaturperiode war er nach Willy Brandt (SPD) und Herbert Czaja (CDU) der drittälteste Abgeordnete.

  

Neben seiner Mitgliedschaft im Bundestag war Strauß von 1952 bis 1956 auch Mitglied des Europäischen Parlaments.

  

Strauß war ein begabter Redner. Seine Debattenbeiträge im Deutschen Bundestag und im Bayerischen Landtag waren berühmt, aber auch berüchtigt, wie z. B. die Beschimpfung des Journalisten Bernt Engelmann als Beispiel für eine „Ratte“ oder „Schmeißfliege“.[12] Legendär sind auch seine Rededuelle im Bundestag mit dem damaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner. Den Politischen Aschermittwoch baute er nach 1953 im niederbayerischen Vilshofen, ab 1975 in Passau, mit spektakulären Inszenierungen und mehrstündigen, frei gehaltenen Reden zu einer bis in die Gegenwart zentralen Parteiveranstaltung der CSU mit bundesweiter Resonanz aus.

  

1953 wurde er als Bundesminister für besondere Aufgaben in das Kabinett von Konrad Adenauer berufen und war damit der bis dahin jüngste Bundesminister.

  

Im Januar 1955 unterlag er in einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz der CSU mit 329 zu 380 Stimmen gegen Hanns Seidel.

  

Am 12. Oktober 1955 wurde ihm das neu gegründete Bundesministerium für Atomfragen, ein Vorläufer des heutigen Bundesministeriums für Bildung und Forschung, übertragen. In dieser Funktion war er am Aufbau der Deutschen Atomkommission beteiligt und leitete deren erste Sitzung am 26. Januar 1956 im Palais Schaumburg. Deutschland, so Strauss in dieser Sitzung, sei den Nachbarländern gegenüber mit 10 bis 15 Jahren im Rückstand, was den Bau von Atomanlagen anginge. Er beschrieb die „Tragödie der Menschheitsgeschichte“, dass die Masse der Bürger „im Atom“ seine zerstörerische Kraft sähe, statt sein Potenzial „zu heilen und zu helfen“.[13]

  

Der neue „Atom-Minister“ setzte sich entschieden für die Erforschung und zivile Nutzung der Kernenergie ein und forderte, dass bis 1970 die ersten Kernkraftwerke Strom produzieren sollten. Abweichend von der Gesetzeslage in den USA, plädierte Strauß für ein „Privateigentum“ an Kernbrennstoffen, um einen zügigen Aufbau der privaten Kernenergiewirtschaft zu gewährleisten, der möglichst frei von staatlichen Reglementierungen sein sollte.[14] Dazu gehörte auch eine private Haftung für durch Kernenergie verursachte Schäden. Am 9. Dezember 1955 erklärte er im Süddeutschen Rundfunk: „Wenn wir unseren 10- bis 15jährigen Rückstand nicht sehr rasch aufholen, werden wir wahrscheinlich darauf verzichten müssen, in Zukunft zu den führenden Nationen gezählt zu werden.“[15] Am 25. Juli 1956 stellte er einen Gesetzentwurf zur „Erzeugung und Nutzung der Kernenergie“ vor, der 1960 zum ersten deutschen Atomgesetz führte.

  

Am 16. Oktober 1956 wurde er als Nachfolger von Theodor Blank zweiter Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland (Kabinett Adenauer II). Bereits 1957 legte er Pläne für eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr vor. Im Rahmen der Pariser Verträge hatte sich Deutschland 1954 bereits verpflichtet, auf die Produktion, nicht aber den Einsatz von Atomwaffen zu verzichten. Adenauer und Strauß trieben eine militärische Nutzung von Atomwaffen durch die Bundeswehr energisch voran. Im April 1957 kam es deswegen zu einer Kontroverse mit namhaften Atomphysikern (darunter Otto Hahn, Werner Heisenberg, Walther Gerlach und Carl Friedrich von Weizsäcker) um deren kritisches Göttinger Manifest. In der Folge kam es unter anderem zu einer abfälligen und beleidigenden Äußerung von Strauß über Otto Hahn gegenüber Journalisten.[17] Kanzler Adenauer entschärfte die Situation bei einem Empfang der Wissenschaftler im Kanzleramt. Vor der Bundestagswahl 1957 bemühte sich die Opposition vergeblich, die weitverbreitete Ablehnung der Atombewaffnung im Wahlkampf zu nutzen. Die Kampagne Kampf dem Atomtod war dennoch eine wesentliche Erneuerung der Friedensbewegung. Die CDU/CSU erzielte einen großen Wahlerfolg und erreichte die absolute Mehrheit, Strauß wurde erneut Verteidigungsminister. Am 25. März 1958 wurde die atomare Ausrüstung der Bundeswehr beschlossen, die damit im Rahmen der Nuklearen Teilhabe der NATO im Kriegsfall Nuklearwaffen einsetzen konnte.

  

Strauß setzte sich vehement für eine militärische Unterstützung des neugegründeten Staates Israel ein.[18] Volumen und Umfang der zwischen Konrad Adenauer und David Ben Gurion beschlossenen, in Israel wie Deutschland so umstrittenen wie im Rahmen der Wiedergutmachungsansätze wichtigen Rüstungskooperation wurden zunächst geheim gehalten. Strauß setzte sich dabei auch über gesetzliche Vorgaben und Richtlinien hinweg, was nur teilweise die Rückendeckung Adenauers hatte.[19] 1958 holte er Eberhard Taubert (1907-1976), der hoher Funktionär im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gewesen war und das Drehbuch zu dem antisemitischen Hetzfilm Der ewige Jude geschrieben hatte, als Berater für sein neu eingerichtetes Referat „Psychologische Kampfführung“.[20]

  

Strauß’ Amtsführung war von etlichen Skandalen begleitet. Laut Aussagen des ehemaligen Lockheed-Verkäufers Paul White erhielten der Vorstand der Deutschen Bank Hermann Josef Abs und Strauß Gelder im Zusammenhang mit dem Verkauf von Flugzeugen des Typs Lockheed Constellation und Electra an die Lufthansa.

  

White told the FMOD (Foreign Ministry of Defense) that Lockheed had hired Frank Fahle at the suggestion of Herman Abs, that Abs and Strauss had received money in connection with the sale of Constellations and Electras to Lufthansa and that the same pattern of dealing was continuing on the 104 sale.[21]

Der Kauf bzw. die Lizenzproduktion von 916 US-amerikanischen F-104G-Starfighter-Kampfflugzeugen führte zum Lockheed-Skandal, der in Deutschland auch Starfighter-Affäre genannt wurde. Der Hersteller hatte in mehreren NATO-Staaten die Entscheidung zur Beschaffung des Modells durch Bestechung beeinflusst. Die in diesem Zusammenhang gegen Strauß vorgebrachten Bestechungsvorwürfe konnten jedoch nie bewiesen werden. Vielmehr stellten sich angebliche Beweise, die von Seiten des Lockheed Mitarbeiters Ernest F. Hauser vorgebracht wurden, als Fälschungen heraus. Aus den „Lockheed-Akten“ ergaben sich ebenfalls keine Anhaltspunkte für Schmiergeldzahlungen. Im Rahmen der „Abhöraffäre“ soll Strauß angeblich zugegeben haben einen Teil der „Lockheed-Akten“ vernichtet zu haben, um Beweise verschwinden zu lassen, was sich später aber als Verleumdungskampagne durch die Staatssicherheit der DDR erwies.[22][23] Die deutsche Variante des Starfighters stellte sich (269 Abstürze, 116 tote Piloten) als unsicher heraus und wurde als „Witwenmacher“ der Luftwaffe bitter verspottet. Strauß wurden auch die Fibag-Affäre, die Onkel-Aloys-Affäre und der HS-30-Skandal zur Last gelegt.

  

Dabei spielten insbesondere Recherchen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel eine Rolle: Spiegel-Gründer und -Herausgeber Rudolf Augstein und Strauß galten als Intimfeinde. In dem von Bundesanwalt Albin Kuhn eingeleiteten Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats wurde Augstein 103 Tage lang in Untersuchungshaft genommen und der für den Artikel Bedingt abwehrbereit verantwortliche Redakteur Conrad Ahlers auf Veranlassung von Strauß in Spanien festgenommen,[24][25] was zur Spiegel-Affäre führte. Im Rahmen der Onkel-Aloys-Affäre wurde Augstein vom Bundesgerichtshof zur Zahlung eines Schmerzensgeldes an Strauß verurteilt.[26]

  

Auch in der Fibag-Affäre kam es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Strauß und dem Spiegel, die in einem Vergleich endeten. Die Behauptung, Strauß wäre an FIBAG als stiller Gesellschafter beteiligt gewesen, stellte sich vor Gericht als nicht belegbar heraus.[27] Ein eingesetzter Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages konnte Strauß zudem keine Verfehlung nachweisen. Der Untersuchungsausschuss zum HS-30-Skandal endete, ohne dass Verdächtige oder Schmiergeldzahlungen gefunden wurden.[28]

  

Als Nachfolger des im Monat zuvor aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Hanns Seidel wurde Strauß am 18. März 1961 auf einem außerordentlichen Parteitag der CSU mit 94,8 % der abgegebenen Stimmen zum Parteivorsitzenden gewählt;[29] dies blieb er bis zu seinem Tod.

Nach der Bundestagswahl am 17. September 1961 wurde Strauß erneut Verteidigungsminister, allerdings in einer Koalitionsregierung mit der FDP (Kabinett Adenauer IV). Mitarbeiter des Nachrichtenmagazins Der Spiegel waren auf Grund eines kritischen Artikels zur Bundeswehr unter dem Titel Bedingt abwehrbereit wegen angeblichen Landesverrats verhaftet worden, der Autor Conrad Ahlers sogar in Spanien. Die Redaktionsräume wurden wochenlang durch die Polizei besetzt. Strauß’ Verhalten in dem Fall führte zu einer Regierungskrise – so hatte er unter anderem die Polizeiaktion ohne das Wissen des der FDP angehörenden Justizministers Stammberger vorangetrieben und das zunächst geleugnet. Der Koalitionspartner FDP forderte daraufhin sein Ausscheiden aus dem Amt des Verteidigungsministers. Anfangs wurde Strauß noch von Adenauer gedeckt; nach dem geschlossenen Rücktritt der FDP-Minister am 19. November 1962[30] bildete Adenauer ein neues Kabinett (Amtsantritt 14. Dezember 1962) erneut mit der FDP und ohne Strauß. Die Affäre gilt als wesentliche Stärkung der Pressefreiheit und der Rolle des investigativen Journalismus, auch gegenüber machtvollen Politikern wie Strauß.[31]

  

Ab Dezember 1962 war Strauß Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag (Vorgänger: Werner Dollinger) und damit gleichzeitig Erster Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

  

Im Kabinett der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wurde Strauß im Dezember 1966 Bundesminister der Finanzen. Obwohl er zuvor gerne und oft die verbale Konfrontation mit der SPD gesucht hatte, arbeiteten Strauß und Wirtschaftsminister Karl Schiller (SPD) vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Schon bald erhielten beide die Spitznamen Plisch und Plum nach einer Hundegeschichte von Wilhelm Busch, denn in ihrem intuitiven Einvernehmen trotz physiognomischer Unterschiedlichkeit (der eine gedrungen, der andere hager) erinnerten sie an Buschs Titelfiguren.

Mit Bildung der sozialliberalen Koalition im Jahr 1969 mussten die Unionsparteien in die Opposition gehen. Strauß entwickelte sich zum vehementen Kritiker der Ostpolitik von Bundeskanzler Willy Brandt. Die Ostverträge mit der UdSSR und Polen (1970) und den Grundlagenvertrag (1972) lehnte er entschieden ab, da er in ihnen ein Zurückweichen vor sowjetischen Hegemonialansprüchen sah.

  

Der politische Schriftsteller und Philosoph Ulrich Sonnemann veröffentlichte 1970 die justizkritische Schrift Der bundesdeutsche Dreyfus-Skandal. Rechtsbruch und Denkverzicht in der zehn Jahre alten Justizsache Brühne-Ferbach.[32] Der öffentlich rege diskutierte Text wurde nach einem von Strauß gestellten Strafantrag bundesweit beschlagnahmt,[33] weil Sonnemann darin über Aussagen des Agenten Roger Hentges und seiner Ehefrau geschrieben hatte.[34] Ein jahrelanger Rechtsstreit mit der bayrischen Justizverwaltung folgte.

  

1971 bis 1978 war er wirtschafts- und finanzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. In den Schattenkabinetten von Rainer Barzel (1972) und Helmut Kohl (1976) war Strauß als Finanzminister vorgesehen.

  

1973 kommentierte er die Errichtung der Militärdiktatur in Chile mit den Worten: „Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung für die Chilenen plötzlich wieder einen süßen Klang.“[35]

  

1974 sorgte er mit der Sonthofen-Strategie für eine erhebliche Polarisierung der Öffentlichkeit.[36] Bei einer Klausurtagung der CSU-Landesgruppe des Bundestages vertrat Strauß die Ansicht, die Partei sollte für die damals massiven wirtschaftlichen Probleme (Arbeitslosigkeit, Wirtschaftsflaute, Rentenversicherung) keinerlei Lösungen anbieten, um nach dem erwarteten katastrophalen Scheitern der Regierungspolitik die eigenen Wahlchancen zu verbessern.[37] Die Sonthofen-Strategie wurde häufig als skrupelloses, parteipolitisches Taktieren bewertet.

  

1975 traf Strauß als erster westdeutscher Politiker aufgrund eigener Initiative mit dem chinesischen Parteichef Mao Zedong zusammen. Am 16. Januar 1975 wurde er während eines Besuches in der Volksrepublik China zu einem Gespräch empfangen.

  

In einer Rede beim Politischen Aschermittwoch 1975 bezichtigte Strauß die SPD-geführte Bundesregierung, „einen Saustall ohnegleichen angerichtet“ zu haben. Daraufhin warf Altbundeskanzler Willy Brandt ihm vor, „die Bundesrepublik Deutschland einen Saustall“ genannt zu haben. Die gegen Brandt gerichtete Unterlassungsklage gewann Strauß auch in zweiter Instanz vor dem OLG Köln (OLG Köln, Urt. vom 16. Juli 1975, Az. 17 U 38/75, Südd.Zeitung vom 17. Juli 1975).

  

Bei der Bundestagswahl 1976 gelang der Union der Regierungswechsel nicht. Danach kündigte Strauß im Kreuther Trennungsbeschluss die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU auf und plante, die CSU auf das ganze Bundesgebiet auszuweiten, um die Wahlchancen der Unionsparteien zu verbessern. Der Beschluss wurde drei Wochen später nach heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen wieder zurückgenommen. Das Verhältnis zur CDU, insbesondere zu deren Vorsitzenden Helmut Kohl, blieb aber gespannt (→ Wienerwald-Rede).

  

1977 reiste Strauß nach Chile, wo er sich auch über die damalige Militärdiktatur Augusto Pinochets äußerte und eine „weitere Demokratisierung“ forderte. In Santiago de Chile wurde Strauß die Ehrendoktorwürde der Rechtswissenschaft verliehen. Im Zuge dieser Reise besuchte er auch die Colonia Dignidad, eine bereits damals wegen ihrer Menschenrechtsverletzungen umstrittene Kolonie von mehr als 200 Auslandsdeutschen. Seit dem Putsch im September 1973 bestand zwischen der chilenischen Militärdiktatur und der Kolonie eine enge Kooperation, während der Pinochet-Diktatur von 1973 bis 1990 fungierte sie als Folterzentrum des Geheimdienstes DINA. Für seinen Besuch dort wurde Strauß von den Medien wiederholt kritisiert, unterhielt jedoch zu deren Gründer Paul Schäfer nach Angaben der Hanns-Seidel-Stiftung vor und nach seinem Besuch keine persönlichen Kontakte.[39] Die Colonia Dignidad wurde 1994 geschlossen, unter anderem wegen systematischer Kindesmisshandlung.

  

Im Deutschen Herbst 1977 nahm Strauß an der Bonner Krisenrunde teil, die während der Entführung von Hanns Martin Schleyer durch die RAF regelmäßig tagte. Nachdem Bundeskanzler Helmut Schmidt die Anwesenden nach „exotischen“ Ideen gefragt hatte, sagte Strauß, der Staat könne die inhaftierten RAF-Terroristen als Geiseln nehmen und gegebenenfalls erschießen.[40][41] Der genaue Wortlaut ist nie öffentlich geworden. Im Jahr 2007 schilderte Schmidt Strauß’ Aussage weniger drastisch; er bezeichnete sie nach wie vor als „befremdlich“.[41]

  

1979 setzte sich Strauß in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit 135:102 Stimmen als Kanzlerkandidat der CDU/CSU gegen den von Helmut Kohl favorisierten niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht durch und trat damit bei der Bundestagswahl 1980 als Herausforderer von Bundeskanzler Schmidt (SPD) an. Der Wahlkampf wurde sehr hart geführt. Strauß wurde seitens der Union als Kanzler für Frieden und Freiheit beworben,[42] gegen ihn wurde eine massive Stoppt-Strauß-Kampagne geführt. Im Wahlkampf kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen bei einer Strauß-Kundgebung in Bremen. Wenige Tage vor der Wahl wurde ein folgenschwerer Anschlag auf das Oktoberfest in München verübt. Strauß ordnete die Urheberschaft fälschlicherweise der RAF zu, was sich bereits am Folgetag als Fehleinschätzung herausstellte, und erhob schwere Vorwürfe gegen das FDP-geführte Bundesinnenministerium, was im Wahlkampf auch gegen ihn gewendet wurde. CDU und CSU erhielten weniger Prozente als bei den Wahlen 1976, bei denen Helmut Kohl Kanzlerkandidat der Union gewesen war (44,5 % gegenüber 48,6 %), die FDP verbuchte mit 10,6 % erhebliche Stimmengewinne.

  

1978 ließ sich Strauß als Kandidat bei den bayerischen Landtagswahlen aufstellen und wurde am 6. November als Nachfolger des aus Altersgründen nicht mehr kandidierenden Alfons Goppel zum bayerischen Ministerpräsidenten gewählt. Seitdem war Strauß Landtagsabgeordneter in Bayern, sein Bundestagsmandat legte er am 29. November 1978 nieder. In seiner Regierungszeit und damit unter seiner politischen Führung wurden unter anderem die wesentlichen Bauabschnitte des von Umweltschützern bekämpften Main-Donau-Kanals begonnen und fertig gestellt. Die endgültige Fertigstellung des Projekts im Jahr 1992 erlebte Strauß jedoch nicht mehr. Strauß setzte sich zudem vehement für den von starken Protesten aus der Bevölkerung begleiteten Bau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf im oberpfälzischen Wackersdorf ein, die er kaum gefährlicher als eine „Fahrradspeichen-Fabrik“ einschätzte.[43] Der WAA-Bau wurde im Frühjahr 1989 kurz nach Strauß' Tod 1988 eingestellt.

  

Zwei Jahrzehnte nach der Fibag-Affäre hat Strauß das analoge Modell zusammen mit Walter Schöll, dem Chef einer Werbeagentur, ausgeführt. Strauß’ Frau Marianne hatte in einem anderen Fall ohne Legitimation durch die CSU Zugriff auf die „bei der CSU geführten Sonderkonten“. Die Schatzmeister der Partei wussten zwar davon, fanden aber keinen Zugriff auf das Geld. Der Verwendungszweck des Geldes konnte später nicht geklärt werden.

  

Strauß und Honecker auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1987

  

Kohl und Strauß am 13. Juni 1988 auf dem CDU-Bundesparteitag

Strauß betrieb auch als bayerischer Ministerpräsident noch eine Außenpolitik nach eigenen Maßstäben und unterhielt gute Beziehungen sowohl zu Paraguays Diktator Alfredo Stroessner, Südafrikas Präsident Pieter Willem Botha als auch zur DDR. 1983 sorgte Strauß durch das Einfädeln eines Milliardenkredits für die DDR für Aufregung auch in den eigenen Reihen, was schließlich zum Parteiaustritt einiger Abgeordneter unter Franz Handlos und zur Gründung der Partei Die Republikaner führte. In Zusammenhang mit der getarnten Blaupausen-Lieferung von U-Booten an das Apartheid-Regime in Südafrika 1984–86, „ein Kurs zu dem […] Franz Josef Strauß das Kanzleramt […] drängte“, gab es „Gerüchte, daß Provisionen oder Schmiergelder aus dem U-Boot-Geschäft […] an Unionsfreunde oder auf Parteikonten flossen“.[44] Eine besondere Freundschaft pflegte er zudem mit Gnassingbé Eyadéma, dem Diktator von Togo, mit dem er die Bayerisch-Togoische Gesellschaft gründete. Im Oktober 1987 unternahm er (nach 1975) eine zweite Chinareise. Am 28. Dezember 1987 flog der Privatpilot, begleitet von Parteifreunden, mit einer Cessna Citation II 151 bei schlechtem Wetter zu einem in der Öffentlichkeit nicht angekündigten Besuch nach Moskau und unterhielt sich zweieinhalb Stunden mit Michail Gorbatschow, von dessen Reformvorstellungen er sich tief beeindruckt zeigte.

  

Vom 1. November 1983 bis zum 31. Oktober 1984 war Strauß turnusgemäß Präsident des deutschen Bundesrates.

  

Mitte 1988 befürwortete er die Steuerfreiheit für Flugbenzin für Privatflieger, konnte sich damit aber nicht durchsetzen, was die SZ als „eine seiner größten politischen Niederlagen“[45] bezeichnete.

  

Nach Informationen des Magazins Focus aus dem Jahr 2000 soll das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz Anfang 1990 von Überläufern aus dem Ministerium für Staatssicherheit umfangreiche Dossiers des DDR-Geheimdienstes über westdeutsche Politiker, unter anderem auch Strauß, erworben haben. Hubert Mehler, damals Chef des bayerischen Verfassungsschutzes, habe zum Schutz von Strauß’ Ansehen dessen Stasi-Akten angekauft und in Absprache mit der Regierung vernichten lassen.

Am 4. Juni 1957 heiratete Strauß in der Klosterkirche in Rott am Inn Marianne Zwicknagl (1930–1984). Aus der Ehe gingen die Söhne Max (* 24. Mai 1959) und Franz Georg (* 5. Mai 1961) sowie die Tochter Monika (* 2. Juli 1962) hervor.

1968 in Bonn, während seiner Zeit als Bundesfinanzminister, ging Strauß mit 53 Jahren eine Beziehung mit der 17-jährigen Kölner Schülerin Ulrike Pesch ein. Er half ihr bei den Schularbeiten und schenkte ihr zum Abitur einen gebrauchten VW. Seine Frau Marianne Strauß suchte deren Eltern auf und solidarisierte sich mit Ihnen gegen diese Beziehung. Nach weitern Interventionen von Freunden und Parteikollegen beendete er die Affäre.

Nach dem Tod seiner Frau war Strauß vom Sommer 1986 bis zu seinem Tod mit Renate Piller verlobt.

  

Strauß war ein leidenschaftlicher Privatpilot. Kurz nach seinem 53. Geburtstag, 1968, machte er den Pilotenschein für einmotorige Propellerflugzeuge, später auch für mehrmotorige Propellermaschinen sowie für Turboprop-Flugzeuge. Neben dem Privatpilotenschein (PPL) hatte er eine Instrumentenflugberechtigung (Instrument Rating, IR). Seine bevorzugten Flugzeuge waren eine Beechcraft Queen Air und eine Beechcraft King Air.

  

Strauß hatte als Verteidigungsminister (1956–1962) eine Do 28 A-1 (Luftfahrzeugkennzeichen CA+041) der Flugbereitschaft des BMVg als Dienstflugzeug.

  

Am 28. Dezember 1987 landete Strauß als Pilot einen zweistrahligen Cessna-Jet auf dem eigentlich wegen Schneetreiben gesperrten Flughafen Moskau-Scheremetjewo, da er nicht mehr genügend Reservetreibstoff an Bord hatte, um den empfohlenen Ausweichflughafen Minsk anzufliegen. Mit an Bord waren neben Strauß sein jüngerer Sohn Franz Georg sowie Theo Waigel, Edmund Stoiber, Gerold Tandler und Wilfried Scharnagl. Das Flugzeug bekam Strauß bei Bedarf vom Rosenheimer Fleischgroßhändler Josef März zur Verfügung gestellt.

  

Im Sommer 1988 (knapp 1,5 Jahre nach der Bundestagswahl 1987) startete Strauß eine Initiative zur Aufhebung der Mineralölsteuer für Flugbenzin (AvGas). Der Spiegel titelte „Strauß erpresst Kohl - der Flugbenzin-Skandal“.[52] Die Initiative hatte keinen Erfolg; Strauß steckte damit eine politische Niederlage ein.

  

Im November 1990 wurde beschlossen, den neuen Flughafen München nach Franz Josef Strauß zu benennen.

  

Durch die Amigo-Affäre wurde unter anderem bekannt, dass Strauß von dem millionenschweren Steuerflüchtling Eduard Zwick (1921–1998) Flugzeuge mit Luftfahrzeugkennzeichen wie D-FJSX oder D-EWKX gestellt bekommen hatte. Die Buchstabenfolge D-EWKX stand für „Er wird Kanzler“.

  

Eine Woche vor seinem Tod, am 26. September 1988, hatte Strauß einen Luftnotfall mit Sauerstoffmangel. An diesem Tag flog Strauß bei seiner Rückkehr von einem Besuch in Bulgarien das Flugzeug selbst, als es in 11.000 m Flughöhe zu einem Druckabfall im Flugzeug kam. Nach rund zwei Minuten, in denen das Flugzeug auf 3000 m Flughöhe sank, gelang es Strauß, eine Sauerstoffmaske aufzusetzen und das Flugzeug unter Kontrolle zu bekommen und später in München zu landen.

  

Fünf Tage später traf Strauß am 1. Oktober 1988 mit einem Hubschrauber aus München vom Oktoberfest kommend in der Nähe von Regensburg beim Weiler Aschenbrennermarter ein, um an einer von Johannes von Thurn und Taxis veranstalteten Hirschjagd teilzunehmen. Gegen 16 Uhr brach er beim Verlassen des Hubschraubers bewusstlos zusammen. Beim Fallen auf die Gangway des Hubschraubers erbrach sich Strauß und aspirierte einen Teil des Erbrochenen. Er bekam sofort Atemnot und wurde umgehend reanimiert, wobei ihm mehrere Rippen gebrochen wurden und eine Rippe die Lunge perforierte. Von dort gelangte Luft in den Magen. Zu dieser Zeit war kein Arzt bei ihm. Er wurde ins nächste Krankenhaus gefahren, das Regensburger Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, wo man eine Magenblutung vermutete und den Patienten einer Notoperation unterzog. Nach der Eröffnung des Magens trat aus diesem jedoch nur Luft aus. Niemand außer seinem persönlichen Arzt Valentin Argirov wusste, dass Strauß einen latenten Diabetes mellitus hatte. Der Versuch, Argirov herbeizurufen, scheiterte.[53] Nach der Notoperation befand sich Strauß in einem sehr kritischen Zustand und erlangte das Bewusstsein nicht wieder. Am 3. Oktober 1988 um 11:45 Uhr erlag er einem Kreislaufstillstand infolge eines Multiorganversagens.

  

Bereits am 4. Oktober zogen mehrere Tausend Menschen an Strauß’ Leichnam vorbei, der in der St.-Pius-Kapelle des Krankenhauses aufgebahrt war. Am 5. Oktober wurde der Sarg nach München überführt, wo am selben Tag im Bayerischen Landtag eine Trauerfeier stattfand. Am 7. Oktober zelebrierte Friedrich Kardinal Wetter das Pontifikalrequiem für Strauß in der Frauenkirche, das auch auf den Marienplatz übertragen wurde, wo über 15.000 Trauergäste teilnahmen. Danach folgte ein Staatsakt in der Münchner Residenz. Sechs Pferde zogen schließlich die Lafette mit dem von einer bayerischen Fahne bedeckten Sarg von der Residenz über den Odeonsplatz und die Ludwigstraße zum Siegestor. Der Trauerzug wurde von über 100.000 Trauergästen und Bürgern verfolgt und war der größte in der Geschichte der Stadt München. Die Beisetzung durch den späteren Papst Benedikt XVI. Joseph Kardinal Ratzinger erfolgte im engsten Familienkreis am 8. Oktober in Rott am Inn[54]. In der Ansprache sagte Kardinal Ratzinger über den Toten: „Wie eine Eiche ist er vor uns gestanden, kraftvoll, lebendig, unverwüstlich, so schien es. Und wie eine Eiche ist er gefällt worden.

  

Strauß erhielt zahlreiche in- und ausländische Ehrungen:[56]

  

1957: Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik

1958: Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

1959: Bayerischer Verdienstorden

1959: Großkreuz der Militärverdienstmedaille von Portugal

1960: Großkreuz des belgischen Kronenordens

1960: Großkreuz des Ordens Georg I. von Griechenland

1960: Großkreuz des Ordens von Oranien-Nassau

1961: Großkreuz des Christus-Ordens von Portugal

1962: Großoffizierkreuz des Ordens der Ehrenlegion

1962: Großkreuz des Ordens des Hl. Papstes Silvester

1962: Großkreuz des nationalen Verdienstordens von Ecuador

1967: Großoffizierkreuz des Nationalordens der Republik Elfenbeinküste

1967: Homayoun-Orden von Iran 1. Klasse

1968: Großkreuz des Ordre du Mérite von Niger

1977: Karl-Valentin-Orden

1978: Großkreuz des Ordens des Jordanischen Sterns

1978: Komturkreuz des Ordre National de l'Etoile Equatoriale von Gabun

1979: Großkreuz des liberischen Ordens Stern von Afrika

1979: Großkreuz des Ordens der Republik von Tunesien

1979: Großkreuz des Königlich Schwedischen Nordsternordens von Schweden

1981: Grand Officer of the Legion of Merit von Rhodesien (Annahme untersagt, da Rhodesien nicht diplomatisch anerkannt war)

1981: Großoffizierkreuz des Order of the Lion of Malawi

1982: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich

1982: Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft

1983: Großoffizierkreuz des „Ordre du Mono“ von Togo

1983: Großkreuz des Ordens der Guten Hoffnung von Südafrika

1984: Bayerische Verfassungsmedaille in Gold

1985: Großkreuz des Ehrenzeichens des Landes Salzburg

1986: Orden Gorkha-Dakshia Bahu von Nepal 1. Klasse

1986: Großkreuz des Ordens „Isabel la Catolica“ von Spanien

1989: Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalvereins, postum

  

Zwischen 1962 und 1985 wurden ihm die Ehrendoktorwürden der Universitäten Cleveland und Kalamazoo (1962), Chicago (1964), Detroit (1965), Santiago de Chile (1977), Dallas (1980), Maryland (1983) sowie München (1985) verliehen.

  

Vorsitzender des Aufsichtsrates der Airbus GmbH ab März 1970

Vorsitzender des Aufsichtsrates der Airbus Industrie ab Dezember 1970 [57]

Mitglied des Aufsichtrates der Diehl Gruppe

Mitglied des Aufsichtrates der Deutsche Lufthansa AG [58]

Mitglied des Aufsichtrates der Siemens AG

  

Strauß ist Ehrenbürger von München (seit 1981), Regensburg (seit 1985) und Rott am Inn sowie von Chicago und Izmir.

1990 erschien eine 2-DM-Münze mit dem Konterfei von Strauß auf der Rückseite, 1995 eine Sonderbriefmarke zum achtzigsten Geburtstag.

Am 17. Mai 1992 wurde der neuerbaute Flughafen München (MUC) nach Franz Josef Strauß benannt.

In München wurde der Teil des Altstadtringes, an dem die neue Staatskanzlei steht, Franz-Josef-Strauß-Ring genannt, sodass der bayerische Ministerpräsident am Franz-Josef-Strauß-Ring Nr. 1 residiert.

In Passau, wo er seit 1975 als CSU-Vorsitzender in der Nibelungenhalle am politischen Aschermittwoch seine Rede gehalten hatte, wurde die neue Donaubrücke im Westen der Stadt nach ihm benannt, ebenso gibt es in Nürnberg eine Brücke mit gleichem Namen.

In Regensburg wurde eine parallel zur A3 verlaufende Straße zwischen dem BAB-Autobahnkreuz Regensburg (Ausfahrt 99) und der BAB-Ausfahrt Regensburg-Burgweinting (Ausfahrt 100B) nach ihm benannt. Diese Straße verbindet die Stadtrandgemeinde Pentling mit der ehemaligen Bundesstraße 15. Sie führt vorbei am Universitätsklinikum Regensburg.

Die Kaserne der Luftlande- und Lufttransportschule (LL/LTS) der Bundeswehr in Altenstadt wurde 1993 nach ihm benannt.

Die Hanns-Seidel-Stiftung verleiht seit 1996 einen Franz-Josef-Strauß-Preis.

  

Franz Josef Strauss (German: Franz Josef Strauß, IPA: [ˈfʁants ˈjoːzɛf ˈʃtʁaʊs]; 6 September 1915 – 3 October 1988) was a German politician. He was the chairman of the Christian Social Union, member of the federal cabinet in different positions and long-time minister-president of the state of Bavaria.

  

During his political career Strauss was a controversial figure. In 1945 he was translator and right hand to First Lieutnant in the American military secret service CIC, Ernest F. Hauser.[1] As a younger man, he served in several positions in the federal cabinet, and had some brushes with scandal during this time: the Spiegel scandal after Strauss had the editor-in-chief of a news magazine jailed for 103 days under false pretenses, as well as the Lockheed bribery scandals after a Lockheed lobbyist stated that the corporation had bribed Strauss to the tune of $10 million to obtain a defence contract for the F-104G Starfighters in 1961.

  

After the 1969 federal elections, West Germany's conservative alliance found itself out of power for the first time since the founding of the Federal Republic. At this time, Strauss became more identified with the regional politics of Bavaria. While he ran for the chancellorship as the candidate of the CDU/CSU in 1980, for the rest of his life Strauss never again held federal office. From 1978 until his death in 1988, he was the head of the Bavarian government.

  

His last two decades were also marked by a fierce rivalry with CDU chairman Helmut Kohl.

  

Born in Munich, as the second child of a butcher, Strauss studied German letters, history and economics at the University of Munich from 1935 to 1939. In World War II, he served in the German Wehrmacht on the Western and Eastern Fronts. While on furlough, he passed the German state exams to become a teacher. After suffering from severe frostbite on the Eastern Front in early 1943, he served as an Offizier für wehrgeistige Führung (Nationalsozialistischer Führungsoffizier (NSFO), political officer) at the antiaircraft artillery school in Altenstadt Air Base, near Schongau. He held the rank of Oberleutnant at the end of the war. In 1945 he served as translator for the US army and especially for Ernest F. Hauser, who was first lieutenant in CIC military intelligence.[2] He called himself Franz Strauss until soon after the war when he started using his middle name Josef as well.

  

Strauss married Marianne Zwicknagl in 1957. They had three children: Max Josef, Franz Georg, and Monika, who was member of the Landtag of Bavaria and a Bavarian minister. In 2009 she was elected to the European Parliament.

  

After the war, he was appointed deputy Landrat (county president) of Schongau by the American occupiers and was involved in founding the local party organization of the Christian Social Union of Bavaria (CSU). He became a member of the first Bundestag (Federal Parliament) in 1949 and, in 1953, Federal Minister for Special Affairs in the second cabinet of Chancellor Konrad Adenauer, in 1955 Federal Minister of Nuclear Energy, and in 1956 defence minister, charged with the build-up of the new Bundeswehr – the youngest man to hold this office at the time. He became chairman of the CSU in 1961.

  

Former Lockheed lobbyist Ernest Hauser told Senate investigators that Minister of Defence Strauss and his party had received at least $10 million for West Germany's purchase of 900 F-104G Starfighters in 1961, which later became part of the Lockheed bribery scandals. The party and its leader denied the allegations, and Strauss filed a slander suit against Hauser. As the allegations were not corroborated, the issue was dropped.

Strauss was forced to step down as defence minister in 1962 in the wake of the Spiegel scandal. Rudolf Augstein, owner and editor-in-chief of the influential Der Spiegel magazine, had been arrested on Strauss's request and was held for 103 days. Strauss was forced to admit that he had lied to the parliament and was forced to resign, complaining that he was treated like a "Jew who had dared appear at a Nazi party convention".

  

Strauss was appointed minister of the treasury again in 1966, in the cabinet of Kurt Georg Kiesinger. In cooperation with the SPD minister for economy, Karl Schiller, he developed a groundbreaking economic stability policy; the two ministers, quite unlike in physical appearance and political background, were popularly dubbed Plisch und Plum, after two dogs in a 19th-century cartoon by Wilhelm Busch.

  

After the SPD was able to form a government without the conservatives, in 1969, Strauss became one of the most vocal critics of Willy Brandt's Ostpolitik. After Helmut Kohl's first run for chancellor in 1976 failed, Strauss cancelled the alliance between the CDU and CSU parties in the Bundestag, a decision which he only took back months later when the CDU threatened to extend their party to Bavaria (where the CSU holds a political monopoly for the conservatives). In the 1980 federal election, the CDU/CSU opted to put forward Strauss as their candidate for chancellor. Strauss had continued to be critical of Kohl's leadership, so providing Strauss a shot at the chancellery may have been seen as an endorsement of either Strauss' policies or style (or both) over Kohl's. But many, if not most, observers at the time believed that the CDU had concluded that Helmut Schmidt's SPD was likely unbeatable in 1980, and felt that they had nothing to lose in running Strauss. Schmidt's victory was seen by Kohl's supporters as a vindication of their man, and though the rivalry between Kohl and Strauss persisted for years, once the CDU/CSU was able to take power in 1982, it was Kohl who became Chancellor. He remained in power well beyond Strauss's death.

Strauss was the author of a book called The Grand Design in which he set forth his views of the way in which the future unification of Europe should be decided. There is much evidence that he was truly committed to the creation of a United States of Europe.

  

As an aerospace enthusiast, Strauss was one of the driving persons to create Airbus in the 1970s. He served as Chairman of Airbus[6] in the late 1980s, until his death in 1988; he saw the company win a lucrative but controversial (see Airbus affair) contract to supply planes to Air Canada just before his death. Munich's new airport, the Franz Josef Strauss Airport, was named after him in 1992.

From 1978 until his death in 1988, Strauss was minister-president of Bavaria, serving as President of the Bundesrat in 1983/84. After his defeat in the 1980 federal election, he retreated to commenting on federal politics from Bavaria. In the following years, he was the most visible critic of Kohl's politics in his own political camp, even after Kohl ascended to the Chancellorship. In 1983, he was primarily responsible for a loan of 3 billion Deutsche Mark given to East Germany. This move, in violation of longtime CSU/CDU policy to allow the East German economy to collapse naturally, was widely criticised even during Strauss's lifetime. The Republicans split from the CSU/CDU over this move.

Strauss visited communist Albania on 21 August 1984, while Enver Hoxha, the ruler from the end of World War II until his death in 1985, was still alive. Strauss was one of the few Western leaders, if not the only one, to visit the isolationist Albania in decades. This fuelled speculation that Strauss might be preparing the way for diplomatic links between Albania and West Germany and indeed, relations were established in 1987.

  

On 1 October 1988, Strauss collapsed while hunting with Johannes, 11th Prince of Thurn and Taxis in the Thurn and Taxis forests, east of Regensburg. He died in a Regensburg hospital on 3 October without having regained consciousness.

Strauss shaped post-war Germany and polarized the public like few others. He was a vocal figurehead for conservatives and a skilled rhetorician. His clearly right-leaning political standpoints and his involvement in several large-scale scandals made him an opponent of more moderate politicians and the entire political left. Nevertheless, it is seldom disputed that his policies have contributed to change Bavaria from an agrarian state to one of Germany's leading industry centers.

  

Quelle:

en.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strauss

de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strau%C3%9F

   

..."Für die Spiegelung auf der Kugel des Berliner Fernsehturms gab es Spott und Hohn für die DDR. Dabei ist sie ein reines Zufallsprodukt.

War das ein Kreuz mit dem Kreuz für die beiden SED-Chefs Walter Ulbrich und Erich Honecker!"

Die Berliner Mauer fiel in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Existenz. Die Vorbereitung einer von Seiten der DDR-Regierung kontrollierten Öffnung der Mauer begannen bereits im Oktober 1989: Walter Momper, damals Regierender Bürgermeister von West-Berlin, wusste nach eigenen Angaben seit dem 29. Oktober davon aus einem Gespräch mit Ost-Berlins SED-Chef Günter Schabowski und Ost-Berlins Oberbürgermeister Erhard Krack und traf seinerseits entsprechende Vorbereitungen für eine Öffnung der Mauer im Dezember 1989.

 

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...for his own good.

 

Coming soon to a theater near you.

  

1931 Cord L-29 La Grande Boattail Speedster Recreation

 

In my opinion, this “specimen” is the most beautiful American built roadster to have graced the annuals of the classic, antique world of wheels. Although a replication of the short lived 1931 Cord L-29 La Grande, Boattail Speedster, the flawless and meticulous engineering and attention to exacting details, make this car a classic in the truest sense. The striking paint colors alone suggest description from a professional interior decorator or a gourmet chef – “Royal Cranberry and Cashmere Cream”.

 

125 bhp, 298.6 cu. in. L-head inline eight-cylinder engine, front-wheel drive, three-speed selective sliding-gear manual transmission, 3/4-floating front live rear axles with leaf-spring suspension, and four-wheel hydraulic drum brakes. Wheelbase: 137.5"

 

• An exhaustively researched recreation of the lost L-29 La Grande Speedster

• Completed by California’s Tyree Brothers in 2004

• Multiple show awards and profiled in several publications

 

Inspired by Cornelius Van Ranst and Tommy Milton’s front-drive, Miller-powered 1927 Indianapolis 500 car, the L-29 pushed the boundaries of automobile technology and was the first production vehicle with hydraulic brakes and automatic Bijur chassis lubrication. A potential disadvantage: the long drivetrain package necessitated by the L-29’s inline eight-cylinder and front-drive system, which became one of the model’s greatest assets when designer Al Leamy sketched one of the longest hoods ever seen.

 

Introduced in the summer of 1929, the breathtaking new L-29 was offered in a wide variety of factory bodies. Although the devastating stock-market crash of 1929 was just around the corner, L-29 production totaled 5,010 cars, versus Cord’s original sales projection of 5,000 units. American and European custom coachbuilders naturally gravitated to the design possibilities offered by the low slung L-29 chassis, and 43 custom-bodied L-29s were ultimately created. Just 12 are known to exist today.

 

Philip O. Wright, a young designer who had been working for the Walter M. Murphy Company in Pasadena, which was responsible for some of the sportiest Duesenberg Model Js ever created, presented his sleek boattail speedster design proposal for the Cord L-29 to Auburn President Roy Faulkner, who authorized construction. The coachwork was built by Union City Body Company, part of E.L. Cord’s growing industrial complex, and the car’s design elements included aircraft-inspired “pontoon” fenders, a steeply-raked vee’d windshield, and such wonderful details as streamlined, teardrop-shaped blisters covering the door hinges. Completed in time for its debut at the New York Auto Salon in late-1931, the car was introduced as the La Grande Speedster.

 

Following the New York Salon, the La Grande Speedster was shown in Toronto, Canada and then at Cord dealerships throughout North America. Next, it was refreshed at the factory in Auburn, Indiana. Its slim Woodlite headlights, which were illegal in Europe, were replaced by standard, round headlights. It then departed for France, where it appeared with actress Suzy Vincent at the Paris Concours d’Elegance and achieved First Place, repeating the success of Count Alexis de Sakhnoffsky and his Hayes-bodied L-29 the prior year. At some point, an unproven but persistent connection between the La Grande Speedster and MGM movie producer Paul Bern, Jean Harlow’s husband, appeared. Equally mysterious, the La Grande Speedster disappeared in Europe and despite the best efforts of collectors, historians, restorers, and dealers over the intervening years, not the slightest hint of its fate has yet surfaced. Only one Cord L-29 was bodied with the Philip Wright’s dramatic La Grande Speedster coachwork. Lost in the mists of history, the La Grande Speedster is believed to have been lost during WWII, and today, it remains one of the true enigmas of the classic-car world.

 

That is, until Arnie Addison came along in 1995 and decided to make the dimly-remembered and long-sought Cord L-29 Front-Drive La Grande Speedster dream car a reality. Mr. Addison sought out every report and photo available and took them, along with an original L-29 chassis, engine, and drivetrain, to Greg and Jeff Tyree in Turlock, California. Guided by publicity photos published by the factory and made available by the ACD Museum, the Tyrees meticulously recreated the La Grande Speedster in every detail, and the chassis, grille, and front bumper were refurbished to exact factory specifications. Mr. Addison’s search for authenticity included locating an ACD Club member, Bill Kinsman, who had seen the Speedster at the 1931 New York Auto Salon and recalled its original colors of Royal Cranberry and Cashmere Cream.

 

Consuming some 20,000 person-hours of research and work, the Tyrees’ restoration project included many intricate and unique details that had to be re-created to meet Mr. Addison’s insistence on accuracy. These included a cigar rack hidden in the driver’s door and a bar set including two decanters in a similar compartment in the passenger door. The leather upholstery and dash were reproduced using the aforementioned factory photographs, and this car’s special dashboard knobs were modeled after those of the de Sakhnoffsky-designed L-29 Hayes Coupe. The car’s unique radiator ornament was created by a third Tyree brother, Mark, a sculptor. The “flathead” Lycoming straight-eight engine was lavishly detailed and painted Duesenberg Green. The dashboard was fitted with a reproduction Duesenberg-type altimeter and chronometer, as used by the original car. A working convertible top was meticulously constructed and then carefully fitted to fully disappear under a metal cover behind the seats. The windshield, door hardware, handles, and exterior door hinges were custom-designed only for this vehicle and were faithfully reproduced.

 

The nearly decade-long process was completed in 2004. The beautifully recreated La Grande Speedster enjoyed great success that year. It was displayed at such venues as Meadowbrook, Silverado, Art Center, Palo Alto, and the Auburn-Cord-Duesenberg Festival. At Silverado, the La Grande earned the Blue Ribbon and Most Popular Car awards, and it was judged by Cord experts as a 398 out of 400 points. In early 2007, it joined the collection of renowned collector John O’Quinn, until being acquired by the current owners.

 

The speedster has been featured in several prestigious national magazines, including the Robb Report Collection, the Auburn Cord Duesenberg Club Newsletter, and Hemmings Classic Car. In the July 2005 issue of Automobile magazine, renowned designer Robert Cumberford observed, “Always skeptical about re-creations, I was particularly severe in my analysis of form and line, and I compared early photographs with the car from the same angles. To me, this is the La Grande, down to the last curve and detail.” That is high praise indeed, from a demanding critic of design and execution.

 

According to my flickr friend, Steve Brown, the pictured car is now owned and on display at Stahl’s Automobile Museum in Chesterfield, Michigan. The “sister” car of this replication is owned and on display at the Auburn, Cord, Duesenberg museum in Auburn, Indiana. My picture of the latter 1931 Cord La Grande can be viewed here. To my knowledge these are the only two replications of the 1931 Cord L-29 LaGrande Boattail Speedsters known to exist in the world today.

 

HIGH QUALITY PRINTS OF THIS ARTWORK ARE AVAILABLE

View On Black

 

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Pictured:

France Pavilion

Epcot World Showcase

Walt Disney World Resort

Bay Lake, Florida

November, 2008

 

This picture made it to Flickr Explore January 26, 2009 - #472 - thanks everyone!

 

Thanks for visiting!

 

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Disney Photo Challenge winner in "France" - thanks for your votes!

Yvetot Bocage, château de Servigny, PC de Collins après la signature de la reddition allemande de Cherbourg, le 26 juin 1944.

A gauche, le Generalleutnant Karl Wilhelm von Schlieben, commandant de la Festung Cherbourg, au centre le Major-General américain Joseph Lawton Collins chef du VII US Corps et le Konteradmiral Walter Hennecke, Seekommandant Normandie.

Un MP de la 9th US ID:

www.flickr.com/photos/mlq/33795082396/in/dateposted-friend/

Scène filmée :

www.britishpathe.com/record.php?id=61247

www.criticalpast.com/video/65675060429_General-Joseph-Law...

les photos de la reddition:

www.flickr.com/photos/photosnormandie/tags/yvetotbocage/

Lire ici le tract de la reddition lâché sur les forts de la rade de Cherbourg le 27 juin

www.flickr.com/photos/mlq/4082709376/

Ce château servira d'hébergement à une partie de l'E-M du Forward Echelon, Communications Zone (FECOMZ), voir ici :

www.flickr.com/photos/mlq/14538551978/

photo: West-Ukraine 2005, in der Abendsonne, 35 mm, Scan vom Abzug, Canon EOS 300 SLR

 

In der faschistisch besetzten West-Ukraine werden zur Zeit zahlreiche Gedenkstätten, Statuen, Kunstwerke, Denkmäler und Friedhöfe von einem menschenverachtenden Regime zerstört und geschändet. Ich frage mich, was aus dieser Gedenkstätte geworden ist und wann wir Touristen und Antifaschisten wieder frei in der Ukraine reisen können, ohne um unser Leben fürchten zu müssen.

 

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"Der ehemalige Präsidentschaftskandidat und Kongressabgeordnete Dr. Ron Paul war der zweite Hauptredner an der "International Students for Liberty Conference" in Washington dieses Wochenende. Vor ihm wurde der NSA-Whistleblower Edward Snowden über Video aus Moskau zugeschaltet und hielt seinen Vortrag. Paul wurde mit der üblichen Begeisterung von der amerikanischen Jugend empfangen. Es gab aber einige Besucher aus Osteuropa, die seine Position kritisierten, was den Stellvertreterkrieg betrifft, den die USA gegen Russland in der Ukraine führt.

 

"Warum sind Sie pro Putin?" fragte ein Konferenzteilnehmer aus Osteuropa, der eine militärische "Lösung" durch Washington gegen die Sezessionsbewegung in der Ostukraine verlangte. Dr. Paul antwortete mit seiner gleichbleibenden Position, was diese von den USA verursachten Konflikte betrifft: "Ich bin nicht pro Putin, ich bin nicht pro Russland, ich bin pro Fakten!"

 

Mit dieser Antwort hat Paul auf das allgemeine Problem der Voreingenommenheit hingewiesen. Wer die Fakten über den Konflikt in der Ukraine aufzeigt, wird automatisch als "Putin-Versteher" hingestellt. Die Zombies können mit der Wahrheit nicht umgehen und sind völlig einseitig programmiert. Die meisten Menschen sind durch die Westmedien so konditioniert, sie sehen nur schwarz oder weiss, der Westen tut nur Gutes und Russland ist immer der Böse.

 

Der 79-jährige Kinderarzt Paul, der drei Jahrzehnte lang den Bundesstaat Texas im Kongress repräsentiert hat, erklärte, was in der Ukraine vor einem Jahr passierte, war ein "faschistischer Putsch", der von den USA, EU, NATO und Westukrainern geplant war und durchgeführt wurde. "Eine Sache die wir ganz sicher wissen, wir (die USA) hielten Gespräche zwischen unserem Aussenministerium und unserem Botschafter vor dem Putsch - wer den Platz einnehmen soll (Jatzenjuk als Premierminister). Und sie planten einen Teil des Putsches."

 

Das Beste für die Ukraine wäre es, wenn man die NATO, die USA, und regionale Spieler aus dem Land zwingen würde, sagte Paul. Ohne die ausländische Einmischung in den Konflikt müsste Kiew sich auf den Kollaps der Wirtschaft im Lande konzentrieren.

 

"Entfernt die Ausländer von dort (Ukraine), entfernt die Europäer, die USA raus, entfernt die NATO", forderte Paul. "Es wird dann weniger Bürgerkrieg dort geben, weil sie sich dann um ihre Schulden kümmern müssen. Es ist auch eine Sache der Wirtschaft. Ihr müsst realisieren, das Land ist völlig bankrott", betonte Paul.

 

Was das Referendum auf der Krim betrifft und den Anschluss an die Russische Föderation, sagte Paul: "Die Krim ist nicht gerade ein fremdes Land für die Russen. Aber ich bin neutral, was das betrifft."

 

Über Snowden sagte Paul, er wäre einer, der die Wahrheit erzählt, und er fragte, warum werden Whistleblower wie er dämonisiert? "Am Schluss werden sie böse Menschen genannt, sie wären böse", sagte er. "Edward Snowden kann nicht mal in dieses Land zurück. Sie sagen, er wäre verräterisch, weil er die Wahrheit erzählt."

 

Die Fakten über die Krise in der Ukraine sind diese:

Die Destabilisierung der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Viktor Janukowytsch begann im November 2013, als Janukowytsch sich gegen das Assoziierungsabkommen aussprach, welches die EU unbedingt durchdrücken wollte. Als er durch seine Wirtschaftsberater herausfand, die Assoziierung würde die Ukraine 160 Milliarden Dollar an verlorenen Einnahmen kosten, wenn der Handel mit Russland dadurch abgeschnitten wird, war er schockiert. Als er der EU-Führung sagte, wenn Brüssel für den Ausfall von 160 Milliarden aufkommt, dann wäre es möglich, winkten sie ab. Die EU bot lächerliche 3 Milliarden Euro an und deshalb platzte das Geschäft.

 

Es war die deutsche Kanzlerin Merkel, welche die Vereinbarung mit der EU puschte und die Konsequenzen für die Ukraine falsch ausgerechnet hatte. Das hat sogar der Schmiergel geschrieben. Putins einzige Rolle damals zu dieser Zeit war sein Angebot von grosszügigen 15 Milliarden Dollar als Hilfspaket für die Ukraine, nicht gerade ein unfreundlicher Kriegsakt.

 

Janukowytsch Entscheidung, die Assoziierung auszusetzen, löste dann die Proteste auf dem Maidan-Platz in Kiew aus, hauptsächlich von Westukrainern, die sich eine visafreie Reise in die EU und sogar soziale "Geschenke" erhofft hatten. Für sie ist die EU ein Schlaraffenland, wo Milch und Honig fliesst, was ihnen durch die Medien, die den ukrainischen Oligarchen gehören, eingeflösst wurde.

 

Diese Proteste wurden durch die von den USA und EU unterstützten und finanzierten NGOs und Stiftungen angeheizt. Die Demonstranten bekamen bis zu 20 Euro pro Tag, um auf dem Maidan in bitterer Kälte "ihre Wut" auszudrücken. US-Vizeaussenministerin Victoria Nuland verteilte Kekse und andere "Goodies" in der Menge auf dem Maidan, was die direkte Einmischung der USA in die inneren Angelegenheit der Ukraine beweist.

 

Im Februar 2014 wurden die Proteste immer gewaltsamer, als die Neo-Nazis und andere ultra-nationalistische Militante aus der Stadt Lemberg (Lwiw) in der Westukraine in Hundertschaften täglich nach Kiew transportiert wurden, um als Sturmabteilung (SA) für die Anti-Janukowytsch-Proteste zu dienen.

 

Gleichzeitig haben US-Offizielle alles getan, damit es zu einem "Regimewechsel" kommt. Nuland hatte bereits im Dezember 2013 bei einem Treffen von ukrainischen Geschäftsleuten gesagt, die Vereinigten Staaten hätten 5 Milliarden Dollar in den "Anschluss an den Westen" in den letzten 10 Jahren investiert, heisst, die ukrainische Gesellschaft untergraben und die Elite korrumpiert.

 

Anfang Februar 2014 wurde durch das abgehörte Telefongespräch zwischen ihr und US-Botschafter Geoffrey Pyatt bekannt, wen Washington als neuen Staatschef vorsah. "Yats is the guy" sagte Nuland zu Pyatt und meinte damit Arseniy Yatsenyuk.

 

Der Protest auf dem Maidan wurde dann richtig hochgekocht, als am 20. Februar 2014 Scharfschützen rund um den Platz anfingen, auf die Polizei und auf die Demonstranten zu schiessen. Nach über 50 Toten auf der Seite der Demonstraten und 3 bei der Polizei war die Empörung gross. Sofort wurden die Sicherheitskräfte und Janukowytsch dafür verantwortlich gemacht.

 

(Foto: Einer der Scharfschützen auf dem Konservatorium

am Morgen des 20. Februar 2014)

 

Dabei gibt es Beweise, die Schüsse kamen vom Rechten Sektor, von Extremisten und selbsternannten "Verteidigern des Maidan", die unter dem Befehl des Nazi-Kommandanten Andrij Parubij standen, Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda-Partei. Der neue Name Swoboda für die ukrainischen Nazis wurde nur genommen, weil die Amerikaner gesagt haben, Sozial-Nationale Partei wäre gleich wie die NSDAP, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, und käme schlecht bei den westlichen Gutmenschen an. Sie müssten sich deshalb umfirmieren.

 

Unter diesem Druck der Gewalt auf der Strasse hat Janukowitsch am 21. Februar die "Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine" unterzeichnet. Unterschrieben wurde der Vertrag auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung "Swoboda" sowie von Arsenij Jatzenjuk von der Partei Allukrainische Vereinigung "Vaterland".

 

Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Auch der Maidan-Rat stimmte dem Abkommen zu, wobei allerdings keine Unterzeichnung der Vereinbarung durch Vertreter des Maidan-Rates erfolgte.

 

Obwohl Präsident Janukowytsch weitestgehende Zugeständnisse eingeräumt hatte, wie innerhalb von zehn Tagen eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden sei, der sofortige Beginn der Arbeit zu einer Verfassungsreform und vorgezogene Präsidentschaftswahlen noch 2014, hat sich keiner der Unterzeichner daran gehalten.

 

Statt die vereinbarten Punkte umzusetzen, haben Neo-Nazi-Banden und andere militante Gruppen des Maidan am 22. Februar die staatlichen Gebäude in Kiew mit Waffen im Anschlag überrannt, was die Offiziellen und Mitglieder der Regierung zwang, um ihr Leben zu fliehen. Präsident Janukowytsch flüchtete nach Russland.

 

Das US-Aussenministerium erklärte sofort den gewaltsamen Putsch als "legitim" und Nulands Wunschkandidat Jatzenjuk wurde Premierminister. Die EU folgte auch sofort der Ansage aus Washington und die Westmedien propagierten diesen illegalen und gewaltsamen Putsch als "demokratischen Wandel".

 

Der Nazi Parubij wurde Chef des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine und in dieser Funktion hat er den Krieg gegen die Bevölkerung der Ostukraine gestartet, die als "Anti-Terror-Operation" bezeichnet wird. Warum? Weil die Menschen in der Ostukraine den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch nicht akzeptierten und nicht von den Nazis in Kiew regiert werden wollen.

 

Die Menschen auf der Krim sahen es genauso und beschlossen, ein Referendum abzuhalten, mit der Frage, ob die Krim weiter ein Teil der Ukraine sein soll oder den Anschluss an die Russische Föderation sucht. Mit über 94 Prozent stimmten die Wahlberechtigten für eine Wiedervereinigung mit Russland. Der Westen nennt diesen höchst demokratischen Vorgang der Volksbefragung eine "gewaltsame Annexion durch Russland".

 

Zusammengefasst, die Krise in der Ukraine wurde begonnen, indem die EU unter der Federführung der deutschen Regierung das Assoziierungsabkommen erzwingen wollte, aber die schlimmen Konsequenzen für die ukrainische Wirtschaft völlig ausser Acht liess, was Janukowytsch zwang, Nein zu sagen. Lange vorher schon hat die US-Regierung mit ihren 5. Kolonnen nach dem Modell der Farbrevolutionen den Regimewechsel geplant und zum Siedepunkt gebracht. Den Putsch ausgeführt haben dann die Neo-Nazis und andere ultranationalistische militante Extremisten unter Waffengewalt, die sogar im Ausland von der NATO und CIA dafür ausgebildet wurden, wie in Polen und baltischen Staaten.

 

Aber uns erzählt man, Russland und Präsident Putin seien an der Situation in der Ukraine schuld. Ich benutze den Ausdruck von Victoria Nuland und sage: "Fuck the USA, EU und NATO!" sowie die ganzen westlichen Lügenmedien, die alle Tatsachen verdrehen. Es sind Obama, Merkel, Steinmeier und die ganzen anderen westlichen Kriegsverbrecher am Krieg in der Ukraine und dem damit verbundenen Tod von Tausenden Menschen schuld. Sie müssten in Den Haag dafür vor Gericht stehen!

 

Um die Menschen gegen Russland aufzubringen und Hass zu verbreiten, haben sie den Ansturz von MH17 sofort den Separatisten und Russland in die Schuhe geschoben. Es vergingen keine 5 Minuten und alle Westmedien waren sich einig, wer der Täter ist und fällten den Schuldspruch. Dabei gab es damals und gibt bis heute keinen einzigen Hinweis, Russland hätte damit etwas zu tun. Im Gegenteil, der völlige Mangel an Information über den Ablauf des Absturzes deutet auf eine Vertuschung hin. Warum? Weil dabei rauskommen würde, wer wirklich hinter den Absturz steckt, nämlich sie selber.

 

Jetzt machen sie ein heuchlerisches Minsker Friedensabkommen, weil die Rechnung nicht aufgeht, weil ihnen die Krim und Ostukraine abhanden gekommen ist und die Antifaschisten den Angriff aus Kiew erfolgreich abwehren. Dabei wird diese "Pause" jetzt dazu benutzt, um das Putsch-Regime mit amerikanischen Waffen und Militärberater aufzurüsten, damit der Krieg nach dem Winter so richtig losgehen kann. Das einzige was Amerika und seine Vasallen gut können, ist einen Krieg nach dem anderen führen, Millionen Menschen dabei zu töten und verbrannte Erde zu hinterlassen, aber gleichzeitig der Welt vorlügen, es wären humanitäre Aktionen für "westliche Werte!"

 

Ich bin mit Paul einig und sage auch, ich bin nicht pro Russland, ich bin pro Fakten! "

 

(aus: alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/ich-bin-nicht-p...)

 

Der Chef der Sumatra-Orangutans im Dortmunder Zoo, ein echter Charakterkopf!

photo: I found it near an abandoned soviet east german airforce base near Berlin.

  

Die deutsche Bundesregierung gibt zu, dass wir von USA, NATO und ihren deutschsprachigen Propaganda-Medien SAT1, Pro7, N24, NTV, ARD/ZDF massiv belogen wurden:

"Dem NATO-Oberbefehlshaber wird nach Spiegel-Informationen von der deutschen Regierung vorgeworfen, die militärische Rolle Russlands in der Ostukraine seit Ausbruch der Krise völlig übertrieben (also falsch) dargestellt zu haben. Im Kanzleramt ist sogar von "gefährlicher Propaganda" die Rede. Außenminister Frank-Walter Steinmeier intervenierte deswegen persönlich bei NATO-Chef Jens Stoltenberg.

Auch mehrere andere westliche Staaten werfen der NATO nach SPIEGEL-Informationen Übertreibungen zum Ukraine-Konflikt vor.

Bei einem Mittagessen des NATO-Rats in der vergangenen Woche äußerten zudem mehrere NATO-Botschafter Kritik am öffentlichen Auftreten des NATO-Oberbefehlshabers in der Ukraine-Frage.

Bereits über 40 Mal hatten USA und NATO seit Frühjahr 2014 behauptet, das die russische Armee in der Ukraine einmarschiert sei, ohne jedoch Beweise dafür vorzulegen. Erst am vergangenen Mittwoch hatte die NATO vor der Presse in Washington erneut kundgegeben: Putin habe den Einsatz in der Ostukraine noch einmal erhöht – mit „mehr als tausend Kampffahrzeugen, russischen Kampftruppen und Artillerie-Bataillonen“ sei der russische Präsident im Donbass in Aktion.

In Berlin ist man über diese Falschberichte und offenen Lügen fassungslos, berichtete der Spiegel weiter." (Auszüge aus de.sputniknews.com/politik/20150307/301403600.html und www.spiegel.de/politik/ausland/nato-oberbefehlshaber-phil...)

  

Was viele antifaschistische Blogger und Aktivisten schon vor Wochen gesehen haben, dass die Kiewer Faschisten und Putschisten das Abkommen von Misk II wiederum als Atempause nutzen werden, um ihre militärischen Terrorschläge und Kriegsverbrechen erneut fortsetzen zu können, das erweist sich leider doch wieder als real. Bereits die zigtausendfache Zwangs-Rekrutierung von Soldaten seit den "Friedensverträgen" vor 2 Wochen läßt selbst naivste Beobachter erkennen, daß die Kiewer Terrorbeamten lediglich einen neuen Betrug durchführen, wie schon nach Minsk I. Ihr Ziel: Krieg der Oligarchen und Reichen gegen das eigene Volk. Dazu die folgenden Fakten:

 

"Die Kiewer Behörden simulieren den Abzug schwerer Technik von der Trennlinie im Donbass. Registriert wurden Bewegungen von Munitionstransporten und Reparaturbrigaden. Der nächtliche Beschuss von Positionen der Donezker Volkswehr und von Siedlungen in der Region bestätigen ein weiteres Mal, dass die ukrainische Seite lediglich den Eindruck erwecken will, dass sie die Technik von der Trennlinie abzieht. In Wirklichkeit werden schwere Waffen dann auf frühere Positionen zurückgebracht. Auf diese Weise wird die Beobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) getäuscht“, sagte Bassurin.

...

Unter Verletzung der Minsker Vereinbarungen konzentriert die ukrainische Armee ihre Soldaten und Waffen in unmittelbarer Nähe zur Berührungslinie, wie der Vizekommandeur der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, am Montag zu Journalisten sagte.

„Wir erhalten immer neue besorgniserregende Aufklärungsinformationen über die Aufstockung der ukrainischen Truppen in der Sicherheitszone“, so Bassurin. Ihm zufolge wurden die neusten Informationen am Sonntag bei der Überprüfung der Angaben zu den Stellungen und zum Bestand der ukrainischen Truppen im Raum der Ortschaft Artjomowsk ermittelt, die nördlich von Debalzewo, im nächstgelegenen Hinterland gelegen ist.

"Im Raum dieser Ortschaft sind jetzt in Verletzung aller getroffenen Vereinbarungen mehr als 200 Panzer, neun Raketensysteme Uragan und sechs Artilleriegeschütze mit den Kalibern von 122 mm bzw. 152 mm konzentriert“, sagte der Vizekommandeur.

Nach Bassurins Angaben sind in Artjomowsk mehr als 2000 profaschistische Soldaten der 54. unabhängigen Panzergrenadierbrigade stationiert. Wir rufen General Breedlove (Oberbefehlshaber der Nato-Kräfte in Europa) auf, der nur von östlicher Seite der Berührungslinie keinen Abzug schwerer Waffen gesehen haben will, diese Angaben zu dementieren oder die Ursache für sein Schweigen darüber zu erklären“, sagte der Vizestabschef der Donezker Volkswehr." (aus: de.sputniknews.com/politik/20150309/301414563.html

und de.sputniknews.com/militar/20150303/301352247.html )

  

Dass die Ukraine in der Realität nicht von Russland, sondern vom faschistoiden US-Regime besetzt wurde und wird, beweist auch folgende Filmaufnahme, in der der Oberbefehlshaber der NATO in Europa, US-General Ben Hodges, seine Söldner in der Ukraine mit Tapferkeits-Orden der US-Army auszeichnet. (Die Ukraine ist bekanntlich kein NATO-Staat.): www.youtube.com/watch?v=-Igl3QPPuS0

 

Weitere Beweise dafür sind:

2. die offenen und geheimen US-Waffenlieferungen an rechtsextremistische und profaschistische Truppen, die Ukrainer im Osten abschlachten und jeden Oppositionellen im Westen der Ukraine einschüchtern, einsperren, bedrohen, entführen, erpressen, vertreiben oder ermorden.

3. der Söldnerankauf und die eingeflogenen US-Söldner und US-Soldaten die Invasion und Agression der USA gegen die ukrainische Bevölkerung ein.

4. der Raub und Abtransport der ukrainischen Goldvorräte in die USA

5. fast pausenlose Militärmanöver und Drohgebärden der US- und NATO-Streitkräfte auf dem Boden der Ukraine und im schwarzen Meer. (nebenbei gesagt, werden diese Manöver gleichzeitig missbraucht, um illegal an Westparlamenten und Grenzkontrollen vorbei große Menge tödlicher Waffen in die Ukraine zu schaffen, indem sie "zwecks Manöver" dorthin gebracht werden, aber "vergessen" werden zurückzuholen.) Zur Zeit führt die NATO erneut ein Manöver in Schwarzen Meer durch, um alle freiheitsliebende Ukrainer einzuschüchtern und ihre Freunde mit Gewalt zu bedrohen.

6. mehrere maßgebliche TV-Sender der Ukraine werden von US-Oligarchen und von der US-Botschaft finanziert und kontrolliert, beispielsweise der TV-Sender 'Hromadske'

7. Mehr als 400 vom US-Regime finanzierte Blackwater-Academie-Soldner morden seit Frühjahr 2014 in der Ukraine.

8. seit 2013 bis Frühjahr zahlte das Obama-Regime völkerrechtswidrig mehr als 5 Milliarden US-Dollar für in der Ukraine tätige Terroristen, um die gewählte Regierung zu stürzen und eine verfassungsfeindliche Putschisten-Junta einzusetzen.

9. Seit Juni 2014 zahlt das US-Regime weitere Milliarden an Todesschwadrone, um einen Krieg und Völkermord gegen die ukrainische Bevölkerung zu starten.

10. "Obwohl die ukrainische Hauptstadt Kiew immer noch durch ein illegales faschistisches Putsch-Regime besetzt gehalten wird, sind die USA/NATO bereits im September 2014 offen mit Truppen in die Ukraine einmarschiert. Dieser Einmarsch wurde als Militärmanöver ausgegeben, mit offiziell 1300 NATO-Soldaten und hatte am 15.09.2014 in der westukrainischen Region Lemberg (russisch Lwow) begonnen.

Laut internationalem Recht bedeutet ein solches Kriegsmanöver in Kollaboration mit einem illegalen Putsch-Regime einen Kriegsakt.

Nach den Grundsätzen des internationalen Völkerrechts, namentlich der Charta der Vereinten Nationen, stellt der Angriff auf die Souveränität von Staaten einen Verstoß gegen das “Allgemeine Gewaltverbot” dar.

„Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“

Charta der Vereinten Nationen Kapitel 1, Artikel 2 Absatz 4" (rotefahne.eu/2014/09/offener-nato-einmarsch-in-die-ukraine/)

 

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HINTERGRUNDINFORMATION

 

"Die faschistische Junta in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew kann sich nur mit finanzieller und militärischer Unterstützung seitens USA/NATO/EU an der Macht halten. Es handelt sich um ein NATO-Marionettenregime.

Im Februar 2014 wurde bekannt, dass die USA, bereits in Vorbereitung des Putsches gegen die demokratisch gewählten Institutionen der Ukraine, 5 Milliarden US-Dollar in kollaborierende Gruppen investiert hatten. [2] [3]

Da der Grossteil der Ukrainischen Armee den Faschisten in Kiew die Gefolgschaft verweigert hatte, musste die NATO aus Kämpfern des faschistischen Rechten Sektors, ausgebildet durch die CIA, und kommerziellen US-Söldnern (Academi / Blackwater) [4] die sog. “Nationalgarde” bilden und diese gegen das Ukrainische Volk einsetzen.

Im Juli 2014 teilte das US-Regime mit, man werde noch weitere Millionen an die NATO-Söldner in der Ukraine bezahlen. [5]

Ende August 2014 reiste BRD-Kanzlerin Angela Merkel mit weiteren Millionen für das illegale USA/NATO/EU-Putsch-Regime nach Kiew. [6]

Am 21.11.2014 verabschiedete die UNO-Vollversammlung eine Resolution gegen Nazi-Heroisierung – USA und Ukraine stimmen dagegen. [7]

Am 04.12.2014 wurde bekannt, dass USA/NATO/EU 500 Millionen Euro als Teil weiterer Zahlungen an die Faschisten in Kiew bezahlen werden. [8] "(aus rotefahne.eu/2015/01/ukraine-nato-faschisten-fuehren-krie...)

  

On Sunday July 8, 1979 at 7:02 a.m. at Arlington Memorial Hospital in Arlington, Texas - I made my (screaming) entrance into the world. Twenty-eight years and a few hours later, I took this self portrait - fiddy on the fiddy.

 

Grainy and blown out because I forgot to correct the white balance and shot it in heavy shadow.

 

Other things (some interesting - some horrible) that have happened on July 8:

 

* 1099 - First Crusade: 15,000 starving Christian soldiers march in religious procession around Jerusalem as its Muslim defenders mock them.

 

* 1283 - War of the Sicilian Vespers: Battle of Malta

 

* 1497 - Vasco da Gama sets sail on first direct European voyage to India.

 

* 1579 - Our Lady of Kazan, a holy icon of the Russian Orthodox Church, was discovered underground in the city of Kazan, Tatarstan.

 

* 1663 - Charles II of England grants John Clarke a Royal Charter to Rhode Island.

 

* 1680 - The first confirmed tornado in America kills a servant at Cambridge, Massachusetts.

 

* 1709 - Great Northern War: Battle of Poltava: Peter I of Russia defeats Charles XII of Sweden at Poltava thus effectively ending Sweden's role as a major power in Europe.

 

* 1716 - Great Northern War: Battle of Dynekilen

 

* 1758 - French and Indian War: French forces hold Fort Carillon against British at Ticonderoga, New York.

 

* 1760 - French and Indian War: Battle of Restigouche - British defeat French forces in last naval battle in New France.

 

* 1775 - The Olive Branch Petition is adopted by the Continental Congress of the Thirteen Colonies.

 

* 1776 - The Declaration of Independence was read aloud in Philadelphia, Pennsylvania.

 

* 1822 - Chippewas turn over huge tract of land in Ontario to the United Kingdom.

 

* 1859 - King Charles XV / Carl IV accedes to the throne of Sweden-Norway.

 

* 1874 - The Mounties begin their March West.

 

* 1876 - White supremacists kill five Black Republicans in Hamburg, SC.

 

* 1889 - The first issue of the Wall Street Journal is published.

 

* 1889 - At the last championship bare-knuckle boxing match, John L. Sullivan defeats Jake Kilrain after 75 rounds.

 

* 1892 - St. John's, Newfoundland was devastated in the Great Fire of 1892.

 

* 1896 - William Jennings Bryan delivers his Cross of Gold speech advocating bimetalism at the 1896 Democratic National Convention in Chicago.

 

* 1898 - The shooting death of crime boss Soapy Smith releases Skagway, Alaska from his iron grip.

 

* 1932 - The Dow Jones Industrial Average reaches its lowest level of the Great Depression, bottoming out at 41.22.

 

* 1933 - NFL team Pittsburgh Steelers was established.

 

* 1947 - Reports are broadcast that a UFO has crash landed in Roswell, New Mexico.

 

* 1966 - King Mwambutsa IV Bangiriceng of Burundi was deposed by his son Prince Charles Ndizi.

 

* 1969 - IBM CICS is made generally available for the 360 mainframe computer.

 

* 1977 - The ashes of Ahn Eak-tai, a Korean composer and conductor, were transferred from the island of Majorca to the Korean National Cemetery.

 

* 1982 - Assassination attempt against Iraqi president Saddam Hussein in Dujail.

 

* 1982 - Senegalese Trotskyist political party LCT is legally recognized.

 

* 1990 - Germany national football team wins the 1990 FIFA World Cup in Italy against Argentina.

 

* 1992 - Conference for Security and Co-operation in Europe creates the office of High Commissioner on National Minorities.

 

* 1997 - Mayo Clinic researchers warn that the dieting-drug "fen-phen" can cause severe heart and lung damage.

 

* 1997 - NATO invites the Czech Republic, Hungary, and Poland to join the alliance in 1999.

 

* 1999 - Allen Lee Davis is executed by electrocution by the state of Florida, the last use of the electric chair for capital punishment in Florida.

 

* 2003 - Sudan Airways Flight 39, with 117 people on board, crashes in Sudan; the only survivor is a two-year-old child.

 

* 2004 - Michael Brown Okinawa assault incident. United States Marine Corps officer Michael Brown is convicted on Okinawa for "attempting an indecent act" and "destruction of property" and is sentenced to one year in prison, suspended for three years.

 

* 2007 - Boeing 787 rolled out.

 

* 2007 - Wimbledon, Roger Federer wins his 5th consecutive Wimbledon; equaling Bjorn Borg's record.

 

Other people who call, or called July 8th their birthdate:

 

* 1528 - Emmanuel Philibert, Duke of Savoy (d. 1580)

* 1545 - Don Carlos of Spain (d. 1568)

* 1593 - Artemisia Gentileschi, Italian painter (d. 1653)

* 1621 - Jean de la Fontaine, French writer (d. 1695)

* 1760 - Christian Kramp, French mathematician (d. 1826)

* 1766 - Dominique Jean Larrey, French surgeon (d. 1842)

* 1819 - Francis Leopold McClintock, British naval officer and explorer (d. 1907)

* 1830 - Frederick William Seward, United States Assistant Secretary of State (d. 1915)

* 1836 - Joseph Chamberlain, British politician (d. 1914)

* 1838 - Ferdinand Graf von Zeppelin, German inventor (d. 1917)

* 1839 - John D. Rockefeller, American businessman (d. 1937)

* 1851 - Arthur Evans, English archaeologist (d. 1941)

* 1857 - Alfred Binet, French psychologist (d. 1911)

* 1867 - Käthe Kollwitz, German artist (d. 1945)

* 1878 - Jimmy Quinn, Scottish footballer (d. 1945)

* 1882 - Percy Grainger, Australian composer (d. 1961)

* 1885 - Ernst Bloch, German philosopher (d. 1977)

* 1892 - Richard Aldington, English poet (d. 1962)

* 1892 - Pavel Korin, Russian painter (d. 1967)

* 1895 - Igor Tamm, Russian physicist, Nobel Prize laureate (d. 1971)

* 1904 - Henri Cartan, French mathematician

* 1906 - Philip Johnson, American architect (d. 2005)

* 1907 - George W. Romney, American businessman and politician (d. 1995)

* 1908 - Louis Jordan, American saxophonist (d. 1975)

* 1908 - Nelson A. Rockefeller, 41st Vice President of the United States (d. 1979)

* 1914 - Jyoti Basu, Indian politician

* 1914 - Billy Eckstine, American jazz singer (d. 1993)

* 1917 - Faye Emerson, American actress (d. 1983)

* 1918 - Craig Stevens, American actor (d. 2000)

* 1919 - Walter Scheel, German politician

* 1920 - Godtfred Kirk Christiansen, Danish industrialist (Lego Group) (d. 1995)

* 1923 - Harrison Dillard, American athlete

* 1924 - Johnnie Johnson, American blues musician (d. 2005)

* 1926 - Elisabeth Kübler-Ross, Swiss-born psychiatrist (d. 2004)

* 1927 - Maurice Hayes, Irish politician

* 1932 - Jerry Vale, American singer

* 1933 - Marty Feldman, English comedian and actor (d. 1982)

* 1933 - Antonio Lamer, French Canadian lawyer and chief justice

* 1934 - Ed Lumley, Canadian corporate executive and former politician

* 1935 - Steve Lawrence, American entertainer and singer

* 1935 - Vitali Sevastyanov, Russian cosmonaut

* 1941 - Dario Gradi, Italian-born football manager

* 1942 - Phil Gramm, American politician

* 1944 - Jai Johanny Johanson, American musician (The Allman Brothers Band)

* 1944 - Jeffrey Tambor, American actor

* 1945 - Micheline Calmy-Rey, Swiss female politician, president in 2007

* 1947 - Kim Darby, American actress

* 1947 - Luis Fernando Figari, Peruvian founder of Sodalitium Christianae Vitae

* 1948 - Raffi, Canadian children's entertainer

* 1949 - Frank Delima, American comedian

* 1949 - Wolfgang Puck, Austrian-born celebrity chef

* 1951 - Anjelica Huston, American actress

* 1952 - Jack Lambert, American NFL player

* 1956 - Terry Puhl, Canadian baseball player

* 1957 - Aleksandr Gurnov, Russian television personality

* 1958 - Kevin Bacon, American actor

* 1958 - Andreas Carlgren, Swedish politician

* 1959 - Robert Knepper, American actor

* 1960 - Mal Meninga, Australian rugby league footballer

* 1961 - Toby Keith, American singer

* 1961 - Andrew Fletcher, English musician (Depeche Mode)

* 1962 - Joan Osborne, American singer and songwriter

* 1964 - Linda de Mol, Dutch actress and host

* 1967 - Jordan Chan, Hong Kong actor and singer

* 1968 - Akio Suyama, Japanese seiyu

* 1968 - Billy Crudup, American actor

* 1968 - Michael Weatherly, American actor

* 1970 - Beck, American singer

* 1972 - Saurav Ganguly, Indian cricketer

* 1972 - Karl Dykhuis, Canadian ice hockey player

* 1973 - Kathleen Robertson, Canadian actress

* 1974 - Zhanna Friske, Russian actress and singer

* 1974 - Tami Erin, American actress and model

* 1976 - Talal El Karkouri, Moroccan footballer

* 1977 - Wang Zhizhi, Chinese basketball player

* 1977 - Milo Ventimiglia, American actor

* 1980 - Robbie Keane, Irish footballer

* 1981 - Anastasia Myskina, Russian tennis player

* 1982 - Hakim Warrick, American basketball player

* 1982 - Joshua Alba, American actor

* 1982 - Sophia Bush, American actress

* 1983 - Jaroslav Janiš, Czech racing car driver

* 1985 - Jamie Cook, Guitarist for Arctic Monkeys

* 1987 - Vlada Roslyakova, Russian supermodel

* 1998 - Jaden Smith, American actor

 

Did not expect Fantasmic in the background so the bursts are overexposed!!!

»Und schon haben wir den dritten Weltkrieg ...« - Soldaten für den Frieden

Die Führungsspitze der ehemaligen DDR-Streitkräfte warnt vor Krieg und fordert Kooperation statt Konfrontation mit Russland:

 

Als Militärs, die in der DDR in verantwortungsvollen Funktionen tätig waren, wenden wir uns in großer Sorge um die Erhaltung des Friedens und den Fortbestand der Zivilisation in Europa an die deutsche Öffentlichkeit.

In den Jahren des Kalten Krieges, in denen wir eine lange Periode der Militarisierung und Konfrontation unter der Schwelle eines offenen Konflikts erlebten, haben wir unser militärisches Wissen und Können für die Erhaltung des Friedens und den Schutz unseres sozialistischen Staates DDR eingesetzt. Die Nationale Volksarmee war keinen einzigen Tag an kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt, und sie hat bei den Ereignissen 1989/90 maßgeblich dafür gesorgt, dass keine Waffen zum Einsatz kamen. Frieden war immer die wichtigste Maxime unseres Handelns. Deshalb sind wir entschieden dagegen, dass der militärische Faktor erneut zum bestimmenden Instrument der Politik wird. Es ist eine gesicherte Erfahrung, dass die brennenden Fragen unserer Zeit mit militärischen Mitteln nicht zu lösen sind.

 

Es sei hier daran erinnert, dass die Sowjetarmee im Zweiten Weltkrieg die Hauptlast bei der Niederschlagung des Faschismus getragen hat. Allein 27 Millionen Bürger der Sowjetunion gaben ihr Leben für diesen historischen Sieg. Ihnen, wie auch den Alliierten, gilt am 70. Jahrestag der Befreiung unser Dank.

 

Jetzt konstatieren wir, dass der Krieg wieder zum ständigen Begleiter der Menschheit geworden ist. Die von den USA und ihren Verbündeten betriebene Neuordnung der Welt hat in den letzten Jahren zu Kriegen in Jugoslawien und Afghanistan, im Irak, Jemen und Sudan, in Libyen und Somalia geführt. Fast zwei Millionen Menschen wurden Opfer dieser Kriege, und Millionen sind auf der Flucht.

 

Nun hat das Kriegsgeschehen wiederum Europa erreicht. Offensichtlich zielt die Strategie der USA darauf ab, Russland als Konkurrenten auszuschalten und die Europäische Union zu schwächen. In den letzten Jahren ist die NATO immer näher an die Grenzen Russlands herangerückt. Mit dem Versuch, die Ukraine in die EU und in die NATO aufzunehmen, sollte der Cordon sanitaire von den baltischen Staaten bis zum Schwarzen Meer geschlossen werden, um Russland vom restlichen Europa zu isolieren. Nach amerikanischem Kalkül wäre dann auch eine deutsch-russische Verbindung erschwert oder verhindert.

 

Um die Öffentlichkeit in diesem Sinne zu beeinflussen, findet eine beispiellose Medienkampagne statt, in der unverbesserliche Politiker und korrumpierte Journalisten die Kriegstrommeln rühren. In dieser aufgeheizten Atmosphäre sollte die Bundesrepublik Deutschland eine den Frieden fördernde Rolle spielen. Das gebieten sowohl ihre geopolitische Lage als auch die geschichtlichen Erfahrungen Deutschlands und die objektiven Interessen seiner Menschen. Dem widersprechen die Forderungen des Bundespräsidenten nach mehr militärischer Verantwortung und die in den Medien geschürte Kriegshysterie und Russenphobie.

 

Die forcierte Militarisierung Osteuropas ist kein Spiel mit dem Feuer – es ist ein Spiel mit dem Krieg!

 

Im Wissen um die zerstörerischen Kräfte moderner Kriege und in Wahrnehmung unserer Verantwortung als Staatsbürger sagen wir in aller Deutlichkeit: Hier beginnt bereits ein Verbrechen an der Menschheit.

 

Sind die vielen Toten des Zweiten Weltkrieges, die riesigen Zerstörungen in ganz Europa, die Flüchtlingsströme und das unendliche Leid der Menschen schon wieder vergessen? Haben die jüngsten Kriege der USA und der NATO nicht bereits genug Elend gebracht und viele Menschenleben gefordert?

 

Begreift man nicht, was eine militärische Auseinandersetzung auf dem dichtbesiedelten europäischen Kontinent bedeuten würde?

 

Hunderte Kampfflugzeuge und bewaffnete Drohnen, bestückt mit Bomben und Raketen, Tausende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge, Artilleriesysteme kämen zum Einsatz. In der Nord- und Ostsee, im Schwarzen Meer träfen modernste Kampfschiffe aufeinander und im Hintergrund ständen die Atomwaffen in Bereitschaft. Die Grenzen zwischen Front und Hinterland würden sich verwischen. Millionen Mütter und Kinder würden um ihre Männer, um ihre Väter und Brüder weinen. Millionen Opfer wären die Folge. Aus Europa würde eine zerstörte Wüstenlandschaft werden.

 

Darf es soweit kommen? Nein und nochmals Nein!

 

Deshalb wenden wir uns an die deutsche Öffentlichkeit:

Ein solches Szenario muss verhindert werden.

Wir brauchen keine Kriegsrhetorik, sondern Friedenspolemik.

Wir brauchen keine Auslandseinsätze der Bundeswehr und auch keine Armee der Europäischen Union.

Wir brauchen nicht mehr Mittel für militärische Zwecke, sondern mehr Mittel für humanitäre und soziale Erfordernisse.

Wir brauchen keine Kriegshetze gegen Russland, sondern mehr gegenseitiges Verständnis und ein friedliches Neben- und Miteinander.

Wir brauchen keine militärische Abhängigkeit von den USA, sondern die Eigenverantwortung für den Frieden. Statt einer »Schnellen Eingreiftruppe der NATO« an den Ostgrenzen brauchen wir mehr Tourismus, Jugendaustausch und Friedenstreffen mit unseren östlichen Nachbarn.

Wir brauchen ein friedliches Deutschland in einem friedlichen Europa.

Mögen sich unsere Kinder, Enkel und Urenkel in diesem Sinne an unsere Generation erinnern.

 

Weil wir sehr gut wissen, was Krieg bedeutet, erheben wir unsere Stimme gegen den Krieg, für den Frieden.

 

Armeegeneral a.D. Heinz Keßler

 

Admiral a.D. Theodor Hoffmann

 

Die Generaloberste a.D. Horst Stechbarth; Fritz Streletz; Fritz Peter

 

Die Generalleutnante a.D. Klaus Baarß; Ulrich Bethmann; Max Butzlaff; Manfred Gehmert; Manfred Grätz; Wolfgang Kaiser; Gerhard Kunze; Gerhard Link; Wolfgang Neidhardt; Walter Paduch; Werner Rothe; Artur Seefeldt; Horst Skerra; Wolfgang Steger; Horst Sylla; Ehrenfried Ullmann; Alfred Vogel; Manfred Volland; Horst Zander

 

Vizeadmiral a.D. Hans Hofmann

 

Die Generalmajore a.D. Olivier Anders; Heinz Bilan; Bernhard Beyer; Günter Brodowsky; Kurt Brunner; Heinz Calvelage; Sebald Daum; Willi Dörnbrack; Alfred Dziewulski; Johannes Fritzsche; Egon Gleau; Otto Gereit; Roland Großer; Peter Herrich; Karl-Heinz Hess; Günter Hiemann; Lothar Hübner; Siegmund Jähn; Günter Jahr; Manfred Jonischkies; Günter Kaekow; Johannes Kaden; Helmut Klabunde; Klaus Klenner; Raimund Kokott; Kurt Kronig; Manfred Lange; Bernd Leistner; Hans Leopold; Klaus Listemann; Heinz Lipski; Hans Georg Löffler; Rudi Mädler; Manfred Merkel; Günter Möckel; Dieter Nagler; Johannes Oreschko; Rolf Pitschel; Hans Christian Reiche; Fritz Rothe; Günter Sarge; Dieter Schmidt; Horst Schmieder; Gerhard Schönherr; Gerhard Seifert; Kurt Sommer; Erich Stach; Manfred Thieme; Wolfgang Thonke; Henry Thunemann; Walter Tzschoppe; Günter Voigt; Gerd Weber; Dieter Wendt; Klaus Wiegand; Heinrich Winkler; Heinz-Günther Wittek; Erich Wöllner; Werner Zaroba; Manfred Zeh; Alois Zieris

 

Die Konteradmirale a.D. Herbert Bernig; Eberhard Grießbach; Hans Heß; Werner Henniger; Klaus Kahnt; Werner Kotte; Helmut Milzow; Gerhard Müller; Joachim Münch

 

Namens einer großen Anzahl von Obersten und Kapitänen zur See a.D. Volker Bednara; Frithjof Banisch; Bernd Biedermann; Karl Dlugosch; Thomas Förster; Günter Gnauck; Günter Leo; Friedemann Munkelt; Werner Murzynowski; Gerhard Matthes; Lothar Matthäus; Friedrich Peters; Helmut Schmidt; Fritz Schneider; Heinz Schubert; Helmar Tietze; Wilfried Wernecke; Rolf Zander; Oberstleutnant a.D. Günter Ganßauge

 

Weitere Angehörige der NVA aus den Reihen der Offiziere, Fähnriche, Unteroffiziere und Soldaten bekunden ihre Zustimmung.

 

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Etwa 100 Generäle der vor 25 Jahren aufgelösten Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR haben sich angesichts der Ukraine-Krise mit einem Friedensappell an die Öffentlichkeit gewandt. Unmittelbarer Anlass sind die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus. Zu den Unterzeichnern gehören zwei ehemalige Verteidigungsminister, drei Generaloberste, 19 Generalleutnante sowie 61 Generalmajore sowie etliche Admiräle.

 

»Die Mehrheit der Unterzeichner hat noch den Zweiten Weltkrieg an der Front erlebt«, erklärte der frühere DDR-Verteidigungsminister Theodor Hoffmann am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des Aufrufs »Soldaten für den Frieden«. »Wir Militärs wissen sehr gut, dass Krieg kein Mittel der Politik sein darf, von unserer Erfahrung her können wir sehr gut die Folgen für ganz Europa einschätzen.« Die militärische Stärke des Warschauer Vertrages habe mit dafür gesorgt, dass aus dem kalten Krieg kein heißer geworden sei. Seit der Auflösung des Bündnisses akzeptiere der Westen aber immer häufiger militärische Stärke als Mittel der Politik – Beispiele seien die diversen Kriege um den Irak, auf dem Balkan, in Afghanistan, Libyen und anderswo.

 

»In der einen oder anderen Form war auch die deutsche Bundeswehr an all diesen Kriegen beteiligt«, sagte Hoffmann, der zuletzt den Rang eines Admirals bekleidete. »Sie hat Aufklärungsaufgaben übernommen, Daten ausgetauscht und sogar bei der Luftbetankung von Kampfflugzeugen geholfen.« Das widerspreche der Vereinbarung des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl mit dem damaligen DDR-Staats-und Parteichef Erich Honecker, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf.

 

Angeführt von den USA seien die NATO-Länder jetzt zum kalten Krieg zurückgekehrt und begründeten dies mit der angeblichen Aggressivität Russlands, sagte Hoffmann weiter. Die meisten Unterzeichner des Aufrufs hätten allerdings ganz andere Erfahrungen mit diesem Land gemacht, etliche hätten auch dort studiert. »Die Erfahrung lehrt uns, dass es besser ist, die Russen zum Freund und nicht zum Feind zu haben.« Die wichtigsten Probleme der Gegenwart ließen sich auch nur in Zusammenarbeit mit Russland lösen.

 

Der Aufruf soll nicht nur allen Bundestagsabgeordneten, sondern auch den wichtigsten Botschaften, einschließlich denen der NATO-Staaten, zugestellt werden. Der Text wurde schon in russischer Sprache anlässlich einer Festveranstaltung in Moskau Angehörigen der früheren Sowjetarmee übergeben, am 9. Mai soll er in Prag einer Bürgerkundgebung überreicht werden. Die Initiatoren des Aufrufs und zahlreiche seiner Unterzeichner wollen an diesem Datum Kränze an den Ehrenmälern für gefallene Sowjetsoldaten in Berlin-Treptow und -Tiergarten niederlegen.

 

Begrüßt wurde der Aufruf von dem CDU-Politiker Willi Wimmer. »Die Angehörigen der Nationalen Volksarmee gehörten als Speerspitze der Streitkräfte des Warschauer Pakts zu denen, die die Folgen einer militärischen Auseinandersetzung in Europa und damit in Deutschland beurteilen können«, erklärte der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium in einer Stellungnahme. »Es zeichnet die Verfasser aus, dabei die historische Entwicklung und die daraus resultierende Verpflichtung deutlich anzusprechen. (…) Das bis heute fortdauernde Elend in Europa, das durch zwei Weltkriege hervorgerufen worden ist, verpflichtet alle Völker und Staaten zu guter Nachbarschaft und friedlichem Handel.«

 

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Interview mit Horst Stechbarth, Chef der Landstreitkräfte der DDR:

"Der Sieg über den deutschen Faschismus vor 70 Jahren hat Europa viele Jahrzehnte des Friedens beschert. Der ist jetzt bedroht. Der Schriftsteller Günter Grass hat angesichts des Ukraine-Konflikts kurz vor seinem Tode noch gewarnt, dass ein dritter Weltkrieg bevorstehen könne. Wie sehen Sie das?

 

Da muss ich ein wenig ausholen. Wie ist man mit der russischen Führung nach der Wende umgegangen? Man hatte ihr versprochen, die NATO werde nicht nach Osten erweitert, Länder des Warschauer Vertrages würden nicht in das Bündnis aufgenommen. Und was ist geschehen? Schritt für Schritt rückte die NATO an die Grenze Russlands heran. Dann kam noch der Raketenschild hinzu. Man glaubte, man könne mit dem russischen Partner umgehen, wie man will. Dazu wäre es auch gekommen, wenn Boris Jelzin Präsident geblieben wäre. Wladimir Putin hat schließlich das Ruder übernommen, in kurzer Zeit Jelzins Schulden bezahlt und gesagt: Wir machen jetzt unsere eigene Politik.

Das passte natürlich nicht in die Strategie des US-Imperialismus hinein. Putin wurde von Anfang an mit Distanz behandelt. Hinzu kommt, dass schon lange vorher die Ukraine als eine Art Zwischenstaat ausgesucht worden war, als Kandidat für die Einbeziehung in die NATO. Und während im vergangenen Jahr die Lage in der Ukraine eskalierte, kam die Sache mit der Krim hinzu. Diese Halbinsel war in den 50er Jahren vom damaligen Staats- und Parteichef der UdSSR, Nikita Chruschtschow, an die Ukraine verschenkt worden. Wäre Putin nicht auf das Unabhängigkeitsbegehren der Krimbewohner eingegangen, dann wäre heute die NATO-Flotte in den Stützpunkten, die Russland von der Ukraine gepachtet hatte. Die Südflanke des Landes wäre damit weiter geschwächt. Putin konnte gar nicht anders handeln, er wäre sonst nicht mehr Staatspräsident. Die Bevölkerung hätte ihm das niemals verziehen.

Und jetzt geht es um den Ostteil der Ukraine, da leben ja auch Russen. Auf der anderen Seite stehen die ukrainischen Faschisten, mit den Bandera-Leuten vorneweg. Das wiederum sind Russenhasser. Ich verstehe schon, dass Putin seine Brüder, die jetzt unter Beschuss stehen, nicht im Stich lässt.

  

Welche Strategie verfolgt der Westen dabei?

 

Der US-Imperialismus glaubte, er könne Putin beseitigen, Russland zerstückeln und seinem Ziel näherkommen, auf dessen Rohstoffe zugreifen zu können. Das hat Putin erst einmal vereitelt, deshalb trifft ihn der geballte Hass. Es ist gelungen, viele Nachbarstaaten Russlands auf NATO-Position zu bringen. Was noch fehlte, war die südliche Flanke mit dem Schwarzen Meer und der Krim. Und da hat Putin dem Westen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Die Lage ist brenzlig: Die NATO besteht aus 28 Staaten, wenn nur einer von denen in einen Konflikt mit Russland verwickelt wird, sind alle anderen laut Vertrag zum Beistand verpflichtet. Und schon haben wir den dritten Weltkrieg. Der kann nur verhindert werden, wenn die Völker aufstehen und sagen: Russland hat im Zweiten Weltkrieg schon genug Tote zu beklagen gehabt, wollt ihr schon wieder einen Krieg anfangen? Deswegen ergreifen jetzt Militärspezialisten wie ich mit dem Aufruf der NVA-Generäle das Wort. Wir warnen vor dem Krieg!

In dem von mir herausgegebenen Buch »Soldat im Osten« hatte ich einen Fehler zugelassen, leider habe ich den zu spät bemerkt: Ich hatte den Frauen der Berufssoldaten zu wenig Platz eingeräumt. Die Familien mußten angesichts der vielen Versetzungen zehn- oder zwölfmal umziehen, immer lag es in den Händen der Frauen, das alles zu bewältigen. Und da habe ich mir gesagt: Den Fehler musst du gutmachen, zu deinem 90. Geburtstag lädst du die Frauen mit ein, um ihnen ein Dankeschön für ihre Lebensleistung auszusprechen. Sie haben ihren Männern den Rücken freigehalten für deren schweren Dienst in der NVA, sie haben ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung des militärischen Gleichgewichts geleistet, dass es also zu keiner kriegerischen Auseinandersetzung kam.

  

Gesetzt den Fall, die apokalyptischen Befürchtungen von Günter Grass würden wahr: Was bliebe von Mitteleuropa übrig?

 

Das Reaktorunglück von Tschernobyl hat ein Warnzeichen gesetzt, es hat uns gezeigt, welches Gefährdungspotential durch eine radioaktive Verseuchung gegeben ist.

Europa würde die Hauptlast eines Krieges tragen, und bei Einsatz von Kernwaffen würde unser Kontinent nicht mehr als Lebens- und Wirtschaftsraum existieren. Dies ist ein unvorstellbar schreckliches Szenario, ich wundere mich, dass die Öffentlichkeit so wenig sensibilisiert ist.

  

Sie waren als Generaloberst Chef der Landstreitkräfte, es dürfte kaum jemanden geben, der die militärische Leistungsfähigkeit der DDR besser beurteilen kann. Gab es eine Besonderheit, die die NVA von anderen Armeen unterschied?

 

Unsere Soldaten waren militärisch besser geschult. Ein Beispiel: Als ich im Verteidigungsministerium für den Bereich Ausbildung verantwortlich war, hatte ich die Möglichkeit, auf Programme und Vorschriften zur Gefechtsausbildung Einfluss zu nehmen. Wenn wir neue Vorschriften aus der Sowjetarmee übernehmen sollten, habe ich mir mit Hilfe der Verwaltung Aufklärung die entsprechenden NATO-Regelungen kommen lassen. Wenn es darin z. B. hieß: Nach der Zieleinweisung muss der Panzer nach zehn Sekunden den ersten Schuß abgeben, habe ich in unsere Fassung reingeschrieben: Nach neun Sekunden.

Eigentlich wollte ich ja kein Gewehr mehr in die Hand nehmen – aber nachdem die Bundeswehr in die NATO eingegliedert worden war, sah das für mich anders aus: Wir mussten besser als die NATO-Armeen sein, damit es keinen Krieg gibt. Das ist uns auch weitgehend gelungen.

Im Rahmen der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die 1975 in Helsinki zum Abschluss kam, war vereinbart worden, dass beide Seiten als vertrauensbildende Maßnahme alle größeren Manöver anmelden und Beobachter der jeweils anderen Seite zulassen. Als ich dem Minister einmal meine Manöverplanung vorstellte, ermahnte er mich: »Junge, zeig nicht alles!« Innerlich sagte ich mir aber: Nein, du musst alles zeigen, damit sie wissen, dass mit uns nicht gut Kirschen essen ist.

  

Was konnte die NVA, was die Bundeswehr nicht konnte?

 

Als die Bundeswehr die NVA übernahm, haben deren Offiziere nicht schlecht gestaunt, 80 Prozent unserer Panzer waren nämlich aufmunitioniert – der Rest waren Lehrgefechtsfahrzeuge, die wenig später einsatzbereit gewesen wären. Im Kriegsfall wären wir in einer halben Stunde aus den Kasernen heraus gewesen und in den Konzentrierungsraum gefahren. Wir hätten aus dem Stand heraus Krieg führen können. Das hat viele Bundeswehr-Offiziere ziemlich erschreckt, als sie unsere Bestände übernahmen.

Wie gespannt die Situation bisweilen war, sieht man daran, dass die NATO an der Grenze zur DDR einen Gürtel von Atomminen angelegt hatte. Damals wurde auf der Generalstabsakademie in Moskau noch gelehrt: Panzer her und durch! Die wären dann durch die Atomzone hindurch in die Tiefe des Raumes hineingerollt.

Die in der DDR stationierte Sowjetarmee war übrigens genauso vorbereitet wie wir. Alle Gefechtsfahrzeuge waren aufmunitioniert. Auch die polnischen Streitkräfte konnten sich durchaus mit unseren vergleichen. Bei den Armeen der anderen Mitgliedsstaaten des Warschauer Vertrages sah das schon ein wenig anders aus.

  

Die DDR hat viele Befreiungsbewegungen in aller Welt unterstützt. Sind dabei auch Soldaten der NVA zum Einsatz gekommen?

 

Wir hatten viele Kontakte zu Streitkräften außerhalb unseres Bündnisses, zu denen in Kuba etwa oder in Vietnam. Auch zu denen in Ägypten, Irak, Syrien, Angola. Wir haben einen Teil der Offiziere ausgebildet, schließlich wurde in Prora für diesen Zweck die »Offizierschule Otto Winzer« gegründet. In Vietnam haben wir ein Ausbildungszentrum eingerichtet, ich habe mir das selbst an Ort und Stelle angesehen. Außerdem wurden Spezialisten von uns für den Aufbau eines Zentrums zur Dekontamination von Giftgas in den Irak geschickt. Ansonsten wurde niemand im Ausland eingesetzt."

(Horst Stechbarth ist Generaloberst a. D. der vor 25 Jahren aufgelösten Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Von 1972 bis 1989 war er Stellvertreter des Ministers für Nationale Verteidigung und Chef der Landstreitkräfte. Aus www.jungewelt.de/2015/05-06/023.php und www.jungewelt.de/2015/05-06/051.php und www.jungewelt.de/2015/05-06/006.php)

 

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Wir nähern uns dem 9. Mai der in Russland - mit allem Recht - als Tag des Sieges begangen wird. Russland wird den 70. Jahrestag des Sieges im 2. Weltkrieg, der für die Russen der „Große Vaterländische Krieg“ ist, mit einer bedeutenden Militärparade begehen. Eine Demonstration der Macht. Die einzige Sprache die das US-NATO-Imperium versteht. Die deutschen Konzern- und Staatsmedien werden die Siegesfeiern mit Krawall begleiten.

Propaganda heute: US-Panzer in Polen sind "Russische Drohungen" - 22. März 2015

 

Die vergangenen Monate haben gezeigt, zu welch unterirdisch-niveauloser Propaganda bis hin zur unverhohlenen Unterstützung von Faschisten sie fähig sind.

 

Gegenwärtig halten sich die NATO-abhängigen Medien mit der offenen Hetze gegen Russland ein paar Prozent zurück. Ihr Häppchen Schwarzpulver soll noch trocken gehalten werden. Viel Substanz gibt es ja nicht. Vergebens auf Wladimir Putin einzudreschen hat nichts gebracht; unterbelichtete Russlandhasser wie den Landwirtschaftsminister zu zeigen noch weniger. Die Phase seit dem NATO-geführten Umsturz in Kiew hat auch gezeigt, worauf sie abzielen. Auf die um 180 Grad gewendete Darstellung der Historie: "Die NATO, allen voran die USA, schützen den Frieden und Russland ist ein Aggressor." Vor dem 9. Mai werden die Mainstream-NATO-Medien von ARD-BILD-ZDF loslegen.

 

Deshalb hier rechtzeitig Fakten. Das Material zur Dokumentation der Bedrohung Russlands durch die NATO ist viel zu umfangreich, um es in einem redaktionellen Artikel darzustellen. Manches wird deshalb hier einfach aufgelistet. Ein Zeitstrahl der NATO-Provokationen und Angriffslust gegen Russland.

 

Paranoia

Die Situation gleicht der Hexenjagd des psychopathischen Kommunistenhassers, Alkoholikers und US-Senators McCarthy. Scheinheilige Hysterie und Paranoia beherrschten wie heute die amerikanische Politik vor 65 Jahren. Selbst der ehemals US-Marine- und dann Kriegsminister James Forrestal, der atomare Luftschläge gegen Russland verantwortlich vorbereitete, glaubte der eigenen Propaganda so sehr, dass er 1949 der Legende nach mit dem Ruf „Die Russen kommen“ aus dem 16. Stock des Bethesda-Krankenhauses in Washington sprang. Das gleiche Märchen erzählt heutzutage die ARD gemeinsam mit der transatlantischen Süddeutschen. Hoffentlich muss Herr Brössler nicht mal ins Hospital.

 

Die Propaganda-Lage heute

„Hinter der Fichte“ wird nicht die ganze Verlogenheit des militärisch-medialen Komplexes durch Verlinkung promoten. Umreißen kann man den Krieg gegen die Köpfe mit einigen Beispielen. Bezeichnend u. a. die Darstellung US-amerikanischer Panzer auf ihrem provokativen Marsch entlang der russischen Westgrenze im ZDF mit der Untertitelung „Russische Drohungen“. Unvergessen die Provokation des blasierten Lobbyisten, Strippenziehers und Faschistenfreundes Elmar Brok gegen Sergej Lawrow in München. Die so hasserfüllte Hetze gegen Russland von der preisgekrönten Golineh Atai (Russland beschießt Ukraine) über Lielischkies und die Eigendorfs bis Kleber. Der schwedische Scharfmacher Carl Bildt behauptete russische Truppen in der Ukraine genauso wie Susan Rice und der NATO-Befehlshaber Breedlove. Die Leidtragenden dieser Paranoia sind die Europäer.

 

NATO für die Weltherrschaft

Die NATO ist zu Dreivierteln US- finanziert und hat mitnichten die Aufgabe, europäische Staaten vor einem Aggressor zu schützen. Russland unter W. Putin hat frühzeitig auf den aggressiven Charakter und die Gefahren der Weltherrschaftspläne des US-Imperiums hingewiesen. 2007 auf der „Sicherheitskonferenz“ in München wörtlich: „Ich bin überzeugt davon, dass wir heute an einem entscheidenden Punkt angelangt sind, an dem wir ernsthaft über die gesamte Architektur der globalen Sicherheit nachdenken müssen. Und wir müssen fortfahren, in einem internationalen Dialog nach einem angemessenen Gleichgewicht zwischen den Interessen aller Teilnehmer zu suchen. ... Die USA überschreiten ihre nationalen Grenzen in jeder Hinsicht. ... Das ist natürlich äußerst gefährlich. Es hat zur Folge – das möchte ich betonen – dass sich niemand mehr sicher fühlen kann."

 

USA - selbsternannte Führer der Welt

Aufgabe der NATO ist die Durchsetzung der Weltherrschaft der USA. In Europa soll Russland von der NATO direkt an seinen Grenzen eingekreist werden. Was kann man daran nicht erkennen? Russland hingegen sucht stets den Dialog und hat seine Militärdoktrin, was selbst Leute mit NATO-adäquatem IQ nicht bestreiten können, defensiv ausgerichtet: Die überarbeitete russische Militärdoktrin spiegelt wider, dass Moskau danach strebt, "den Dialog über die Europäische Sicherheit zu erhalten – auf Augenhöhe mit der EU und der NATO.“

"Aggression": ARD verbreitet unverhohlene Poroschenko-Lügen

Entgegen der von den deutschen Konzern- und Staatsmedien verbreiteten Hetze von einer russischen Aggression räumte der französische Militär-Geheimdienstgeneral DRM Gomart vor der Nationalversammlung nebenher ein, dass die US-Geheimdienste in der NATO mit erfundenen Berichten über eine Invasion russischer Truppen in die Ukraine um sich werfen und realistische Berichte wie die der Franzosen unterdrücken. Frankreichs Geheimdienst DRM habe dem Kommando der NATO gemeldet, Russland habe keine militärische Intervention vorbereitet. Die Russen hätten weder Kommandostellen noch Hinterland-Einrichtungen, etwa Feldspitäler, organisiert. Selbstverständlich fand diese Nachricht keinen Eingang in die NATO-abhängigen Medien von ARD bis ZDF.

 

Die USA-Doktrin

Reuters berichtet freimütig, Putin (als Inkarnation des bösen Russen) werde in Europa und den USA als Bedrohung der Neuen Weltordnung NWO (!) angesehen. Dass diese keinesfalls eine Verschwörungstheorie ist, zeigt die Doktrin der USA und ihr Anspruch des geradezu gottgegebenen Exzeptionalismus, demzufolge die USA unvergleichlich und einzigartig seien. Wohin der eingebildete US-amerikanische Exzeptionalismus (klingt nicht nur wie „Deutschland über alles…“) geführt hat, hat der indische Diplomat Bhadrakumar zusammengefasst. Wir haben es in zahllosen Kriegen und Putschen mit Millionen Toten von Vietnam bis Syrien und der Ukraine gesehen. Die USA haben laut Foreign Policy Journal seit Ende des 2. Weltkrieges

"1. Versucht mehr als 50 Regierungen zu stürzen, von denen die meisten demokratisch gewählt waren,

2. Die Völker von mehr als 30 Ländern bombardiert,

3. Versucht mehr als 50 ausländische Führer zu ermorden,

4. Versucht in mehr als 20 Ländern Volks- und Nationale Bewegungen zu unterdrücken,

5. Grob eingemischt in demokratische Wahlen in mindestens 30 Ländern,

6. die Welt beim Foltern geführt. Nicht nur das Foltern von Ausländern direkt durch Amerikaner, auch die Lieferung von Folterausrüstung, Folterhandbüchern, Listen von Menschen die gefoltert werden sollen; und persönliche Anleitung durch amerikanische Ausbilder, speziell in Lateinamerika.

Das ist in der Tat „einzigartig“. Kein anderes Land in der ganzen Geschichte reicht an diesen Rekord heran."

 

In ihrer Sicherheitsdoktrin (www.whitehouse.gov/the-press-office/2015/02/06/fact-sheet...) bekunden die USA offiziell und frontal ihren Weltherrschaftsanspruch, den sie "Weltführungsanspruch" nennen.

Zitate: "Vorantreiben der nationalen Interessen … durch starke und nachhaltige Amerikanische Führung .. mit allen Instrumenten der US-Macht … Stärkung der Energiesicherheit und zunehmenden weltweiten Zugang zu verlässlicher und billiger Energie."

 

TTIP - strategischer Schwerpunkt der USA

Muss noch erwähnt werden, dass dort die Obama-Administration TPP und TTIP im gleichen Atemzug denselben Stellenwert gibt – in ihrer „Sicherheits“-Strategie?!

Für wen also strampelt Gabriel so emsig?

 

Weltweite Kontrolle - weltweite Faust

Über die weltweit flächendeckende Spionage der USA durch ihre Dutzenden Geheimdienste, allem voran CIA und NSA muss nicht extra geredet werden. Erwähnenswert hinsichtlich der Art der „starken amerikanischen Führung/Herrschaft“ seien noch 1. die 1000 US-Militärstützpunkte weltweit, 2. Die geheime Strategie der Militärstützpunkte (Video) und 3. dass die USA die ganze Welt militärisch aufgeteilt haben und mit Kommandos überwachen. Unvorstellbar für das "aggressive" Russland.

 

Soweit zu den grundlegenden Unterschieden der Doktrinen Russlands und der USA in Theorie und Praxis. Wem also ein strategisch aggressiver Kurs seit dem letzten Jahrhundert bewiesen werden kann, liegt auf der Hand.

 

Die Handlanger

Sich als NATO mit solchen Knalltüten wie Rasmussen, Breedlove oder Stoltenberg dann auch noch als Schutzmacht der Europäer darstellen, belegt wie weit moralischer Moder und Paranoia in der herrschenden Kaste fortgeschritten sind. Die gesamten Grünen, Merkel, Steinmeier, de Maiziere, Fascho-Freund Brok oder Röttgen gehören ebenso dazu wie der unerträgliche Martin Schulz, der bei jeder unpassenden Gelegenheit (4. 9. 14 Illner z. B.) die Schnurre erzählt, „die Balten fühlen“ sich von Russland bedroht. Wen wundert das, wenn man „die Polen und Balten“ an der Spitze der Staaten betrachtet. Wie den polnischen Außenminister und Psychopathen in US-Diensten Sikorski (s. Abschnitt Enten aus Polen) oder die Loreta Graužinienės, die Klitschko für den Putsch den Judaslohn auszahlte.

 

Die NATO ist da

Das russische Aggressions-Gespenst wird von eben jenen Leuten aufgebaut, die mittels Putsch in Kiew die Ukraine - wie wir heute sehen - praktisch zum NATO-Operationsgebiet machten. Dort tummeln sich ganze Einheiten amerikanischer, kanadischer, polnischer und anderer NATO-Einheiten. So rückte die NATO auf den Millimeter ganau direkt an die russische Grenze heran.

Ukraine: Vorbild NATO bildet Rechtsextreme aus.

Wer also ist der Aggressor? Wer macht die Ukraine zu seinem strategischen Spielball?

George Friedman, Stratfor-Gründer und Geheimdienstberater für CIA, Pentagon und US-State Department berichtete 2014 zur Ukraine: „Russland nennt die Ereignisse Anfang des Jahres einen von den USA organisierten Staatstreich. Und das war wirklich der offenkundigste Putsch der Geschichte. … Vor drei Jahren sagte ich in einem meiner Bücher voraus, dass sobald Russland beginnt seine Macht zu stärken und sie zu demonstrieren, würde eine Krise in der Ukraine ausbrechen.“

 

Teil 2 über Putsch, Aggression, Exxtremistenunterstützung, Provokationen der NATO seit 2014 folgt.

(aus hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/05/russlandnato-warum-...)

   

WUK (Kulturzentrum)

Das WUK (2005)

Kunsthalle Exnergasse im WUK

Das WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) ist ein alternatives Kulturzentrum in der Währinger Straße 59 im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund.

Geschichte

WUK (2011)

„Lokomotivfabrik"

Der Gebäudekomplex des WUK war anfangs eine Lokomotivfabrik, die im Jahr 1855 vom Schlosser und Industriepionier Georg Sigl (1811–1887) auf dem damaligen grünen Himmelpfortgrund errichtet wurde. An der Währinger Straße gelegen ließ sich der Direktor, wie es den frühindustriellen Gepflogenheiten entsprach, einen Repräsentations- und Wohntrakt errichten. Ab 1861 war Sigl auch Eigentümer der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik.

1873 musste er in der Folge des Börsenkrachs seine Wiener Neustädter Fabrik verkaufen und Teile der Wiener Fabrik untervermieten, wie zum Beispiel an die Elektrofabrik Kremenetzky und andere Unternehmen. Die Produktion wurde auf allgemeinen Maschinenbau umgestellt. Umgesetzt wurden nun Projekte der damaligen Wiener Hochkultur, wie zum Beispiel die Bühnenmaschinerie für die Wiener Staatsoper und Eisenkonstruktionen für die Votivkirche.

Lehr- und Forschungsbetrieb

1884 zog das Technologische Gewerbemuseum (TGM), von Wilhelm Exner initiiert und vom niederösterreichischen Gewerbeverein unterstützt, in die ehemalige Fabrik ein. Im Jahr 1905 übernahm der Bund das TGM, da der Gewerbeverein den Unterhalt der Ausbildungsstätte nicht mehr finanzieren konnte. 1933 wurde die umfangreiche technische Sammlung des TGM in das Technische Museum übersiedelt.

Aufgrund der in den 1970er Jahren geburtenstarken Jahrgänge, dem sogenannten „Bildungsboom“ und der überdies mittlerweile überalterten Infrastruktur und technischen Einrichtungen, wurde ein Neubau im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau beschlossen. In den Jahren 1979/80 war das neue Schulgebäude fertig und das TGM übersiedelte.

1970er Jahre

Von den Besetzungen als Wendepunkt...

Amerlinghaus

Die Stadtentwicklung der 1970er war geprägt von einer Abriss- und Neubaupolitik. Anfang der 1970er sollten großflächig Ensembles des Spittelbergs abgetragen und an deren Stelle Gemeindebauten errichtet werden. Bürgerproteste verhinderten das vorerst und der Spittelberg wurde 1973 unter Schutz gestellt. Die nun im Eigentum der Gemeinde Wien stehenden Gebäude waren in desolatem Zustand, eine Renovierung des Stadtviertels war angekündigt. Im Sommer 1975 kam es zur Besetzung des Amerlinghauses durch Anrainer aus der Nachbarschaft und einer Gruppe von Architekturstudenten und Künstlern. Sie forderten von der Stadt Wien, ein Kommunikations- und Kulturzentrum zu ermöglichen und zu finanzieren, das mit einem Konzept der Selbstverwaltung betrieben werden sollte. Nach langen Verhandlungen mit den verantwortlichen Politikern rund um Kulturstadträtin Gertrude Fröhlich-Sandner und dem Akzeptieren einiger Auflagen, wurde drei Jahre nach der Besetzung im Frühjahr 1978 dem Verein Kulturzentrum Spittelberg das frisch renovierte Haus übergeben.

Arena

Mitte der 1970er begannen Planungen, nach denen der Wiener Naschmarkt einer Autobahn weichen und als künftiger Großmarkt an den Stadtrand übersiedelt werden sollte. Das Spittelbergviertel war zwar seit 1973 unter Schutz gestellt, verfiel zusehends weiter (siehe oben). Andererseits fehlten in Wien Orte für die Alternativ- und Gegenkultur, die nicht der Hochkultur zuzurechnen waren und fehlte es an ganzjährig betriebenen alternativen Jugendkulturzentren.

Die Arena gab es seit 1970 und war im ursprünglichen Sinn eine Veranstaltungsreihe der Wiener Festwochen. Im Jahr 1975 wurde erstmals der Auslandsschlachthof, Teil des aufgelassenen Schlachthof St. Marx, als Arena bespielt. Nach Willen der Wiener SPÖ sollte der Auslandsschlachthof von der Stadt Wien an die Textilkette Schöps übertragen werden. 1976 fanden Architekturstudenten der Klasse Peichl die bereits vorliegenden Abbruchpläne.

Am Abend des 27. Juni 1976, dem letzten Veranstaltungstag der Festwochen, wurde in der Arena das Musical Schabernack der Gruppe Misthaufen aufgeführt, das sich mit dem geplanten Autobahn-statt-Naschmarkt-Projekt auseinandersetzte. Nach dem Musical verteilten die Architekturstudenten Flugblätter mit der Parole „Der Schlachthof darf nicht sterben.“, und die Besucher wurden aufgefordert zu Bleiben.

Zur gleichen Zeit wie die Veranstaltung in der Arena wurde an anderer Stelle des Schlachthofgeländes mit einem „Fest gegen die Schleifung des Naschmarkts“ demonstriert. Die auftretenden Gruppen Schmetterlinge rund um Willi Resetarits und Beatrix Neundlinger und Keif riefen nach ihren Konzerten ihr Publikum auf, in die Arena zu übersiedeln. Was als Rettungsaktion für den Naschmarkt begann, ging in die Besetzung der Arena über, die bis in den Herbst (1976) andauerte. Wiederum war es an Kulturstadträtin Fröhlich-Sandner eine Lösung zu finden, die den „jungen Menschen die Chance geben [wollte], sich selbst zu verwirklichen“, andererseits aber die Interessen der Stadt Wien mit aufrechten Verträgen mit der Textilkette Schöps und einer Tiefkühlfirma einzuhalten.

Die zwei Bürgerinitiativen zur Rettung des Naschmarktes und zur Rettung des Spittelberges brachten eine Art Trendwende in die Stadtpolitik. Mit einem Kompromiss im Gemeinderat wurde der Naschmarkt in der Form, wie er heute noch besteht, gerettet. Die Arena als selbstverwaltetes Kulturzentrum musste aber weichen und wurde ein Jahr später im kleineren Inlandsschlachthof angesiedelt. An die früheren Erfolge konnte nicht mehr angeknüpft werden.

Die Besetzung der Arena, die an diesem Abend des Juni 1976 ihren Anfang nahm, sowie schon ein Jahr zuvor die Besetzung des Amerlinghauses, die den Beginn weiterer Besetzungen und daraus entstehende Selbstverwaltungsbetriebe wie das WUK einläuteten, kamen daher nicht überraschend.

Was geht bzw. angeblich nicht geht, war jedoch nach Amerlinghaus und Arena nicht mehr so klar. In Wien, aber auch darüber hinaus, gab es zahlreiche Projekte, für die im Grunde die Arena die Initialzündung oder den Durchbruch bedeutete. In Wien folgten noch die Hausbesetzung Gassergasse und durch die sogenannten Ägidi-Spalos die Besetzung des Häuserblocks Ägidi-/Spalowskygasse in Mariahilf. Das WUK wurde in diesem Klima der 1970er als selbstverwaltetes Kulturzentrum geschaffen.

… zum WUK

Im Jahr 1978, als der Auszug des TGM bevorstand und bereits abzusehen war, dass die Gemeindeparteien die Immobilie „sinnvoll als Grünfläche mit Tiefgarage oder als Wohnhausanlage verplanen“ wollten und der Bund an den Einzug universitärer Institutionen dachte, formierte sich eine Bürgerinitiative um das historische, denkmalgeschützte Ensemble zu erhalten und einer breiten Nachnutzung zugänglich zu machen. So trafen sich unter dem Motto „Rettet das TGM“ Personen aus den Berufsbereichen der Sozialarbeit, Künste, Architektur und Lehrende, dazu Vertreterinnen aus Frauengruppen ebenso wie Studierende und bereits in Pension stehende Personen. Ziel war es, die inhaltlichen und materiellen Voraussetzungen für einen alternativen und autonomen Kulturbetrieb zu schaffen.

1979 wurde der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK) gegründet, im Februar wurde mit einem ersten Parkfest auf sich aufmerksam gemacht. Wöchentliche Treffen fanden im Amerlinghaus statt, es gab Pressekonferenzen und Unterschriftenaktionen, Informationsstände und Postwurfsendungen. Ein Vereinsblatt WUK-Info wurde herausgegeben. Helmut Zilk, damals Kulturstadtrat, erkannte das Potential der Initiative und subventionierte den Verein mit 2.500 Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 430 Euro) für die Öffentlichkeitsarbeit. 1997 erhielt das WUK bereits eine Subvention von 6,75 Millionen Schilling (das sind etwa 490.000 Euro) und für das Jahr 2013 wurden 130.000,- Euro genehmigt.

1980er Jahre

Innenhof (2012)

Clara Luzia, Konzert im Großen Saal (2011)

Tinariwen, Konzert im Großen Saal (2011)

Am 10. Mai 1980 wurde vor der Staatsoper ein „Kehraus der verstaubten Hochkultur“ abgehalten. Am 4. Juni folgte mit „Uns fehlt ein Dach über dem Kopf“ vor dem Gebäude des TGM, in dem zwischenzeitlich der schrittweise Verfall „des geschichtsträchtigen Hauses“ einsetzte, eine weitere Aktion. Ebenfalls 1980 wurde ein WUK-Mitgliederseminar in Bernstein zur Schulung in Organisation und Selbstverwaltung abgehalten.

1981 wurde das Gebäude des ehemaligen TGM durch Aktivisten des Vereins besetzt, schließlich erfolgte die Schlüsselübergabe an den Verein unter dem Versprechen von Bürgermeister Gratz dem WUK das TGM zur provisorischen Nutzung zu überlassen. Auch bei Bundeskanzler Kreisky erregte das Projekt Aufmerksamkeit, der sich darüber informieren ließ. Es erfolgte die Besiedlung des Hauses von diversen WUK-Gruppen und Vereinen wie dem Verein Frauenkommunikationszentrum und es begannen erste Putz- und Restaurierungsmaßnahmen. Am 3. Oktober wurde das Eröffnungsfest abgehalten. Mit Datum 20. November erhielt der Verein eine Subvention in der Höhe von einer Million Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 150.000 Euro), für die Helmut Zilk als Privatbürge eingesprungen war.

Am 10. Februar 1982 wurde in einer Generalversammlung ein zwölfköpfiger Vorstand gewählt, dem der Gründungsobmann Walter Hnat vorstand: „Für das Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben für alle und gegen alles, was dies aufhält!“ Es folgten noch Plenen in unbeheizten Räumen, permanente Neuaufnahmen von Gruppen sowie Putz- und Aufbaubauwochen. Im Rahmen dieser Wochen putzte am 16. Juli auch Stadtrat Helmut Zilk ein WUK-Fenster. Veranstaltungen des Jahres 1982 waren antifaschistisch, solidarisch, pädagogisch, ohne Maulkorb, „etwas frech und nicht zu bieder“, etc. und nannten sich zum Beispiel „Das WUK ist kein Hotel“, „Wer da aller auf die Chefs wartet?“, sowie von der Gruppe Atheismus „Das jüngste Gericht tagt nicht". Flohmärkte, Blumenaktionen, und das „Kinderhaus-Eröffnungsfest“ rundeten das Jahresprogramm ab.

21. Jahrhundert

Heute beherbergt das WUK Proberäume, drei Kindergruppen, eine Volksschule, eine Gesamtschule und ein Werkcollege (Oberstufenschule) sowie einen Hort, Veranstaltungshallen, ein Café-Restaurant ("Statt-Beisl"), Ausstellungsräume, Werkstätten, Ateliers und das Frauenzentrum (FZ). Die über 400 Veranstaltungen an 1.000 Spieltagen ziehen jährlich über 80.000 Besucher an (2012), 200.000 Menschen insgesamt besuchen und nutzen das WUK pro Jahr. Mit über 12.000 Quadratmetern Grundfläche gehört es zu den größten Einrichtungen dieser Art in Europa.

Im Oktober 2011 feierte das WUK sein 30-jähriges Bestehen unter dem Motto "WUK 30 - und es wächst". Eine Woche lang präsentierte das WUK ein Programm entlang seiner Themenschwerpunkte, das von "der Basis" aus, den Gruppen, Initiativen und Künstlern, die im WUK ihre Heim- und Arbeitsstätte haben, gestaltet wurde.

Walter Hnat

Walter Hnat gilt als Mitglied der Arena-Bewegung und einer der Gründerväter des WUK. Als Gründungsobmann war der im Jahr 1920 geborene Senior immer integrativer Teil zwischen den Generationen im WUK.

Im Juni 2001 wurde der damals 81-jährige Obmann des Wiener Seniorenzentrums im WUK mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien geehrt.

Am 1. Dezember 2009 verstarb Walter Hnat im 90. Lebensjahr. Ihm zu Ehren wurde am 18. März 2010 eine Erinnerungsveranstaltung unter dem Motto „Nicht locker lassen! – Hommage an Walter Hnat und das WUK“ abgehalten.

WUK als Verein

WUK (2011)

Der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser ist wie schon zu Beginn der Rechtsträger des WUK und wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet, der die strategische Ausrichtung entscheidet. Alle zwei Jahre wird auf der jährlich stattfindenden Generalversammlung der Vorstand neu gewählt. Aktuell (Oktober 2013) hat der WUK-Verein rund 630 Mitglieder.

Im Wesentlichen setzt sich das WUK aus drei Teilbereichen zusammen:

WUK Kulturbetrieb mit den Programmsparten Performing Arts, Musik, Kinderkultur und der Kunsthalle Exnergasse.

WUK Bildung und Beratung, das seit 1983 Bildungs- und Beratungseinrichtungen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen führt und initiiert. An neun Standorten in Wien und Niederösterreich unterstützen elf Einrichtungen und Projekte jährlich mehr als 2500 Menschen bei ihrem Einstieg in die Arbeitswelt (2012). Angeboten werden Beratungen, Berufsorientierung, Qualifizierung und Beschäftigung.

Die Selbstverwaltung, die neben dem Verein, dem WUK Kulturbetrieb und WUK Bildung und Beratung alle autonomen WUK-Strukturen und -aktivitäten umfasst. Unter dem Dach der sieben selbstverwalteten Bereiche bildende Kunst, gesellschaftspolitische Initiativen, interkulturelle Initiativen, Kinder und Jugend, Musik, Tanztheaterperformance und Werkstätten finden rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen (Stand Oktober 2013) ihren Platz. Alle in den autonomen Bereichen zu fällenden Entscheidungen erfolgen in basisdemokratischen Entscheidungsstrukturen und in einem monatlichen Plenum.

Zitate

Graffiti im Inneren eines der Gebäude (2010)

Zur Entstehung des WUK

„Erwiesenermaßen fehlt es an Kulturstätten, die eine Alltagskultur als Lebenspraxis fördern und soziale Modelle erproben, welche gemeinschaftsbezogenes Verhalten unterstützen. In einem offenen Kultur- und Werkstättenhaus sieht der Verein eine Möglichkeit, diesen Mangel weitgehend zu beheben und im TGM einen solchen Modellfall zu schaffen.“

– Helmut Fielhauser, Walter Hnat, Christine Leinfellner: Aus einem Brief über die Gründungsabsichten des WUK, 1980

Zur Idee hinter dem WUK

„Als Alternative zu (mehr oder minder) geschlossenen "Musentempeln" sind mithin, wie bisherige Bemühungen und Erfahrungen in mehreren Ländern, aber auch in Österreich bekunden, offene Kulturhäuser zu entwickeln. Ihr Kulturbegriff soll nicht mehr von "musischer Bereicherung", sondern von sozialem Interesse getragen sein und ist daher, entgegen den üblichen spartenspezifischen Attraktionen, in bewusstem Ineinandergreifen vielfältiger Aktivitäten zu prägen. Inhalte wie Gestaltungs- und Vermittlungsformen sind entgegen bisheriger Basisfremdheit nun konkret lebensbezogen zu entwickeln. Zugleich sind alle Kulturprozesse, einschließlich der künstlerischen, als aktive wie aktivierende Arbeitsprozesse nachzuweisen (in vielsagend zahlreichen Fällen ja überhaupt erst zu ermöglichen!), so dass solche Kulturhäuser auch ebenbürtig offene Werkstättenhäuser sein müssen. Kulturelle werden organisch mit anderen sozialen Aktivitäten verbunden.“

– Aus dem 8-Punkte-Programm von 1979

„Das WUK ist ein offener Kulturraum, ein Raum für die gelebte Verbindung von Kunst, Politik und Sozialem. Darin manifestiert sich ein erweiterter Kulturbegriff, der über die Bedeutung von Kultur im Alltagssprachlichen hinausweicht.“

– Aus WUK Leitbild von 1994

de.wikipedia.org/wiki/WUK_(Kulturzentrum)

I'm lifting my cup to toast all of my wonderful Flickr Friends!

 

Larry and I started the tradition of dining at City Tavern on New Years Eve.

One of my favorite places in the city, City Tavern is seeped in history.

Although it is not the original structure (the original partially burnt down in 1834, and was totally torn down in 1854) the original blueprints for the building were used to reconstruct it exactly the way it was, in the 1970's.

This was the tavern where our founding fathers gathered to plan their treasonous revolt against the crown. You can feel the ghosts all around you!

The executive chef is Walter Staib, who is featured in A Taste of History show on the food channel, and PBS.

The food is delicious!

(here's more info.

en.wikipedia.org/wiki/City_Tavern

A renegade pilot prepares to take out an enemy from above. As he jumps, he realizes how much easier killing the soldier inconspicuously would have been if he hadn't cut the silencer off his SMG...

 

I decided to make a space vignette in the style of my many old ones. I liked the result, so I decided to post it.

Yvetot Bocage, château de Servigny, PC de Collins après la signature de la reddition allemande de Cherbourg, le 26 juin 1944.

A gauche, le Generalleutnant Karl Wilhelm von Schlieben, commandant de la Festung Cherbourg, au centre le Major-General américain Joseph Lawton Collins chef du VII US Corps et le Konteradmiral Walter Hennecke, Seekommandant Normandie.

Un MP de la 9th US ID:

www.flickr.com/photos/mlq/33795082396/in/dateposted-friend/

Scène filmée :

www.britishpathe.com/record.php?id=61247

www.criticalpast.com/video/65675060429_General-Joseph-Law...

les photos de la reddition:

www.flickr.com/photos/photosnormandie/tags/yvetotbocage/

Lire ici le tract de la reddition lâché sur les forts de la rade de Cherbourg le 27 juin

www.flickr.com/photos/mlq/4082709376/

Ce château servira d'hébergement à une partie de l'E-M du Forward Echelon, Communications Zone (FECOMZ), voir ici :

www.flickr.com/photos/mlq/14538551978/

Après six ans de travaux et de fermeture, le château de Champs-sur-Marne (Seine-et-Marne) a renoué avec le monde extérieur. Poussée une grille d'honneur remise d'aplomb et redorée, les visiteurs peuvent désormais voir une ancienne demeure de famille, meublée avec des objets de style et des pièces aux décors élaborés. La grande qualité de château est là: il s'y est écrit une page de «l'élégance à la française». Construit entre 1703 et 1707 par l'architecte Pierre Bullet et son fils, cette maison de plaisance est d'abord habitée par le duc de la Vallière, puis par la marquise de Pompadour. C'est pour elle que le décorateur Christophe Huet peint, en 1740, un salon et un boudoir de chinoiseries, qui font aujourd'hui la subtilité du lieu. Ils ont été entièrement restaurés.

En 1895, le château fut racheté par Louis Cahen d'Anvers, un banquier issu d'une lignée à qui l'on doit l'ancêtre de la banque BNP Paribas. Comme les Ephrussi, les Camondo ou les Rothshild, les Cahen d'Anvers forment une grande famille juive étrangère à qui la France doit beaucoup, sans toujours s'en rendre compte. Louis et Louise, couple à la mode, sont doués en affaires et dotés du goût des belles choses.

Le couple et ses cinq enfants habitent un hôtel particulier rue de Bassano, dans le XVIe arrondissement de Paris. Le week-end, ils filent à la campagne. Pendant quatre ans, ils vont réhabiliter Champs-sur-Marne. Ils font appel à l'architecte Walter Destailleur et aux célèbres paysagistes Henri et Achille Duchêne, qui concoctent une nouvelle persperpective, des terrasses, une cuisine et un office modernes, un nouveau parc de 85 hectares. La demeure se transforme, portée par le choix de ces grands collectionneurs d'objets, de porcelaines et de mobilier. Des hôtes ­illustres comme Isadora Duncan, ­Alphonse XIII ou Marcel Proust défilent dans la demeure qui compte 22 pièces et de nombreuses salles de bains.

Un lieu privilégié pour le tournage des films

 

En 1935, la famille vend le mobilier à l'État et lui cède le château, qui le transforme, dans les années 1950, en résidence présidentielle. Tout ce qui compte de rois ou de chefs d'État africains y sera logé. Puis, en 1969, Champs change de registre et s'ouvre au public, dans un état intermédiaire dû à ses multiples usages. Il devient notamment un lieu privilégié pour le tournage des films: Patrice Leconte y tourne Ridicule (1995), Stephen Frears, Les Liaisons dangereuses (1987) et Sofia Coppola, Marie-Antoinette (2005). Le château vit ainsi, au risque de l'usure. En 2006, le plafond du salon chinois décoré par Huet s'effondre, mettant un terme à toute activité et offrant l'occasion au Centre des monuments nationaux de réhabiliter la demeure.

La nouvelle scénographie imaginée par ce dernier restitue l'esprit des Cahen d'Anvers. On y perçoit la volonté de donner en exemple une tranche de vie de la bourgeoisie du début du XXe siècle. Des tablettes numériques fixes permettent de mettre en regard les photos prêtées par les descendants (qui vivent aujourd'hui en Argentine) avec la reconstitution des pièces. Quelques portraits ou une chaise haute d'enfant parachèvent l'impression d'intimité.

Un haut lieu de cinéma

Pendant près de 30 ans, Champs-sur-Marne a été un haut lieu de tournage de films et de documentaires. Lorsqu'ils avaient besoin d'un fond d'apparat pour leurs marionnettes, Les Guignols de l'info ont aussi planté leurs caméras dans les salons ou le parc. Plus de 80 tournages ont eu lieu dans cette demeure. Parmi les plus célèbres: Un amour de Swann, de Wolker Schlondörff (1984), Le Colonel Chabert, d'Yves Angelo (1994), L'Allée du roi, de Nina Companeez (1995), Le Promeneur du Champ-de-Mars, de Robert Guédiguian (2004), Jeanne Poisson, marquise de Pompadour, de Robin Davis (2006) ont été tournés là.

Depuis la restauration du château de Champs, il n'est plus question aujourd'hui d'accueillir des équipes de films. Même si le mobilier utilisé dans les fictions n'est pas le mobilier d'origine, les tournages abîment tout, notamment les parquets. Pourtant, les tournages représentent une source de revenus non négligeables pour le Centre des monuments nationaux. En 2011, ils ont rapporté 800.000 euros au CMN (tous lieux confondus). Des châteaux comme Champs se louaient entre 4000 et 7000 euros par jour.

One of the truly great joys of doing a roadtrip around Namibia is coming across a tiny little oasis in the middle of nowhere. And when I say oasis, I'm talking about a shop that sells freshly-baked apple pie when the only thing for 100kms or more in any direction is a little petrol station, a couple of houses and this car and welcoming sign.

 

The apple pie that Moose McGregor bakes in his "Desert Bakery" is apparently rather famous in Namibia - check out this little video clip of Moose's bakery.

 

Sadly, Moose passed away to the great bakery in the sky quite recently and there are some complaints on Tripadvisor that the place has fallen to rack and ruin. Still, it seemed like an oasis to me.

  

PERCY Cross (a.k.a Moose McGregor), renowned pastry chef of the Namib Desert, whose famous apple pie was a popular draw card for visitors and locals alike, died on Saturday afternoon.

 

McGregor was 57 years old. He ran the 'pastry oasis' of the Namib Desert - Moose McGregor Desert Bakery - for more than 20 years. McGregor's friends and family are mourning his sudden passing, saying that a good man has died.

 

"Just a sad, sad day," a friend, Rob Jonstone, said on Monday. "What an awesome guy, and such a fantastic personality," he added. One of his friends at Solitaire Country Lodge, which is next to the bakery at the Solitaire Petrol Station, said McGregor was a "people's person, just an easy guy. He was a good man". Walter Swarts, co-owner of Solitaire Country Lodge, described McGregor as a "down to earth person. Moose was just Moose. He could be very funny".

 

Swarts said McGregor showed severe breathing difficulties on Saturday afternoon. The Sesriem ambulance was not available at the time, and it was then decided that his friends would take him to the nearest health facility, but Moose passed away before this could be done. Medical professionals have not yet confirmed the cause of death. According to Swarts, when the news spread, calls and messages from local and international friends started pouring in.

 

In memory of McGregor, a candle has been lit and placed next to his photo in the bakery. Swarts says it is highly likely that McGregor's final resting place will be near his beloved bakery. That decision, however, ultimately lies with his family - parents and four sisters - who still live in Europe. Swarts concluded by saying that the bakery will "always be Moose's bakery. We will keep all the photos on the wall, everything as it is now".

WUK (Kulturzentrum)

Das WUK (2005)

Kunsthalle Exnergasse im WUK

Das WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) ist ein alternatives Kulturzentrum in der Währinger Straße 59 im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund.

Geschichte

WUK (2011)

„Lokomotivfabrik"

Der Gebäudekomplex des WUK war anfangs eine Lokomotivfabrik, die im Jahr 1855 vom Schlosser und Industriepionier Georg Sigl (1811–1887) auf dem damaligen grünen Himmelpfortgrund errichtet wurde. An der Währinger Straße gelegen ließ sich der Direktor, wie es den frühindustriellen Gepflogenheiten entsprach, einen Repräsentations- und Wohntrakt errichten. Ab 1861 war Sigl auch Eigentümer der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik.

1873 musste er in der Folge des Börsenkrachs seine Wiener Neustädter Fabrik verkaufen und Teile der Wiener Fabrik untervermieten, wie zum Beispiel an die Elektrofabrik Kremenetzky und andere Unternehmen. Die Produktion wurde auf allgemeinen Maschinenbau umgestellt. Umgesetzt wurden nun Projekte der damaligen Wiener Hochkultur, wie zum Beispiel die Bühnenmaschinerie für die Wiener Staatsoper und Eisenkonstruktionen für die Votivkirche.

Lehr- und Forschungsbetrieb

1884 zog das Technologische Gewerbemuseum (TGM), von Wilhelm Exner initiiert und vom niederösterreichischen Gewerbeverein unterstützt, in die ehemalige Fabrik ein. Im Jahr 1905 übernahm der Bund das TGM, da der Gewerbeverein den Unterhalt der Ausbildungsstätte nicht mehr finanzieren konnte. 1933 wurde die umfangreiche technische Sammlung des TGM in das Technische Museum übersiedelt.

Aufgrund der in den 1970er Jahren geburtenstarken Jahrgänge, dem sogenannten „Bildungsboom“ und der überdies mittlerweile überalterten Infrastruktur und technischen Einrichtungen, wurde ein Neubau im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau beschlossen. In den Jahren 1979/80 war das neue Schulgebäude fertig und das TGM übersiedelte.

1970er Jahre

Von den Besetzungen als Wendepunkt...

Amerlinghaus

Die Stadtentwicklung der 1970er war geprägt von einer Abriss- und Neubaupolitik. Anfang der 1970er sollten großflächig Ensembles des Spittelbergs abgetragen und an deren Stelle Gemeindebauten errichtet werden. Bürgerproteste verhinderten das vorerst und der Spittelberg wurde 1973 unter Schutz gestellt. Die nun im Eigentum der Gemeinde Wien stehenden Gebäude waren in desolatem Zustand, eine Renovierung des Stadtviertels war angekündigt. Im Sommer 1975 kam es zur Besetzung des Amerlinghauses durch Anrainer aus der Nachbarschaft und einer Gruppe von Architekturstudenten und Künstlern. Sie forderten von der Stadt Wien, ein Kommunikations- und Kulturzentrum zu ermöglichen und zu finanzieren, das mit einem Konzept der Selbstverwaltung betrieben werden sollte. Nach langen Verhandlungen mit den verantwortlichen Politikern rund um Kulturstadträtin Gertrude Fröhlich-Sandner und dem Akzeptieren einiger Auflagen, wurde drei Jahre nach der Besetzung im Frühjahr 1978 dem Verein Kulturzentrum Spittelberg das frisch renovierte Haus übergeben.

Arena

Mitte der 1970er begannen Planungen, nach denen der Wiener Naschmarkt einer Autobahn weichen und als künftiger Großmarkt an den Stadtrand übersiedelt werden sollte. Das Spittelbergviertel war zwar seit 1973 unter Schutz gestellt, verfiel zusehends weiter (siehe oben). Andererseits fehlten in Wien Orte für die Alternativ- und Gegenkultur, die nicht der Hochkultur zuzurechnen waren und fehlte es an ganzjährig betriebenen alternativen Jugendkulturzentren.

Die Arena gab es seit 1970 und war im ursprünglichen Sinn eine Veranstaltungsreihe der Wiener Festwochen. Im Jahr 1975 wurde erstmals der Auslandsschlachthof, Teil des aufgelassenen Schlachthof St. Marx, als Arena bespielt. Nach Willen der Wiener SPÖ sollte der Auslandsschlachthof von der Stadt Wien an die Textilkette Schöps übertragen werden. 1976 fanden Architekturstudenten der Klasse Peichl die bereits vorliegenden Abbruchpläne.

Am Abend des 27. Juni 1976, dem letzten Veranstaltungstag der Festwochen, wurde in der Arena das Musical Schabernack der Gruppe Misthaufen aufgeführt, das sich mit dem geplanten Autobahn-statt-Naschmarkt-Projekt auseinandersetzte. Nach dem Musical verteilten die Architekturstudenten Flugblätter mit der Parole „Der Schlachthof darf nicht sterben.“, und die Besucher wurden aufgefordert zu Bleiben.

Zur gleichen Zeit wie die Veranstaltung in der Arena wurde an anderer Stelle des Schlachthofgeländes mit einem „Fest gegen die Schleifung des Naschmarkts“ demonstriert. Die auftretenden Gruppen Schmetterlinge rund um Willi Resetarits und Beatrix Neundlinger und Keif riefen nach ihren Konzerten ihr Publikum auf, in die Arena zu übersiedeln. Was als Rettungsaktion für den Naschmarkt begann, ging in die Besetzung der Arena über, die bis in den Herbst (1976) andauerte. Wiederum war es an Kulturstadträtin Fröhlich-Sandner eine Lösung zu finden, die den „jungen Menschen die Chance geben [wollte], sich selbst zu verwirklichen“, andererseits aber die Interessen der Stadt Wien mit aufrechten Verträgen mit der Textilkette Schöps und einer Tiefkühlfirma einzuhalten.

Die zwei Bürgerinitiativen zur Rettung des Naschmarktes und zur Rettung des Spittelberges brachten eine Art Trendwende in die Stadtpolitik. Mit einem Kompromiss im Gemeinderat wurde der Naschmarkt in der Form, wie er heute noch besteht, gerettet. Die Arena als selbstverwaltetes Kulturzentrum musste aber weichen und wurde ein Jahr später im kleineren Inlandsschlachthof angesiedelt. An die früheren Erfolge konnte nicht mehr angeknüpft werden.

Die Besetzung der Arena, die an diesem Abend des Juni 1976 ihren Anfang nahm, sowie schon ein Jahr zuvor die Besetzung des Amerlinghauses, die den Beginn weiterer Besetzungen und daraus entstehende Selbstverwaltungsbetriebe wie das WUK einläuteten, kamen daher nicht überraschend.

Was geht bzw. angeblich nicht geht, war jedoch nach Amerlinghaus und Arena nicht mehr so klar. In Wien, aber auch darüber hinaus, gab es zahlreiche Projekte, für die im Grunde die Arena die Initialzündung oder den Durchbruch bedeutete. In Wien folgten noch die Hausbesetzung Gassergasse und durch die sogenannten Ägidi-Spalos die Besetzung des Häuserblocks Ägidi-/Spalowskygasse in Mariahilf. Das WUK wurde in diesem Klima der 1970er als selbstverwaltetes Kulturzentrum geschaffen.

… zum WUK

Im Jahr 1978, als der Auszug des TGM bevorstand und bereits abzusehen war, dass die Gemeindeparteien die Immobilie „sinnvoll als Grünfläche mit Tiefgarage oder als Wohnhausanlage verplanen“ wollten und der Bund an den Einzug universitärer Institutionen dachte, formierte sich eine Bürgerinitiative um das historische, denkmalgeschützte Ensemble zu erhalten und einer breiten Nachnutzung zugänglich zu machen. So trafen sich unter dem Motto „Rettet das TGM“ Personen aus den Berufsbereichen der Sozialarbeit, Künste, Architektur und Lehrende, dazu Vertreterinnen aus Frauengruppen ebenso wie Studierende und bereits in Pension stehende Personen. Ziel war es, die inhaltlichen und materiellen Voraussetzungen für einen alternativen und autonomen Kulturbetrieb zu schaffen.

1979 wurde der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK) gegründet, im Februar wurde mit einem ersten Parkfest auf sich aufmerksam gemacht. Wöchentliche Treffen fanden im Amerlinghaus statt, es gab Pressekonferenzen und Unterschriftenaktionen, Informationsstände und Postwurfsendungen. Ein Vereinsblatt WUK-Info wurde herausgegeben. Helmut Zilk, damals Kulturstadtrat, erkannte das Potential der Initiative und subventionierte den Verein mit 2.500 Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 430 Euro) für die Öffentlichkeitsarbeit. 1997 erhielt das WUK bereits eine Subvention von 6,75 Millionen Schilling (das sind etwa 490.000 Euro) und für das Jahr 2013 wurden 130.000,- Euro genehmigt.

1980er Jahre

Innenhof (2012)

Clara Luzia, Konzert im Großen Saal (2011)

Tinariwen, Konzert im Großen Saal (2011)

Am 10. Mai 1980 wurde vor der Staatsoper ein „Kehraus der verstaubten Hochkultur“ abgehalten. Am 4. Juni folgte mit „Uns fehlt ein Dach über dem Kopf“ vor dem Gebäude des TGM, in dem zwischenzeitlich der schrittweise Verfall „des geschichtsträchtigen Hauses“ einsetzte, eine weitere Aktion. Ebenfalls 1980 wurde ein WUK-Mitgliederseminar in Bernstein zur Schulung in Organisation und Selbstverwaltung abgehalten.

1981 wurde das Gebäude des ehemaligen TGM durch Aktivisten des Vereins besetzt, schließlich erfolgte die Schlüsselübergabe an den Verein unter dem Versprechen von Bürgermeister Gratz dem WUK das TGM zur provisorischen Nutzung zu überlassen. Auch bei Bundeskanzler Kreisky erregte das Projekt Aufmerksamkeit, der sich darüber informieren ließ. Es erfolgte die Besiedlung des Hauses von diversen WUK-Gruppen und Vereinen wie dem Verein Frauenkommunikationszentrum und es begannen erste Putz- und Restaurierungsmaßnahmen. Am 3. Oktober wurde das Eröffnungsfest abgehalten. Mit Datum 20. November erhielt der Verein eine Subvention in der Höhe von einer Million Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 150.000 Euro), für die Helmut Zilk als Privatbürge eingesprungen war.

Am 10. Februar 1982 wurde in einer Generalversammlung ein zwölfköpfiger Vorstand gewählt, dem der Gründungsobmann Walter Hnat vorstand: „Für das Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben für alle und gegen alles, was dies aufhält!“ Es folgten noch Plenen in unbeheizten Räumen, permanente Neuaufnahmen von Gruppen sowie Putz- und Aufbaubauwochen. Im Rahmen dieser Wochen putzte am 16. Juli auch Stadtrat Helmut Zilk ein WUK-Fenster. Veranstaltungen des Jahres 1982 waren antifaschistisch, solidarisch, pädagogisch, ohne Maulkorb, „etwas frech und nicht zu bieder“, etc. und nannten sich zum Beispiel „Das WUK ist kein Hotel“, „Wer da aller auf die Chefs wartet?“, sowie von der Gruppe Atheismus „Das jüngste Gericht tagt nicht". Flohmärkte, Blumenaktionen, und das „Kinderhaus-Eröffnungsfest“ rundeten das Jahresprogramm ab.

21. Jahrhundert

Heute beherbergt das WUK Proberäume, drei Kindergruppen, eine Volksschule, eine Gesamtschule und ein Werkcollege (Oberstufenschule) sowie einen Hort, Veranstaltungshallen, ein Café-Restaurant ("Statt-Beisl"), Ausstellungsräume, Werkstätten, Ateliers und das Frauenzentrum (FZ). Die über 400 Veranstaltungen an 1.000 Spieltagen ziehen jährlich über 80.000 Besucher an (2012), 200.000 Menschen insgesamt besuchen und nutzen das WUK pro Jahr. Mit über 12.000 Quadratmetern Grundfläche gehört es zu den größten Einrichtungen dieser Art in Europa.

Im Oktober 2011 feierte das WUK sein 30-jähriges Bestehen unter dem Motto "WUK 30 - und es wächst". Eine Woche lang präsentierte das WUK ein Programm entlang seiner Themenschwerpunkte, das von "der Basis" aus, den Gruppen, Initiativen und Künstlern, die im WUK ihre Heim- und Arbeitsstätte haben, gestaltet wurde.

Walter Hnat

Walter Hnat gilt als Mitglied der Arena-Bewegung und einer der Gründerväter des WUK. Als Gründungsobmann war der im Jahr 1920 geborene Senior immer integrativer Teil zwischen den Generationen im WUK.

Im Juni 2001 wurde der damals 81-jährige Obmann des Wiener Seniorenzentrums im WUK mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien geehrt.

Am 1. Dezember 2009 verstarb Walter Hnat im 90. Lebensjahr. Ihm zu Ehren wurde am 18. März 2010 eine Erinnerungsveranstaltung unter dem Motto „Nicht locker lassen! – Hommage an Walter Hnat und das WUK“ abgehalten.

WUK als Verein

WUK (2011)

Der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser ist wie schon zu Beginn der Rechtsträger des WUK und wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet, der die strategische Ausrichtung entscheidet. Alle zwei Jahre wird auf der jährlich stattfindenden Generalversammlung der Vorstand neu gewählt. Aktuell (Oktober 2013) hat der WUK-Verein rund 630 Mitglieder.

Im Wesentlichen setzt sich das WUK aus drei Teilbereichen zusammen:

WUK Kulturbetrieb mit den Programmsparten Performing Arts, Musik, Kinderkultur und der Kunsthalle Exnergasse.

WUK Bildung und Beratung, das seit 1983 Bildungs- und Beratungseinrichtungen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen führt und initiiert. An neun Standorten in Wien und Niederösterreich unterstützen elf Einrichtungen und Projekte jährlich mehr als 2500 Menschen bei ihrem Einstieg in die Arbeitswelt (2012). Angeboten werden Beratungen, Berufsorientierung, Qualifizierung und Beschäftigung.

Die Selbstverwaltung, die neben dem Verein, dem WUK Kulturbetrieb und WUK Bildung und Beratung alle autonomen WUK-Strukturen und -aktivitäten umfasst. Unter dem Dach der sieben selbstverwalteten Bereiche bildende Kunst, gesellschaftspolitische Initiativen, interkulturelle Initiativen, Kinder und Jugend, Musik, Tanztheaterperformance und Werkstätten finden rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen (Stand Oktober 2013) ihren Platz. Alle in den autonomen Bereichen zu fällenden Entscheidungen erfolgen in basisdemokratischen Entscheidungsstrukturen und in einem monatlichen Plenum.

Zitate

Graffiti im Inneren eines der Gebäude (2010)

Zur Entstehung des WUK

„Erwiesenermaßen fehlt es an Kulturstätten, die eine Alltagskultur als Lebenspraxis fördern und soziale Modelle erproben, welche gemeinschaftsbezogenes Verhalten unterstützen. In einem offenen Kultur- und Werkstättenhaus sieht der Verein eine Möglichkeit, diesen Mangel weitgehend zu beheben und im TGM einen solchen Modellfall zu schaffen.“

– Helmut Fielhauser, Walter Hnat, Christine Leinfellner: Aus einem Brief über die Gründungsabsichten des WUK, 1980

Zur Idee hinter dem WUK

„Als Alternative zu (mehr oder minder) geschlossenen "Musentempeln" sind mithin, wie bisherige Bemühungen und Erfahrungen in mehreren Ländern, aber auch in Österreich bekunden, offene Kulturhäuser zu entwickeln. Ihr Kulturbegriff soll nicht mehr von "musischer Bereicherung", sondern von sozialem Interesse getragen sein und ist daher, entgegen den üblichen spartenspezifischen Attraktionen, in bewusstem Ineinandergreifen vielfältiger Aktivitäten zu prägen. Inhalte wie Gestaltungs- und Vermittlungsformen sind entgegen bisheriger Basisfremdheit nun konkret lebensbezogen zu entwickeln. Zugleich sind alle Kulturprozesse, einschließlich der künstlerischen, als aktive wie aktivierende Arbeitsprozesse nachzuweisen (in vielsagend zahlreichen Fällen ja überhaupt erst zu ermöglichen!), so dass solche Kulturhäuser auch ebenbürtig offene Werkstättenhäuser sein müssen. Kulturelle werden organisch mit anderen sozialen Aktivitäten verbunden.“

– Aus dem 8-Punkte-Programm von 1979

„Das WUK ist ein offener Kulturraum, ein Raum für die gelebte Verbindung von Kunst, Politik und Sozialem. Darin manifestiert sich ein erweiterter Kulturbegriff, der über die Bedeutung von Kultur im Alltagssprachlichen hinausweicht.“

– Aus WUK Leitbild von 1994

de.wikipedia.org/wiki/WUK_(Kulturzentrum)

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Title: "A Memorial of the town of Hampstead, New Hampshire ... Illustrated. Compiled by H. E. Noyes"

Author: NOYES, Harriette Eliza.

Shelfmark: "British Library HMNTS 10413.dd.9."

Page: 333

Place of Publishing: Boston, Mass

Date of Publishing: 1899

Publisher: G. B. Reed

Issuance: monographic

Identifier: 002681898

 

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Title: "California of the South. Its physical geography, climate ... and health-resorts, being a complete guide-book to Southern California ... Third edition, rewritten, etc"

Author: LINDLEY, Walter - and WIDNEY (J. P.)

Contributor: WIDNEY, J. P.

Shelfmark: "British Library HMNTS 10408.de.21."

Page: 8

Place of Publishing: New York

Date of Publishing: 1896

Publisher: Appleton & Co.

Issuance: monographic

Identifier: 002174489

 

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The inner harbour of Padstow, Cornwall

 

Some background information:

 

Padstow is a town, civil parish and fishing port on the north coast of Cornwall. It’s situated on the west bank of River Camel’s estuary mouth approximately five miles northwest of Wadebridge, ten miles northwest of Bodmin and ten miles northeast of Newquay.

 

The town was originally named Petroc-stowe (meaning "Petrock's Place"), after the Welsh missionary Saint Petroc, who landed at the nearby village of Trebetherick around 500. After his death Lanwethinoc monastery was established at Petroc-stowe, which was an abbey of great importance. In 981 the town was raided by the Vikings. As a result of this attack the monks moved inland to Bodmin taking with them the relics of St Petroc.

 

In the medieval period Padstow was commonly called Aldestowe (as the "old place" in contrast to Bodmin the "new place"). It was granted the "right of sanctuary" by King Athelstan, which enabled criminals to remain safe from arrest. This right of sanctuary was in force until the time of the Reformation. Eventually the church's control ceased when the ownership of the land was transferred to the Prideaux family.

 

As time went by Padstow continued to develop as a fishing port and shipbuilding centre. In the 16th century the port gave shelter to Sir John Hawkins as he made his way back from the West Indies and also to Sir Martin Frobisher on his way back from his search for the North West Passage to China in 1577. Most famously of all Sir Walter Raleigh lived in Padstow for a time when he was Warden of Cornwall and his Court House on Riverside was the administrative center for the collection of taxes and dues. Unfortunately, though still standing, the Court House and his cottage are not open to the public.

 

In the 17th century mining was expanding in Cornwall and copper ore and slates were exported. The heyday of the port was reached in the 19th century by which time a number of shipbuilding yards had been established and the fishing industry was at its peak.

 

Nowadays Padstow has more than 3,100 residents. The town is a very popular tourist destination, but besides tourist business, fishing is still also a main source of income for Padstow’s inhabitants. That’s why present Padstow harbour is not only an important yachting haven, but also home to a considerable fishing fleet.

 

A big impetus for Padstow’s economy has come from the success of Rick Stein in building his restaurant and reputation on his association with the town. Rick has been running "The Seafood Restaurant" since the seventies and he has seen it grow from a seaside bistro to an award-winning restaurant with an international reputation. Currently Rick is the head chef and co-owner of "Rick Stein at Bannisters" at Mollymook, New South Wales, Australia, owns four restaurants in Padstow, a fish and chip shop in Falmouth and has written or presented a number of cookery books and television programmes.

Image taken from:

 

Title: "The Beautiful Islets of Britaine ... Described and illustrated from sketches on the spot by the author. Re-issue, with additions. [Comprising reissues of “The Beautiful Islets of Britaine,” “The Wild Hebrides,” and “The Islets of the Channel.”]"

Author: DENDY, Walter Cooper.

Shelfmark: "British Library HMNTS 10350.c.22."

Page: 85

Place of Publishing: London

Date of Publishing: 1860

Publisher: Bickers & Bush

Issuance: monographic

Identifier: 000907107

 

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Huile sur toile, 50 x 65 cm, 1872 (W 205), Walters Art Gallery, Baltimore (Maryland).

 

Oeuvre peinte probablement sur la face arrière de la première maison de C Monet à Argenteuil (disparue au début du XXème siècle), avec peut être la femme de A Sisley :

www.flickr.com/photos/7208148@N02/16891917114

 

E Zola commente ainsi l'art de C Monet à l'occasion de la seconde exposition impressionniste de 1876 :

"Claude Monet est, sans aucun doute, le chef du groupe. Son pinceau se distingue par un éclat extraordinaire... Ses paysages sont illuminés par le soleil...

Il faudrait évoquer encore d'autres tableaux de ce peintre, entre autres la femme en blanc assise à l'ombre du feuillage et dont la robe est parsemée d'éclats de lumière, comme par de grosses gouttes" (oeuvre achetée plus tard par l'artiste américaine Mary Casatt).

  

General Walter Natynczyk, (retired) Chief of the Defence Staff drives a Leopard 2A6M tank with the Lord Strathcona's Horse (Royal Canadian) Regiment during his visit to Exercise Maple Resolve in Wainwright, Alberta on October 19, 2012.

 

Le général Walter Natynczyk (retraité), Chef d’état-major de la Défense, conduit un char de combat Leopard 2A6M en compagnie de membres du Lord Strathcona’s Horse (Royal Canadians) lors de sa visite à Wainwright (Alberta), dans le cadre de l’exercice Maple Resolve, le 19 octobre 2012.

 

Photo : Cpl Tina Gillies

 

WT2012-0177-007

De gauche à droite :

 

- "SS-Sturmbannführer" Ernst August Krag (Kommandeur SS Sturmgeschütz-Abteilung "Das Reich");

- "SS-Obersturmführer" Walter Reininghaus (chef 8.Kompanie [schwere] / SS-Panzer-regiment 2 "Das Reich");

- "SS-Obersturmführer" Heinz-Hermann Bolte (Zugführer 2.Batterie / SS-Sturmgeschütz-Abteilung "Das Reich");

- "SS-Obersturmführer" Hartmut Braun (chef 2.Batterie / SS-Sturmgeschütz-Abteilung "Das Reich");

- "SS-Hauptstumrführer" Dr. Röheler

Image taken from:

 

Title: "The Life and Strange Surprising Adventures of Robinson Crusoe. With one hundred and twenty original illustrations by Walter Paget", "Major Single Works. Robinson Crusoe. Parts I, II"

Author: Defoe, Daniel

Contributor: PAGET, Walter.

Shelfmark: "British Library HMNTS 012618.i.2."

Page: 140

Place of Publishing: London

Date of Publishing: 1891

Publisher: Cassell & Co.

Issuance: monographic

Identifier: 000892283

 

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These are reduced sized pictures.Orignal pictures shot in 5,616 × 3,744 (21.1 megapixels) using Canon EOS 5D Mark II FULL FRAME DSLR CAMERA or 3872 x 2592 (10.2 million effective pixels) using NIKON D60 DSLR or 4,288 × 2,848 (12.3 effective megapixels) USING NIKON D90 DSLR's.

 

Disneyland Magn'Hom Paris

 

Disneyland Paris comprises two theme parks, a retail, dining and entertainment district, and seven Disney-owned hotels. Operating since 12 April 1992, it was the second Disney resort to open outside the United States (following Tokyo Disney Resort) and the first to be owned and operated by Disney.

 

Disneyland Paris is owned and operated by French company Euro Disney S.C.A., a public company of which 39.78 percent of its stock is held by The Walt Disney Company, 10 percent by the Saudi Prince Alwaleed and 50.22 percent by other shareholders. The senior leader at the resort is chairman and CEO Philippe Gas.

 

The complex was a subject of controversy during the periods of negotiation and construction in the late 1980s and early '90s, when a number of prominent French figures voiced their opposition and protests were held by French labour unions and others. A further setback followed the opening of the resort as park attendance, hotel occupancy and revenues fell below projections. The complex was renamed from Euro Disney Resort to Disneyland Paris in 1994. In July 1995, the company saw its first quarterly profit.

 

A second theme park, Walt Disney Studios Park, opened to the public 16 March 2002.

 

With 15,405,000 combined visitors to the resort's Disneyland Park and Walt Disney Studios Park in the fiscal year of 2009, it is France's and Europe's most visited tourist site.[2]

 

Background and development

 

Following the success of Disneyland in Anaheim, California, and the Walt Disney World Resort in Florida, plans to build a similar theme park in Europe emerged in 1972. Upon the leadership of E. Cardon Walker, Tokyo Disneyland opened in 1983 in Japan with instant success, forming a catalyst for international expansion. In late 1984 the heads of Disney's theme park division, Dick Nunis and Jim Cora, presented a list of approximately 1,200 possible European locations for the park.[3]

 

By March 1985, the number of possible locations for the park had been reduced to four; two in France and two in Spain.[4] Both of these nations saw the potential economic advantages of a Disney theme park and competed by offering financing deals to Disney.[5]

 

Both Spanish sites were located near the Mediterranean Sea and offered a subtropical climate similar to Disney's parks in California and Florida. Disney had also shown interest in a site near Toulon in southern France, not far from Marseille. The pleasing landscape of that region, as well as its climate, made the location a top competitor for what would be called Euro Disneyland. However, thick layers of bedrock were discovered beneath the site, which would render construction too difficult. Finally, a site in the rural town of Marne-la-Vallée was chosen because of its proximity to Paris and its central location in Western Europe. This location was estimated to be no more than a four-hour drive for 68 million people and no more than a two-hour flight for a further 300 million.

 

Michael Eisner, Disney's CEO at the time, signed the first letter of agreement with the French government for the 20-square-kilometre (4,940-acre) site on 18 December 1985, and the first financial contracts were drawn up during the following spring. The final contract was signed by the leaders of the Walt Disney Company and the French government and territorial collectivities on 24 march 1987. Construction began in August 1988, and in December 1990, an information centre named "Espace Euro Disney" was opened to show the public what was being constructed. Plans for a theme park next to Euro Disneyland based on the entertainment industry, Disney-MGM Studios Europe, quickly went into development, scheduled to open in 1996 with a construction budget of US$2.3 billion.[6] The construction manager was Bovis.[7]

 

[edit]Hotels, recreation and restaurants

In order to control a maximum of the hotel business, it was decided that 5,200 Disney-owned hotel rooms would be built within the complex. In March 1988, Disney and a council of architects (Frank Gehry, Michael Graves, Robert A.M. Stern, Stanley Tigerman and Robert Venturi) decided on an exclusively American theme in which each hotel would depict a region of the United States. At the time of the opening in April 1992, seven hotels collectively housing 5,800[8] rooms had been built.

 

By the year 2017, Euro Disney, under the terms specified in its contract with the French government, will be required to finish constructing a total of 18,200 hotel rooms at varying distances from the resort.[9] An entertainment, shopping and dining complex based on Walt Disney World's Downtown Disney was designed by Frank Gehry.

 

With its towers of oxidised silver and bronze-coloured stainless steel under a canopy of lights, it opened as Festival Disney.[10]

 

For a projected daily attendance of 55,000, Euro Disney planned to serve an estimated 14,000 people per hour inside the Euro Disneyland park. In order to accomplish this, 29 restaurants were built inside the park (with a further 11 restaurants built at the Euro Disney resort hotels and five at Festival Disney). Menus and prices were varied with an American flavour predominant and Disney's precedent of not serving alcoholic beverages was continued in the park.

 

2,300 patio seats (30% of park seating) were installed to satisfy Europeans' expected preference of eating outdoors in good weather. In test kitchens at Walt Disney World, recipes were adapted for European tastes. Walter Meyer, executive chef for menu development at Euro Disney and executive chef of food projects development at Walt Disney World noted, "A few things we did need to change, but most of the time people kept telling us, 'Do your own thing. Do what’s American'."[11]

 

[edit]Recruitment

Unlike Disney's American theme parks, Euro Disney aimed for permanent employees (an estimated requirement of 12,000 for the theme park itself), as opposed to seasonal and temporary part-time employees. Casting centres were set up in Paris, London, Amsterdam. However, it was understood by the French government and Disney that "a concentrated effort would be made to tap into the local French labour market".[5] Disney sought workers with sufficient communication skills, who spoke two European languages (French and one other), and were socially outgoing. Following precedent, Euro Disney set up its own Disney University to train workers. 24,000 people had applied by November 1991.[5]

 

[edit]Controversies

The prospect of a Disney park in France was a subject of debate and controversy. Critics, who included prominent French intellectuals, denounced what they considered to be the cultural imperialism, or ‘neoprovincialism’ of Euro Disney and felt it would encourage in France an unhealthy American type of consumerism. For others, Euro Disney became a symbol of America within France. On 28 June 1992 a group of French farmers blockaded Euro Disney in protest of farm policies the United States supported at the time.

 

A journalist in the French newspaper Le Figaro wrote, “I wish with all my heart that the rebels would set fire to [Euro] Disneyland."[12] Ariane Mnouchkine, a Parisian stage director, named the concept a “cultural Chernobyl;”[13] a phrase which would be echoed in the media and grow synonymous with Euro Disney's initial years.

 

In response, French philosopher Michel Serres noted, "It is not America that is invading us. It is we who adore it, who adopt its fashions and above all, its words." Euro Disney S.C.A.'s then-chairman Robert Fitzpatrick responded, "We didn’t come in and say O.K., we’re going to put a beret and a baguette on Mickey Mouse. We are who we are."[5] It also came to light that Walt Disney’s surname originates from a village in Normandy called Isigny-sur-Mer. Originally d’Isigny ("of Isigny"), it was later Americanized into Disney.

 

Topics of controversy further included Disney's American managers requiring English to be spoken at all meetings and Disney's appearance code for members of staff, which listed regulations and limitations for the use of make up, facial hair, tattoos, jewellery and more.

 

French labour unions mounted protests against the appearance code, which they saw as “an attack on individual liberty.” Others criticised Disney as being insensitive to French culture, individualism, and privacy, because restrictions on individual or collective liberties were illegal under French law, unless it could be demonstrated that the restrictions are requisite to the job and do not exceed what is necessary.

 

Disney countered by saying that a ruling that barred them from imposing such an employment standard could threaten the image and long-term success of the park. "For us, the appearance code has a great effect from a product identification standpoint," said Thor Degelmann, Euro Disney’s personnel director. "Without it we couldn't be presenting the Disney product that people would be expecting."[14]

 

[edit]Opening day

On 12 April 1992, Euro Disney Resort and its theme park, Euro Disneyland, officially opened. Visitors were warned of chaos on the roads and a government survey indicated that half a million people carried by 90,000 cars might attempt to enter the complex. French radio warned traffic to avoid the area. By midday, the car park was approximately half full, suggesting an attendance level below 25,000. Speculative explanations ranged from people heeding the advice to stay away to the one-day strike that cut the direct RER railway connection to Euro Disney from the centre of Paris.[12]

 

[edit]Financial, attendance and employment status

 

In May 1992, entertainment magazine The Hollywood Reporter reported that about 25% of Euro Disney's workforce — approximately 3,000 men and women — had resigned their jobs because of unacceptable working conditions. It also reported that the park's attendance was far behind expectations. However, the disappointing attendance can be at least partly explained by the recession and increased unemployment which was affecting France and indeed most of the rest of the developed world at this time; when construction of the resort began, the economy was still on an upswing.[15]

 

Euro Disney S.C.A. responded in an interview with The Wall Street Journal, in which Robert Fitzpatrick claimed only 1,000 people had left their jobs. In response to the financial situation, Fitzpatrick ordered that the Disney-MGM Studios Europe project would be put on hiatus until a further decision could be made. Prices at the hotels were reduced.

 

Despite these efforts, in May 1992, daily park attendance was around 25,000 (some reports give a figure of 30,000) instead of the predicted 60,000. The Euro Disney Company stock price spiralled downwards and on 23 July 1992, Euro Disney announced an expected net loss in its first year of operation of approximately 300 million French francs. During Euro Disney's first winter, hotel occupancy was such that it was decided to close the Newport Bay Club hotel during the season.

 

Initial hopes were that each visitor would spend around US$33 per day, but near the end of 1992, analysts reckoned spending to be around 12% lower.[16] Efforts to improve attendance included serving alcoholic beverages with meals inside the Euro Disneyland park, in response to a presumed European demand, which began 12 June 1993.[17]

 

In January 1994, Sanford Litvack, an attorney from New York City and former U.S. Assistant Attorney General, was assigned to be Disney's lead negotiator regarding Euro Disney's future. On 28 February Litvack made an offer (without the consent of Eisner or Frank Wells)[citation needed] to split the debts between Euro Disney's creditors and Disney. After the banks showed interest, Litvack informed Eisner and Wells.[citation needed] On 14 March, the day before the annual shareholders meeting, the banks capitulated to Disney's demands.

 

The creditor banks bought US$500 million worth of Euro Disney shares, forgave 18 months of interest and deferred interest payments for three years. Disney invested US$750 million into Euro Disney and granted a five-year suspension of royalty payments. In June that same year, Saudi Arabian Prince Al-Waleed Bin Talal Bin Abdulaziz Al Saud cut a deal whereby the Walt Disney Company bought 51% of a new US$1.1 billion share issue, the rest being offered to existing shareholders at below-market rates, with the Prince buying any that were not taken up by existing shareholders (up to a 24.5% holding).

 

[edit]1995 turnaround

On 31 May 1995, a new attraction opened at the theme park. Space Mountain: De la Terre à la Lune had been planned since the inception of Euro Disneyland under the name Discovery Mountain, but was reserved for a revival of public interest. With a redesign of the attraction (which had premiered as Space Mountain at the Walt Disney World Resort's Magic Kingdom in 1975) including a "cannon launch" system, inversions, and an on-ride soundtrack, the US$100 million attraction was dedicated in a ceremony attended by celebrities such as Elton John, Claudia Schiffer and Buzz Aldrin.

 

On 25 July 1995, Euro Disney S.C.A. reported its first ever quarterly profit of US$35.3 million. On 15 November, the results for the fiscal year ending 30 September were released; in one year the theme park's attendance had climbed from 8.8 million to 10.7 million — an increase of 21%. Hotel occupancy had also climbed from 60 to 68.5%. After debt payments, Disneyland Paris ended the year with a net profit of US$22.8 million.

 

[edit]2000 onwards

In 2002, Euro Disney S.C.A. and the Walt Disney Company announced another annual profit for Disneyland Paris. However, it then incurred a net loss in the three years following. In 2005, the Walt Disney Company agreed to write off all debt to the Walt Disney Company made by Euro Disney S.C.A.. As of 2007 the park was approximately US$2 billion in debt. In August 2008, Disneyland Paris was the most visited attraction in Europe, receiving more visitors than the Louvre and the Eiffel Tower combined.[18]

 

Source en.wikipedia.org/wiki/Disneyland_Paris

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This illustration, title "ENCORE," was created for the Cream of Wheat Co. It was placed as the full-page inside front cover advertisement in August, 1921 number of NEEDLECRAFT, a periodical printed on uncoated paper. Sadly, the red color plate is off register by an amazing quarter inch! I've had to crop the bottom by exactly that amount in order for it to just fit on my scanner's platen.

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Title: "Ivanhoe ... With 16 illustrations by C. E. Brock", "Separate Works under Subheadings. Ivanhoe"

Author: Scott, Walter - Sir

Contributor: BROCK, Charles Edmund.

Shelfmark: "British Library HMNTS 012621.h.34."

Page: 239

Place of Publishing: London

Date of Publishing: 1897

Publisher: Service & Paton

Issuance: monographic

Identifier: 003317380

 

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NACC Care Chef 2017 Northern Regional Finalist Walter Main of Leyland Day Centre

Cook's T-Shirt - A bright green t-shirt on display outside a shop in downtown Tempe, Arizona. It took me a moment to process why a chef's hat and very dark chef portrait and then, of course I knew it was our favorite meth cook, Walter White. Breaking Bad fashion!

Starring... Anna Torv as FBI Agent Olivia Dunham, Joshua Jackson as Peter Bishop, John Noble as Dr. Walter Bishop, Lance Reddick as Agent Phillip Broyles, Blair Brown as Nina Sharp, Jasika Nicole as Astrid Farnsworth,

 

Fringe is an American science fiction television series created by J. J. Abrams, Alex Kurtzman and Roberto Orci. The series follows a Federal Bureau of Investigation "Fringe Division" team based in Boston, Massachusetts under the supervision of Homeland Security. The team uses unorthodox "fringe" science and FBI investigative techniques to investigate a series of unexplained, often ghastly occurrences, which are related to mysteries surrounding a parallel universe. The show has been described as a hybrid of The X-Files, Altered States, The Twilight Zone and Dark Angel.[1][2]

 

The series premiered in North America on August 19, 2008, on the Fox network. Fringe was part of a Fox initiative known as "Remote-Free TV". Episodes of Fringe were longer than standard dramas on current network television. The show ran with half the commercials during the first season, adding about six minutes to the show's runtime.[3] When the show went to a commercial, a short bumper aired informing the viewer of roughly how much time commercials will consume before the program resumed. On October 1, 2008, Fringe's first season was extended to 22 episodes.[4] This was then cut back to 20 episodes with the season finale airing May 12.[5] The series was renewed for a second season.[6] Season 2 premiered September 18, 2009.[7] However, Fox's "Remote-Free TV" trial did not continue past the first season. On March 6, 2010, Entertainment Weekly and Variety reported that Fox had renewed Fringe for a third season;[8] it was later reported that it would be for a full 22 episodes.[9] The third season premiered September 23, 2010.[10]

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More about Fringe: On Wikipedia.

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Kenneth Tigar... Warden Johan Lennox (2 episodes, 2008-2009)

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Guiesseppe Jones... Agent #3 / ... (2 episodes, 2008-2009)

Douglas Chapman... Agent / ... (2 episodes, 2009-2010)

Chris Eastman... CSI Investigator (2 episodes, 2009)

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Chris Shields... ND Agent / ... (2 episodes, 2009)

Jenni Blong... Dr. Carla Warren (2 episodes, 2010)

Orla Brady... Elizabeth Bishop (2 episodes, 2010)

Amy Madigan... Marilyn Dunham (2 episodes, 2010)

Omar Metwally... James Heath / ... (2 episodes, 2010)

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Marie Avgeropoulos... Leah / ... (2 episodes, 2010)

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Diana Bang... Nora (2 episodes, 2010)

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Silver Kim... Actor / ... (2 episodes, 2010)

Scott Patey... Stock Boy (2 episodes, 2010)

John Prowse... Corpse #2 / ... (2 episodes, 2010)

John Shaw... Medical Examiner (2 episodes, 2010)

Eve Harlow... Cashier (2 episodes, 2010)

Jamie Switch... Lloyd Becker (2 episodes, 2010)

Nelson Peña... Junior Agent / ... (2 episodes, 2009)

James Pizzinato... Dave (2 episodes, 2010)

Megan Leitch... Elaine (2 episodes, 2010)

Mary Alison Raine... Actor / ... (2 episodes, 2010)

Cam Cronin... Fbi Tech / ... (2 episodes, 2009-2010)

Robyn Payne... Agent / ... (2 episodes, 2009)

Alberta Mayne... Young Mother (2 episodes, 2010)

Al Miro... Neal (2 episodes, 2010)

Sierra Pitkin... Jordan (2 episodes, 2010)

David Shumbris... Man #1 / ... (2 episodes, 2008-2009)

Jennifer Butler... CSU Investigator (2 episodes, 2008)

Takako Haywood... FBI Agent (2 episodes, 2008)

Harry L. Seddon... Catatonic Mental Patient / ... (2 episodes, 2008)

Danny Doherty... Boston Fireman / ... (2 episodes, 2009-2010)

Alison Wandzura... Olivia Body Double / ... (2 episodes, 2010-2011)

Heather Doerksen... Assistant / ... (2 episodes, 2010)

Ryan James McDonald... Brandon (2 episodes, 2010)

Simon Raymond... Fringe Division Tech / ... (2 episodes, 2010)

Cameron K. Smith... Cab Driver (2 episodes, 2010)

 

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Series Produced by

Jeff Pinkner.... executive producer (64 episodes, 2008-2011)

J.H. Wyman.... executive producer / co-executive producer (50 episodes, 2009-2011)

J.J. Abrams.... executive producer (46 episodes, 2008-2010)

Bryan Burk.... executive producer (46 episodes, 2008-2010)

Alex Kurtzman.... consulting producer / executive producer (46 episodes, 2008-2010)

Roberto Orci.... consulting producer / executive producer (46 episodes, 2008-2010)

Tamara Isaac.... co-producer / associate producer / ... (42 episodes, 2008-2010)

Robert M. Williams Jr..... producer (36 episodes, 2008-2010)

Tanya M. Swerling.... co-producer / associate producer / ... (31 episodes, 2009-2010)

Joe Chappelle.... co-executive producer / executive producer (25 episodes, 2009-2010)

Akiva Goldsman.... consulting producer (25 episodes, 2009-2010)

Kathy Lingg.... producer (25 episodes, 2009-2010)

Reid Shane.... supervising producer / co-executive producer (25 episodes, 2009-2010)

Josh Singer.... supervising producer / co-executive producer (25 episodes, 2009-2010)

David Wilcox.... co-executive producer (25 episodes, 2009-2010)

Ashley Miller.... producer (22 episodes, 2009-2010)

Zack Stentz.... producer (22 episodes, 2009-2010)

Jeff Vlaming.... supervising producer (22 episodes, 2009-2010)

David H. Goodman.... co-executive producer (20 episodes, 2008-2010)

Brad Kane.... co-producer (20 episodes, 2008-2010)

J.R. Orci.... supervising producer (20 episodes, 2008-2010)

Brooke Kennedy.... co-executive producer (16 episodes, 2008-2010)

Fred Toye.... producer (14 episodes, 2008-2010)

Jason Cahill.... consulting producer (11 episodes, 2008-2009)

Felicia D. Henderson.... co-executive producer (11 episodes, 2008-2009)

John Litvack.... consulting producer (11 episodes, 2008-2009)

Darin Morgan.... consulting producer (11 episodes, 2008-2009)

Andrew Kreisberg.... co-executive producer (7 episodes, 2009-2010)

Brad Anderson.... producer (5 episodes, 2009-2010)

Paul A. Edwards.... producer (4 episodes, 2008)

Monica Breen.... co-executive producer (3 episodes, 2010)

Alison Schapker.... co-executive producer (3 episodes, 2010)

Vladimir Stefoff.... co-producer (3 episodes, 2010)

Athena Wickham.... co-producer (3 episodes, 2010)

 

Series Original Music by

Michael Giacchino (44 episodes, 2008-2010)

Chris Tilton (24 episodes, 2009-2010)

 

Series Cinematography by

Tom Yatsko (24 episodes, 2008-2010)

David Moxness (11 episodes, 2009-2010)

Fred Murphy (5 episodes, 2009-2010)

Michael Slovis (4 episodes, 2009)

 

Series Film Editing by

Jon Dudkowski (14 episodes, 2008-2010)

Luyen H. Vu (10 episodes, 2009-2010)

Scott Vickrey (7 episodes, 2008-2009)

Timothy A. Good (7 episodes, 2010-2011)

Tanya M. Swerling (5 episodes, 2008-2009)

Henk Van Eeghen (4 episodes, 2009-2010)

Michelle Tesoro (3 episodes, 2010)

 

Series Casting by

April Webster (24 episodes, 2008-2010)

Sara Isaacson (22 episodes, 2010-2011)

Ross Meyerson (14 episodes, 2008-2010)

Julie Tucker (14 episodes, 2008-2010)

Cindy Tolan (7 episodes, 2008)

 

Series Production Design by

Ian D. Thomas (44 episodes, 2009-2011)

Steven J. Jordan (14 episodes, 2008-2010)

Anne Stuhler (6 episodes, 2008)

Carol Spier (2 episodes, 2008)

 

Series Art Direction by

Peter Andringa (17 episodes, 2009-2010)

Randall Richards (3 episodes, 2008)

Roswell Hamrick (2 episodes, 2008)

 

Series Set Decoration by

Beth Kushnick (20 episodes, 2008-2010)

Louise Roper (20 episodes, 2009-2010)

Justin Papp (18 episodes, 2008-2009)

Bobbi Allyn (3 episodes, 2010)

 

Series Costume Design by

Jenni Gullett (23 episodes, 2009-2010)

Marie Abma (20 episodes, 2008-2010)

Joanna Brett (2 episodes, 2008)

 

Series Makeup Department

Ian C. Ballard.... department head hair / department head hair stylist / ... (23 episodes, 2009-2010)

Kymbra C. Kelley.... makeup department head / department head make-up (20 episodes, 2008-2010)

Dana Hamel.... department head make-up / department head makeup (20 episodes, 2009-2010)

Kymbra Callaghan.... makeup department head (18 episodes, 2008-2009)

Anne-Michelle Radcliffe.... hair department head / department head hair (16 episodes, 2008-2010)

Todd Masters.... special effects makeup designer / special effects makeup / ... (16 episodes, 2009-2010)

Stephen Kelley.... makeup effects designer / special makeup effects artist (8 episodes, 2008-2009)

Calla Syna Dreyer.... assistant makeup artist / department head makeup / ... (8 episodes, 2009-2010)

Amanda Kuryk.... assistant makeup artist / first assistant makeup artist / ... (8 episodes, 2010)

Louie Zakarian.... special makeup effects artist / special effects makeup designer (7 episodes, 2009-2010)

Stephen G. Bishop.... department head hair (4 episodes, 2008)

Rachel Griffin.... special makeup effects artist / makeup artist (4 episodes, 2010)

Andy Clement.... special makeup effects designer/creator (2 episodes, 2009)

Craig Lindberg.... additional makeup effects (2 episodes, 2009)

Lancel Reyes.... special makeup effects artist (2 episodes, 2009)

Kathleen P. Campbell.... first assistant hair stylist (2 episodes, 2010)

Mariah Crawley.... second assistant hair stylist (2 episodes, 2010)

Angela Wood.... first assistant makeup artist (2 episodes, 2010)

  

Neil Morrill.... special makeup effects artist (unknown episodes)

 

Series Production Management

Robert M. Williams Jr..... unit production manager (36 episodes, 2008-2010)

Andrew Balek.... post-production supervisor (28 episodes, 2008-2010)

John Klump.... post-production supervisor (23 episodes, 2008-2010)

Vladimir Stefoff.... production manager (20 episodes, 2009-2010)

Amanda Lencioni.... post-production supervisor (14 episodes, 2009-2010)

Dana J. Kuznetzkoff.... unit production manager / unit production manager: NY (6 episodes, 2008)

Brian Moraga.... post-production supervisor (6 episodes, 2010)

April Nocifora.... post-production supervisor (6 episodes, 2010)

Michael C. Young.... production manager (3 episodes, 2009)

Jill Risk.... post-production supervisor (3 episodes, 2010)

Daniel Rodriguez.... post-production supervisor (2 episodes, 2008)

 

Series Second Unit Director or Assistant Director

Brian Giddens.... first assistant director (11 episodes, 2009-2010)

Warren Hanna.... second assistant director (11 episodes, 2009-2010)

Vadim Epstein.... second second assistant director (10 episodes, 2009)

Brent Crowell.... first assistant director: second unit / first assistant director (9 episodes, 2009-2010)

Greg Zenon.... first assistant director (9 episodes, 2009-2010)

Amy Lynn.... second assistant director (8 episodes, 2008-2009)

Gary S. Rake.... first assistant director (8 episodes, 2008-2009)

David R. Baron.... second assistant director (8 episodes, 2009-2010)

Patrick Mangan.... second assistant director (7 episodes, 2008-2010)

Marcos González Palma.... second assistant director: second unit / second second assistant director (7 episodes, 2008-2009)

Colin MacLellan.... first assistant director (7 episodes, 2008-2009)

Thomas Tobin.... assistant director: second unit / second second assistant director (7 episodes, 2008)

Cole Boughton.... trainee assistant director (7 episodes, 2009-2010)

Tim Whyte.... second second assistant director / third assistant director / ... (7 episodes, 2009-2010)

Joshua Lucido.... dga trainee (6 episodes, 2008)

Tammy Tamkin.... second assistant director: second unit / third assistant director: second unit (6 episodes, 2009-2010)

Sarah Rae Garrett.... second assistant director / second assistant director: NY (5 episodes, 2008-2009)

Christo Morse.... first assistant director (3 episodes, 2008)

John E. Gallagher.... first assistant director (3 episodes, 2009-2010)

Karin Behrenz.... third assistant director (2 episodes, 2010)

Katherine Keizer.... second assistant director (2 episodes, 2010)

  

Adam Bocknek.... third assistant director (unknown episodes)

Patrick Murphy.... third assistant director (unknown episodes)

 

Series Art Department

Gavin De West.... assistant property master / on-set props (26 episodes, 2009-2011)

Michael Love.... props / props buyer (23 episodes, 2009-2010)

Robert K. Smith.... property master (23 episodes, 2009-2010)

John Wilcox.... paint coordinator (23 episodes, 2009-2010)

Justin Papp.... on-set dresser (20 episodes, 2008-2010)

Kaem Coughlin.... camera scenic artist (20 episodes, 2008-2009)

Judy Gurr.... assistant set decorator (20 episodes, 2008-2009)

Emily Gaunt.... charge scenic artist (19 episodes, 2008-2009)

Anya Lebow.... set dresser (19 episodes, 2008-2009)

Bentley Wood.... on-set property assistant / first property assistant / ... (19 episodes, 2008-2009)

Paula R. Montgomery.... set decoration buyer (16 episodes, 2009-2010)

Theresa Gonzalez.... scenic industrial (13 episodes, 2008-2009)

Michael D. Harrell.... assistant property master (13 episodes, 2008-2009)

Matthew Rignanese.... art department (13 episodes, 2008-2009)

Peter Gelfman.... property master (12 episodes, 2008-2009)

Robin McAllister.... assistant property master (12 episodes, 2008-2009)

Natalie N. Dorset.... property master / props (10 episodes, 2008-2010)

Robert Zorella.... art department coordinator (10 episodes, 2008)

Jeremy Rosenstein.... assistant art director (9 episodes, 2008-2009)

Holly Watson.... graphic artist (9 episodes, 2008)

Kyle Salvatore.... assistant property master (8 episodes, 2009)

Robert Ludemann.... additional graphic artist (7 episodes, 2008-2009)

Michael Dundas.... scenic artist (7 episodes, 2009)

Victoria Stewart.... art department assistant (6 episodes, 2008)

Clare Davis.... construction coordinator (6 episodes, 2009-2010)

Eliza Hooker.... set dresser (6 episodes, 2010)

Sylvia Trapanese.... scenic foreman (5 episodes, 2008)

Vincent Accardi.... construction coordinator (4 episodes, 2008)

William Stenzel.... construction foreman (4 episodes, 2008)

Tara Boccia.... props (4 episodes, 2009)

Kevin L. Raper.... additional graphic artist (3 episodes, 2009)

James V. Kent.... assistant property master (2 episodes, 2008)

Lisa Kent.... assistant set decorator (2 episodes, 2008)

Randall Richards.... assistant art director (2 episodes, 2008)

Cathie Hahnel.... graphic artist / graphic design: art department (2 episodes, 2009-2010)

Tessa Brophy.... art department coordinator (2 episodes, 2009)

Chris Andreas.... set decorating coordinator (2 episodes, 2010)

Alistair Bell.... carpenter (2 episodes, 2010)

Todd Brooks.... buyer (2 episodes, 2010)

Lisa Canzi.... art department coordinator (2 episodes, 2010)

Sierra Laflamme.... on-set dresser (2 episodes, 2010)

Bob Levesque.... assistant property master (2 episodes, 2010)

Sergio Mattei.... lead dresser (2 episodes, 2010)

Mark Morgan.... lead dresser (2 episodes, 2010)

Eric Partridge.... props (2 episodes, 2010)

Brent Russell.... assistant set decorator (2 episodes, 2010)

Rob Schwenk.... foreman (2 episodes, 2010)

Jerry Staar.... assistant props (2 episodes, 2010)

 

Series Sound Department

Rick Norman.... re-recording mixer / sound re-recording mixer (26 episodes, 2009-2010)

Thomas A. Harris.... supervising sound editor (23 episodes, 2008-2010)

Eric Batut.... sound mixer (23 episodes, 2009-2010)

Paul Curtis.... supervising sound editor (23 episodes, 2009-2010)

Bruce Tanis.... sound effects designer / sound effects editor / ... (23 episodes, 2009-2010)

Larry Hoff.... sound mixer (20 episodes, 2008-2010)

Kyle Billingsley.... foley mixer (20 episodes, 2008-2009)

Michael Ferdie.... sound editor (20 episodes, 2008-2009)

Nick Neutra.... foley supervisor (20 episodes, 2008-2009)

Tom E. Dahl.... sound re-recording mixer / re-recording mixer (19 episodes, 2008-2009)

Mark D. Fleming.... sound re-recording mixer / re-recording mixer (19 episodes, 2008-2009)

David Long.... audio layback (18 episodes, 2008-2009)

Mark Hensley.... re-recording mixer (17 episodes, 2009-2010)

Deron Street.... first assistant sound editor (16 episodes, 2008-2010)

Michael Fowler.... adr recordist (16 episodes, 2008-2009)

Cynthia Merrill.... foley artist (16 episodes, 2008-2009)

Douglas Murray.... adr mixer (16 episodes, 2008-2009)

Jason Oliver.... adr mixer / sound recordist (13 episodes, 2008-2010)

Gabrielle Gilbert Reeves.... dialogue editor (12 episodes, 2008-2009)

Bob Kellough.... sound effects editor (12 episodes, 2008-2009)

Mark DeSimone.... adr mixer: New York (11 episodes, 2008-2009)

Beauxregard Neylon.... adr mixer (11 episodes, 2008-2009)

Daniel Brennan.... adr mixer (8 episodes, 2008-2009)

Christopher B. Reeves.... dialogue editor (7 episodes, 2008-2009)

John Guentner.... foley cueing / foley mixer assistant (7 episodes, 2009)

Brian Harman.... re-recording mixer / sound re-recording mixer (7 episodes, 2010)

Stephen Fitzmaurice.... adr mixer (5 episodes, 2008-2010)

Steffan Falesitch.... sound editor (5 episodes, 2008-2009)

Scott Cannizzaro.... adr mixer (5 episodes, 2009-2010)

Daniel McIntosh.... sound mixer: tandem unit (4 episodes, 2008)

Amanda Jacques.... utility (3 episodes, 2008-2009)

Noah Timan.... additional sound mixer (3 episodes, 2008-2009)

Richard Partlow.... foley artist (3 episodes, 2009-2010)

Mark Allen.... sound effects editor (3 episodes, 2010)

Shelley Roden.... foley artist (3 episodes, 2010)

James Bailey.... foley artist (2 episodes, 2008)

Paul Tirone.... adr mixer / adr recordist (2 episodes, 2008)

Marc Meyer.... sound effects editor (2 episodes, 2009-2010)

Bobby Roelofs.... sound utility (2 episodes, 2009)

Steven J. Rogers.... production sound mixer: second unit / sound: second unit (2 episodes, 2009)

Danny Duperrault.... boom operator (2 episodes, 2010)

Eric Justen.... sound re-recording mixer (2 episodes, 2010)

  

Sean Paul Armstrong.... second boom operator (unknown episodes)

Alan Zielonko.... boom operator (unknown episodes)

 

Series Special Effects by

Bob Comer.... special effects coordinator (23 episodes, 2009-2010)

Douglas W. Beard.... special effects designer (20 episodes, 2009-2010)

Conrad V. Brink Jr..... special effects coordinator (14 episodes, 2008-2010)

Harry Tomsic.... fabricator/welder (2 episodes, 2010)

 

Series Visual Effects by

Jay Worth.... visual effects supervisor: Los Angeles / visual effects supervisor / ... (43 episodes, 2008-2010)

Chris Wright.... visual effects producer (39 episodes, 2008-2010)

Rodrigo Dorsch.... digital compositor: Zoic Studios / lead compositor: Zoic Studios (35 episodes, 2008-2010)

Lee Gabel.... matchmove artist / match move artist / ... (34 episodes, 2008-2010)

Davy Nethercutt.... digital compositor (31 episodes, 2008-2010)

Johnathan R. Banta.... lead compositor / digital compositor / ... (29 episodes, 2008-2010)

Robert Habros.... visual effects supervisor: Vancouver (23 episodes, 2009-2010)

Christopher Scollard.... visual effects supervisor / visual effects supervisor: New York / ... (20 episodes, 2008-2010)

Jake Braver.... visual effects assistant / additional visual effects supervisor (20 episodes, 2008-2009)

Christopher Lance.... digital compositor: CoSA VFX (16 episodes, 2009-2010)

Tom Mahoney.... digital compositor: CoSA VFX (16 episodes, 2009-2010)

David Beedon.... digital effects artist: CoSA VFX (15 episodes, 2009-2010)

Jon Tanimoto.... digital compositor: CoSA VFX (15 episodes, 2009-2010)

Paul Le Blanc.... computer graphics playback (14 episodes, 2008-2009)

Michael Kirylo.... lead cgi artist (13 episodes, 2008-2009)

Jason Sax.... visual effects coordinator (11 episodes, 2010)

Scott Dewis.... cgi supervisor: Race Rocks Digital / CGI supervisor: Race Rocks Digital [ca] (10 episodes, 2008)

Ben Campanaro.... compositor: Eden FX / rotoscope artist: Eden FX (9 episodes, 2009-2010)

Stefan Bredereck.... visual effects compositor: EdenFX / visual effects and animation: EdenFX / ... (8 episodes, 2009-2010)

Ido Banai.... digital compositor (7 episodes, 2008)

Fred Pienkos.... digital compositor (7 episodes, 2009-2010)

Eric Hance.... visual effects artist (6 episodes, 2009-2010)

Edward M. Ruiz II.... digital compositor: Eden FX / rotoscope artist: Eden FX / ... (6 episodes, 2010)

Andrew Orloff.... vfx supervisor: Zoic Studios (5 episodes, 2008-2009)

Dave Zeevalk.... digital effects artist / digital artist: Zoic Studios (5 episodes, 2008-2009)

Stephen W. Pugh.... visual effects producer: EdenFX (5 episodes, 2009)

Ilan Gabai.... digital effects artist (4 episodes, 2008-2009)

Matt Rosenfeld.... lighting lead / visual effects artist (4 episodes, 2008-2009)

Craig Edwards.... digital effects artist: EdenFX (4 episodes, 2009-2010)

Adica Manis.... visual effects producer: Pixomondo (4 episodes, 2010)

Ricardo Nadu.... rigger: Zoic Studios (3 episodes, 2008)

Lars Simkins.... visual effects artist / matte artist (3 episodes, 2009-2010)

Eric Haas.... digital effects artist: EdenFX (3 episodes, 2009)

John Karner.... visual effects (3 episodes, 2009)

Jeffrey I. Kaplan.... visual effects artist: Eden FX (3 episodes, 2010)

Jesse Siglow.... compositor (2 episodes, 2008-2009)

Charles Bunnag.... digital matte artist (2 episodes, 2008)

Marlon Perez.... digital artist (2 episodes, 2008)

Levi Ahmu.... visual effects artist (2 episodes, 2009)

Tim Matney.... matte painter (2 episodes, 2009)

Matthew Collorafice.... digital compositor (2 episodes, 2010)

Charles Collyer.... digital compositor (2 episodes, 2010)

Jason Hearne.... visual effects artist (2 episodes, 2010)

Mark Hennessy-Barrett.... visual effects artist (2 episodes, 2010)

Scott Kingston.... visual effects producer (2 episodes, 2010)

Chris Montesano.... visual effects artist (2 episodes, 2010)

Jose Perez.... visual effects artist (2 episodes, 2010)

John J. Renzulli.... digital compositor (2 episodes, 2010)

Derek Serra.... visual effects artist (2 episodes, 2010)

John Vanderbeck.... digital compositor (2 episodes, 2010)

  

Kristen Branan.... head of production: Zoic Studios (unknown episodes)

Jon Dudkowski.... visual effects editor (unknown episodes)

Joseph Ngo.... systems administrator (unknown episodes)

Ricardo Quintero.... digital compositor (unknown episodes)

Tefft Smith.... digital artist (unknown episodes)

Sean Tompkins.... visual effects coordinator (unknown episodes)

 

Series Stunts

Shauna Duggins.... stunt coordinator / stunt double: Anna Torv (21 episodes, 2008-2010)

Mike Mitchell.... stunt coordinator (20 episodes, 2009-2010)

Mike Burke.... stunt driver / stunt double / ... (8 episodes, 2008-2009)

David Shumbris.... stunts / stunt double (6 episodes, 2008-2009)

Roy Farfel.... stunt driver (5 episodes, 2008-2009)

Maja Stace-Smith.... stunt double: Anna Torv / stunt performer: nurse (5 episodes, 2010)

Jared Burke.... stunt double / stunts (4 episodes, 2008-2009)

Joanne Lamstein.... stunt performer / stunt double: Blair Brown / ... (4 episodes, 2008-2009)

Ian Mclaughlin.... key stunt rigger / stunt double / ... (4 episodes, 2008-2009)

Luis Moco.... stunt performer (4 episodes, 2008-2009)

Gene Harrison.... stunts / stunt performer (3 episodes, 2008-2009)

Donald John Hewitt.... stunts (3 episodes, 2008-2009)

Cort Hessler.... stunt coordinator / stunts (3 episodes, 2009)

Rick Pearce.... stunt coordinator (3 episodes, 2010)

Caroline Leppanen.... stunt double / stunts (2 episodes, 2008-2009)

Christopher Place.... stunt double / stunts (2 episodes, 2008-2009)

Rob Hayter.... stunt double: Stephen McHattie / stunt performer (2 episodes, 2009-2010)

Chad Hessler.... stunts (2 episodes, 2009)

Chad Sayn.... stunt rigger (2 episodes, 2009)

Atlin Mitchell.... stunt double: Anna Torv (2 episodes, 2010)

  

Bryan Renfro.... stunt driver (unknown episodes, 2008)

Jere Gillis.... stunt driver (unknown episodes)

Blair Johannes.... stunt double: Mark Valley (unknown episodes)

Danny Lima.... stunts (unknown episodes)

John MacDonald.... stunt performer (unknown episodes)

Ken Quinn.... stunt coordinator (unknown episodes)

Branko Racki.... stunt performer (unknown episodes)

Robert Racki.... utility stunts (unknown episodes)

Steve 'Shack' Shackleton.... stunt driver (unknown episodes)

Al Vrkljan.... stunt driver (unknown episodes)

 

Series Camera and Electrical Department

David S. Warner.... gaffer (25 episodes, 2009-2010)

David J. Dawson.... key grip (23 episodes, 2009-2010)

Scott Wallace.... video playback operator (23 episodes, 2009-2010)

Philip Gleason.... video playback operator (20 episodes, 2008-2010)

Tim Guinness.... gaffer (20 episodes, 2008-2010)

Cesar Baptista.... dolly grip (20 episodes, 2008-2009)

Christopher Tammaro.... camera operator: "a" camera (20 episodes, 2009-2010)

Sal Lanza.... key grip (18 episodes, 2008-2010)

Denny Kortze.... second assistant camera: "a" camera / first assistant camera: 2nd unit / ... (17 episodes, 2008-2009)

Jeff Muhlstock.... camera operator / steadicam operator / ... (17 episodes, 2008-2009)

Ed Nessen.... first assistant camera: "b" camera (17 episodes, 2008-2009)

Meg Kettell.... second assistant camera: "b" camera (16 episodes, 2008-2009)

Andre Gheorghiu.... motion picture video coordinator (15 episodes, 2009-2010)

Mark Lunn.... assistant camera / first assistant camera / ... (15 episodes, 2009-2010)

Prem Marimuthu.... lighting technician (14 episodes, 2009-2010)

Tim McAuliffe.... rigging gaffer (13 episodes, 2008-2009)

Jon Jovellanos.... best boy grip: second unit (13 episodes, 2009-2010)

Ryan McMaster.... director of photography: second unit (13 episodes, 2009-2010)

Andrew Priestley.... first assistant camera (12 episodes, 2008-2009)

Max Torroba.... computer/video playback coordinator / playback coordinator (9 episodes, 2009-2010)

Edward Hohman.... dolly grip: 2nd unit (7 episodes, 2009)

Ted Goodwin.... electric / grip (6 episodes, 2008)

Nick Maczka.... grip (6 episodes, 2009)

Chris Drechsler.... lighting technician (5 episodes, 2008-2009)

Michael Fuchs.... camera production assistant (5 episodes, 2008-2009)

Steve Drellich.... camera operator: "b" camera (5 episodes, 2008)

Andrew Voegeli.... b camera / steadicam operator (5 episodes, 2009)

Saade Mustafa.... second unit: camera operator (4 episodes, 2008-2009)

Peter McEntyre.... rigging gaffer (4 episodes, 2008)

Lou Gruzelier.... steadicam operator / Steadicam operator / ... (4 episodes, 2009-2010)

Stephen Girouard.... grip (4 episodes, 2009)

Daniel Luebke.... electrician (4 episodes, 2009)

Jacob Bond.... lighting technician (4 episodes, 2010)

Phil Oetiker.... camera operator (3 episodes, 2008-2009)

Donald Russell.... additional camera operator / camera operator: second unit (3 episodes, 2009)

Edward Herrera.... camera production assistant (2 episodes, 2008)

Douglas Pellegrino.... additional camera operator (2 episodes, 2008)

Virgile Dean.... grip (2 episodes, 2009-2010)

Doug Brantner.... lighting technician (2 episodes, 2009)

David A. Erickson.... electrician (2 episodes, 2009)

Christopher B. Green.... first assistant camera / first assistant camera: "b" camera (2 episodes, 2009)

Pieter Reyneke.... lighting technician (2 episodes, 2009)

Daniel D. Sariano.... assistant camera (2 episodes, 2009)

Jennifer Scarlata.... electrician (2 episodes, 2009)

John C. Walker.... camera trainee (2 episodes, 2009)

Bruce Crawford.... best boy grip (2 episodes, 2010)

Nazim Edeer.... second assistant camera: "b" camera (2 episodes, 2010)

Katie Matheson.... loader (2 episodes, 2010)

Craig Munroe.... dolly grip: "a" camera (2 episodes, 2010)

Geoff Preston.... lamp operator (2 episodes, 2010)

Tobias Sarin.... first assistant camera: "b" camera (2 episodes, 2010)

Kevin Stachow.... generator operator (2 episodes, 2010)

Chris Stigter.... rigging gaffer (2 episodes, 2010)

James Warner.... best boy (2 episodes, 2010)

Mark Weinhaupl.... second assistant camera: "a" camera (2 episodes, 2010)

Jason Tidsbury.... light balloon technician (2 episodes, 2011)

  

Darren Spriet.... camera loader (unknown episodes)

Dean Stinchcombe.... first assistant camera (unknown episodes)

John Sztejnmiler.... generator operator (unknown episodes)

Franco Tata.... gaffer (unknown episodes)

 

Series Casting Department

Stephanie R. Hunter.... extras casting associate (19 episodes, 2008-2009)

April Webster.... original casting (18 episodes, 2008-2010)

Corinne Clark.... casting: Canada (17 episodes, 2009-2010)

Jennifer Page.... casting: Canada (17 episodes, 2009-2010)

Tiffany Moon.... extras casting director (16 episodes, 2008-2009)

Maria Higgins.... casting associate (13 episodes, 2008-2010)

Sara Isaacson.... casting associate (9 episodes, 2009-2010)

Rori Bergman.... casting associate (7 episodes, 2008)

Jaye Riske.... casting associate (6 episodes, 2009-2010)

Michelle Allen.... casting: Canada (6 episodes, 2009)

Luis Sanchez-Cañete.... extras casting / extras casting director (4 episodes, 2008)

 

Series Costume and Wardrobe Department

Heather Rupert.... costume dyer/breakdown (21 episodes, 2009-2010)

Audrey Wong.... costume set supervisor / set supervisor (19 episodes, 2009-2010)

Careen Fowles.... costume supervisor (16 episodes, 2008-2009)

Danielle Rice.... costume department intern (15 episodes, 2008-2009)

Kurtis Reeves.... prep costumer/buyer (14 episodes, 2009-2010)

Jessica Pitcairn.... costume coordinator (11 episodes, 2008-2009)

Amela Baksic.... assistant costume designer (10 episodes, 2008-2009)

Rachel Leek.... key costumer (8 episodes, 2008-2009)

Carmia Marshall.... key costumer / set costumer (8 episodes, 2008-2009)

Stephani Lewis.... costume coordinator (8 episodes, 2008)

Lisa Padovani.... associate costume designer (5 episodes, 2008-2009)

Debbe DuPerrieu.... set costumer (4 episodes, 2009-2010)

Thomas M. Smalley.... additional wardrobe (4 episodes, 2009)

Tina Ulee.... second costumer (4 episodes, 2009)

Natalie Arango.... key set costumer (3 episodes, 2008)

Shane Deschamps.... costume supervisor / set costumer (3 episodes, 2009)

Barrett Hong.... wardrobe supervisor (3 episodes, 2009)

Derek Moreno.... set costumer (2 episodes, 2008)

Jessica Costa.... costume coordinator (2 episodes, 2010)

Kevin Knight.... assistant costume designer (2 episodes, 2010)

Clare McLaren.... truck costumer (2 episodes, 2010)

Maria Waterman.... background costumer (2 episodes, 2010)

  

Nadia 'Sunny' Sorge.... background costume supervisor: pilot episode (unknown episodes)

 

Series Editorial Department

Tyson Hilgenberg.... post-production coordinator (39 episodes, 2008-2010)

Chad Rubel.... assistant editor / first assistant editor (19 episodes, 2008-2010)

Elizabeth Barnette.... assistant editor (7 episodes, 2009-2010)

Jennifer Van Goethem.... assistant editor (7 episodes, 2009-2010)

Lisa De Moraes.... assistant editor (6 episodes, 2008-2010)

Joshua Alan Baca.... online editor (5 episodes, 2008-2009)

Luyen H. Vu.... assistant editor (5 episodes, 2008-2009)

 

Series Music Department

Charles Scott IV.... music supervisor (63 episodes, 2008-2011)

Paul Apelgren.... music editor (44 episodes, 2008-2010)

J.J. Abrams.... composer: main title theme / composer: theme music (43 episodes, 2008-2010)

Billy Gottlieb.... music supervisor (41 episodes, 2008-2010)

Stephen M. Davis.... music editor (20 episodes, 2008-2010)

Chad Seiter.... composer: additional music (19 episodes, 2008-2009)

Chris Tilton.... composer: additional music (10 episodes, 2009)

Dan Wallin.... score engineer (6 episodes, 2008)

Michael Aarvold.... music scoring mixer (2 episodes, 2009)

 

Series Transportation Department

Larry Tardif.... transportation captain / camera car driver (8 episodes, 2009-2010)

Mike Zosiuk.... transportation security captain (5 episodes, 2010)

  

Gord Bettles.... picture car mechanic (unknown episodes)

 

Series Other crew

Andrew Kramer.... main title design / title designer / ... (40 episodes, 2008-2010)

Mindy Stevenson.... accounting auditor (34 episodes, 2008-2010)

Amy D'Alessandro.... titles / titles by (31 episodes, 2008-2010)

Cole Boughton.... key production assistant / production assistant (22 episodes, 2009-2010)

Scott Walden.... location manager (22 episodes, 2009-2010)

Nathaniel Moher.... assistant production coordinator / second assistant production coordinator (22 episodes, 2010-2011)

Graham Roland.... executive story editor (22 episodes, 2010-2011)

Yuell Newsome.... stock librarian (20 episodes, 2008-2009)

Diego Daniel Pardo.... on set dialect coach (19 episodes, 2008-2009)

Erika Goldfarb.... assistant production office coordinator (18 episodes, 2008-2009)

Bill Burns.... location scout (18 episodes, 2009-2010)

Jeffrey A. Brown.... assistant location manager (17 episodes, 2008-2009)

Talia Mayer.... location coordinator (17 episodes, 2008-2009)

Kerry Roberts.... payroll accountant (17 episodes, 2008-2009)

Lynn H. Powers.... location manager (16 episodes, 2008-2010)

Rob Coleman.... location scout (16 episodes, 2008-2009)

Rachel A. Gibson.... assistant accountant (16 episodes, 2008-2009)

Justin Kron.... location scout (16 episodes, 2008-2009)

Amy Meisner.... set production assistant / staff production assistant / ... (16 episodes, 2008-2009)

Matthew H. Wiesner.... location scout (16 episodes, 2008-2009)

Suzanne Clements-Smith.... assistant accountant (16 episodes, 2009-2010)

Shabazz Ray.... stand-in: Lance Reddick (15 episodes, 2008-2009)

Krista Huppert.... payroll assistant / payroll: crew (15 episodes, 2009-2010)

Malissa Katrynuk.... location scout (14 episodes, 2009-2010)

Stephen Ananicz.... set production assistant / production assistant (13 episodes, 2008-2009)

Gjustina Dushku.... production assistant (13 episodes, 2008-2009)

Rosa Garces.... second assistant accountant (13 episodes, 2008-2009)

Jesse Hove.... location assistant (13 episodes, 2008-2009)

Colby Knapp.... key second assistant accountant (13 episodes, 2008-2009)

James Parsons.... production assistant (13 episodes, 2008-2009)

Vince Robinette.... production accountant (13 episodes, 2008-2009)

Jamie Vermilye.... location assistant (13 episodes, 2008-2009)

Garnett Humenick.... craft service (13 episodes, 2009-2010)

Tom Teotico.... location scout (13 episodes, 2009-2010)

Dhana Rivera.... production coordinator (12 episodes, 2008-2009)

Nora Zuckerman.... staff writer (12 episodes, 2009-2010)

Josh Arnoudse.... production assistant (11 episodes, 2008-2009)

Ramón Rodríguez.... first accountant / first assistant accountant (11 episodes, 2008-2009)

Alexandra La Roche.... script supervisor (11 episodes, 2009-2010)

Max Torroba.... playback coordinator / computer/video playback coordinator (11 episodes, 2009-2010)

Lindsey Lefkow.... production secretary (10 episodes, 2008-2009)

Bonny Northcott.... trainee assistant location manager / assistant: location manager / ... (10 episodes, 2009-2010)

Sonja Beck Gingerich.... location assistant (9 episodes, 2008-2009)

Christopher M. Lewis.... office production assistant (9 episodes, 2008)

Rachel Connors.... script supervisor (9 episodes, 2009-2010)

Patti Henderson.... script supervisor (9 episodes, 2009-2010)

Shayne A. Wilson.... assistant production coordinator / first assistant production coordinator (9 episodes, 2009-2010)

Chris Farrow.... production assistant (8 episodes, 2008-2009)

Suk Yi Mar.... assistant location manager (8 episodes, 2008-2009)

Jacob Silver.... location unit assistant (8 episodes, 2008)

Tyler Scott.... production assistant (8 episodes, 2010)

Sean Wolput.... key production assistant (8 episodes, 2010)

Joshua Williams.... production assistant (7 episodes, 2008-2009)

Maire Ni Rochain.... production coordinator (7 episodes, 2009-2010)

Michael Bishop.... production assistant (7 episodes, 2009)

Joseph Lombardi.... production accountant (7 episodes, 2009)

Joshua A. Friedman.... production assistant (6 episodes, 2008)

Paul Kahil.... production assistant (6 episodes, 2008)

Michael Bendner.... background coordinator (6 episodes, 2009-2010)

Kymn Brettoner.... production accountant (6 episodes, 2009-2010)

Dan Majkut.... production assistant (6 episodes, 2009)

Joe Proietto.... office production assistant (5 episodes, 2008)

Anita Meehan-Truelove.... production coordinator (5 episodes, 2009-2010)

Steve Loff.... assistant accountant (5 episodes, 2009)

Sean M. Sullivan.... location scout (5 episodes, 2009)

Shawn Wilson.... assistant accountant (5 episodes, 2009)

Imran Yusufzai.... accounting clerk (5 episodes, 2009)

Lilla Zuckerman.... staff writer (5 episodes, 2010)

Jillian Demmerle.... location coordinator (4 episodes, 2008)

Quincy Gow.... production secretary (4 episodes, 2008)

Orit Greenberg.... location scout (4 episodes, 2008)

Liz Magee.... production assistant (4 episodes, 2008)

Lisa Molinaro.... script supervisor (4 episodes, 2008)

Melissa Kalbfus.... script supervisor: 2nd Unit (4 episodes, 2009)

Natalie Lapointe.... assistant: Reid Shane (4 episodes, 2009)

Ryan Steacy.... armorer (4 episodes, 2010)

Christina Cortez.... production assistant / additional production assistant (3 episodes, 2008-2009)

Scotch James Diaz Crisostomo.... payroll accountant (3 episodes, 2008)

Shannon Dennard.... location scout (3 episodes, 2008)

Catherine Gore.... script supervisor (3 episodes, 2008)

John F. Perez Jr..... location production assistant (3 episodes, 2008)

R. Zachary Shildwachter.... production assistant (3 episodes, 2008)

Paul Singh.... location scout (3 episodes, 2008)

Marisa Vrooman.... location scout (3 episodes, 2008)

Nils Widboom.... location scout (3 episodes, 2008)

Justin Doble.... script coordinator (3 episodes, 2009-2010)

Dan Kukkonen.... first assistant accountant (3 episodes, 2009)

Desiree Young.... location scout (3 episodes, 2009)

Robert Chiappetta.... story editor (3 episodes, 2010)

Ethan Gross.... story editor (3 episodes, 2010)

Colleen Reid.... assistant to director (3 episodes, 2010)

Glen Whitman.... story editor (3 episodes, 2010)

Nate Braeuer.... location scout (2 episodes, 2008)

Evan Gabriele.... assistant location manager (2 episodes, 2008)

Damon Michael Gordon.... location manager (2 episodes, 2008)

Corri Hopkins.... location assistant (2 episodes, 2008)

Keith Marlin.... background production assistant (2 episodes, 2008)

Anthony Vincent.... martial arts trainer: Joshua Jackson (2 episodes, 2008)

Devin Taylor.... playback editor (2 episodes, 2009-2010)

Amanda Bayard.... production assistant (2 episodes, 2009)

Michael Consolmagno.... production assistant (2 episodes, 2009)

Shane Lennox.... assistant location manager (2 episodes, 2009)

Loyzo Smolinsky.... production secretary (2 episodes, 2009)

Marina Alstad.... background coordinator (2 episodes, 2010)

Michelle Louise Bartolo.... assistant accountant (2 episodes, 2010)

Stuart Blackie.... office production assistant (2 episodes, 2010)

Jessica Feskun.... trainee assistant location manager (2 episodes, 2010)

Victor Formosa.... production assistant (2 episodes, 2010)

Steven Forster.... chef: Edible Planet (2 episodes, 2010)

Anji Freeland.... payroll: cast/US (2 episodes, 2010)

Jennifer Giannone.... clerk (2 episodes, 2010)

Ingrid Kenning.... script supervisor (2 episodes, 2010)

Tom MacNeill.... stand-in (2 episodes, 2010)

Marion Pejaire.... production assistant (2 episodes, 2010)

Sacha Schaddelee.... assistant chef: Edible Planet (2 episodes, 2010)

Cimone Schelle.... assistant chef: Edible Planet (2 episodes, 2010)

Tiffani Timms.... stand-in (2 episodes, 2010)

Linda Watters.... stand-in (2 episodes, 2010)

Lisa Wilder.... script supervisor (2 episodes, 2010)

  

Magali Boccaccio.... script coordinator (unknown episodes)

Amy Cuthbertson.... production coordinator (unknown episodes)

Stephanie Holinski.... production assistant (unknown episodes)

Andrea Voss.... assistant production coordinator (unknown episodes)

Casey Wallace.... production assistant (unknown episodes)

 

Series Thanks

Oliver Wyman.... special thanks (1 episode, 2010)

  

WUK (Kulturzentrum)

Das WUK (2005)

Kunsthalle Exnergasse im WUK

Das WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) ist ein alternatives Kulturzentrum in der Währinger Straße 59 im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund.

Geschichte

WUK (2011)

„Lokomotivfabrik"

Der Gebäudekomplex des WUK war anfangs eine Lokomotivfabrik, die im Jahr 1855 vom Schlosser und Industriepionier Georg Sigl (1811–1887) auf dem damaligen grünen Himmelpfortgrund errichtet wurde. An der Währinger Straße gelegen ließ sich der Direktor, wie es den frühindustriellen Gepflogenheiten entsprach, einen Repräsentations- und Wohntrakt errichten. Ab 1861 war Sigl auch Eigentümer der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik.

1873 musste er in der Folge des Börsenkrachs seine Wiener Neustädter Fabrik verkaufen und Teile der Wiener Fabrik untervermieten, wie zum Beispiel an die Elektrofabrik Kremenetzky und andere Unternehmen. Die Produktion wurde auf allgemeinen Maschinenbau umgestellt. Umgesetzt wurden nun Projekte der damaligen Wiener Hochkultur, wie zum Beispiel die Bühnenmaschinerie für die Wiener Staatsoper und Eisenkonstruktionen für die Votivkirche.

Lehr- und Forschungsbetrieb

1884 zog das Technologische Gewerbemuseum (TGM), von Wilhelm Exner initiiert und vom niederösterreichischen Gewerbeverein unterstützt, in die ehemalige Fabrik ein. Im Jahr 1905 übernahm der Bund das TGM, da der Gewerbeverein den Unterhalt der Ausbildungsstätte nicht mehr finanzieren konnte. 1933 wurde die umfangreiche technische Sammlung des TGM in das Technische Museum übersiedelt.

Aufgrund der in den 1970er Jahren geburtenstarken Jahrgänge, dem sogenannten „Bildungsboom“ und der überdies mittlerweile überalterten Infrastruktur und technischen Einrichtungen, wurde ein Neubau im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau beschlossen. In den Jahren 1979/80 war das neue Schulgebäude fertig und das TGM übersiedelte.

1970er Jahre

Von den Besetzungen als Wendepunkt...

Amerlinghaus

Die Stadtentwicklung der 1970er war geprägt von einer Abriss- und Neubaupolitik. Anfang der 1970er sollten großflächig Ensembles des Spittelbergs abgetragen und an deren Stelle Gemeindebauten errichtet werden. Bürgerproteste verhinderten das vorerst und der Spittelberg wurde 1973 unter Schutz gestellt. Die nun im Eigentum der Gemeinde Wien stehenden Gebäude waren in desolatem Zustand, eine Renovierung des Stadtviertels war angekündigt. Im Sommer 1975 kam es zur Besetzung des Amerlinghauses durch Anrainer aus der Nachbarschaft und einer Gruppe von Architekturstudenten und Künstlern. Sie forderten von der Stadt Wien, ein Kommunikations- und Kulturzentrum zu ermöglichen und zu finanzieren, das mit einem Konzept der Selbstverwaltung betrieben werden sollte. Nach langen Verhandlungen mit den verantwortlichen Politikern rund um Kulturstadträtin Gertrude Fröhlich-Sandner und dem Akzeptieren einiger Auflagen, wurde drei Jahre nach der Besetzung im Frühjahr 1978 dem Verein Kulturzentrum Spittelberg das frisch renovierte Haus übergeben.

Arena

Mitte der 1970er begannen Planungen, nach denen der Wiener Naschmarkt einer Autobahn weichen und als künftiger Großmarkt an den Stadtrand übersiedelt werden sollte. Das Spittelbergviertel war zwar seit 1973 unter Schutz gestellt, verfiel zusehends weiter (siehe oben). Andererseits fehlten in Wien Orte für die Alternativ- und Gegenkultur, die nicht der Hochkultur zuzurechnen waren und fehlte es an ganzjährig betriebenen alternativen Jugendkulturzentren.

Die Arena gab es seit 1970 und war im ursprünglichen Sinn eine Veranstaltungsreihe der Wiener Festwochen. Im Jahr 1975 wurde erstmals der Auslandsschlachthof, Teil des aufgelassenen Schlachthof St. Marx, als Arena bespielt. Nach Willen der Wiener SPÖ sollte der Auslandsschlachthof von der Stadt Wien an die Textilkette Schöps übertragen werden. 1976 fanden Architekturstudenten der Klasse Peichl die bereits vorliegenden Abbruchpläne.

Am Abend des 27. Juni 1976, dem letzten Veranstaltungstag der Festwochen, wurde in der Arena das Musical Schabernack der Gruppe Misthaufen aufgeführt, das sich mit dem geplanten Autobahn-statt-Naschmarkt-Projekt auseinandersetzte. Nach dem Musical verteilten die Architekturstudenten Flugblätter mit der Parole „Der Schlachthof darf nicht sterben.“, und die Besucher wurden aufgefordert zu Bleiben.

Zur gleichen Zeit wie die Veranstaltung in der Arena wurde an anderer Stelle des Schlachthofgeländes mit einem „Fest gegen die Schleifung des Naschmarkts“ demonstriert. Die auftretenden Gruppen Schmetterlinge rund um Willi Resetarits und Beatrix Neundlinger und Keif riefen nach ihren Konzerten ihr Publikum auf, in die Arena zu übersiedeln. Was als Rettungsaktion für den Naschmarkt begann, ging in die Besetzung der Arena über, die bis in den Herbst (1976) andauerte. Wiederum war es an Kulturstadträtin Fröhlich-Sandner eine Lösung zu finden, die den „jungen Menschen die Chance geben [wollte], sich selbst zu verwirklichen“, andererseits aber die Interessen der Stadt Wien mit aufrechten Verträgen mit der Textilkette Schöps und einer Tiefkühlfirma einzuhalten.

Die zwei Bürgerinitiativen zur Rettung des Naschmarktes und zur Rettung des Spittelberges brachten eine Art Trendwende in die Stadtpolitik. Mit einem Kompromiss im Gemeinderat wurde der Naschmarkt in der Form, wie er heute noch besteht, gerettet. Die Arena als selbstverwaltetes Kulturzentrum musste aber weichen und wurde ein Jahr später im kleineren Inlandsschlachthof angesiedelt. An die früheren Erfolge konnte nicht mehr angeknüpft werden.

Die Besetzung der Arena, die an diesem Abend des Juni 1976 ihren Anfang nahm, sowie schon ein Jahr zuvor die Besetzung des Amerlinghauses, die den Beginn weiterer Besetzungen und daraus entstehende Selbstverwaltungsbetriebe wie das WUK einläuteten, kamen daher nicht überraschend.

Was geht bzw. angeblich nicht geht, war jedoch nach Amerlinghaus und Arena nicht mehr so klar. In Wien, aber auch darüber hinaus, gab es zahlreiche Projekte, für die im Grunde die Arena die Initialzündung oder den Durchbruch bedeutete. In Wien folgten noch die Hausbesetzung Gassergasse und durch die sogenannten Ägidi-Spalos die Besetzung des Häuserblocks Ägidi-/Spalowskygasse in Mariahilf. Das WUK wurde in diesem Klima der 1970er als selbstverwaltetes Kulturzentrum geschaffen.

… zum WUK

Im Jahr 1978, als der Auszug des TGM bevorstand und bereits abzusehen war, dass die Gemeindeparteien die Immobilie „sinnvoll als Grünfläche mit Tiefgarage oder als Wohnhausanlage verplanen“ wollten und der Bund an den Einzug universitärer Institutionen dachte, formierte sich eine Bürgerinitiative um das historische, denkmalgeschützte Ensemble zu erhalten und einer breiten Nachnutzung zugänglich zu machen. So trafen sich unter dem Motto „Rettet das TGM“ Personen aus den Berufsbereichen der Sozialarbeit, Künste, Architektur und Lehrende, dazu Vertreterinnen aus Frauengruppen ebenso wie Studierende und bereits in Pension stehende Personen. Ziel war es, die inhaltlichen und materiellen Voraussetzungen für einen alternativen und autonomen Kulturbetrieb zu schaffen.

1979 wurde der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK) gegründet, im Februar wurde mit einem ersten Parkfest auf sich aufmerksam gemacht. Wöchentliche Treffen fanden im Amerlinghaus statt, es gab Pressekonferenzen und Unterschriftenaktionen, Informationsstände und Postwurfsendungen. Ein Vereinsblatt WUK-Info wurde herausgegeben. Helmut Zilk, damals Kulturstadtrat, erkannte das Potential der Initiative und subventionierte den Verein mit 2.500 Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 430 Euro) für die Öffentlichkeitsarbeit. 1997 erhielt das WUK bereits eine Subvention von 6,75 Millionen Schilling (das sind etwa 490.000 Euro) und für das Jahr 2013 wurden 130.000,- Euro genehmigt.

1980er Jahre

Innenhof (2012)

Clara Luzia, Konzert im Großen Saal (2011)

Tinariwen, Konzert im Großen Saal (2011)

Am 10. Mai 1980 wurde vor der Staatsoper ein „Kehraus der verstaubten Hochkultur“ abgehalten. Am 4. Juni folgte mit „Uns fehlt ein Dach über dem Kopf“ vor dem Gebäude des TGM, in dem zwischenzeitlich der schrittweise Verfall „des geschichtsträchtigen Hauses“ einsetzte, eine weitere Aktion. Ebenfalls 1980 wurde ein WUK-Mitgliederseminar in Bernstein zur Schulung in Organisation und Selbstverwaltung abgehalten.

1981 wurde das Gebäude des ehemaligen TGM durch Aktivisten des Vereins besetzt, schließlich erfolgte die Schlüsselübergabe an den Verein unter dem Versprechen von Bürgermeister Gratz dem WUK das TGM zur provisorischen Nutzung zu überlassen. Auch bei Bundeskanzler Kreisky erregte das Projekt Aufmerksamkeit, der sich darüber informieren ließ. Es erfolgte die Besiedlung des Hauses von diversen WUK-Gruppen und Vereinen wie dem Verein Frauenkommunikationszentrum und es begannen erste Putz- und Restaurierungsmaßnahmen. Am 3. Oktober wurde das Eröffnungsfest abgehalten. Mit Datum 20. November erhielt der Verein eine Subvention in der Höhe von einer Million Schilling (nach heutiger Kaufkraft etwa 150.000 Euro), für die Helmut Zilk als Privatbürge eingesprungen war.

Am 10. Februar 1982 wurde in einer Generalversammlung ein zwölfköpfiger Vorstand gewählt, dem der Gründungsobmann Walter Hnat vorstand: „Für das Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben für alle und gegen alles, was dies aufhält!“ Es folgten noch Plenen in unbeheizten Räumen, permanente Neuaufnahmen von Gruppen sowie Putz- und Aufbaubauwochen. Im Rahmen dieser Wochen putzte am 16. Juli auch Stadtrat Helmut Zilk ein WUK-Fenster. Veranstaltungen des Jahres 1982 waren antifaschistisch, solidarisch, pädagogisch, ohne Maulkorb, „etwas frech und nicht zu bieder“, etc. und nannten sich zum Beispiel „Das WUK ist kein Hotel“, „Wer da aller auf die Chefs wartet?“, sowie von der Gruppe Atheismus „Das jüngste Gericht tagt nicht". Flohmärkte, Blumenaktionen, und das „Kinderhaus-Eröffnungsfest“ rundeten das Jahresprogramm ab.

21. Jahrhundert

Heute beherbergt das WUK Proberäume, drei Kindergruppen, eine Volksschule, eine Gesamtschule und ein Werkcollege (Oberstufenschule) sowie einen Hort, Veranstaltungshallen, ein Café-Restaurant ("Statt-Beisl"), Ausstellungsräume, Werkstätten, Ateliers und das Frauenzentrum (FZ). Die über 400 Veranstaltungen an 1.000 Spieltagen ziehen jährlich über 80.000 Besucher an (2012), 200.000 Menschen insgesamt besuchen und nutzen das WUK pro Jahr. Mit über 12.000 Quadratmetern Grundfläche gehört es zu den größten Einrichtungen dieser Art in Europa.

Im Oktober 2011 feierte das WUK sein 30-jähriges Bestehen unter dem Motto "WUK 30 - und es wächst". Eine Woche lang präsentierte das WUK ein Programm entlang seiner Themenschwerpunkte, das von "der Basis" aus, den Gruppen, Initiativen und Künstlern, die im WUK ihre Heim- und Arbeitsstätte haben, gestaltet wurde.

Walter Hnat

Walter Hnat gilt als Mitglied der Arena-Bewegung und einer der Gründerväter des WUK. Als Gründungsobmann war der im Jahr 1920 geborene Senior immer integrativer Teil zwischen den Generationen im WUK.

Im Juni 2001 wurde der damals 81-jährige Obmann des Wiener Seniorenzentrums im WUK mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien geehrt.

Am 1. Dezember 2009 verstarb Walter Hnat im 90. Lebensjahr. Ihm zu Ehren wurde am 18. März 2010 eine Erinnerungsveranstaltung unter dem Motto „Nicht locker lassen! – Hommage an Walter Hnat und das WUK“ abgehalten.

WUK als Verein

WUK (2011)

Der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser ist wie schon zu Beginn der Rechtsträger des WUK und wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet, der die strategische Ausrichtung entscheidet. Alle zwei Jahre wird auf der jährlich stattfindenden Generalversammlung der Vorstand neu gewählt. Aktuell (Oktober 2013) hat der WUK-Verein rund 630 Mitglieder.

Im Wesentlichen setzt sich das WUK aus drei Teilbereichen zusammen:

WUK Kulturbetrieb mit den Programmsparten Performing Arts, Musik, Kinderkultur und der Kunsthalle Exnergasse.

WUK Bildung und Beratung, das seit 1983 Bildungs- und Beratungseinrichtungen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen führt und initiiert. An neun Standorten in Wien und Niederösterreich unterstützen elf Einrichtungen und Projekte jährlich mehr als 2500 Menschen bei ihrem Einstieg in die Arbeitswelt (2012). Angeboten werden Beratungen, Berufsorientierung, Qualifizierung und Beschäftigung.

Die Selbstverwaltung, die neben dem Verein, dem WUK Kulturbetrieb und WUK Bildung und Beratung alle autonomen WUK-Strukturen und -aktivitäten umfasst. Unter dem Dach der sieben selbstverwalteten Bereiche bildende Kunst, gesellschaftspolitische Initiativen, interkulturelle Initiativen, Kinder und Jugend, Musik, Tanztheaterperformance und Werkstätten finden rund 150 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen (Stand Oktober 2013) ihren Platz. Alle in den autonomen Bereichen zu fällenden Entscheidungen erfolgen in basisdemokratischen Entscheidungsstrukturen und in einem monatlichen Plenum.

Zitate

Graffiti im Inneren eines der Gebäude (2010)

Zur Entstehung des WUK

„Erwiesenermaßen fehlt es an Kulturstätten, die eine Alltagskultur als Lebenspraxis fördern und soziale Modelle erproben, welche gemeinschaftsbezogenes Verhalten unterstützen. In einem offenen Kultur- und Werkstättenhaus sieht der Verein eine Möglichkeit, diesen Mangel weitgehend zu beheben und im TGM einen solchen Modellfall zu schaffen.“

– Helmut Fielhauser, Walter Hnat, Christine Leinfellner: Aus einem Brief über die Gründungsabsichten des WUK, 1980

Zur Idee hinter dem WUK

„Als Alternative zu (mehr oder minder) geschlossenen "Musentempeln" sind mithin, wie bisherige Bemühungen und Erfahrungen in mehreren Ländern, aber auch in Österreich bekunden, offene Kulturhäuser zu entwickeln. Ihr Kulturbegriff soll nicht mehr von "musischer Bereicherung", sondern von sozialem Interesse getragen sein und ist daher, entgegen den üblichen spartenspezifischen Attraktionen, in bewusstem Ineinandergreifen vielfältiger Aktivitäten zu prägen. Inhalte wie Gestaltungs- und Vermittlungsformen sind entgegen bisheriger Basisfremdheit nun konkret lebensbezogen zu entwickeln. Zugleich sind alle Kulturprozesse, einschließlich der künstlerischen, als aktive wie aktivierende Arbeitsprozesse nachzuweisen (in vielsagend zahlreichen Fällen ja überhaupt erst zu ermöglichen!), so dass solche Kulturhäuser auch ebenbürtig offene Werkstättenhäuser sein müssen. Kulturelle werden organisch mit anderen sozialen Aktivitäten verbunden.“

– Aus dem 8-Punkte-Programm von 1979

„Das WUK ist ein offener Kulturraum, ein Raum für die gelebte Verbindung von Kunst, Politik und Sozialem. Darin manifestiert sich ein erweiterter Kulturbegriff, der über die Bedeutung von Kultur im Alltagssprachlichen hinausweicht.“

– Aus WUK Leitbild von 1994

de.wikipedia.org/wiki/WUK_(Kulturzentrum)

Hatchi Dinner Series @ Breadbar Century City

Guest Chef: Walter Manzke

June 24, 2010

Image taken from:

 

Title: "The Life and Strange Surprising Adventures of Robinson Crusoe ... With one hundred and twenty original illustrations by Walter Paget", "Major Single Works. Robinson Crusoe. Parts I, II"

Author: Defoe, Daniel

Contributor: PAGET, Walter.

Shelfmark: "British Library HMNTS 12604.i.20."

Page: 142

Place of Publishing: London

Date of Publishing: 1896

Publisher: Cassell & Co.

Issuance: monographic

Identifier: 000892290

 

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U.S. Army Africa chef earns top honors in culinary competition

 

By Rick Scavetta, U.S. Army Africa

 

VICENZA, Italy – When Sgt. Ken Turman drizzled thickened meat juice around a plate of herb pork tenderloin crepinette, he was putting the finishing touches on an entrée that would take top honors at the 35th U.S. Army Culinary Arts Competition.

 

Turman, a U.S. Army Africa chef who works at Caserma Ederle’s South of the Alps dining facility, served as team captain for U.S. Army Europe’s team during the March 12 competition at Fort Lee, Va.

 

“Sgt. Turman's performance at the competition was exemplary,” said Maj. L. Trice Burkes, commander of Headquarters Support Company, U.S. Army Africa. “His accolades clearly represent years of commitment to the culinary field. We’re honored to have such an NCO among our ranks.”

 

Overall, the USARUER team earned 22 gold, nine silver and five bronze awards. The military chefs also earned the top team prize, the Installation of the Year award. It’s the first time since 1992 that a USAREUR team received the title. The USAREUR team also won the best team buffet table award.

 

“Sgt. Turman showed a keen ability to grasp advanced cookery skills and methods along with understanding the requirements of the rules established for the culinary competition, enabling him to be quite successful,” said Sgt. Maj. Mark Warren, from USAREUR’s logistics directorate, who managed the team.

 

The meal that won gold for the team included an appetizer of seared salmon on a bed of tagliatelle vegetables, served with a citrus wine cream sauce and tomatoes concasse. The main dish included the herb pork tenderloin crepinette and braised pork belly with savory crimini mushroom bread pudding, plus carrot and ginger puree served with pearl onions, peas and creamed Savoy cabbage. The natural jus-lie – thickened meat sauce – was the final touch.

 

Following the entrée was a desert of streusel-baked apple with mascarpone cream filling, pistachio sponge cake with raspberry cream and chocolate décor served with warm apples and raspberries in vanilla syrup with lemon.

 

Turman also served as captain of the student skills team. He received a silver medal in the senior chef of the year category and took gold in both the nutritional hot food challenge and in live hot food cooking. Turman was also selected to represent the Army during the Culinary Olympics World Cup this November in Luxembourg.

 

Warren is encouraged to see younger chefs like Turman develop skills and study the finer points of cookery, he said.

 

“I would expect to see great achievements and advancement in his future,” Warren said.

 

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A Cookie Hors D'oeurve sits a plate on a cold foods table in the Field House at Fort Lee, Va., March 7, 2010. The Cookie Hors D'oeurves prepared by U.S. Army Cpl. Micheal Miles, Fort Monroe, sits on a cold foods table during the 35th Annual Culinary Competition. (U.S. Army photo by Spc. Walter Reeves/Released)

Crispy Southern Fried Chicken Skins with LA Hot Sauce and Sorghum

 

Husk, at 76 Queen Street, was opened by Executive Chef/owner Sean Brock in November 2010. Led by Brock and Chef de Cuisine Travis Grimes, a Lowcountry native, the kitchen reinterprets the bounty of the surrounding area, exploring an ingredient-driven cuisine that begins in the rediscovery of heirloom products.

 

Husk occupies adjacent renovated spaces on Queen Street. The two-floor main dining house house, constructed in 1893, with its Victorian details and turned columns layered over an original Queen Anne-style facade is fronted by sweeping porches and a courtyard. It features an open kitchen with a wood-burning oven and dining room. Next door, a rusticated two-story bar features exposed-brick.

 

Sean Brock was the recipient of the prestigious James Beard Best Chef Southeast award in 2010. Prior to opening Husk, Brock had been the Executive Chef at McCrady's since 2006. Before accepting that position, he was the executive chef at the Hermitage Hotel in Nashville and the executive sous chef under Chef Walter Bundy of Lemaire Restaurant at Jefferson Hotel in Richmond, VA. He began his career as chef tournant under Chef Robert Carter at nearby Peninsula Grill in 1999. In the spring of 2013, Brock expanded with a second location of Husk in Nashville.

 

Husk was named one of the Best New Restaurants in America by Bon Appetit Magazine in 2011. has been a regular selection on the EATER 18 list.

A surprise birthday outing at the Cedar Valley Railway in Iowa, USA, in October 1989. The light was fading fast so the images have been "brightened up". This was an excellent dinner train with one of the biggest steaks I have ever been served!

 

The locomotive was the same age as myself having been built as class F7A by Electro-Motive (EMD) in October 1949. The builders number was 8558. Initially it worked for C&NW system as 4077A. It was renumbered 416 in January 1972 and was sold to RTA on December 31, 1977, and leased back to C&NW. It was retired on May 4, 1983, and was sold to Naporano in January 1985. It was resold to CVAR in May 1985 and later sold to Coe Rail as 416. It was scrapped in October 2010. No 407 was at the other end of the train.

 

Newspaper cutting 21 October 1985:

 

With 142 other passengers, Marvin and Patricia Rake excitedly board the Star Clipper in Osage, Iowa. The Rakes, who farm 1,500 acres nine miles from town, are shown to their table in a cozy railway dining car wallpapered and carpeted in burgundy. Settling in, Marvin orders a Manhattan and Pat a rum-and-Coke from a smiling waitress in a crisp black-and-white uniform. At 7 p.m. on the dot, the locomotive's whistle sounds, the conductor shouts, "All aboard!" and the Star Clipper chugs out of the depot on its three-hour, 30-mile round-trip along a single-track line. As the train sways rhythmically, the Rakes sip their drinks and gaze at the passing scenery: dark woods with white-tailed deer, sylvan brooks and gently rolling farmland dotted by silver domed silos and red barns. Occasionally herds of black-and-white Holsteins glance up as the train glides leisurely by (top speed: 15 mph), along the Cedar Valley River near the Minnesota border.

 

Like many others onboard, the Rakes are celebrating something special: their 21st wedding anniversary. They decided to mark that milestone with a new kind of Midwestern treat: a down-home but elegant four-course meal on what is known hereabouts as the dinner train. After cocktails the Rakes select Wisconsin cheese soup, salad and thick prime ribs with baked potato. When they are ready for dessert, a loudspeaker announcement informs their fellow guests of their anniversary, and two chocolate cups filled with mint ice cream and topped with whipped cream and candles appear by surprise on their table.

 

Since its inaugural run last May, the Star Clipper has attracted visitors from all over the country and even a few from overseas. On this particular evening, the conductor punched the "meal tickets" of guests from Athens, Singapore and Venezuela—all conventioneers attending a business meeting in a neighboring town. "It's put Osage [population: 3,800] on the map," beams Jim Hanna, assistant publisher of the local Mitchell County Press News.

 

The Star Clipper operates seven nights a week, including holidays, though Osage is the departure and return point only on Sundays and Mondays. On other evenings it starts from Cedar Falls or Waverly in Iowa, or Glenville or Lyle in Minnesota, all of them connected by the 109-mile Cedar Valley Railroad. The menu offers prime rib, Rock Cornish hen and seafood for a fixed price of $35 (cocktails extra). In addition to the train crew, the serving staff includes two hosts, two dinner and two cocktail waitresses, two busboys, two bartenders, a dishwasher and two attendants whose job it is to open and close car doors, allowing the food servers to pass with their hands full.

 

The dinner train was the brainchild of John E. Haley, 49, a retired Air Force pilot, and Walter Vining, 73, a farmer and local restaurateur. Fittingly they tossed around the idea while dining at Walt's other eatery, Big Don's Supper Club (which is entirely stationary) in Osage. Haley had just bought the abandoned Cedar Valley Railroad and started new service to haul grain, coal and steel. Walt suggested he run excursion trips as well. "Better than that," replied Haley, "we can get some cars and have a dinner train. You serve the best steaks I've ever eaten. If you put that on the road nothing could stop us." With a $500,000 investment the two launched the rolling restaurant—a kitchen car sandwiched between two dining cars, with diesel locomotives front and back.

 

Onboard, Vining is affectionately known as "Ol'Mean Walt" because he has been known to holler at the help if they aren't doing their jobs the way he would like. But Walt leaves most of the supervision to son Randi, 38. There are special tricks to running a restaurant that's on the move. Chef Dorothy Crooks, for example, always places a towel under each pan to prevent it from sliding off the table. All the oven doors have special latches so the roasting Cornish hens don't fly out on a curve. "We can't afford to forget anything," says Randi, "because we can't just hop off and run to the store to get more. So we go over our checklist 10 times." Even the best-run trains, though, sometimes go amok. Engineer Ed Malek recalls once backing up the Star Clipper for miles after one of the engines broke down.

 

In addition to his restaurants, Walt Vining operates a 1,100-acre farm (corn, soybeans and oats) just outside town. Like many Midwest farmers, he's seen boom times and bust. He's gone broke three times. Still, he says, "always think of what you can do tomorrow," which is exactly what Haley is doing. Having put his shares of Cedar Valley Railroad in a voting trust last June, John is now buying the 700-mile-long Chicago Central and Pacific Railroad—his name for the Iowa Division of the Illinois Central Gulf. The Vinings hope to launch dinner trains in the larger cities along the route.

 

Theirs is an idea with obvious romantic appeal. As darkness falls during the Rakes' anniversary celebration, spotlights on the side of the dining car illuminate the landscape. Inside, overhead lights are dimmed and candles flicker on the tables. As the Star Clipper arrives back at the Osage depot, Pat Rake turns to Marvin. "I can't believe how nice it is in here," she says. "It's almost like a dream."

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