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Groß-Demo zum Fukushima-Jahrestag in Gronau

Der Jahrestag der Fukushima-Reaktorkatastrophe rückt näher. Grund genug, um lautstark und zahlreich am 11. März gegen Atomkraft zu protestieren.

Abgelegt unter: Veranstaltung, Atomkraft

Nie wieder Fukushima!

 

Vor fast einem Jahr, am 11. März 2011, ist in Fukushima das Undenkbare zur katastrophalen Realität geworden und hat uns allen deutlich gemacht, dass kein Atomkraftwerk weltweit vor einer Kernschmelze gefeit ist. Die schrecklichen Bilder vom Erdbeben, vom Tsunami und von den zerstörten Reaktoren gingen um die Welt. Zehntausende Menschen mussten evakuiert werden, weite Landstriche sind radioaktiv verseucht und langfristig unbewohnbar.

 

In Deutschland sind nach dem GAU in Japan acht von 17 Atomkraftwerken stillgelegt worden. Das letzte AKW wird Ende 2022 vom Netz gehen.Bisher gibt es allerdings keine Ausstiegsvereinbarung für die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau. Sie produziert für viele Atomkraftwerke weltweit den Brennstoff.

Stilllegung der Urananreicherungsanlage in Gronau - Energiewende jetzt!

 

Wir GRÜNEN kämpfen für eine schnelle Energiewende - hin zu erneuerbaren Energien, effizienter Erzeugung und sparsamer Verwendung. Die schwarz-gelbe Bundesregierung redet zwar viel von der Energiewende – betreibt diese aber im Schneckentempo.

 

Am 11. März wird es bundesweit sechs große Anti-Atom-Demos geben. Für NRW wird die zentrale Demo in Gronau sein, um für die Stilllegung der dortigen Uranreicherungsanlage zu demonstrieren.

 

Zusammen mit den Anti-Atom-Initiativen rufen wir GRÜNEN zu der Demo auf und werden breit mobilisieren. Komm auch du nach Gronau. Einen Überblick, von wo aus überall GRÜNE Busse zur Demo nach Gronau fahren, gibt es auf dieser Seite. Die Demo startet um 13 Uhr am Bahnhof Gronau. Anschließend zieht die Demo zur Urananreicherungsanlage in Gronau.

 

Also: Auf nach Gronau!

 

Weitere Infos unter Opens external link in new windowwww.fukushima-jahrestag.de und GRUENE-NRW.DE/ANTI-ATOM

Energiewende retten - Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom! Dafür demonstrieren wir am 22. März zusammen mit vielen Verbänden und Initiativen in Düsseldorf. Wir protestieren gegen die Politik der schwarz-roten Bundesregierung, die einen Frontalangriff auf die Energiewende plant.

 

Los geht's um 13:30 Uhr in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs, in der Friedrich-Ebert-Straße vor dem DGB-Haus. Die Demo zieht dann zur Abschlusskundgebung am Johannes-Rau-Platz. Weitere Infos unter www.energiewende-demo.de.

Flagge zeigen für eine Energiewende mit Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Energiewende retten! - Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom

Die schwarz-rote Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel abgewürgt zu werden. Besonders Bürgerprojekten droht das Aus. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf klimaschädliche Kohle. Damit haben sich RWE, Eon und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz.

Am 22. März gehen wir daher mit tausenden Menschen und vielen Umweltverbänden in sieben Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet und neue Braunkohle-Tagebaue gestoppt werden, dass Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird. Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen! Und der Welt zeigen, wie die Energieversorgung eines Industriestaates von Grund auf umgekrempelt werden kann und damit beim Klimaschutz endlich ernst gemacht wird. Dafür lohnt es sich zu streiten! Demonstriert mit am 22. März für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.

Berlin, 9.3.2013, Anti-Atom-Demo, Sayonara Nukes, No Nukes, Kundgebung auf dem Pariser Platz und anschließende Demo bis zum Potsdamer Platz. Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Atomkraft-Katastrophe von Fukushima gedachten etwa hundert japanische und deutsche Berliner den Opfern der Atomkraftwerks-Explosion und demonstrierten gegen die Weiternutzung der Kernenergie und für erneuerbare Energien.

Auf dem Foto: Der Künstler Bodypoet Kazuma Glen Motomura bei einer Anti-Atom-Performance, hier bei einem Tanz in traditionellem Kostüm.

Anti-Atom-Demo in Hamburg am 26.03.2011.

"Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten!"

"Brückentechnologie", "Versorgungs-" bzw. "Stromlücke" - alles Neusprech aus Kreisen, die interessiert sind, ihre vielfach versilberten Stühle in den Vorstandsetagen des Stromkartells zu sichern.

Nachhaltige Energietechnologien existieren schon heute an jedem Ort, zu jeder Zeit, einfach für alle! Die kleinen, unabhängigen Stromanbieter, die bei der Erzeugung schon heute an unsere Zukunft denken - und die durch die Steckdose auch zu uns in die gute Stube kommen.

Jede/r von uns kann sofort E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW den Strom abdrehen.

Wie? Ökostrom-Anbieter vergleichen und Atomausstieg selber machen!

 

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Berlin, 9.3.2013, Anti-Atom-Demo, Sayonara Nukes, No Nukes, Kundgebung auf dem Pariser Platz und anschließende Demo bis zum Potsdamer Platz. Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Atomkraft-Katastrophe von Fukushima gedachten etwa hundert japanische und deutsche Berliner den Opfern der Atomkraftwerks-Explosion und demonstrierten gegen die Weiternutzung der Kernenergie und für erneuerbare Energien.

Auf dem Foto: Der Künstler Bodypoet Kazuma Glen Motomura bei einer Anti-Atom-Performance, hier performt er als Wissenschaftler mit Gasmaske einen "irren" Tanz.

Berlin, 9.3.2013, Anti-Atom-Demo, Sayonara Nukes, No Nukes, Kundgebung auf dem Pariser Platz und anschließende Demo bis zum Potsdamer Platz. Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Atomkraft-Katastrophe von Fukushima gedachten etwa hundert japanische und deutsche Berliner den Opfern der Atomkraftwerks-Explosion und demonstrierten gegen die Weiternutzung der Kernenergie und für erneuerbare Energien.

Auf dem Foto: Der Künstler Bodypoet Kazuma Glen Motomura bei einer Anti-Atom-Performance, hier performt er als Wissenschaftler mit Gasmaske einen "irren" Tanz.

Berlin, 9.3.2013, Anti-Atom-Demo, Sayonara Nukes, No Nukes, Kundgebung auf dem Pariser Platz und anschließende Demo bis zum Potsdamer Platz. Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Atomkraft-Katastrophe von Fukushima gedachten etwa hundert japanische und deutsche Berliner den Opfern der Atomkraftwerks-Explosion und demonstrierten gegen die Weiternutzung der Kernenergie und für erneuerbare Energien.

Auf dem Foto: Der Künstler Bodypoet Kazuma Glen Motomura bei einer Anti-Atom-Performance, hier performt er als Wissenschaftler mit Gasmaske einen "irren" Tanz.

Heute vor zwei Jahren: Nuklearkatastrophe in Fukushima.

Atomkraft wird nie eine Zukunft haben. Alle AKW s abschalten!

 

(ANTE DIEM IIII KAL. MAR. MMDCCLXIIII A. V. C.)

 

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Berlin, 9.3.2013, Anti-Atom-Demo, Sayonara Nukes, No Nukes, Kundgebung auf dem Pariser Platz und anschließende Demo bis zum Potsdamer Platz. Kurz vor dem zweiten Jahrestag der Atomkraft-Katastrophe von Fukushima gedachten etwa hundert japanische und deutsche Berliner den Opfern der Atomkraftwerks-Explosion und demonstrierten gegen die Weiternutzung der Kernenergie und für erneuerbare Energien.

Auf dem Foto: Der Künstler Bodypoet Kazuma Glen Motomura bei einer Anti-Atom-Performance, hier performt er als Wissenschaftler mit Gasmaske einen "irren" Tanz.

Umweltfreundliche Energie, weil Kohlendioxidarme Emissionen? Beherrschbare Risiken? Wahrscheinlichkeiten gegen Null?

 

Atomare Unfälle und Katastrophen wie die von Majak (1957), Sellafield (1957), Harrisburg (1979), Tschernobyl (1986) und jetzt 2011 Fukushima (die Liste der Unfälle und Störfälle ist noch wesentlich länger) zeigen, dass die Spaltung von Uran- oder Plutonium-Atomen nur in einem fragilen Rahmen mit engen Grenzen kontrolliert erfolgen kann - und einen strahlenden Haufen tödlichen Mülls hinterlässt, in dessen Glanze sich noch die Urenkel unserer Enkelkinder sonnen dürfen.

 

Der Physiker Sebastian Pflugbeil war vor Ort in den zerstörten Reaktorblöcken von Tschernobyl und hat dort die Ausmaße der Katastrophe und die hilflosen Versuche, sie in den Griff zu bekommen, inspiziert.

Im Podcast Elementarfragen #03 berichtet er über seine Besuche dort wie auch die auffällige Häufung von Leukämie-Fällen in der Elbmarsch.

 

Mit seiner Kamera in der gesperrten Zone um Tschernobyl war auch der Fotokünstler Timm Suess unterwegs. Die Folgen der Katastrophe hat er in seinem Chernobyl Journal festgehalten.

 

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Anti Atom Demo 2011

 

More pictures in the comment treat :)

Now there are really more pictures in the comment treat... :D

 

Aktuelle Infos zum atomaren Notstand nach der Erdbeben-Katastrophe vom 11.03.2011 in Japan bei Greenpeace und Wikipedia.

  

***

  

...und da mimt doch aktuell (14.03.2011) Umweltminister Röttgen Betroffenheit ob des Unglücks:

"Da sich heute die Welt geändert" habe, aufgrund der sich nun aufzeigenden Gefährlichkeit der Atomkraft ("das, was immer ausgeschlossen wurde") "dürfe [man] der Debatte nicht ausweichen", müsse man grundsätzlich erwägen - es sei klar, dass "wir weg wollen".

 

Und rasch noch nebenbei in bestem Neusprech-Duktus die Tatsachen verkehrt:

"[...] denkt die Regierung darüber [...] nach, schneller als geplant aus der Atomenergie auszusteigen" (Spiegel-Video zu Röttgen, von der Kommentatorin zum Besten gegeben).

 

Wo war der Umweltminister 1986 - als Tschernobyl explodierte? Musste nicht spätestens da einem jeden klar werden, dass Atomkraft niemals sicher sein kann?

 

Wer ordnete im Herbst 2010 die Wiederaufnahme der Erkundung des geplanten Endlagers in Gorleben an? Zeitgleich, als die Empörung über Castor-Transport und die beschlossene Laufzeitverlängerung in breiten Protesten - mit der Forderung zum Ausstieg aus der Atomkraft - zum Ausdruck kam?

Und: Wer hat den Atomkonsens federführend gebrochen und den damit beschlossenen Ausstieg erneut in weite Ferne gerückt?

 

Heuchelei im Quadrat, Herr Atomminister!

 

Mensch sollte Regierenden, die sich in der Vergangenheit als Marionetten der Atomindustrie zu erkennen gegeben haben, keine Träne des Mitgefühls abnehmen - und nicht annehmen, dass das, was sie reden, nicht in erster Linie aus Eigennutz, zum Machterhalt, gesagt wird.

 

Doch sollen die Schönwetterredner von damals und heute die Gelegenheit haben, sich selbst zu enttarnen: Tschernobyl, Fukushima und die Auswirkungen auf Deutschland

 

Atomkraftwerke abschalten - jetzt!

 

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Nachdem ich die Abschlusskundgebung bereits nach dem Auftritt von Jupiter Jones verlassen habe, waren immer noch viele Menschen auf dem Weg zur Straße des 17. Juni.

Irre!

Jeanine Büssow aus Düsseldorf kommt aus dem Kreisverband Düsseldorf. Hier mit Sven Lehmann, Monika Düker und Sabine Brauer (v.l.)

Bärbel Höhn, Sven Lehmann, Monika Düker und Johannes Remmel

Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor. Es spielen "Jupiter Jones".

Ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie sowie politische Aktionen (nicht nur) gegen Castor & Co. sind bei Campact zu finden - auch in Deiner Nähe!

 

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Ein Mer aus Anti-Atom-Fahnen und grünen Luftballons begleiteten die gesamte Kundgebung

Wohin mit dem ganzen hoch-radioaktiven atomaren Müll für die nächsten zig tausenden von Jahren?

Auf Nuclear Waste (also available in english) bekommt mensch einen Einblick in die mit heißer Nadel gestrickten so genannten "Entsorgungskonzepte" und die vagen Ansätze der europäischen Regierungen und Atomindustrien zum Umgang mit den Hinterlassenschaften des atomaren Zeitalters.

 

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Und den Balast nicht bei den nächsten Generationen abladen

Kein Castor von Jülich nach Ahaus!

Die schwarz-gelbe Bundesregierung will bis Mitte 2013 insgesamt 152 Castor-Behälter gefüllt mit hochradioaktivem Atommüll ins Zwischenlager nach Ahaus transportieren. Wir GRÜNEN finden dies unverantwortlich und gefährlich. Komm auch Du zum Aktionstag gegen Atommüll-Verschieberei am 25. Februar.

 

Sie sollen wieder rollen - die Castor-Behälter. Dieses mal aber nicht ins Wendland sondern von Jülich nach Ahaus. Die schwarz-gelbe Bundesregierung will bis Mitte 2013 insgesamt 152 Castor-Behälter gefüllt mit hochradioaktivem Atommüll ins Zwischenlager nach Ahaus transportieren. Aus der Sicht von uns GRÜNEN ist dies überflüssig, unverantwortlich und gefährlich. Denn die Lagerbedingungen in Jülich sind mit denen in Ahaus vergleichbar und wir meinen, dass ein Transport des Atommülls nach Ahaus keine Probleme löst, sondern sie lediglich verlagert und zusätzlich neue schafft.

Sylvia Löhrmann; Bärbel Höhn; Claudia Roth; Monika Düker; Sven Lehmann

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