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Adlersberg, Baviera, una mattina d'autunno

Model: Izusa

Location: Adlersberg

Die Adlersberger Kirche ist eine Filialkirche der Katholischen Pfarrei Pettendorf. Ihren Ursprung hat die Kirche in einem ehemaligen Dominikanerinnenkloster, welches ab etwa 1274 für rund 300 Jahre auf dem Adlersberg bei Regensburg Bestand hatte. Die Kirche ist Unserer Lieben Frau geweiht und feiert ihr Patrozinium am 15. August.

 

Das ist Maria Himmelfahrt und ein Feiertag in Bayern.

Model: Izusa

Location: Adlersberg

Auf dem Weg von Hinternah nach Breitenbach (im Tal) mit Blick auf den Adlersberg (850 m ü. NN) im Thüringer Wald.

 

Mountain Adlersberg (850 m) in Thuringian forest.

 

August 2014

eine uralte Eiche mit Kapelle....

regensburg, germany

Die Ziege war zusammen mit einem Pferd auf einer kleinen Weide. Eine Frau erzählte uns, dass das Pferd öfter, trotz Elektrozaun ausbüchst. Wenn es zu weit weg geht, meckert die Ziege was sie kann und das Pferd kommt zurück.

Die Frau besass einen kleinen Pudel, sie erzählte, dass beim Gassigehen eine andere Frau mit großen Hund ebenfalls unterwegs war, die Hunde kriegten sich in die Wolle, die Frau wollte schlichten, was nicht gelang. Die Ziege kam, rammte das Hinterteil der Frau und diese fiel kopfüber zwischen die Hunde und Ruhe war ;-).

Hiking on an old road throught the valley near Breitenbach (Thuringia, Germany).

Model: Lisa

Location: Adlersberg

der Doppelkopfadler auf dem Hof Adlersberg - vielleicht gibt es dort einen Schützenverein

Frühling... es erwacht das Leben....

#361

 

Adlersberg, Germany

View to the mountains of Thuringian Forest.

Can you advise me a good free software to make better panoramas?

 

Blick zum östlichen Thüringer Wald am Stutenhaus bei Vesser. Könnt ihr mir ein Programm für bessere Panoramen empfehlen?

die Kapelle in näherer Betrachtung...

ich bin sehr erstaunt welch große Geschichte diese kleinen 2 Ortschaften, Pettendorf und Adlersberg haben.

 

In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurde der Raum um Pettendorf in den Jahren 1632 und 1641 wieder zum Aufmarschgebiet für die Heere verschiedener Nationen. Belegt sind hierbei Einquartierungen in der Klosteranlage auf dem Adlersberg, wo der Regensburger Konvent Heilig-Kreuz zu dieser Zeit an der Wiederbesiedlung arbeitete und dabei letztlich an den Kriegsfolgen scheiterte. Infolge der Kriegseinwirkungen nahm die Bevölkerungszahl im Gemeindebereich um mehr als 60 % ab und viele Gehöfte standen in der Folgezeit leer. Nach dem Jahr 1676 gehörte die alte Klosterhofmark Adlersberg mit den Gehöften rund um Pettendorf dem Zisterzienserstift Kaisheim, welches diesen Besitz bis zur Säkularisation bewirtschaftete. Die Verwaltung des Gemeindegebiets erfolgte in dieser Zeit über das Subpriorat des Reichsstifts in Pielenhofen. Der Stift kümmerte sich um die Erneuerung der zerstörten Pfarrkirche in Pettendorf, um die Renovierung der Adlersberger Kirche sowie um die Errichtung des ersten Schulhauses in Pettendorf.

Schon 1703 wurde der Pettendorfer Raum wieder in das Kriegsgeschehen einbezogen. Während des Spanischen Erbfolgekriegs belagerte der bayerische Kurfürst Max Emanuel die Reichsstadt Regensburg, um diese seinem Fürstentum einzuverbleiben. Erneut wurden daher die Bauerngüter im Umland herangezogen, um die Soldateska zu versorgen.

Nach dem Aussterben der Linie der Neuburger Pfalzgrafen wurden diese 1777 von den bayerischen Wittelsbachern beerbt. Die Wittelsbacher hoben 1808 das Herzogtum Pfalz-Neuburg/Sulzbach auf und vereinigten dessen Landesteile mit dem neuen Königreich Bayern. Der Raum um Pettendorf wurde damit wieder bayerisch.

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