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Wien - Sparkling Science-Slam-Champions: Die Schüler/innen der Schule HBLA Ursprung (Salzburg) haben die Fachjury überzeugt und das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro erworben.

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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Wien - Sparkling Science-Tagung

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Sparkling Science-Tagung

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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Wien - Am 17. Juni 2013 fand das erste Young Science-Netzwerktreffen des vom Bundesministerium eingerichteten Zentrums für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule – Young Science – bei der OeAD-GmbH statt. Matteo Merzagora (TRACES, Paris) brachte die internationale Perspektive ein, Bundesminister Karlheinz Töchterle lobte die Entwicklungen in Österreich, das im Bereich der KinderUnis seit jeher eine Vorreiterrolle einnahm. Erfolgreiche österreichische Aktivitäten wurden u.a. von Silvia Prock (Junge Uni Innsbruck), Karoline Iber (Kinderbüro der Universität Wien) und Bernhard Weingartner (TU Wien, Physikmobil) vorgestellt.

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