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Kunstgalerie Capitain Petzel

Karl-Marx-Allee 45, 10178 Berlin

 

"(...) The gallery, a 1,300 square meter glass-encased modernist building preserved from the Socialist Era, is located in one of the city’s historical landmarks on Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte. The former ‘Kunst im Heim’ gallery of the GDR, is a classic example of East German Modernism, built in 1964 by architects Kaiser and Franek to house a display of fine and applied arts from the countries of the Eastern Block. (...)"

Texte: Capitain Petzel

Das Barockschloss Mochental bei Ehingen beherbergt seit vielen Jahren die Kunstgalerie Schrade. Mindestens einmal im Jahr muss ich an den Südrand der Alb und ein bisschen Kunst einsaugen. Leider bedingen Platzmangel und Einkommensgrenzen, dass ich mir die Kunst nur anschauen kann. Manchmal stehle ich auch ein Werk mit der Kamera, was natürlich bei Weitem nicht die Qualität eines Originalkunstwerkes erreichen kann.

Dieses hier ist von Willi Silber, aus Glas gefertigt und von einer wunderbaren Eindringlichkeit.

696 Weihai Lu

 

on tour with L.

 

Schilderij van mijn vriendin Ali de Leeuw_Boekholt kunstgalerie voormalig V&D pand Enschede.

Gemaakt met een plamuurmesje....

696 Weihai Lu

 

an old photo from the tour with L.

 

I uploaded a similar one some time ago but I also like the framing in this one.

  

18. August bis 30. September 2017

 

Vernissage 17. August ab 18:30 Uhr

Artist Talk 09. September 15:00 Uhr

Finissage 30. September 11:00 - 17:00 Uhr

 

Galerie 94

Bruggerstrasse 37

Merker-Areal

CH-5400 Baden / Switzerland

 

Die Galerie 94 ist eine Kunstgalerie mit Schwergewicht zeitgenössischer und klassischer Fotografie, welche nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler präsentiert.

Kunstgallerie Capitain Petzel

Karl-Marx-Allee 45, 10178 Berlin

 

Architektur: Josef Kaiser und Walter Franek, 1964

Im Innern verändert

 

"(...) The gallery, a 1,300 square meter glass-encased modernist building preserved from the Socialist Era, is located in one of the city’s historical landmarks on Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte. The former ‘Kunst im Heim’ gallery of the GDR, is a classic example of East German Modernism, built in 1964 by architects Kaiser and Franek to house a display of fine and applied arts from the countries of the Eastern Block. (...)"

Text: Capitain Petzel

 

Karl-Marx-Allee

"Anfang der 1950er Jahre entstand im östlichen Teil Berlins an der damaligen Stalinallee (ab 1961 Karl-Marx-Allee) der im Architekturstil der "Nationalen Traditionen" erbaute I. Abschnitt der Karl-Marx-Allee. (...)

Davon grenzt sich der nur einige Jahre später in industrieller Bauweise entstandene II. Bauabschnitt städtebaulich ab (Planung: 1958 – 1959; Realisierung: 1959 – 1971). Dieser zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz gelegene Abschnitt wurde nach städtebaulichen Entwürfen der Kollektive Werner Dutschke und Edmund Collein als Wohnkomplex mit mehr als 5.200 Wohnungen für insgesamt rd. 16.100 Einwohner geplant und errichtet. Er dokumentiert heute in eindrucksvoller Weise den Paradigmenwechsel im Städtebau der DDR von den "Nationalen Traditionen" zur "Moderne". Mit der Realisierung des II. Bauabschnitts der Karl-Marx-Allee begann der Wiederaufbau des Ost-Berliner Stadtzentrums. (...)"

Text: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin

BRENG me naar mijn kunstgalerie treinstel 5043 laat Wehl achter zich en gaat op weg naar Arnhem. Als trein 30750

Parkleuchten im Grugapark ...

 

Fünf Wochen lang jeden Abend Illumination

 

Der Grugapark ist im Lichterrausch: Vom 3. Februar bis 12. März leuchtet Essens grüne Lunge prachtvoll. Tausende Lichter und farbenfrohe Projektionen verwandeln Bäume, Sträucher und Wege zu einem faszinierenden Szenario. Ein spektakulärer Newcomer der Illumination ist der „Würfel-Walzer“ in der Dahlienarena.

 

Jeden Tag ab Einbruch der Dunkelheit beginnt das große Leuchten: Helle Ornamente verzieren Baumkronen. Mannshohe Blumen scheinen am Wegesrand. Zahlreiche Lichtobjekte machen den Park zur strahlend schönen Open-Air-Kunstgalerie.

 

Samstags präsentieren sich zudem verschiedene Künstler. Eingebettet in das Lichtspektakel sind sie die Zugabe für alle Wochenendbesucher. Täglich bis einschließlich zum 12. März gehen Abend für Abend die funkelnden Lichter im Park an.

 

The Rudolphinum (Czech Rudolfinum) is a neo-Renaissance concert and gallery building on the right bank of the river Vltava in Prague's Old Town (Staré Město).

The outstanding building of light sandstone was built by the two architects Josef Zítek and Josef Schulz in the years 1876-1884, commissioned by the Czech savings banks. The rounded facade design was inspired by that of the Dresden Semperoper. The patron was Crown Prince Rudolf. The building was named after him and his art-loving ancestor, Emperor Rudolf II. From the beginning on, it was designed as a house of artists (Dům umělců) and should serve the care of music and the fine arts.

In the newly founded Czechoslovakia, the house was redesigned as a House of Representatives in 1920. It was not until the German occupation of the Nazis in March 1939 that the building was brought back to its original purpose. Initially, so the people of Prague say, only Czech workers were working here, who consciously instead of the statue of Felix Mendelssohn Bartholdy those of Richard Wagner removed. After this "error" broke, the dismantlement was continued by German workers. According to current knowledge, however, this anecdote was taken from the novel Mendelssohn on the roof of Jiří Weil and never happened in reality as there was never a statue of Wagner. After the Second World War the Czech Parliament resided once again in the house. Since 1946, however, the building once again serves as a concert and exhibition center. It also houses various concert halls. Its largest, the so-called Dvořák Hall, is the home of the most important classical Prague orchestra, the Czech Philharmonic. There also take place important concerts of the Prague Spring Music Festival.

Additionally, there is also a major state art gallery, the Rudolfinum Gallery, in the building complex. Whose focus is mainly on exhibitions of contemporary visual art and, to a lesser extent, on the so-called classic modern art. Important exhibitions included: František Drtikol - Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840-1950 (2004), Annelies Štrba Neo Rauch: New Roles (2007), Uncertain States of America (2007-2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

 

Das Rudolphinum (tschechisch Rudolfinum) ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert- und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau in der Prager Altstadt (Staré Město) in Prag.

Das herausragende Gebäude aus hellem Sandstein wurde im Auftrag der böhmischen Sparkassen von den beiden Architekten Josef Zítek und Josef Schulz in den Jahren 1876–1884 errichtet. Die gerundete Fassadengestaltung lehnte sich an die der Dresdner Semperoper an. Schirmherr war Kronprinz Rudolf. Nach ihm und seinem kunstliebenden Vorfahren Kaiser Rudolf II. wurde das Gebäude benannt. Es war von Anfang an als ein Haus der Künstler (Dům umělců) konzipiert und sollte der Pflege der Musik und der Bildenden Künste dienen.

In der neu gegründeten Tschechoslowakei wurde das Haus im Jahr 1920 zum Abgeordnetenhaus umgestaltet. Erst nach der deutschen Besetzung unter den Nazis ab März 1939 wurde das Gebäude seinem ursprünglichen Zweck zugeführt. Anfänglich arbeiteten dabei nur tschechische Arbeiter, die, so erzählt man sich in Prag, bewusst statt der Statue von Felix Mendelssohn Bartholdy jene von Richard Wagner entfernten. Nachdem dieser „Irrtum“ aufflog, wurde der Rückbau durch deutsche Arbeiter fortgesetzt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist diese Anekdote jedoch dem Roman Mendelssohn auf dem Dach von Jiří Weil entnommen und in der Realität so nie geschehen, da es zu keinem Zeitpunkt eine Statue von Wagner gab. Nach dem Zweiten Weltkrieg residierte in dem Haus nochmals kurz das tschechische Parlament. Seit 1946 dient das Gebäude aber wieder als Konzert- und Ausstellungsstätte. Dazu beherbergt es verschiedene Konzertsäle. Deren größter, der sogenannte Dvořák-Saal, ist die Heimstatt des wichtigsten klassischen Prager Orchesters, der Tschechischen Philharmonie. Hier finden auch wichtige Konzerte des Musikfestivals Prager Frühling statt.

Daneben befindet sich auch eine bedeutende staatliche Kunstgalerie, die Galerie Rudolfinum, in dem Gebäudekomplex. Deren Schwerpunkt liegt hauptsächlich auf Ausstellungen zeitgenössischer Bildender Kunst und zu einem geringeren Maße auch auf der sogenannten Klassischen Moderne. Wichtige Ausstellungen waren unter anderem: František Drtikol – Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840–1950 (2004), Annelies Štrba (2005), Neo Rauch: Neue Rollen (2007), Uncertain States of America (2007–2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

de.wikipedia.org/wiki/Rudolfinum_(Prag)

Get a large view!

 

Das Künstlerdorf Altos de Chavon ist aus einer Idee von Charles Bludhorn, dem Präsident der Golf & Western Corporation (einer amerikanischen Zuckercompany) entstanden. Dieses Dorf, angelehnt an die Bauweise des mediterranen Europas aus dem 16. Jahrhundert, war als Geburtstagsgeschenk für Bludhorn's Tochter gedacht.

 

Der Italiener Roberto Copa war es, der diese Idee schließlich umsetzte und das Dorf auf einem Hügel über dem Fluss Chavon baute. Der Grundstein wurde im Jahre 1976 gelegt. Beeindruckend ist die spektakuläre Sicht auf den Fluss Chavon und die karibische See. Diese Atmosphäre muss einfach inspirierend auf die Künstler in dem Dorf wirken, die dort leben, studieren und arbeiten.

 

Der Fluss Chavon bot das Szenario für die Filme Apocalypse now und Rambo.

 

Der Ort ist ungefähr 100 Kilometer von der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, Santo Domingo, entfernt. Vom nahegelegenen Casa de Campo sind es ca. 3 km bzw. 15 Autominuten.

 

Im Zentrum von Altos de Chavon gibt es eine Kirche, die Iglesia San Estanislao, mit dem Grab des polnischen Heiligen Stanislaus. Drum herum gibt es einige sehr gute Restaurants, ein archäologisches Museum mit vielen Gegenständen aus der Taino-Zeit und diverse Geschäfte. Kunstgalerien, eine Diskothek (Genesis), eine Zeichenschule und das berühmte Amphitheater runden die Auswahl ab. Die Zeichenschule von Altos de Chavon arbeitet übrigens mit der Parsons School of Design in New York zusammen.

 

Ein Amphitheater nimmt bis zu 5000 Gäste auf. Es wurde 1982 mit einem Konzert von Frank Sinatra eingeweiht. Viele andere Künstler und Musikbands haben dort wegen des wunderbaren Szenarios gespielt. Auch heute noch werden dort zu ausgewählten Terminen nationale und internationale Künstler präsentiert.

Homosexuell Gemälde homosexuellen Kunstgalerie zwei Männer tanzen küssen lieben homoerotischem Maler queer Künstler erotische Kunstwerke Maler

Kunstgalerie in der Rue de Courcelles

which is an art gallery where the disc with a film

is pasted

Ein beliebtes Fotomotiv für Touristen ist die Blaue Scheune auf der Insel Hiddensee. Ursprünglich war sie ein niederdeutsches Hallenhaus, erbaut Anfang des 19. Jahrhunderts. Heute dient sie als Wohnhaus und Künstlergalerie.

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

www.youtube.com/watch?v=7m1NhIa6uzs

 

Im Zentrum von Innsbruck befindet sich das kleine Stadtpalais des Grafen Trapp. Der 1625 von Berchtold Freiherrn von Wolkenstein erbaute Ansitz „Wolkenburg“ wurde 1700 zu einem Barockpalais umgestaltet. Die Anlage mit U-förmigem Grundriss, Vestibül und barockem Garten ist typisch für die Innsbrucker Paläste der Baumeister Gumpp.

In dem kleinen Palais und seinem Innenhof befinden sich neben Privatwohnungen auch exklusive Geschäfte, Büros, eine Kunstgalerie, ein Café ... und dieses hübsche Treppenhaus.

 

www.innsbruck.antonprock.at/website/.../trapp-palais.html

 

-allen einen schönen Sonntag-Morgen;)

-a happy Sunday morning to all friends;)

  

In Saint Paul de Vence gibt es fast mehr Kunstateliers und Kunstgalerien als Häuser - so begegnet man quasi überall der Kunst in ihren unterschiedlichsten

Formen.

 

Mir hat die Skulptur von Nicolas Lavarenne besonders gut gefallen.

The Rudolphinum (Czech Rudolfinum) is a neo-Renaissance concert and gallery building on the right bank of the river Vltava in Prague's Old Town (Staré Město).

The outstanding building of light sandstone was built by the two architects Josef Zítek and Josef Schulz in the years 1876-1884, commissioned by the Czech savings banks. The rounded facade design was inspired by that of the Dresden Semperoper. The patron was Crown Prince Rudolf. The building was named after him and his art-loving ancestor, Emperor Rudolf II. From the beginning on, it was designed as a house of artists (Dům umělců) and should serve the care of music and the fine arts.

In the newly founded Czechoslovakia, the house was redesigned as a House of Representatives in 1920. It was not until the German occupation of the Nazis in March 1939 that the building was brought back to its original purpose. Initially, so the people of Prague say, only Czech workers were working here, who consciously instead of the statue of Felix Mendelssohn Bartholdy those of Richard Wagner removed. After this "error" broke, the dismantlement was continued by German workers. According to current knowledge, however, this anecdote was taken from the novel Mendelssohn on the roof of Jiří Weil and never happened in reality as there was never a statue of Wagner. After the Second World War the Czech Parliament resided once again in the house. Since 1946, however, the building once again serves as a concert and exhibition center. It also houses various concert halls. Its largest, the so-called Dvořák Hall, is the home of the most important classical Prague orchestra, the Czech Philharmonic. There also take place important concerts of the Prague Spring Music Festival.

Additionally, there is also a major state art gallery, the Rudolfinum Gallery, in the building complex. Whose focus is mainly on exhibitions of contemporary visual art and, to a lesser extent, on the so-called classic modern art. Important exhibitions included: František Drtikol - Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840-1950 (2004), Annelies Štrba Neo Rauch: New Roles (2007), Uncertain States of America (2007-2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

 

Das Rudolphinum (tschechisch Rudolfinum) ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert- und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau in der Prager Altstadt (Staré Město) in Prag.

Das herausragende Gebäude aus hellem Sandstein wurde im Auftrag der böhmischen Sparkassen von den beiden Architekten Josef Zítek und Josef Schulz in den Jahren 1876–1884 errichtet. Die gerundete Fassadengestaltung lehnte sich an die der Dresdner Semperoper an. Schirmherr war Kronprinz Rudolf. Nach ihm und seinem kunstliebenden Vorfahren Kaiser Rudolf II. wurde das Gebäude benannt. Es war von Anfang an als ein Haus der Künstler (Dům umělců) konzipiert und sollte der Pflege der Musik und der Bildenden Künste dienen.

In der neu gegründeten Tschechoslowakei wurde das Haus im Jahr 1920 zum Abgeordnetenhaus umgestaltet. Erst nach der deutschen Besetzung unter den Nazis ab März 1939 wurde das Gebäude seinem ursprünglichen Zweck zugeführt. Anfänglich arbeiteten dabei nur tschechische Arbeiter, die, so erzählt man sich in Prag, bewusst statt der Statue von Felix Mendelssohn Bartholdy jene von Richard Wagner entfernten. Nachdem dieser „Irrtum“ aufflog, wurde der Rückbau durch deutsche Arbeiter fortgesetzt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist diese Anekdote jedoch dem Roman Mendelssohn auf dem Dach von Jiří Weil entnommen und in der Realität so nie geschehen, da es zu keinem Zeitpunkt eine Statue von Wagner gab. Nach dem Zweiten Weltkrieg residierte in dem Haus nochmals kurz das tschechische Parlament. Seit 1946 dient das Gebäude aber wieder als Konzert- und Ausstellungsstätte. Dazu beherbergt es verschiedene Konzertsäle. Deren größter, der sogenannte Dvořák-Saal, ist die Heimstatt des wichtigsten klassischen Prager Orchesters, der Tschechischen Philharmonie. Hier finden auch wichtige Konzerte des Musikfestivals Prager Frühling statt.

Daneben befindet sich auch eine bedeutende staatliche Kunstgalerie, die Galerie Rudolfinum, in dem Gebäudekomplex. Deren Schwerpunkt liegt hauptsächlich auf Ausstellungen zeitgenössischer Bildender Kunst und zu einem geringeren Maße auch auf der sogenannten Klassischen Moderne. Wichtige Ausstellungen waren unter anderem: František Drtikol – Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840–1950 (2004), Annelies Štrba (2005), Neo Rauch: Neue Rollen (2007), Uncertain States of America (2007–2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

de.wikipedia.org/wiki/Rudolfinum_(Prag)

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

Arte 57 - SP Arte 2008

Rua Tatui, 104 - Cerqueira César

São Paulo - SP - Brasil

Telefone: (11)3081-9800

www.arte57.com.br

 

SP Arte 2008

Feira Internacional de Arte de São Paulo

24 a 27 de abril de 2008

Bienal - São Paulo

www.sp-arte.com

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

Abstrakte Bilder Kunst der Malerei Wachsmann

 

www.kunst-der-malerei.de

The Rudolphinum (Czech Rudolfinum) is a neo-Renaissance concert and gallery building on the right bank of the river Vltava in Prague's Old Town (Staré Město).

The outstanding building of light sandstone was built by the two architects Josef Zítek and Josef Schulz in the years 1876-1884, commissioned by the Czech savings banks. The rounded facade design was inspired by that of the Dresden Semperoper. The patron was Crown Prince Rudolf. The building was named after him and his art-loving ancestor, Emperor Rudolf II. From the beginning on, it was designed as a house of artists (Dům umělců) and should serve the care of music and the fine arts.

In the newly founded Czechoslovakia, the house was redesigned as a House of Representatives in 1920. It was not until the German occupation of the Nazis in March 1939 that the building was brought back to its original purpose. Initially, so the people of Prague say, only Czech workers were working here, who consciously instead of the statue of Felix Mendelssohn Bartholdy those of Richard Wagner removed. After this "error" broke, the dismantlement was continued by German workers. According to current knowledge, however, this anecdote was taken from the novel Mendelssohn on the roof of Jiří Weil and never happened in reality as there was never a statue of Wagner. After the Second World War the Czech Parliament resided once again in the house. Since 1946, however, the building once again serves as a concert and exhibition center. It also houses various concert halls. Its largest, the so-called Dvořák Hall, is the home of the most important classical Prague orchestra, the Czech Philharmonic. There also take place important concerts of the Prague Spring Music Festival.

Additionally, there is also a major state art gallery, the Rudolfinum Gallery, in the building complex. Whose focus is mainly on exhibitions of contemporary visual art and, to a lesser extent, on the so-called classic modern art. Important exhibitions included: František Drtikol - Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840-1950 (2004), Annelies Štrba Neo Rauch: New Roles (2007), Uncertain States of America (2007-2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

 

Das Rudolphinum (tschechisch Rudolfinum) ist ein im Stil der Neorenaissance errichtetes Konzert- und Galeriegebäude am rechten Ufer der Moldau in der Prager Altstadt (Staré Město) in Prag.

Das herausragende Gebäude aus hellem Sandstein wurde im Auftrag der böhmischen Sparkassen von den beiden Architekten Josef Zítek und Josef Schulz in den Jahren 1876–1884 errichtet. Die gerundete Fassadengestaltung lehnte sich an die der Dresdner Semperoper an. Schirmherr war Kronprinz Rudolf. Nach ihm und seinem kunstliebenden Vorfahren Kaiser Rudolf II. wurde das Gebäude benannt. Es war von Anfang an als ein Haus der Künstler (Dům umělců) konzipiert und sollte der Pflege der Musik und der Bildenden Künste dienen.

In der neu gegründeten Tschechoslowakei wurde das Haus im Jahr 1920 zum Abgeordnetenhaus umgestaltet. Erst nach der deutschen Besetzung unter den Nazis ab März 1939 wurde das Gebäude seinem ursprünglichen Zweck zugeführt. Anfänglich arbeiteten dabei nur tschechische Arbeiter, die, so erzählt man sich in Prag, bewusst statt der Statue von Felix Mendelssohn Bartholdy jene von Richard Wagner entfernten. Nachdem dieser „Irrtum“ aufflog, wurde der Rückbau durch deutsche Arbeiter fortgesetzt. Nach aktuellem Kenntnisstand ist diese Anekdote jedoch dem Roman Mendelssohn auf dem Dach von Jiří Weil entnommen und in der Realität so nie geschehen, da es zu keinem Zeitpunkt eine Statue von Wagner gab. Nach dem Zweiten Weltkrieg residierte in dem Haus nochmals kurz das tschechische Parlament. Seit 1946 dient das Gebäude aber wieder als Konzert- und Ausstellungsstätte. Dazu beherbergt es verschiedene Konzertsäle. Deren größter, der sogenannte Dvořák-Saal, ist die Heimstatt des wichtigsten klassischen Prager Orchesters, der Tschechischen Philharmonie. Hier finden auch wichtige Konzerte des Musikfestivals Prager Frühling statt.

Daneben befindet sich auch eine bedeutende staatliche Kunstgalerie, die Galerie Rudolfinum, in dem Gebäudekomplex. Deren Schwerpunkt liegt hauptsächlich auf Ausstellungen zeitgenössischer Bildender Kunst und zu einem geringeren Maße auch auf der sogenannten Klassischen Moderne. Wichtige Ausstellungen waren unter anderem: František Drtikol – Photographer, Painter, Mystic (1998), Cindy Sherman: Retrospective (1998), Jürgen Klauke: Side Effect (1998), Czech Photography 1840–1950 (2004), Annelies Štrba (2005), Neo Rauch: Neue Rollen (2007), Uncertain States of America (2007–2008), Gottfried Helnwein: Angels Sleeping (2008).

de.wikipedia.org/wiki/Rudolfinum_(Prag)

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