USM DESIGN LUNCH WIEN
USM DESIGN LUNCH

lorenzoni-pr lud zum USM DESIGN LUNCH mit und für USM.

VISION.
INNOVATION.
FUNKTION.

Form folgt Funktion. Die Idee von Paul Schärer und Fritz Haller, Funktionalität und Ästhetik in zeitlosen Lösungen für Wohn- und Arbeitsumgebungen zu vereinen, brachte modulare Konzepte hervor, die seit über 50 Jahren den Nerv der Zeit treffen.

Im Namen von Eigentümer und Geschäftsführer Alexander Schärer haben wir daher zum
USM DESIGN LUNCH eingeladen.

USM DESIGN LUNCH mit Alexander Schärer
Freitag, 5. Oktober 2018
Haas Haus im Wintergarten 8. Stock
12:30 Uhr, Stephansplatz, 1010 Wien


USM – Eine gelebte Philosophie

Die Überzeugung hinter den drei berühmt gewordenen Buchstaben

Das Raster ist stark. Aber es ist nicht starr. Denn die Welt ist in Bewegung, und die Möbelbausysteme von USM – Ulrich Schärer Münsingen – sind es auch. Wenn sich Raum und Zeit verschieben, bleiben sie nicht nur flexibel, sie geben auch den nötigen Halt. Bewegen, mitwachsen, sich verändern – ein Möbelstück ist wie das Leben. Für USM sind die eigenen Produkte mindestens Ausdruck einer Lebenshaltung.

Der Beweis, dass das Raster ein Bekenntnis zur Klarheit und keinesfalls mit Uniformität zu verwechseln ist, wird in Münsingen bei Bern auf 1334 Quadratmetern angetreten. Ganz einfach, in dem das System gelebt wird – von Menschen mit ihren Möbeln. Die offenen Strukturen der neu gestalteten Verwaltungsebene in der USM Unternehmenszentrale formen sinnbildlich eine gewachsene Stadt mit ihren Strukturen von unterschiedlichen Wegen und kommunikativen Plätzen. Durch den überlegten Einsatz der Möbel ergeben sich funktionale Orte mit ganz unterschiedlichen Charakteren, Stimmungen, Ein- und Ausblicken. Bei Gestaltung wie Nutzung schwingt ein Stück Philosophie mit: Reduzieren ohne Verzicht ist ein Gewinn.

Die Konsequenz der Möbelbausysteme von USM bedeuten prinzipiell keinerlei Einschränkung in Kreativität, Attraktivität oder Ästhetik. Sie basieren auf den Unternehmenswerten, bei denen Form, Funktion, Flexibilität, System, Design, Nachhaltigkeit, Qualität, Entwicklung und Erweiterung wichtige Eckpunkte sind. Wobei die Ecken in diesem Fall vornehmlich rund sind. Denn es ist eine glänzende Metallkugel, die als Knotenpunkt des USM Möbelbausystems Haller auf einmalige und stabile Art Metallrohre zusammenführt. Die sechs Gewindeöffnungen der verchromten Kugel sind über ihre technische Funktion hinaus auch symbolisch zu betrachten: Sie erweitern die Einsatzmöglichkeiten des gesamten Möbelbausystems in alle Richtungen, so dass daraus ein grenzenlos erweiterbares Raster gebildet werden kann.

Das von dem Diplom-Ingenieur Paul Schärer junior zusammen mit dem Architekten Fritz Haller vor über fünf Jahrzehnten zunächst für den Eigenbedarf entwickelte modulare System ist vom ursprünglichen Einsatz in modernen Bürolandschaften heraus längst in vielen anderen Lebensbereichen integriert. Alle USM Möbel beziehen dabei ihren besonderen Reiz auch aus dem Spannungsfeld heraus, dass sie industriell gedacht und gefertigt werden, aber dennoch ein Höchstmaß an individueller Gestaltung zulassen. Das entspricht dem Ansatz aus der besonderen Entstehungsgeschichte von USM. An deren Beginn stand das Ansinnen von Paul Schärer, seine Liebe zu den schönen Dingen mit dem Traum zu kombinieren, aus der Schlosserei seiner Vorfahren ein Industrieunternehmen zu schaffen.

Eine mutige Idee, und eine unverändert erfolgreiche.

USM Möbel haben einen klaren, aber dezenten Auftritt. Man könnte auch sagen: sie sind souverän. In einer von optischen Eindrücken überfluteten Zeit wird das zum Alleinstellungsmerkmal. Das USM Möbelbausystem Haller ist nicht nur Bestandteil der Sammlung des Museum of Modern Art in New York, es ist auch als Werk der angewandten Kunst anerkannt. Der weltweit am besten funktionierende Patentschutz überhaupt.

Aus der inneren Stärke der Philosophie und der Produkte heraus entsteht das, was man gern als «authentisch» bezeichnet. Es ist kein Schlagwort, sondern ein dauerhafter W ert. Und Ausdruck einer grundlegenden Überzeugung von USM: Keine Konstanz ohne Erneuerung, keine Kontinuität ohne Innovation. So entstehen Klassiker.


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