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Festungsruine Hohentwiel --- Karlstor mit Offizierswohnungen (Zugang zur Ruine), im Hintergrund Rondell Augusta | by Polybert49
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Festungsruine Hohentwiel --- Karlstor mit Offizierswohnungen (Zugang zur Ruine), im Hintergrund Rondell Augusta

Die Anfänge der Festungsanlage gehen auf das 10. JH zurück. Eine mittelalterliche Burg wird erstmalig 915 als schäbische Herogsresidenz genannt. In den darauf folgenden Jahren war die Burganlage uA. Adelssitz der Familie der Zähringer (verwand mit den Staufern).

Im 16. Jahrhundert wurde die Burg wieder Herzogssitz und in der Folge zur württembergischen Staatsfestung ausgebaut. Die Veste war uneinnehmbar was viele erfolglose Belagerungen beweisen.

1800 wurde die Festung kampflos vom Festungskommandante an die französischen Truppen übergeben, die danach sofort begannen die Anlage zu plündern und später zu schleifen. Die Ruine der Festung gehört heute dem Lande Baden-Württemberg.

Der eigenartige Name Twiel stammt wahrscheinlich aus dem alemannischem. ( 'tuo' für schwellen )

 

The beginnings of the fortress, go to the 10th JH returned. A medieval castle is first mentioned 915 as Swabian Duke residenz. In the following years, the castle was among other seat of the nobility family Zähringer (relatives of the Staufen family).

In the 16th Century, the castle was again Duke's seat and expanded in future to the Württemberg State stronghold. The fortriss at this time was impregnable.

1800, the fort was handed over without a fight from the fortress commander to the French troops, who then immediately began to plunder the fortress and to grind later. The ruins of the fortressis is owned today by the country Baden-Wuerttemberg.

The curious name 'Twiel' comes probably from the Alemannic. ('tuo' = swell)

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Taken on August 14, 2011