28.09.2018 – Berlin - Demonstration: Erdogan Not Welcome!

by PM Cheung Photography

In Berlin sind am Abend des 28.09.2018 über 7.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu demonstrieren. Lautstark richtete sich der Protest gegen die diktatorische Politik der konservativen AKP-Regierung sowie die anhaltende Repression gegen die politische Opposition in der Türkei und die Inhaftierung von HDP-Mitglieder und Journalisten. Die Demonstranten kritisierten außerdem Deutschlands Beziehung zu der Türkei, weil es dabei vor allem um wirtschaftliche Interessen gehe. Zudem forderten die Teilnehmer außerdem das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei, die Aufhebung des seit 1993 bestehende gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) sowie die Freilassung von Abdullah Öcalan, dem Vorsitzenden der PKK.

Zu der Demonstration unter dem Motto "Erdogan not welcome" hatte ein breites Bündnis aus deutschen, türkischen und kurdische Parteien, Initiativen, Verbände sowie linksradikale Gruppen aufgerufen. Vereinzelt wurde auf der Veranstaltung Pyrotechnik gezündet und Symbole der verbotenen PKK gezeigt. Dennoch verlief die Demonstration friedlich und ohne Zwischenfälle. Für den morgigen Samstag hat das Bündnis zu einer weiteren Demonstration in Köln aufgerufen. Dort will Erdoğan eine Moschee des türkischen Moscheeverbands Ditib einweihen. In Berlin gelten wegen des Staatsbesuchs die strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Über 4.000 Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet sicherten mehrere Sperrgebiete in der Innenstadt.


In Berlin sind am Abend des 28.09.2018 über 7.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Staatsbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu demonstrieren. Lautstark richtete sich der Protest gegen die diktatorische Politik der konservativen AKP-Regierung sowie die anhaltende Repression gegen die politische Opposition in der Türkei und die Inhaftierung von HDP-Mitglieder und Journalisten. Die Demonstranten kritisierten außerdem Deutschlands Beziehung zu der Türkei, weil es dabei vor allem um wirtschaftliche Interessen gehe. Zudem forderten die Teilnehmer außerdem das sofortiges Ende deutscher Rüstungsexporte in die Türkei, die Aufhebung des seit 1993 bestehende gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) sowie die Freilassung von Abdullah Öcalan, dem Vorsitzenden der PKK.

Zu der Demonstration unter dem Motto "Erdogan not welcome" hatte ein breites Bündnis aus deutschen, türkischen und kurdische Parteien, Initiativen, Verbände sowie linksradikale Gruppen aufgerufen. Vereinzelt wurde auf der Veranstaltung Pyrotechnik gezündet und Symbole der verbotenen PKK gezeigt. Dennoch verlief die Demonstration friedlich und ohne Zwischenfälle. Für den morgigen Samstag hat das Bündnis zu einer weiteren Demonstration in Köln aufgerufen. Dort will Erdoğan eine Moschee des türkischen Moscheeverbands Ditib einweihen. In Berlin gelten wegen des Staatsbesuchs die strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Über 4.000 Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet sicherten mehrere Sperrgebiete in der Innenstadt.

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PM Cheung Photography
www.pm-cheung.com

Stand: August 2018

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