01.05.2014 - Berlin - Aufstand - Widerstand - Revolution! Gegen Krise, Krieg und Kapital! - Revolutionäre 1. Mai 2014
Am 01.05.2014 haben in Berlin-Kreuzberg rund 25.000 Menschen an der alljährlichen revolutionären 1. Mai Demonstration teilgenommen. Wie auch in den vergangenen Jahren standen soziale Themen wie Wirtschaftskrise, Verdrängung und die Zerstörung der Umwelt im besonderen Fokus der Demonstranten. Da bereits im Vorfeld Ausschreitungen befürchtet wurde, begleitete ein Polizeigroßaufgebot den Aufzug. Dabei kam es am Rande der Demonstration immer wieder zu kleineren Rangeleien zwischen der Polizei und den Demonstranten. Dennoch verlief die Demonstration, weitgehend friedlich und konnte am Abend wie geplant vor der Bundeszentrale der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) beendet werden.
Nach Beendigung der Demonstration kam es auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor noch zu tumultartigen Auseinandersetzungen. Dabei ging die Polizei mit Pfefferspray gegen ehemalige Versammlungsteilnehmer vor und nahmen mehrere Personen fest. Laut Augenzeugen wurde bei der Auseinandersetzung ein U-Bahnzug so schwer beschädigt, dass der Verkehr auf der U-Bahnlinie 1 für den Rest des Abend unterbrochen werden musste. Nach Räumung des U-Bahnhofes beruhigte sich die Lage wieder.
Unter dem Motto „Aufstand - Widerstand - Revolution! Gegen Krise, Krieg und Kapital!" beteiligten sich am 01. Mai 2014 in Berlin-Kreuzberg rund 25..000 Menschen an der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration. Wie auch in den vergangenen Jahren standen soziale Themen wie Wirtschaftskrise, Verdrängung und die Zerstörung der Umwelt im besonderen Fokus. Der Protest richtete sich zudem gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Demonstranten forderten daher einen solidarischem Umgang und menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen
Auf Transparenten kritisierten die Demonstranten die nicht nur die steigende Miet- und Lebenserhaltungskosten, sondern auch die soziale Ausgrenzungen, die radikale Privatisierungspolitik und die nach wie vor zunehmende Gentrifizierung der Stadt. In Sprechchören machten die Demonstranten den Berliner Senat für die katastrophale Situation auf dem Wohnungsmarkt mit verantwortlich und forderten bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen sowie das Ende der zunehmende Zahl von Zwangsräumungen.
Da bereits im Vorfeld Ausschreitungen befürchtet wurde, wurde die Demonstration von einem Großaufgebot der Polizei begleitet. Nach der Auftaktkundgebung am Lausitzer Platz zogen die Demonstranten über den Kottbusser Damm, den Hermannplatz und die Gneisenaustraße bis kurz vor das Willy-Brandt-Haus, der Bundeszentrale der SPD. Das Gebäude selbst wie auch der Platz davor war mit Gittern und Polizeiwagen weiträumig gesichert.
Während der Demonstration kam es auf der Urban-, Gneisenau- und in der Zossener Straße zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Dabei hat es auch mehrere Festnahmen gegeben. Kurze Zeit später beruhigte sich die Lage wieder und nach einer Abschlusskundgebung wurde die Demonstration vom Veranstalter gegen 21.30 Uhr offiziell für beendet erklärt.
Nach Beendigung der Demonstration kam es auf dem U-Bahnhof Hallesches Tor noch zu teils heftigen Auseinandersetzungen. Dabei ging die Polizei mit Pfefferspray gegen ehemalige Versammlungsteilnehmer vor, die mit der U-Bahn zum Kreuzberger MyFest fahren wollten. Laut Augenzeugen wurde bei der Auseinandersetzung ein U-Bahnzug so schwer beschädigt, dass der Verkehr auf der U-Bahnlinie 1 für den Rest des Abend unterbrochen werden musste. Auch bei diesen Auseinandersetzungen wurden mehrere Personen festgenommen.
++++++++++++++
please follow me - check:
twitter.com/pm_cheung
andlikeME on Facebook:
facebook.com/pm.cheung.photography
++++++++++++++
Rechtlicher Hinweis:
Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden.
Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Veröffentlichung nur mit Fotografennennung, sowie gegen Honorar!
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden rechtlich verfolgt!
Please note:
All rights reserved! Don't publish without copyright!
Vielen Dank / Thanks!
PM Cheung
Stand: Dezember 2015
++++++++++++++
please follow me - check:
twitter.com/pm_cheung
andlikeME on Facebook:
facebook.com/pm.cheung.photography
++++++++++++++