02.02.2010 - Berlin

by PM Cheung Photography

Am Dienstag den 2. Februar 2010 fand in Berlin die Demonstration gegen den 13. Europäischen Polizeikongress statt. Der Protest richtete sich gegen europäische Polizeizusammenarbeit und ihre „Sicherheitsarchitekturen“ wie den Fünfjahresplan „Stockholmer Programm“ oder die geplante „europäische Strategie der inneren Sicherheit“. Die Demonstration verlief ohne jegliche Zwischenfällen.

Trotz heftigen Schneefalls demonstrierten rund 250 Menschen friedlich gegen den 13. Europäischen Polizeikongress, der vom 02. bis 03. Februar 2010 im Berliner Congress Center (BCC) tagt. Unter dem Motto „„Full Spectrum Resistance – Sicherheit kostet Freiheit“ versammelten sich die Menschen gegen 17.00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung vor der Filiale der Rüstungsinformatiker SAP in der Rosenthaler Straße.

Eine weitere Zwischenkundgebung fand vor dem Landeskriminalamt statt, die sich gegen die verstärkte Repression und Kriminalisierung linker Politik richtete. Gegen 19.00 Uhr wurde die Demonstration nach der Abschlusskundgebung vor dem Tagungsort am Alexanderplatz für beendet erklärt. Zu besonderen Vorkommnissen ist es nicht gekommen.

Laut Veranstalter richteten sich die Proteste gegen europäische Polizeizusammenarbeit und deren Sicherheitsarchitekturen.

Beim Europäischen Polizeikongress erörtern noch bis Mittwoch rund 1600 Experten aus über 60 Ländern Themen der Inneren Sicherheit. Schwerpunkte der Tagung sind unter anderem Flughafensicherheit und Auslandseinsätze der deutschen Polizei. Die zweitägige Veranstaltung steht unter dem Motto „Globale Sicherheit - Herausforderungen für Europa“.

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Weitere Bilder gibt es im Fotostream meines Kollegen Björn Kietzmann:
www.flickr.com/photos/kietzmann/sets/72157623336566010

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Stand: Januar 2010

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