15.11.2009 - Berlin
Am sogenannten Volkstrauertag fand in Berlin eine Kundgebung gegen das Heldengedenken auf dem Garnisonsfriedhof am Columbiadamm statt.

Unter dem Motto „Deutsche Opfermythen angreifen! Gegen jedes Heldengedenken!“ versammelten sich rund 100 Personen zu einer Protestkundgebung gegen das Heldengedenken neben dem Garnisonsfriedhof am Columbiadamm. Die Berliner Polizei schirmte den Friedhof weiträumig ab. Hier versammelten sich am frühen Vormittag rund 50 Rechtskonservative und Veteranen. Zu besonderen Vorkommnissen ist es jedoch nicht gekommen.

Das „Heldengedenken“ auf dem Neuköllner Garnisonsfriedhof ist ein jährliches Ritual reaktionärer und nazistischer Vereine und Verbände, das am sog. „Volkstrauertag“ stattfindet. Zu diesem Tag treffen sich Reservisten der Deutschen Bundeswehr, reaktionäre Traditionsverbände, Burschenschaften, Alt- und Neonazis, um der im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten zu gedenken und sie als „Helden“ zu verehren.

Organisiert wurde die Veranstaltung im Berliner Stadtteil Neukölln vom »Ring Deutscher Soldatenverbände“.

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Stand: Mai 2009
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