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Berlin - Das Alexanderhaus

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Das Alexanderhaus - Gebäude der Landesbank Berlin ( Berliner Sparkasse )

Das Alexanderhaus und das Berolinahaus sind die beiden einzigen Gebäude des Planes von Peter Behrens von 1929, die errichtet wurden. Die denkmalgeschützten achtgeschossigen Gebäude wurden in moderner Stahlbetonskelettbauweise errichtet. Baubeginn für das Berolinahaus war 1929, für das Alexanderhaus 1930. Beide Gebäude wurden bis 1932 von amerikanischen Investoren errichtet, die auch eine enge Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben der Stadt forderten. Im Berolinahaus befindet sich daher ein Eingang zum U-Bahnhof.

Die Erdgeschosse der Gebäude waren für Läden vorgesehen, im ersten Obergeschoss befindet sich jeweils eine hervorstehende, umlaufende Glasgalerie für Restaurants. Die sechs restlichen Etagen waren für Büros vorgesehen. Die charakteristische Fassade besteht aus quadratischen Fenstern, die durch Unterteilungen nochmals in vier Quadrate geteilt sind. Jeweils zwei bis drei Fenster sind in einer gemeinsamen Vertiefung in der Natursteinfassade zusammengefasst.

Im Zweiten Weltkrieg wurden beide Gebäude stark beschädigt, nach dem Krieg aber wieder hergestellt. 1951 zog ein HO-Warenhaus in das Alexanderhaus und die Verwaltung des Stadtbezirks Mitte und ein Postamt in das Berolinahaus.

Nach der Wende wurde zunächst 1993 bis 1995 das Alexanderhaus von der Landesbank Berlin nach Plänen des Architektenbüros Pysall, Stahrenberg & Partner für mehr als 300 Mio. DM restauriert. Für diese Restaurierung bekamen Bauherr und Architekten 1998 den europäischen Denkmalschutzpreis. Genutzt wird das Gebäude vorrangig als Zentrale der Berliner Sparkasse.

de.wikipedia.org/wiki/Alexanderplatz#Alexanderhaus_und_Be...
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