ASKANIA Jahrgangsuhr Quadriga 2014
„Die Zeit war reif” – Wieder kam Zeit und kam auch Wein.

Die nun schon legendäre Veranstaltung 'Zeit & Wein' der Berliner Askania AG, die in diesem Jahr zum 10. Male stattfand, lockte wieder viel Berliner Prominenz, Fans und Freunde der Berliner Uhrenschmiede ins Berliner Kempinski Hotel Bristol am Kudamm. Die Erzeugung eines guten Weines hat viel mit der Fertigung einer schönen Uhr zu tun: Man braucht Zeit und Geduld, so das Motto des Abends zur Präsentation der Quadriga 2014. Der Vorstandsvorsitzende der Askania AG, Leonhard R. Müller betonte, dass die „Quadriga 2014“ nicht nur ästhetisch etwas Besonderes sei, denn mit dem handgefertigten Duograph (limitiert auf 143 Stück), der aktuellen Hauptstadtuhr, sei man zuverlässig auf der Höhe der Zeit.

Die Jahrgangsuhr Quadriga ist Askanias exklusive Hommage an das Wahrzeichen Berlins, das Brandenburger Tor. Im Rahmen dieser Reihe entsteht jedes Jahr ein streng limitiertes Sondermodell mit einer technischen Besonderheit. Die Seriengröße entspricht genau der Anzahl der Jahre seit der ersten Gründung der Manufaktur im Jahre 1871 in Berlin. Damals gründete der Erfinder Carl Bamberg, Sohn eines Uhrmachers und Schützling von Carl Zeiss, in Berlin die Firma, die mit Präzisionsgeräten für Marine, Observatorien, Forschung und Expeditionen erfolgreich war – etwa Theodoliten, Kompasse, Schiffs-Uhren, Piloten-Uhren. Später kamen Filmkameras hinzu. Mit Kameras von Askania hat Wim Wenders bis in die 1970er Jahre hinein gedreht.

Der Wein: Diesmal aus der Steiermark in Österreich. Gekommen war mit seinen ausgezeichneten Weinen, Koarl Thaller. Das Weinschloss der Familie Thaller liegt eingebettet von Rebkulturen auf einer Hügelkette unweit von Fürstenfeld, inmitten des oststeirischen Thermenlandes. Ob Weiß oder Rot, die Weine des steirischen Winzers waren eine exzellente Begleitung und trugen zum Gelingen des Abends maßgeblich bei.

Die Zukunft: Sichtlich stolz berichtete der Askania Chef von einem zukünftigen Projekt, bei dem die Uhrenmanufaktur maßgeblicher Premium Partner sein wird. Am 7. Oktober feiert das 1. Internationale Filmfest Potsdam seine Premiere. Es soll ein Forum werden und keine zweite Berlinale, betonte Benjamin Glückskind, der das Filmfest in Potsdam leitet.

Die Versteigerung des Bildes “Quadriga” vom Maler Michael Dyne Mieth erbrachte 2.500 €, davon gingen 1.000 € an die Berliner Aids-Hilfe.

Photos by Jens Schommer
94 photos · 22 views