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Title: Das mikroskop. Theorie, gebrauch, geschichte und gegenwärtiger zustand desselben
Identifier: dasmikroskoptheo00hart
Authors: Harting, P. (Pieter), 1812-1885; Theile, Friedrich Wilhelm, 1801-1879, tr
Subjects: Microscopes
Publisher: Braunschweig, F. Vieweg und sohn
Contributing Library: Columbia University Libraries
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons
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C14 Wilson.' dass sie auch mit einem Fusse versehen werden könnten, falls man die damit betrachteten Objecte zu zeichnen wünsche. Eine nähere Beschrei- bung oder Abbildung gab er aber nicht; er bemerkte bloss, die Einrich- tung sei der Art, dass das Mikroskop bequem nach dem Lichte gewendet werden könnte. Zu beiden Mikroskopen gehörte das nämliche System von Linsen, acht an der Zahl. Das eine Mikroskop von Wilson (Fig. 226) bestand aus zwei läng- lichen Messingplatten h und c, die durch ein Charnier vereinigt wa- ren, und eine Feder d zwischen sich hatten. Mittelst der gebogenen Schi-aube / Hessen die beiden Plat- ten sich einander nähern. Auf das zugespitzte Ende e der einen Platte kam das die Linse enthaltende Röhr- chen. Mit der andern Platte stand ein aus mehreren Gliedern bester hender Querarm g in Verbindung, mit einer Hülse li an dem Ende, worin sich ein Draht auf- und nie- derschob, der auf der einen Seite in eine Kneipzange fc ausging, auf der andern Seite dagegen eine kleine elfenbeinerne Scheibe hatte, schwarz auf der einen, weiss auf der andern Fläche. Ein zweites Mikroskop von Wil- son (Fig. 227) ist da.sjenige, welches er zuerst 1702 beschrieb. Der Kör- per ah ist aus Elfenbein, aus Mes- sing oder aus Silber, cylinderförmig, etwa zwei Zoll lang und einen Zoll breit. Oben bei h werden die Röhr- chen mit den Linsen aufgeschraubt, unten aber der hohle Cylinder / mit der Beleuchtungslinse </, der sich durch Schrauben höher und niedriger stellen lässt. In dem Rohre befinden sich lose drei in der Mitte durchbrochene Platten, von denen die Platte d halbkreisförmig ausgebogen ist, um mit Flüssig- keit gefüllte Röhrchen aufzunehmen; die beiden anderen aber sind platt, um Glastäfelchen und Schieber dazwischen zu befestigen. Diese ring- förmigen Platten stossen auf der einen Soite an die Feder /, ;uif der
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Wilson'» Mikroskop.
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