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NSU TT 1967 - 1972
10. Saarländische ADAC Oldtimertage 'Rund um den Linslerhof'
Der NSU Prinz 1000 TT, der NSU TT und der NSU TTS waren sportliche PKW-Modelle der NSU Motorenwerke AG und wurden 1965 bis 1972 in verschiedenen Varianten gebaut. Sie basierten auf dem Massenmodell NSU Prinz 1000.
Einen originalen NSU Prinz 1000 TT erkennt man an den Doppelscheinwerfern vorne, dem dazwischen angebrachten, schwarzen Streifen mit der Beschriftung „NSU Prinz 1000“, den hinteren Ausstellfenstern und den am Heck angebrachten, verchromten Buchstaben „TT“. Außerdem sind hinten im Motorraum am Ansaugschacht zwei Löcher für den Ölkühler gebohrt. Durch die nur mäßige Belüftung des Motorraums neigt der Motor zum Überhitzen, weshalb die Motorhaube während der Fahrt auch aufgestellt wird. Gerissene Ölleitungen verursachten häufig Brände. Außerdem war der Wagen seitenwindempfindlich.
1967 wurde der Prinz 1000 TT zum „TT“ (auch „1200 TT“ genannt) weiterentwickelt. Aus 1177 cm³ schöpfte der Motor nun 65 PS (48 kW), das Gewicht stieg um 5 kg und die Höchstgeschwindigkeit auf 153 km/h. Fahrzeugtuner boten Motoren mit bis zu 1300 cm³ und 130 PS (96 kW) an, es gab sogar Fahrzeuge mit mechanischer Benzineinspritzung. Die Bezeichnung „Prinz“ entfiel ab 1967 für die Vierzylindertypen.
Anstatt des breiten, schwarzen Streifens zwischen den Hauptscheinwerfern war nun ein verchromter Streifen mit schwarzer Einlage angebracht.
Bis zur Produktionseinstellung im Juli 1972 entstanden 49.327 NSU TT mit 1,2-Liter-Motor.
Quelle: wikipedia
Some of my groups and albums
DIES UND DAS - BITS AND PIECES
STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY
ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS
MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING
TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !
NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !
NSU TT 1967 - 1972
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Der NSU Prinz 1000 TT, der NSU TT und der NSU TTS waren sportliche PKW-Modelle der NSU Motorenwerke AG und wurden 1965 bis 1972 in verschiedenen Varianten gebaut. Sie basierten auf dem Massenmodell NSU Prinz 1000.
Einen originalen NSU Prinz 1000 TT erkennt man an den Doppelscheinwerfern vorne, dem dazwischen angebrachten, schwarzen Streifen mit der Beschriftung „NSU Prinz 1000“, den hinteren Ausstellfenstern und den am Heck angebrachten, verchromten Buchstaben „TT“. Außerdem sind hinten im Motorraum am Ansaugschacht zwei Löcher für den Ölkühler gebohrt. Durch die nur mäßige Belüftung des Motorraums neigt der Motor zum Überhitzen, weshalb die Motorhaube während der Fahrt auch aufgestellt wird. Gerissene Ölleitungen verursachten häufig Brände. Außerdem war der Wagen seitenwindempfindlich.
1967 wurde der Prinz 1000 TT zum „TT“ (auch „1200 TT“ genannt) weiterentwickelt. Aus 1177 cm³ schöpfte der Motor nun 65 PS (48 kW), das Gewicht stieg um 5 kg und die Höchstgeschwindigkeit auf 153 km/h. Fahrzeugtuner boten Motoren mit bis zu 1300 cm³ und 130 PS (96 kW) an, es gab sogar Fahrzeuge mit mechanischer Benzineinspritzung. Die Bezeichnung „Prinz“ entfiel ab 1967 für die Vierzylindertypen.
Anstatt des breiten, schwarzen Streifens zwischen den Hauptscheinwerfern war nun ein verchromter Streifen mit schwarzer Einlage angebracht.
Bis zur Produktionseinstellung im Juli 1972 entstanden 49.327 NSU TT mit 1,2-Liter-Motor.
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