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IBM Research and Development @ CeBIT 2013:

bit.ly/IBMResCebit2013

Über die letzten Jahrzehnte hinweg haben Entdeckungen und Entwicklungen aus IBM Research & Development den Takt der IT-Branche vorgegeben und vieles auf den Weg gebracht, was heute aus Wissenschaft, Unternehmen und unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Dazu gehören unter vielen anderen das erste Festplattenlaufwerk, die DRAM-Speichertechnologie, relationale Datenbanken, das Rastertunnelmikroskop, DNA-Transistoren oder das lernende Computersystem Watson.

Das Unternehmen investiert jährlich rund sechs Millarden US Dollar in seinen 12 Forschungs- und rund 100 Entwicklungsstandorte rund um den Globus.
Für IBM als Technologie- und Transformationspartner seiner Kunden ist dieses Netzwerk nicht nur der Innovationsmotor für Technologien und Lösungen, sondern auch eine zentrale Komponente der Unternehmensstrategie. In Europa betreibt IBM mehr als zwei Dutzend Forschungs- und Entwicklungszentren, darunter das Forschungs- und Entwicklungszentrum der IBM Deutschland mit Hauptsitz in Böblingen bei Stuttgart, einer der größten F&E-Standorte des Unternehmens mit rund 1.800 Experten.

Alle IBM Forschungs- und Entwicklungszentren arbeiten eng mit führenden Universitäten, Hochschulen sowie wissenschaftlichen Instituten zusammen und gewährleisten so einen ständigen Wissenstransfer zwischen Industrie und Wissenschaft.

Die zwölf IBM Forschungszentren auf sechs Kontinenten betreiben Grundlagenforschung und erarbeiten häufig gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen neuartige Technologiekonzepte.

Die Entwicklungszentren des Unternehmens konzentrieren sich in ihren Projekten auf Hard- und Software sowie produkt- und industriespezifische Lösungen für den Weltmarkt, oft auch in enger Zusammenarbeit mit Kunden.

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