• six toes

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Atlas & Typhoëus & Prometheus: The three heads of the insurgency are shown
while they are being punished (Laconic bowl ~550 BC).

Prometheus is tied to a column representing the Caucasus.
Atlas acts as the column at the opposite side of the hellenic world.
The two best friends were oppressed into face-to-face-opposition to each other.
Typhoëus is represented by the column propping up the floor upon which the two other titans are trying to stand, i.e. they are forced into a precarious 'kneeling' posture which is part of their cruel punishment for their insurgency against the tyrant Zeus.

Three points form a Right Angle for a pythagorean triangle: eye of Prometheus [looking into the direction of the] - eye of Atlas [looking into the direction of the] - left side of the column representing the invisualized Typhoëus under his left big toe.

Atlas one of the titans who was punished for his part in their revolt against Zeus by being made to support the heavens. He became identified with the Atlas Mountains. [NODE]
Typhoëus ('Typho'. Not to confound with the word 'typhoon' from the chinese 'tai fung'= 'big wind' !): In aeschylean tragedies he was the titan buried under the vulcano Aetna [A.Pr.372, A.Th.517, A.Supp 560] . The proudest of the titans was punished for his hubris with invisibility. - Pindar gives his birthplace as Cilicia, but places him under Cyme and Sicily, and so accounts for the eruptions of Aetna.[LSJ]
Prometheus a demigod, one of the Titans, who was worshipped by craftsmen. When Zeus stole fire away from man Prometheus hid it by trickery and returned it to earth. As punishment Zeus chained him to a rock where an eagle fed each day on his liver, which grew again each night; he was rescued by Hercules. [NODE]
titan any of the older gods who preceded the Olympians and were the children of Uranus (Heaven) and Gaia (Earth). Led by Cronus, they overthrew Uranus; Cronus' son, Zeus, then rebelled against his father and eventually defeated the titans. [NODE]

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"This is a cropping ..., so PD-Art can't apply"
wikimedia commons hat am 26. April 2009 mein PNG-Image wegen möglicher ©-Klagen gelöscht, weil ich es einige Tage als Crop von {{PD-Art}}
beschrieben hatte. Diese Unternehmer haben aber weiterhin meine am 24.Januar 2008 hochgeladene commons.wikimedia.org/wiki/File:Atlas_Typhoeus_Prometheus... in ihrer Bibliothek, welche allerdings von keiner wikipedia-Datei verwendet wird und von mir nicht als Crop gekennzeichnet worden ist. ©-Klagen meinerseits scheinen sie also momentan nicht zu befürchten.
26. April 2009 KB Der gefesselte Prometheus (Aischylos)‎; 11:04 . . (-169) . . CommonsDelinker (Diskussion | Beiträge) (AtlasTyphoeusPrometheus.png entfernt, wurde auf Commons von Polarlys gelöscht. Grund: This is a cropping of a kylix (drinking cup), a 3D object, so PD-Art can't apply.) --Quapan 06:47, 29. Apr. 2009 (CEST)
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Die Hesperiden sind die Töchter, und Hesperos gilt als Sohn oder Bruder des Atlas, der den Himmel abstützt. Dieser befindet sich seit alters in der Nähe der Hesperiden (46). Er wird allerdings nicht mit dem heutigen Atlas-Gebirge identifiziert, sondern mit dem Teide auf Teneriffa (47). Hesiod lokalisiert ihn an jenem ‚Haus‘, wo sich „Nacht und Tag nahekommen und sich begegnen und auf der großen ehernen Schwelle ablösen“ (48). Daß diese Atlas-Vorstellung ebenfalls in den Westen gehört, beweist die Übereinstimmung mit der Figur des Upelluri der Hethiter (49). Die vielen Diskussionen über das hesiodische Bild hätte man sich ersparen können, wenn berücksichtigt worden wäre, daß nicht erst im Juden- und Christentum, sondern auch schon in der griechischen Antike - im Gegensatz zu unserem heutigen Lebensgefühl - die Tagesgrenze häufig beim Sonnenuntergang angenommen wurde, mit dem der alte Tag gleichsam stirbt, damit aber gleichzeitig der neue geboren wird (50).
Bei Hesiod ist schließlich auch schon die Polarität der beiden Iapetossöhne angedeutet (52), nach der der älteste, Prometheus, im Osten an den Kaukasus geschmiedet ist und der jüngste, Atlas, im Westen bei den Hesperiden den Himmel abstützt; beide werden sie von Herakles besucht.
Hesiod kennt außer den Bergen und Gewässern noch weitere geophysikalische Phänomene: Die Winde sind Söhne des Unholds Typhoeus (53). Diesen hat Zeus in den Tartaros geschleudert, so daß die Erde von seinem Feuer geschmolzen ist. Dabei gestaltet der Dichter ein Gleichnis nach homerischer Art, das man verschieden gedeutet hat: Als tertium comparationis gilt entweder das „Stöhnen“ der Erde, das von manchen als Erdboden (54), richtiger jedoch als vulkanische Erscheinung gedeutet wird (55). Auf jeden Fall befindet sich Typhoeus bei Hesiod noch nicht unter einem feuerspeienden Berg wie später bei Pindar und Aischylos (56). Ob der homerische Polyphem mit seinem ‚Kreisauge‘ und seinem Steinwurf auf Odysseus wirklich eine vulkanische Grundlage hat (57) oder vielleicht auch Aiolie, die Insel des Windgottes (58), ist nicht so sicher wie der vulkanische Ursprung des Hephaistos-Kultes auf der ehemals vulkanischen Insel Lemnos, auf die Zeus seinen unglücklichen Sohn geschleudert haben soll (59). Wir haben hier einen typischen Fall von „Geomythologie“ vor uns (60).
Der häufig mit Typhoeus gleichgesetzte Typhon aus Kilikien, der Unhold eines vorgriechischen orientalischen Mythos, wurde in Ägypten für die Nilschwellen am Neujahrsanfang verantwortlich gemacht und diente der spätantiken politischen Rhetorik dazu, den Apostaten Julianos zu verteufeln. Julians heidnische Reaktion wurde dabei entweder mit Erd-, Seebeben oder Stürmen verglichen, oder man behauptete, sie sei ex eventu durch diese Zeichen einer allgemeinen kosmischen Unordnung angekündigt worden. Nach dem Tode Julians wurde diese Assoziation auf den Usurpator Prokopios übertragen (61).
Der heidnische Redner Libanios bemüht in diesem Zusammenhang auch den Gott Poseidon (62). Noch in der modernen Forschung wird der „Erderschütterer“ Poseidon für Erdbeben verantwortlich gemacht. E. Bickel (63) und F. Schachermeyr (64) haben die kühne Hypothese vertreten, daß das dem Gott Poseidon geweihte hölzerne Pferd von Troja nichts anderes sei als der mythische Ausdruck für die Tatsache, daß Troja VIb durch ein Erdbeben zerstört wurde, eine These, die in den zahlreichen Rezensionen des Buches von Schachermeyr nahezu unwidersprochen geblieben ist (65).
Auch andere Mythen, die zwar nicht in den homerischen Epen belegt sind, aber durchaus alt sein können, haben erdgeschichtliche Dimensionen. Die Flut des Deukalion zeugt - zeugt wie die im Alten Testament - von einer früheren allgemeinen Sintflut (66).

ANMERKUNGEN (46-66)
—► 46 Nebeneinander erscheinen Hesperiden und Atlas bei Hesiod, Theogonie 517f.: Ἄτλας δ᾽ οὐρανὸν εὐρὺν ἔχει κρατερῆς ὑπ᾽ ἀνάγκης πείρασιν ἐν γαίης, πρόπαρ Εσπερίδων λιγυφώνων, vgl. Euripides, Hippolytos 742-747.
—► 47 Seit Ludwig Ideler: Hennig, Geographie, 53-56.
—► 48 Hesiod, Theogonie 748-750: ἀστεμφέως, ὅθι Νύξ τε καὶ Ἡμέρη ἆσσον ἰοῦσαι ἀλλήλας προσέειπον, ἀμειβόμεναι μέγαν οὐδὸν 750χάλκεον: ἣ μὲν ἔσω καταβήσεται, ἣ δὲ θύραζε.
—► 49 Arrighetti, Cosmologia mitica, 52-60 (=204-212).
—► 50 Hierzu Coillandre, La droite et la gauche. 316-323. Neugebauer. On the date, 565-569. Hübner, Kritische Bemerkungen 253-259. Über eine symbolische Ausdeutung dieser Reihenfolge ders.; der Ordo der Realien, 36.
—► 51 Hesiod, Theogonie 124: Bruder der Tages ist der Aither = Νυκτὸς δ᾽ αὖτ᾽ Αἰθήρ τε καὶ Ἡμέρη ἐξεγένοντο). vgl. die Reihenfolge bei Homer, Odyssee 10.80 νύκτας τε καὶ ἦμαρ, 10,86 νυκτός τε καὶ ἤματός. Parmenides. 28 B 1,11 Diels-Kranz ἔνθα πύλαι νυκτός τε καὶ ἤματός εἰσι κελεύθων u.ö.
—► 52 Hesiod, Theogonie 517-525 (Hesiod nennt an dieser Stelle wohl die Hesperiden, aber nicht den Kaukasus). Vgl. dann Aischylos, Prometheus 348f., Cicero, Tusculanae disputationes 5,8. Nach Aischylos, Prometheus lyomennos frg. 199 Radt (=326a Mette) bei Strabon. Geographika 4,1,7 zeigt Prometheus dem Herakles den Weg zu den Hesperiden.
—► 53 Hesiod, Theogonie 869-880, hierzu Said, Les Combats de Zeus 205f.
—► 54 Kopp, Weltbild, 48f. West. Hesiod Theogony.392 zu Vers 858 στονάχιζε [Triclinius, στενάχιζε codd.] δὲ γαῖα πελώρη: „this is the tertium comparationis in the Homeric simile. The lashing of Typhoeus was apparently a mythical of earthquakes.“
—► 55 Hesiod, Theogonie 860 οὔρεος ἐν βήσσῃσιν Αἴτνης ist Konjektur des Textes, überliefert ist an letzter Stelle † ἀιδνῇς, was West als locus conclamatus im Text beläßt, vgl. seine lange Note auf S.393. Dennoch wird die Deutung als Vulkanausbruch allgemein angenommen. Blaise, L’ épisode de Typhée, 362 beschränkt die Macht des „Anti-Zeus“ allzusehr auf das Feuer, um es dem Feuer (Blitz) des Zeus entgegenzusetzen.
—► 56 Pindar, Pythien I, 13-60: ὅσσα δὲ μὴ πεφίληκε Ζεύς, ἀτύζονται βοὰν Πιερίδων ἀΐοντα, γᾶν τε καὶ πόντον κατ᾽ ἀμαιμάκετον, [30] ὅς τ᾽ ἐν αἰνᾷ Ταρτάρῳ κεῖται, θεῶν πολέμιος, Τυφὼς ἑκατοντακάρανος: τόν ποτε Κιλίκιον θρέψεν πολυώνυμον ἄντρον: νῦν γε μὰν ταί θ᾽ ὑπὲρ Κύμας ἁλιερκέες ὄχθαι Σικελία τ᾽ αὐτοῦ πιέζει στέρνα λαχνάεντα: κίων δ᾽ οὐρανία συνέχει, νιφόεσσ᾽ Αἴτνα, πάνετες χιόνος ὀξείας τιθήνα: [40] τᾶς ἐρεύγονται μὲν ἀπλάτου πυρὸς ἁγνόταται ἐκ μυχῶν παγαί: ποταμοὶ δ᾽ ἁμέραισιν μὲν προχέοντι ῥόον καπνοῦ αἴθων᾽: ἀλλ᾽ ἐν ὄρφναισιν πέτρας φοίνισσα κυλινδομένα φλὸξ ἐς βαθεῖαν φέρει πόντου πλάκα σὺν πατάγῳ. κεῖνο δ᾽ Ἁφαίστοιο κρουνοὺς ἑρπετὸν [50] δεινοτάτους ἀναπέμπει: τέρας μὲν θαυμάσιον προσιδέσθαι, θαῦμα δὲ καὶ παρεόντων ἀκοῦσαι, οἷον Αἴτνας ἐν μελαμφύλλοις δέδεται κορυφαῖς καὶ πέδῳ, στρωμνὰ δὲ χαράσσοισ᾽ ἅπαν νῶτον ποτικεκλιμένον κεντεῖ. εἴη, Ζεῦ, τὶν εἴη ἁνδάνειν, ὃς τοῦτ᾽ ἐφέπεις ὄρος, εὐκάρποιο γαίας μέτωπον, τοῦ μὲν ἐπωνυμίαν κλεινὸς οἰκιστὴρ ἐκύδανεν πόλιν [60] γείτονα, Πυθιάδος δ᾽ ἐν δρόμῳ κάρυξ ἀνέειπέ νιν ἀγγέλλων Ἱέρωνος ὑπὲρ καλλινίκου ἅρμασι.
But those whom Zeus does not love are stunned with terror when they hear the cry of the Pierian Muses, on earth or on the irresistible sea; [15] among them is he who lies in dread Tartarus, that enemy of the gods, Typhon with his hundred heads. Once the famous Cilician cave nurtured him, but now the sea-girt cliffs above Cumae, and Sicily too, lie heavy on his shaggy chest. And the pillar of the sky holds him down, [20] snow-covered Aetna, year-round nurse of bitter frost, from whose inmost caves belch forth the purest streams of unapproachable fire. In the daytime her rivers roll out a fiery flood of smoke, while in the darkness of night the crimson flame hurls rocks down to the deep plain of the sea with a crashing roar. [25] That monster shoots up the most terrible jets of fire; it is a marvellous wonder to see, and a marvel even to hear about when men are present. Such a creature is bound beneath the dark and leafy heights of Aetna and beneath the plain, and his bed scratches and goads the whole length of his back stretched out against it. Grant that we may be pleasing to you, Zeus, [30] you who frequent this mountain, this brow of the fruitful earth, whose namesake city near at hand was glorified by its renowned founder, when the herald at the Pythian racecourse proclaimed the name of Aetna, announcing Hieron’s triumph with the chariot.
Aischylos, Prometheus 363-365,
ἐγὼ γὰρ οὐκ, εἰ δυστυχῶ, τοῦδ᾽ εἵνεκα θέλοιμ᾽ ἂν ὡς πλείστοισι πημονὰς τυχεῖν. οὐ δῆτ᾽ ἐπεί με καὶ κασιγνήτου τύχαι τείρουσ᾽ Ἄτλαντος, ὃς πρὸς ἑσπέρους τόπους ἕστηκε κίον᾽ οὐρανοῦ τε καὶ χθονὸς ὤμοις ἐρείδων, ἄχθος οὐκ εὐάγκαλον. τὸν γηγενῆ τε Κιλικίων οἰκήτορα ἄντρων ἰδὼν ᾤκτιρα, δάιον τέρας ἑκατογκάρανον πρὸς βίαν χειρούμενον Τυφῶνα θοῦρον: πᾶσιν [ὅς] ἀντέστη θεοῖς, σμερδναῖσι γαμφηλαῖσι συρίζων φόβον: ἐξ ὀμμάτων δ᾽ ἤστραπτε γοργωπὸν σέλας, ὡς τὴν Διὸς τυραννίδ᾽ ἐκπέρσων βίᾳ: ἀλλ᾽ ἦλθεν αὐτῷ Ζηνὸς ἄγρυπνον βέλος, καταιβάτης κεραυνὸς ἐκπνέων φλόγα, ὃς αὐτὸν ἐξέπληξε τῶν ὑψηγόρων κομπασμάτων. φρένας γὰρ εἰς αὐτὰς τυπεὶς ἐφεψαλώθη κἀξεβροντήθη σθένος. καὶ νῦν ἀχρεῖον καὶ παράορον δέμας κεῖται στενωποῦ πλησίον θαλασσίου ἰπούμενος ῥίζαισιν Αἰτναίαις ὕπο: κορυφαῖς δ᾽ ἐν ἄκραις ἥμενος μυδροκτυπεῖ Ἥφαιστος: ἔνθεν ἐκραγήσονταί ποτε ποταμοὶ πυρὸς δάπτοντες ἀγρίαις γνάθοις τῆς καλλικάρπου Σικελίας λευροὺς γύας: τοιόνδε Τυφὼς ἐξαναζέσει χόλον θερμοῖς ἀπλάτου βέλεσι πυρπνόου ζάλης, καίπερ κεραυνῷ Ζηνὸς ἠνθρακωμένος.
www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Aesch.+PB+343&f...:
For even if I am in sore plight, I would not wish affliction on everyone else. No, certainly, no! since, besides, I am distressed by the fate of my brother Atlas, who, towards the west, stands bearing on his shoulders the pillar of heaven and earth, a burden not easy for his arms to grasp. Pity moved me, too, at the sight of the earth-born dweller of the Cilician caves curbed by violence, that destructive monster of a hundred heads, impetuous Typhon. He withstood all the gods, hissing out terror with horrid jaws, while from his eyes lightened a hideous glare, as though he would storm by force the sovereignty of Zeus. But the unsleeping bolt of Zeus came upon him, the swooping lightning brand with breath of flame, which struck him, frightened, from his loud-mouthed boasts; then, stricken to the very heart, he was burnt to ashes and his strength blasted from him by the lightning bolt. And now, a helpless and a sprawling bulk, he lies hard by the narrows of the sea, pressed down beneath the roots of Aetna; while on the topmost summit Hephaestus sits and hammers the molten ore. There, one day, shall burst forth rivers of fire, with savage jaws devouring the level fields of Sicily, land of fair fruit—such boiling rage shall Typho, although charred by the blazing lightning of Zeus, send spouting forth with hot jets of appalling, fire-breathing surge.
vgl. Vergil, Aeneis 3, 578ff von Enceladus:
Portus ab accessu ventorum immotus et ingens ipse; sed horrificis iuxta tonat Aetna ruinis; interdumque atram prorumpit ad aethera nubem, turbine fumantem piceo et candente favilla, attollitque globos flammarum et sidera lambit; 575interdum scopulos avolsaque viscera montis erigit eructans, liquefactaque saxa sub auras cum gemitu glomerat, fundoque exaestuat imo. Fama est Enceladi semustum fulmine corpus urgueri mole hac, ingentemque insuper Aetnam 580impositam ruptis flammam exspirare caminis; et fessum quotiens mutet latus, intremere omnem murmure Trinacriam, et caelum subtexere fumo. Noctem illam tecti silvis immania monstra perferimus, nec quae sonitum det causa videmus. 585Nam neque erant astrorum ignes, nec lucidus aethra siderea polus, obscuro sed nubila caelo, et lunam in nimbo nox intempesta tenebat.
Translation (John Dryden) of Verg. A. 3.578 ffThe port capacious, and secure from wind, Is to the foot of thund'ring Aetna join'd. By turns a pitchy cloud she rolls on high; By turns hot embers from her entrails fly, And flakes of mounting flames, that lick the sky. Oft from her bowels massy rocks are thrown, And, shiver'd by the force, come piecemeal down. Oft liquid lakes of burning sulphur flow, Fed from the fiery springs that boil below. Enceladus, they say, transfix'd by Jove, With blasted limbs came tumbling from above; And, where he fell, th' avenging father drew This flaming hill, and on his body threw. As often as he turns his weary sides, He shakes the solid isle, and smoke the heavens hides. In shady woods we pass the tedious night, Where bellowing sounds and groans our souls affright, Of which no cause is offer'd to the sight; For not one star was kindled in the sky, Nor could the moon her borrow'd light supply; For misty clouds involv'd the firmament, The stars were muffled, and the moon was pent.
adnotation for Verg A. 578 by John Conington :
The name of the giant who was supposed to be placed under Aetna was variously given in the legends. Pindar l. c. and Aesch. Prom. 354 make it Typhocus or Typhon, Callim. in Del. 143 Briareus. In A. 9. 716, following (though misinterpreting) Hom., Virgil places Typhoeus under Inarime or Pithecusa. ‘Semustum’ is found here in most of the MSS., including Med., which has the same form in 11. 200. See on v. 244.
John Conington. P. Vergili Maronis opera. P. Vergili Maronis Opera. The works of Virgil, with a Commentary by John Conington, M.A. Late Corpus Professor of Latin in the University of Oxford. London. Whittaker and Co., Ave Maria Lane. 1876.
—► 57 Scarth, Volcanic Origins, 89-95.
—► 58 Von Hennig, Geographie. 14-18 ohne letzte Gewißheit mit der Insel Volcano identifiziert.
—► 59 Homer, Ilias I, 590-594 und Odyssee 8,283f.: Literatur bei Henig. ibid., 19 Anm. 6.
—► 60 D. B. Vitaliano, Geomythology 5 definiert den von ihr geprägten Terminus so: „the geomythologic application of euhemerism. The geomythologist seeks to find the real geologic event underlying myth or legend to which it has given rise; thus he helps convert mythologoy back into history.“
—► 61 Baudy, Die Wiederkehr des Typhon, 59: Dieses Mythologem wurde in der Geschichtsschreibung nachträglich historisiert.
—► 62 Libanios, Epitaphios auf Julian, Orationes 18,293 (p. 364 Foerster): παρά τῆς Γῆς ἢ εἰ βούλει γε, τοῦ Ποσειδῶνος.
—► 63 Bickel, Das Verbrechen des Laokoon, 19-27
—► 64 Schachermeyr, Poseidon, 189-203: „Poseidon und das troianische Pferd“
—► 65 Nur zögernd gebilligt von Nilsson in seiner Rezension 167: „very hypothetical, as the author admits, but it is ingenious and appeals more to me than other less probable interpretations of the marvellous horse.“
—► 66 Hierzu Usener, Sintflutsagen, mit Ergänzungen: Ders., Zu den Sintflutsagen, 382-396.

SOURCE
Wolfgang Hübner, Mythische Geographie, S.24-26. in: Wolfgang Hübner (Hg.), Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften in der Antike, Band 2, Geographie und verwandte Wissenschaften, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2000
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Translations
—► 1833 At Hugh Stuart Boyd's, a blind scholar of the Greek language, suggestion, Elizabeth Barrett Browning translated Aeschylus' Prometheus Bound (published in 1833; retranslated in 1850)... Browning imitated his hero Shelley by spiriting his beloved off to Italy in August 1846 ...
—► 1868: Edward Hayes Plumptre, - verse: full text.
—► 1906: John Stuart Blackie, - verse: full text.
—► 1908: E. D. A. Morshead, - verse: full text.
—► 1924: G.M.Cookson, - verse: full text.
—► 1926: Herbert Weir Smyth, - prose: full text

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REFERENCES
—► Prometheus Bound and the Others (philanthropist, ruler, writer, voyager) Essays on the problems of inter-literary relations in general and the possibilities of association links between certain classical texts in particular. Under tentative consideration are certain impressive Greek and Roman literary documents and preserved artefacts – and the possibility of associations towards partial moments of the Early Christian literature. Areas deserving our interest are so abundant and fertile that merely essay discourses cannot be sufficient for a significant research. Therefore, we would appreciate it if the submitted pages were understood as an outline of certain fields of issues, which are based on the results of researchers’ work from various periods.
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Hyaden & Plejaden
Gemeinsam mit den Hyaden bilden die Plejaden (M45) das "Goldene Tor der Ekliptik". Dieser Namen rührt zum einen daher, dass sie in ihrer Mitte von der scheinbare Sonnenbahn durchzogen werden und zum anderen vom Umstand eines sich verschiebenden Frühlingspunktes: noch bis etwa 2000 vor Christus lag dieser Punkt, den man seit jeher mit Wachstum und Fruchtbarkeit gleichsetzte, im Stier.

NEWS
The alleged torture, which Mohammed al-Qahtani (the "20th hijacker" in the 9/11 attacks) detailed in a written statement, included being beaten, restrained for long periods in uncomfortable positions, threatened with dogs, exposed to loud music and freezing temperatures and stripped nude in front of female personnel. [_news.yahoo.com, 14th January 2009_]
...Detainee claims to have lied under CIA torture "Where is he? I don't know. Then he torture me," said Mohammed, the self-confessed mastermind of the September 11, 2001 attacks on New York and Washington.
"Then I said: 'Yes, he is in this area or this is Al-Qaeda...' I said no, they torture me."
[_news.yahoo.com, 16 June 2009_]
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google search results (Jul 2009 // Apr 2010)
The Situation of Punishment (and Forgiveness) Posted by The Situationist Staff on October 11, 2008
«Aetna» @ technorati
Prometheus @ 123people.de
Debunking the Torture Apologists’ “Half the Intelligence” Claim By: emptywheel Saturday April 18, 2009
«titans» @ flickr-hivemind
image posted @ schaumalrein - 26 April 2010
Prometheus Books ... publishing company founded in 1969 by Paul Kurtz (Council for Secular Humanism)
'Prolegomena to Prononymity: What’s the Worst that Can Happen?' @ healthreformwatch ...my creation is posted with credit for 'quapan' but with altered image & subtitle and without backlink to this flickr-page since January 25, 2009 ...
Myth Monday - Family Constellations of Atlas by N.S.Gill's Ancient History Blog, August 9, 2010.
Pseudo-Hyginus, Fabulae 192: "Astronomer Atlas by Pleione or an Oceanide had twelve daughters, and a son, Hyas. The son was killed by a wild boar or a lion, and the sisters, grieving for him, died of this grief. The five of them first put among the stars have their place between the horns of the bull -- Phaesyla, Ambrosia, Coronis, Eudora, Polyxo -- and are called, from their brother's name, Hyades . . . The rest of the sisters (Asterope - Taygete - Celaino - Elektra - Maia - Merope - Alkyone) were called Pleiades."

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  1. Morgain [deleted] 69 months ago | reply

    This is great!! Thanks for decoding it.

  2. xerxespersepolis 65 months ago | reply

    Hi, I'm an admin for a group called Gods and Goddesses from Ancient Civilizations, and we'd love to have this added to the group!

  3. -fCh- 64 months ago | reply

    Atlas

    Extreme exertion
    isolates a person
    from help,
    discovered Atlas.
    Once a certain
    shoulder-to-burden
    ratio collapses,
    there is so little
    others can do:
    they can't
    lend a hand
    with Brazil
    and not stand
    on Peru.

    Kay Ryan

  4. nametor 48 months ago | reply

    Hi, I'm an admin for a group called THE CIRCLE OF WISDOM, and we'd love to have this added to the group!

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