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Besieged Kobanê عين العرب‎ provided by Google earth | by quapan
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Besieged Kobanê عين العرب‎ provided by Google earth

Siege of Kobanê

The Nūn { ن } is the 26th letter of the arabic alphabet, and the last letter of _عين_ (Ayn = google-translation: Eye; wikipedia-translation: source) which noun is part of the arabic name _عين العرب‎_ (#Ayn-al-Arab) of the syrian/kurdish/turkish town now known as #Kobane. As google earth shows the Nun (_ن_) happens to have just the outline (adumbration) of this character, - with the semicircle of the letter located in Syria and the over-dot located beyond the border in Turkey. Thus the letter Nūn (_ن_) is the hieroglyphic imitation of the outline of the embattled city of Kobane.

{I, KLP from and in Salzbergen, noticed on 11th October 2014 @ 22h (MEZ)}.

 

'#Ayn-Al-Islam (_عين الإسلام_) - the name #ISIS plans to rename #Kobane - continues to exist only as a figment of Jihadi imagination'

Alexblx @19th October 2014

'Even after airdrops, ISIS determined to take #Kobane. Town is a magnet to ISIS fighters. They view kurds as American "boots on the ground". Jenan Moussa @20th October 2014

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العين الحسودة (the evil eye, whammy)

Ibn Mandhur definiert Al´Ayn folgendermaßen: Wenn ein Feind oder ein Neider guckt, dann wird gesagt: der und der wurde durch den bösen Blick getroffen, es hat ihn beeinträchtigt und er ist dadurch krank geworden.

Bei Ibn Hacer heißt es:

Der Ursprung von Al´Ayn (der böser Blick) ist das Blicken einer Person mit schlechten Eigenschaften (Gewohnheiten) die jemandem schaden möchte, gemischt mit Neid und Arroganz.

 

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Freitag, 17.10.2014:

Wie zuletzt US-Generalstabschef Martin Dempsey erklärt nun auch Central-Command-Stratege Lloyd Austin, dass die Kurden-Stadt Kobane fallen könne - "sehr gut möglich". Andererseits aber gebe es Fortschritte, die Kurden kämpften sehr entschlossen, und man unterstütze sie mit "präzisen Luftschlägen". Tatsächlich sind just in den letzten Tagen Dutzende Angriffe auf IS-Milizen im Gebiet von Kobane geflogen worden, außerdem sollen sich Kurden und US-Militärs über die Ziele abstimmen. Darauf geht General Austin zwar nicht ein, doch ist auch er sich der Bedeutung dieser Stadt bewusst: "Der Feind hat sich entschlossen, hauptsächlich Kobane ins Visier zu nehmen." Und je mehr Kämpfer dort gebunden seien, desto weniger stünden den Terroristen an anderen Orten zur Verfügung. Sammelten sie sich weiterhin in Kobane, "können wir sie dort erledigen".

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IS-Milizen dicht vor kurdischer Stadt "Kobane steht vor einer Katastrophe" Stand: 02.10.2014 18:07 Uhr. Von Cornelia Wegerhoff, ARD-Hörfunkstudio Kairo

Bis auf einige hundert Meter sind die Kämpfer der Terrormiliz des IS an Kobane herangerückt. Die kurdischen Einheiten bereiten sich bereits auf Straßenkämpfe vor. Ein Einwohner der syrischen Stadt befürchtet eine Katastrophe.

Tagelang wurde in Kilometern gerechnet: Zehn. acht, vier Kilometer stünden die IS-Terrormilizen vor den Toren von Kobane, meldeten die kurdischen Volksverteidigungseinheiten. Immer verzweifelter baten sie um internationale Hilfe aus der Luft. Doch selbst die Angriffe der US-geführten Koalition auf die IS-Stellungen rund um den syrisch-türkischen Grenzort haben es nicht verhindern können: Jetzt stehen die Terror-Milizen - so wörtlich - "nur noch einige hundert Meter" von Kobane entfernt, meldet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die umzingelten kurdischen Einheiten bereiteten sich schon auf die Verteidigungsschlacht mit Straßenkämpfen vor.

Das bestätigt auch der Rechtsanwalt Ferhad Baker, einer der wenigen verbliebenen Zivilisten vor Ort. Vor der mörderischen IS-Offensive zählte Kobane über 70.000 Einwohner. Zusammen mit noch mal so vielen Menschen aus der Region flohen sie aus Angst um ihr Leben über die türkische Grenze. In über 300 Dörfern rund um Kobane hatten die selbsternannten Gotteskämpfer nach deren Eroberung als erstes etliche Menschen enthauptet, nur um andere zu Gehorsamkeit zu zwingen.

"Kobane ist eine Geisterstadt geworden. Sie ist völlig menschenleer", berichtet Ferhad Baker im Nachrichtensender Al Arabiya per Telefon. "Die normale Bevölkerung ist komplett weg. Nur die Kämpfer sind geblieben. Seit gestern haben sie sich an den Stadteingängen zurückgezogen, um dort eine neue Phase der Kämpfe zu beginnen. Kobane steht vor einer Katastrophe."

Kurden bekunden Kampfbereitschaft

Denn den Tausenden Dschihadisten, die mit modernen Waffen und Panzern vorrücken, stehen nur schlecht ausgerüstete kurdische Kämpfer gegenüber. "Wir sind bereit für den Kampf", sagte einer von ihnen, Idiss Nahsen, gegenüber Nachrichtenagenturen.

Der offizielle Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten, Redur Khalil, erklärte: "Wir kämpfen in Kobane Seite an Seite mit der Freien Syrischen Armee. Wir alle haben Märtyrer zu beklagen, aber die Kämpfe gehen weiter. Wir koordinieren den Einsatz unserer Männer. Wir bewahren unser gutes Verhältnis, denn wir sind Partner in diesem Land und wir haben ein gemeinsames Ziel: Ein demokratisches Syrien aufzubauen." Hehre Worte kurz vor der Schicksalsstunde in der syrischen Grenzstadt Kobane.

 

Kobanî yan jî Kobanê (bi erebî: عين العرب, ʿAyn-al-ʿArab)

عين العرب‎ Ayn-al-Arab

History

According to Syrian Kurdish politician Salih Muslim Muhammad, who hails from the city, Kobani began as a simple train station built in 1912 along the Baghdad Railway; the Kurdish name for the city, Kobanê, is said to derive from the name of a German company that worked on the railway's construction. Armenian refugees fleeing genocide in Anatolia founded a village next to the train station in 1915, and were soon joined by Kurds from nearby areas. After demarcation of the border with Turkey along the railway line in 1921, part of the town was left on the other side of the border, today incorporated in the Suruç district as Mürşitpınar and there is an eponymous border crossing. By the middle of the 20th century, there were three Armenian churches in the town, but most of the Armenian population emigrated to the Soviet Union in the 1960s. The city's infrastructural layout was largely planned and constructed by French authorities during the Mandatory period, and a number of French-built buildings are still standing and in use today.

Syrian civil war

The Popular Protection Units (YPG) captured Kobani on 19 July 2012. Since July 2012, Kobani has been under Kurdish control, while the YPG and Kurdish politicians await an autonomy for the area they consider part of Syrian Kurdistan. After similar less intense events earlier in 2014, on July 2 the town and surrounding villages came under a massive attack from fighters of the Islamic State. As of August 2014, it is still under control of the Kurds. On September 16th the IS resumed its siege of Kobani with a full scale assault from the west and south of the city.

 

NAMENSSTREIT um den Ort

<< Seit die Welt auf das eingekesselte Kobanê im Norden Syriens blickt, ist ein bizarrer Streit darum entbrannt, unter welchem Namen die Stadt in die Geschichtsbücher eingehen soll. Zuletzt zürnte der türkische Ministerpräsident Redep Tayyip Erdogan (60), der kurdisch dominierte Grenzort heiße historisch korrekt Ain al-Arab („Arabische Quelle“).

Nach Erdogans durchschaubarem Versuch der „Sprachreinigung“ meldete sich im türkischen Ableger von CNN der kurdische Autor Muhsin Kizilkaya zu Wort.

Er berichtete, dass der Ort 30 Kilometer östlich des Euphrats zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht einmal ein kleines Dorf war. Aufgrund des Wasserreichtums gab es hier allerdings im 12. Jahrhundert so saftige Wiesen, dass Feldherr Saladin, Emir von Damaskus, seine Pferde darauf grasen ließ.

Die Siedlung Kobanê entstand vor 1912 aus Zufall: „Die Deutschen bauten hier einen kleinen Bahnhof der Bagdad-Bahn“, berichtet der Schriftsteller. Die Arbeitersiedlung, die sich darum bildete, sei dann in – wohl spöttischer – Anlehnung an das Wort „Kompanie“ zu Kobanê geworden.

Die Regierung in Damaskus soll es gewesen sein, die Kobanes Umbenennung Jahrzehnte später in Ain al-Arab angeordnet hat. Die türkische Bezeichnung für den Ort – „Arab Punari“ – bedeutet ebenfalls „Arabische Quelle“ – und soll 1912 erstmals auf einer Landkarte aufgetaucht sein. www.bild.de/politik/ausland/isis/ortsname-kobane-hat-deut...

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Kobani: destroyed and riddled with unexploded bombs, but its residents dare to dream of a new start by Emma Graham-Harrison, 31 January 2015

Kurdish forces triumphed over Isis in Kobani but the Syrian town is devastated. Emma Graham-Harrison was one of the first reporters on the scene.

...

Two ducks, rescued from an abandoned village, quack happily in their small yard and the soundtrack of battle no longer bothers even the baby.

“He is used to it now,” he says. “My wife was frightened at first but now it’s normal for her, too. We are upset about the destruction but happy we got Isis out. At least we have that.”

The only person leaving Kobani permanently was a Turkish member of Isis, returning to his family in a coffin after dying on the front line.

“We are telling the world those people came to kill our children, take our women. But if they ask for their bodies, we will give them,” said Kobani defence minister Ismet Sheikh Hasan as the coffin was carried through the steel border gate into Turkey.

It passed beside a crowd of fresh-faced recruits for the Kurdish forces, shuffling with nervous excitement. They clapped and sang until the door swung open, then raced into their battered home town with shouts of joy.

They had come from refugee camps to carry on the fight against Isis, and must have known that many of them would fall in battle, but just then, elated with victory, no one seemed to care.

 

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2014

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12 Oct, 6.15: 865

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12 Oct, 12.44: 944

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20 Oct, 14.38: 1531

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Uploaded on October 2, 2014