1965 Chevrolet Corvette C2 Sting Ray Convertible

1963 would see the introduction of a new Larry Shinoda designed Sting Ray coupé with a distinctive split rear window and faux hood vents.

 

Inspiration was drawn from several sources: the contemporary Jaguar E-Type, one of which Shinoda's boss Bill Mitchell owned and enjoyed driving frequently; the radical "Mitchell Stingray" Mitchell designed in 1959 because Chevrolet no longer participated in factory racing; and a mako shark that Mitchell caught while deep-sea fishing.

 

The split rear window was discontinued in 1964 due to safety concerns, as were the hood vents. Early options available on the C2 included AM-FM radio (mid 1963), air conditioning (1963), leather upholstery (1963), telescopic wheel (1965), head rests (1966).

 

New to the 1963 Corvette was independent rear suspension. All 1963 and 1964 cars had 327cid engines, which made 250hp standard, with optional variants that made 300hp, 340hp and 360hp in 1963, and 300hp, 365hp, and 375hp in 1964. The most powerful engine was the fuel injected 327cid V8, which made 360 hp (272 kW), a figured that was raised to 375 hp (280 kW) in 1964.

 

1965 marked the introduction of the 425 hp Big Block 396 in³ (6.5 L) V8. Ultimately, this spelled the end for the Rochester fuel injection system, as the carbureted 396/425 hp option cost $292.70 to the fuel injected 327/375 hp's $538.00. Few buyers could justify $245 more for 50 hp (37 kW) less. When only 771 fuel injected cars were built in 1965, Chevrolet discontinued the option. It would be 18 years until it returned.

 

Four-wheel disc brakes were also introduced in 1965, and side exhaust pipes appeared as an option.

 

In 1966 Chevrolet would up the power ante with the introduction of an even larger 427 in³ (7 L), 430 hp (321 kW V8, creating what would be one of the most collectible Corvettes ever, the L88.

 

The 1967 model was originally intended to debut the C3 generation Corvette, however due to engineering delays and possibly to avoid internal competition with the new Camaro, the C3 was pushed back a year. The 427 was available with 1282 ft³/min (605 L/s) Holley triple two-barrel carburetor, or Tri-Power. Only twenty L88s were made.

 

In 2004, Sports Car International named the Sting Ray number five on the list of Top Sports Cars of the 1960s.

 

(Wikipedia)

 

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Die erste Sting Ray-Generation (nicht „Stingray“, so hieß dann das 68er-Modell) bot neben dem Cabrio erstmals auch ein Coupé, und zwar das legendäre 63er Corvette Coupé, das wegen seiner geteilten Heckscheibe „Split Window“ genannt wird. Allerdings behinderte angeblich der Mittelsteg die Sicht nach hinten, weswegen ab Modelljahr 1964 eine gewöhnliche, einteilige Heckscheibe zum Einsatz kam. Die 1963er Split-Window Corvettes gehören heute zu den begehrtesten Corvettes überhaupt.

 

1963 wurde die Corvette gegenüber ihren Vorgängern gründlich überarbeitet. Während das Heck der letzten Corvette C1 (1961, 1962) zum Teil übernommen wurde, wurde die restliche Karosserie völlig neu designt. Die Sting Ray war alles in allem nicht mehr so kurvig und geschwungen wie ihr Vorgänger. Ebenfalls neu waren die Klappscheinwerfer, die in späteren Ausführungen regelmäßig wiederkehren sollten und erst im Jahr 2005 wieder verschwanden. In allen Produktionsjahren der Sting Ray wurde sie immer nur geringfügig verändert. Die Version 1964 unterscheidet sich von ihrem Vorgänger, indem die großen Lüftungsschlitze auf der Motorhaube entfielen. 1965 wurden die zwei waagerecht übereinander angeordneten Lüftungsschlitze in den vorderen Kotflügeln durch drei vertikal angeordnete Schlitze ersetzt. 1966 wurde der über die Motorhaube verlaufende Mittelsteg verbreitert und in der letzten Version (1967) durch einen Lüftungsschlitz ergänzt. Die Anzahl der drei Lüftungsschlitze an den vorderen Kotflügeln wurde auf fünf erweitert.

 

Larry Shinoda (US-Bürger mit japanischen Wurzeln) unter GM-Designchef Bill Mitchell entwarf die Sting-Ray-Generation, die zwischen 1963 und 1967 gebaut wurde. Coupé und Cabrio wurden anfangs in gleicher Stückzahl produziert, doch das Cabrio wurde schnell zur beliebteren Version. Bill Mitchell und Larry Shinoda konstruierten die Karosserie völlig neu und orientierten sich dabei an einem Einzelstück, dem Rennwagen Stingray von 1958. Die zweite wichtige Veränderung war die Einführung der Einzelradaufhängung hinten, die die alte Starrachse ersetzte. Damit wurde eine Tradition begründet, die sich bis heute fortsetzt. Konkurrenten, wie der Jaguar E-Type waren auf dem amerikanischen Markt zwar schon mit Scheibenbremsen angetreten, die Corvette wurde jedoch immer noch durch große Trommeln verzögert, obwohl gesinterte Metallbeschichtungen als Bremshilfe erhältlich waren. Das 1965er Modell besaß schließlich Scheibenbremsen.

 

Die Corvette Sting Ray war eine von Mitchells besten Arbeiten, überraschend war daher, dass diese Ausführung nur bis 1967 Bestand hatte.

 

(Wikipedia)

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Taken on August 13, 2011