Protest gegen Gentrifizierung: Hausbesetzung im Jungbusch
Aus Protest gegen steigende Mieten und die Gentrifizierung des Stadtteils hat das Bündnis WGDS (Wem gehört die Stadt?) ein leerstehendes Haus im Jungbusch besetzt. Die Immobilie in der Hafenstraße 66 wurde vor einigen Jahren als sogenannte "Problemimmobilie" von der Stadt gekauft und steht seitdem leer. Am Montag wurden im Rahmen einer SPD Veranstaltung Pläne bekannt, dass ein weiteres "Kreativzentrum" in der Immobilie eingerichtet werden soll. Von Wohnraum war keine Rede.
Die BesetzerInnen wollen sozialen Wohnraum, insbesondere auch für Geflüchtete und MigrantInnen schaffen, dazu Räume für Kultur und soziale Projekt. Das Projekt könne nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats realisiert werden.
Der ganze Artikel im Kommunalinfo: kommunalinfo-mannheim.com/2017/08/05/protest-gegen-gentri...
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