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4033 Verklinkerte Ecke eines Kasernengebäudes der ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne - Terrakotta-Adler auf leerem Lorbeerkranz. | by christoph_bellin
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4033 Verklinkerte Ecke eines Kasernengebäudes der ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne - Terrakotta-Adler auf leerem Lorbeerkranz.

4033 Verklinkerte Ecke eines Kasernengebäudes der ehem. Lettow-Vorbeck-Kaserne - Terrakotta-Adler auf leerem Lorbeerkranz.. ©www.bildarchiv-hamburg.de

 

Fotos von der Jenfelder Au - Wandsbeks größtes Wohnungsbauprojekt. Auf dem circa 35 Hektar großen Areal der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne sollen ca. 770 Wohneinheiten (davon 140 im Bestand) entstehen. Für die Aufbereitung des Gebietes war es erforderlich, alte Kasernengebäude abzubrechen sowie den Kampfmittelverdacht auszuräumen. Ein Teil der Kasernengebäude aus den Jahren 1934/35 wurde abgerissen und einige der Gebäude unter Denkmalschutz gestellt; diese sollen gemeinsam mit dem ehemaligen Exerzierplatz als Gesamtensemble erhalten bleiben.

 

Die Hansestadt Hamburg ist in sieben Bezirke unterteilt, die in 105 Stadtteile untergliedert sind. Der Stadtteil Jenfeld gehört zum Bezirk Wandsbek. Jenfeld wurde 1304 erstmalig urkundlich erwähnt. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts gehörte das Dorf zum Kloster Reinbek. Als im Zuge der Reformation der Klosterbesitz aufgelöst wurde, kam das Dorf 1529 wieder in landesherrlichen Besitz und wurde dem Amt Reinbek zugeordnet. Nach der Annexion Schleswig-Holsteins durch Preußen 1867 wurde Jenfeld dem neu gegründeten Kreis Stormarn zugeordnet. 1927 wurde Jenfeld in die Stadt Wandsbek eingemeindet. 1938 kam Jenfeld gemeinsam mit Wandsbek aufgrund des 1937 beschlossenen Groß-Hamburg-Gesetzes zu Hamburg. In dem.5 km² großen Stadtteil leben ca. 25 000 Einwohner.

 

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Taken in October 2014