Konferenz: Syrien in der Sackgasse?
Vier Jahre nach Beginn des Aufstandes - Ansätze und Perspektiven für eine politische Lösung des Konflikts
In Syrien ist auch nach fünf Jahren noch immer kein Ende des Konflikts in Sicht: Der Krieg eskaliert, immer mehr regionale und internationale Akteure sind involviert. Das Land ist inzwischen de facto in eine Vielzahl von unterschiedlichen Herrschaftsbereichen unterteilt, die vom Assad-Regime, von ISIS, der PKK-nahen kurdischen Partei der Demokratischen Union PYD sowie verschiedenen Rebellengruppen kontrolliert werden. Die Situation der Flüchtlinge verschärft sich zunehmend: Über elf Millionen Syrer sind auf der Flucht, die meisten davon im Land selbst. Währenddessen herrscht in Europa und den USA Ratlosigkeit darüber, wie eine politische Lösung, jenseits der militärischen Bekämpfung von ISIS, aussehen könnte. Gleichzeitig stagniert die internationale humanitäre Hilfe für die betroffenen Menschen in der Region.
An diesem Tag analysieren und debattieren internationale Expert/innen mögliche Auswege aus diesem Dilemma: Welche Ansätze müssen die internationale Gemeinschaft bzw. Deutschland und die EU für eine politische Lösung entwickeln? Wie kann Syrien wieder als Staat zusammen finden? Welche Rolle kann Assad in einem zukünftigen Syrien noch spielen? Welchen Einfluss haben die Nachbarstaaten im Konflikt und was können sie zu einer Lösung beitragen? Welche Perspektiven gibt es in den Aufnahmeländern für die Flüchtlinge? Und welchen Beitrag kann Europa durch die Aufnahme weiterer Flüchtlinge bzw. eine Liberalisierung seiner Flüchtlingspolitik leisten?
Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit der Initiative "Adopt a Revolution"
In Syrien ist auch nach fünf Jahren noch immer kein Ende des Konflikts in Sicht: Der Krieg eskaliert, immer mehr regionale und internationale Akteure sind involviert. Das Land ist inzwischen de facto in eine Vielzahl von unterschiedlichen Herrschaftsbereichen unterteilt, die vom Assad-Regime, von ISIS, der PKK-nahen kurdischen Partei der Demokratischen Union PYD sowie verschiedenen Rebellengruppen kontrolliert werden. Die Situation der Flüchtlinge verschärft sich zunehmend: Über elf Millionen Syrer sind auf der Flucht, die meisten davon im Land selbst. Währenddessen herrscht in Europa und den USA Ratlosigkeit darüber, wie eine politische Lösung, jenseits der militärischen Bekämpfung von ISIS, aussehen könnte. Gleichzeitig stagniert die internationale humanitäre Hilfe für die betroffenen Menschen in der Region.
An diesem Tag analysieren und debattieren internationale Expert/innen mögliche Auswege aus diesem Dilemma: Welche Ansätze müssen die internationale Gemeinschaft bzw. Deutschland und die EU für eine politische Lösung entwickeln? Wie kann Syrien wieder als Staat zusammen finden? Welche Rolle kann Assad in einem zukünftigen Syrien noch spielen? Welchen Einfluss haben die Nachbarstaaten im Konflikt und was können sie zu einer Lösung beitragen? Welche Perspektiven gibt es in den Aufnahmeländern für die Flüchtlinge? Und welchen Beitrag kann Europa durch die Aufnahme weiterer Flüchtlinge bzw. eine Liberalisierung seiner Flüchtlingspolitik leisten?
Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit der Initiative "Adopt a Revolution"
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