Ausstellungseröffnung: Was sehen Sie, Frau Lot?
Ausstellungsprojekt zu sexualisierter Gewalterfahrung von Mädchen, Jungen und Frauen – gegen Täterschutz
Viele Mädchen und Frauen, aber auch Jungen erleben sexualisierte Gewalt auf vielfältige Weise, in Deutschland wie in anderen Ländern und Regionen. Ein Verbrechen, das individuell oft verdrängt und gesellschaftlich noch immer tabuisiert wird. Die Folge: die – meist männlichen – Täter_innen bleiben straffrei.
Auf neue, ungewohnte und sensible Weise nähert sich ein Ausstellungsprojekt von drei Bremer Künstlerinnen diesem schwierigen Thema an. In Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und den Projekten Wildwasser e.V. und Tauwetter e.V. trägt es dazu bei, das Schweigen zu überwinden und sexualisierte Gewalt zu bekämpfen.
Die Ausstellungseröffnung fand am 25.11.2013 statt.
Viele Mädchen und Frauen, aber auch Jungen erleben sexualisierte Gewalt auf vielfältige Weise, in Deutschland wie in anderen Ländern und Regionen. Ein Verbrechen, das individuell oft verdrängt und gesellschaftlich noch immer tabuisiert wird. Die Folge: die – meist männlichen – Täter_innen bleiben straffrei.
Auf neue, ungewohnte und sensible Weise nähert sich ein Ausstellungsprojekt von drei Bremer Künstlerinnen diesem schwierigen Thema an. In Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung und den Projekten Wildwasser e.V. und Tauwetter e.V. trägt es dazu bei, das Schweigen zu überwinden und sexualisierte Gewalt zu bekämpfen.
Die Ausstellungseröffnung fand am 25.11.2013 statt.
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