Jubiläumsveranstaltung: 25 Jahre Friedensfilmpreis
Es kam von hoher Stelle: Der niedersächsische Staatssekretär Wolfgang G. Gibowski empfahl den deutschen Filmemacherinnen und Filmemachern mit Nachdruck, vor der eigenen Tür zu kehren und zum Beispiel Filme über die Barschel-Affäre und das Desaster der Landesbanken zu drehen. Darüber, was politischer Film ist, welchen Stellenwert der Friedensfilmpreis im Berlinale-Reigen hat und welche Erfahrungen Preisträger mit ihren ausgezeichneten Filmen machten, diskutierten am Montagabend die Regisseure Jasmila Zbanic und Pepe Danquart, der Filmkritiker Rüdiger Suchsland, der Verleiher und Produzent Ernst Szebedits und der langjährige Leiter des Internationalen Forums des jungen Films, Ulrich Gregor, in der niedersächsischen Landesvertretung. Der Abend stand unter dem Motto: „25 Jahre Friedensfilmpreis – ein Preis, der bewegt“
Bericht der Jubiläumsveranstaltung
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