Umfrage Infrastrukturatlas
Was Menschen in Deutschland über Infrastrukturen denken
Eine von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebene, aktuelle Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung mehrheitlich mit der öffentlichen Infrastruktur zufrieden ist. Zufriedenheit hängt hier jedoch in hohem Maße vom Bereich der Infrastruktur und vom Wohnort ab.
Die Zufriedenheit ist insgesamt besonders im Bereich der Bildungsangebote und der gesundheitlichen Versorgung ausgeprägt. Anders als in kleineren Städten sind die Menschen in großen Städten in einem höheren Ausmaß zufrieden mit der digitalen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und dem Angebot im öffentliche Nahverkehr. In kleineren Städten zeigt sich hingegen eine höhere Zufriedenheit mit dem örtlichen Angebot an Kitas und Schulen.
Des Weiteren wird deutlich, dass die Befragten in hohem Maße damit einverstanden sind, für vorsorgende Infrastrukturen – etwa die Bereithaltung von Reservekapazitäten im Gesundheitsbereich – staatliches Geld zu investieren.
Bei aktuellen Investitionsvorhaben vor Ort ist einer deutlichen Mehrheit Beteiligungsformate für Bürger/innen bekannt. Bei aktuellen Investitionsvorhaben nutzt in den kleinen Städten jede/r zehnte die Möglichkeiten der Beteiligung; in den großen Städten jede/r fünfte.
Zugleich geben viele Menschen an, dass es in ihrem Umfeld politische Debatten über Infrastrukturprojekte gibt. Dies unterstreicht den politischen Stellenwert von Infrastrukturpolitik vor Ort.
Quelle: Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, telefonische Erhebung Oktober 2020, 1.012 Befragte.
Eine von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebene, aktuelle Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung mehrheitlich mit der öffentlichen Infrastruktur zufrieden ist. Zufriedenheit hängt hier jedoch in hohem Maße vom Bereich der Infrastruktur und vom Wohnort ab.
Die Zufriedenheit ist insgesamt besonders im Bereich der Bildungsangebote und der gesundheitlichen Versorgung ausgeprägt. Anders als in kleineren Städten sind die Menschen in großen Städten in einem höheren Ausmaß zufrieden mit der digitalen Infrastruktur, der gesundheitlichen Versorgung und dem Angebot im öffentliche Nahverkehr. In kleineren Städten zeigt sich hingegen eine höhere Zufriedenheit mit dem örtlichen Angebot an Kitas und Schulen.
Des Weiteren wird deutlich, dass die Befragten in hohem Maße damit einverstanden sind, für vorsorgende Infrastrukturen – etwa die Bereithaltung von Reservekapazitäten im Gesundheitsbereich – staatliches Geld zu investieren.
Bei aktuellen Investitionsvorhaben vor Ort ist einer deutlichen Mehrheit Beteiligungsformate für Bürger/innen bekannt. Bei aktuellen Investitionsvorhaben nutzt in den kleinen Städten jede/r zehnte die Möglichkeiten der Beteiligung; in den großen Städten jede/r fünfte.
Zugleich geben viele Menschen an, dass es in ihrem Umfeld politische Debatten über Infrastrukturprojekte gibt. Dies unterstreicht den politischen Stellenwert von Infrastrukturpolitik vor Ort.
Quelle: Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, telefonische Erhebung Oktober 2020, 1.012 Befragte.
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