Hundepelz: Undercover Recherche in China
Mit der Hilfe von chinesischen Aktivisten ist es dem Animal Equality Rechercheteam gelungen, sich abermals in die Hunde- und Katzenindustrie Chinas einzuschleusen. Sie konnten die Brutalität aufdecken, mit der die Hunde und Katzen ihres Felles wegen getötet werden.

►www.lebenstattleiden.org

Dies ist die vierte Recherche, die Animal Equality in der chinesischen Hunde- und Katzenindustrie durchgeführt hat. Die Zustände in verschiedenen Regionen des Landes wurden über mehrere Wochen dokumentiert. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse.

In einer Hundefarm in Jining, in der Provinz Shandong, wurde bildlich festgehalten, wie die Tiere in kleine Käfige mit scharfen und rostigen Metallstäben gepfercht waren. Die Hunde lebten auf unebenen, dreckigen Beton- oder Holzböden mit nur sehr wenig Stroh, auf das sie sich legen konnten. Einige Tiere hatten Verletzungen und Infektionen.

In zwei Anlagen in Jiaxing, ebenfalls in der Provinz Shandong, wurde die brutale und qualvolle Tötung und Häutung von Hunden dokumentiert. Bevor man ihnen die Kehle durchschneidet, werden sie mit Schlägen auf den Kopf betäubt. Viele erlangen das Bewusstsein wieder, während sie verbluten.

Auf dem Dali-Markt im Distrikt Nanhai in Foshan, Provinz Guangdong, wurde gefilmt, wie Käfige voller sich wehrender Hunde und Katzen von einem LKW geworfen wurden. Niemand nimmt Rücksicht darauf, ob die Tiere sich dabei verletzen und Knochenbrüche erleiden. Lediglich ihr Fell und Fleisch sind von Interesse. Die meisten Tiere werden auf offener Straße gekidnappt oder aus ihren Familien gestohlen, um sie dann auf Hunde- und Katzenmärkten an Schlachthäuser und Restaurants zu verkaufen.

Weitere Infos zu unserer Recherche sowie eine Petition zur Abschaffung des grausamen Hunde- und Katzenhandels finden Sie auf: www.lebenstattleiden.org
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