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Monschau, Das rote Haus, The red house, 05

Rotes Haus, Stiftung-Scheibler-Museum: Bürgerliche Wohnkultur zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert. 1768 wurde das Doppelhaus fertig gestellt. Johann Heinrich Scheibler (1705-1765), der Eigentümer, hatte die Monschauer Tuchindustrie zur höchsten Blüte gebracht. Die linke Hälfte ist das Wohnhaus „Zum goldenen Helm“, die rechte Seite das Kontorhaus „Zum Pelikan“. Glanzstück der Ausstattung ist die durch drei Etagen führende Holztreppe im Wohnhaus. Das Monschauer Bürgerhaus war im Zeitalter der Manufaktur gleichzeitig Produktionsstätte. Meist handelt es sich um Fachwerkbauten von zwei bis vier Geschossen auf hohem Bruchsteinuntergeschoss. Auf der Wetterseite befand sich häufig eine waagerechte Verbretterung in Silbergrau mit verzierten Streben an den Giebeln. Oft sind ganze Wände verschiefert.

Das Rote Haus der Tuchfabrikantenfamilie Scheibler ist heute als Museum zugänglich. Es ist ein Doppelhaus und wurde 1768 fertig gestellt. Johann Heinrich Scheibler (1705-1765), der Eigentümer, hatte die Monschauer Tuchindustrie zur höchsten Blüte gebracht. Die linke Hälfte ist das Wohnhaus heißt „Zum goldenen Helm“, die rechte Seite ist Kontorhaus und heißt „Zum Pelikan“. Glanzstück der Ausstattung ist die durch drei Etagen führende Holztreppe im Wohnhaus.

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Taken on July 14, 2009