2013 Performance im Schleusenpark
Keckes Getier und geheimnisvoller Sirenengesang, ein Alphornkonzert und ein verkleideter Kaiser: Im Wiker Schleusenpark, den seit seiner Eröffnung im September 2012 nicht allzu viel Kieler kennengelernt haben, ist die Kunst eingezogen. Die Muthesius Kunsthochschule zeigt temporäre Arbeiten im Schleusenpark in Kiel. Die Sieger des Ideenwettbewerbs „Kunst im öffentlichen Raum – Bildhauerei der Muthesius Kunsthochschule für den Schleusenpark, Kiel“ präsentieren ihre Arbeiten: Frederike Brenseler „Skulptur“, Thomas Jürs „Skulptur“, Torben Laib „Akustische Installation“, Maria Malmberg , „Skulptur“, Johanna Schreurs/ Sabrina Schuppelius, „Performative Arbeit“.

Natascha Rapecki-Meyer
Sie war die erste Tänzerin im Schleusenpark. Sie ist staatl.gepr.Gymnastiklehrerin mit Schwerpunkt Tanz, ausgebildet am Kieler Institut für Gymnastik und Tanz. Ihre weitere Ausbildung im Bereich Hip Hop, Jazz Dance, Modern Dance und Tanzkunsterhielt sie an der Uni Zürich, New York, San Francisco, London und München. In ihrer künstlerisch tänzerischen Tätigkeit sieht sie die Möglichkeit sich selbst auszudrücken, aber auch andere dazu zu bewegen, eigene Ideen durch Bewegung darzustellen. Ihre künstlerische Kreativität reicht von ihrer Arbeit als Tänzerin, als tanzendes Model, als Choreographin und Tanzpädagogin bis hin zu ihrer Arbeit als Trainerin.

Leon Emil Franzke. Der 1993 geborene Absolvent der Ausbildung am Kieler Institut für Gymnastik und Tanz beginnt nun sein Tanzstudium an der Hogeschool for de Kunsten in Arnhem (Holland). Zum Projekt im Schleusenpark sagt er: ,,Kultur ist definiert als „vom Menschen veränderte Natur“. Und genau das Passiert hier. Die Umwelt mit ihren Formen und Geräuschen wird aufgenommen, um natürliche Bewegungen zu Tänzerischen werden zu lassen.“

Falk Estrano tanzt Hip Hop und vor allem Krump. Er nimmt regelmäßig an verschiedenen Tanz-Wettkämpfen teil. In Städten, wie Berlin, Bremen, Kiel und Rotterdam (NL) konnte er diese für sich entscheiden. Er arbeitet als Tanzlehrer bei der Kieler Tanzschule K-System.

Ette Ugue Edmond N’Guessan. Der aus West-Afrika stammende „Ette Kelly“ ist Tänzer, Musiker, Choreograph und lizensierter Zumba-Lehrer. In Afrika und während seiner Auftritt in Paris und Portugal hat er Erfahrungen gesammelt im Bereich improvisierter Tanz-Performances. Er unterrichtet in Kiel und Umgebung in verschiedenen Tanzschulen.

Anastasia Artamonow, seit ihrer Kindheit tanzt Anastasia Artamonow Ballett,Showdance, Jazz und Modern, später kam Hip Hop dazu. 2009 wurde sie Weltmeister im Musicaldance bei den ESDU World Dance Masters in Kroatien. Seit vier Jahren arbeitet sie als Tanzlehrerin in der Tanzschule K-System in Kiel.


Katharina Wilke absolvierte ein Studium am Kieler Institut für Gymnastik und Tanz. Zuletzt studierte sie vier Jahre Bühnentanz an der Folkwang Universität der Künste bei Malou Airaudo und Lutz Förster. Zu ihren Professionen gehören unter anderen Flamenco, Jazz Dance und Girotonic. Sie nahm an zahlreichen Bühnenaufführungen in etablierten Häusern, wie dem Pina Bausch Theater, Wuppertal oder dem Kieler Opernhaus teil.

Natalia Fedorchenko Tanzerfahrungen hat Natalia Fedorchenko in vielen Tanzstilen, wie Latein-Standard, Showdance, Contemporary, Hip Hop und anderen gesammelt. Mit den Tanzgruppen Contemporary und Hip Hop der Kieler Tanzschule K-System hat sie Titel wie Europameisterin und Weltmeisterin erreichen können. Außerdem unterrichtet sie gelegentlich in der Tanzschule.

Victoria Lane Green studierte fünf Jahre in Kanada an der Royal Winnipeg Ballet School. Sie tanzte für das Boston Ballet und das Ballet Met in den USA. In England verbrachte sie fünf Jahre beim Northern Ballet, danach weitere vier Jahre beim Alberta Ballet in Kanada, bevor sie seit der vorletzten Saison begann für das Ballettkiel zu tanzen.
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