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enforced decay of reinforced concrete — »Stadtumbau Ost« à la »Treuhand« | by quapan
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enforced decay of reinforced concrete — »Stadtumbau Ost« à la »Treuhand«

Reinforced concrete reduced to rubble: The united front of the Marzahn landlords (Treuhandanstalt-degewo-allod) deploy evictions and destroyings of housing blocks while the capitalists of that location deploy continuous replacements & rotations of the endemic working force and their old machines by an alien and more submissive working force that is anyway more in compliance with the always renewed governmental machines.

 

Abriss als Chance?

Das Scheitern des Stadtumbau Ost von Matthias Bernt

In Ostdeutschland grassiert das Vakuum, etwa 1,3 Millionen Wohnungen stehen leer. Das sieht nicht nur schlecht aus, sondern führt auch zu enormen Problemen bei Wohnungsunternehmen, Immobilienbanken und Infrastrukturbetreibern. Um dem Leerstand Abhilfe zu schaffen, haben Bund und Länder vor vier Jahren (=2002) ein 2,7 Mrd. Euro schweres Programm „Stadtumbau Ost“ aufgelegt, mit dem bis 2010 rund 350000 Wohnungen abgerissen werden sollen. Dieses Abrissprogramm hat mittlerweile fast überall in Ostdeutschland begonnen und beschränkt sich bei weitem nicht auf die Beseitigung von ein paar Bausünden – in vielen Städten stehen ganze Wohngebiete zur Disposition.

(aus: »Blätter für deutsche und internationale Politik«, April 2006, Seite 493-499)

 

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Ich wohne seit Februar 2005 im bis 1989 nach Albert-Norden benanntem Viertel in Biesdorf-Nord. Seitdem sind fünf in den 70er Jahren gebaute große Plattenhausblöcke abgerissen worden, darunter ein Wahllokal am Buckower Ring und eine ehemalige Schule. Der Wohnraum wurde also systematisch verknappt, um die Mieten hoch zu halten und womöglich steigern zu könnne. Und in 2010 kam, was kommen mußte, das Plattenbaughetto, in dem ich wohne, war wieder gerammelt voll, und die Mieten in Groß-Berlin stiegen um 14%. ... Seit Herbst 2009 ist auch die neidrige, trittschallungedämmte Decke über mir, die vier Jahre lang nicht ständig von Fußtritten erdröhnte, von der allod-degewo-Treuhandanstalt durch das (wg. soccer-games) Deutschlandfahne raushängenlassendes Rausmieter-Trampel Fr. Ströbs Sarah Stök besetzt worden.

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remains the parts left over after other parts have been removed, used or destroyed °historical or archaeological relics_ Roman remains °a person's body after death

debris scattered pieces of rubbish or remains

loose material consisting especially of loose material of rock.

-ORIGIN early 18th cent.: from French débris from obsolete débriser 'break down' [_NODE_]

enforced concrete Concrete is strong in compression, but weak in tension, thus adding reinforcement increases the strength in tension. In addition, the failure strain of concrete in tension is so low that the reinforcement has to hold the cracked sections together. For a strong, ductile and durable construction the reinforcement shall have the following properties: In most cases reinforced concrete uses steel rebars that have been inserted to add strength.

--> natural decay of reinforced concrete (flickr-photo)

Bausubstanz

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Mieten in Deutschland steigen rapide AFP, 5.Sept. 2010.

In vielen einzelnen Städten stiegen die Mieten demnach noch stärker. In Berlin koste das Wohnen heute 14 Prozent mehr als vor einem Jahr, in Düsseldorf seien die Mieten im Schnitt um 13 Prozent gestiegen, in Köln und Bonn um zwölf Prozent. Auch in Hamburg und Frankfurt am Main wurden die Mieten den Angaben zufolge mit sieben Prozent überdurchschnittlich stark angehoben.

Grund für die Mieterhöhungen sei, dass viele Städte seit Jahren an Einwohnern gewonnen hätten, die noch dazu immer häufiger allein lebten, sagte Empirica-Immobilienexperte Reiner Braun der "FAS". Es seien aber nicht so viele neue Wohnungen gebaut worden. Außerdem habe sich in diesem Jahr der wirtschaftliche Aufschwung ausgewirkt. "Die Leute sind zuversichtlicher geworden und ziehen auch eher einmal um. Deshalb können die Vermieter höhere Mieten durchsetzen," erläuterte Braun.

Die Vermieter hätten einiges nachzuholen, schrieb die Zeitung. Seit 1993 seien die Mieten kaum gestiegen, sagte demnach der Marktforscher Andreas Schulten vom Institut Bulwien Gesa. "Relativ zu den Einkommen ist Wohnen in Deutschland 17 Jahre lang billiger geworden. Da setzt nun ein Nachholeffekt ein," analysierte Schulten.

Auch in kleineren Städten können die Mieten dem Bericht zufolge schnell steigen. In Zweibrücken beispielsweise hätten die Preise um zwölf Prozent angezogen, in Jena um zehn und in Rostock um acht Prozent. Nach wie vor gebe es allerdings Städte, in denen die Mieten nur langsam steigen, berichtet die "FAS". So seien in München neu vermietete Wohnungen nur drei Prozent teurer als vor einem Jahr, in Stuttgart zwei Prozent. In Kiel seien die Mieten sogar um vier Prozent gesunken.

Im Durchschnitt in ganz Deutschland ermittelte Empirica laut "FAS" eine Mietsteigerung von 3,4 Prozent. Die Zahlen beziehen sich auf inserierte Kaltmieten für die Vermietung von 60- bis 80-Quadratmeter-Wohnungen mit gehobener Ausstattung, die frühestens im Jahr 2000 gebaut wurden.

 

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photocredits 35 results, 16th Sept 2010

- enforced decay of reinforced concrete @ fotopedia in: 'reinforced concrete' (slideshow of 6 photos)

- Ferro-concrete @ djibnet.fr

 

0414 18092010

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Taken on May 7, 2008