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Gouldian Finch | by Andy von der Wurm
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Gouldian Finch

Published in: The Paraclete Book of Hospitality as Cover Image. Many thanks to Sister Constance Ayers. www.paracletepress.com -------

 

The Gouldian Finch, Erythrura gouldiae (or Chloebia gouldiae), also known as the Lady Gouldian Finch, Gould's Finch or Rainbow Finch , is a colourful passerine bird endemic to Australia. There is strong evidence of a continuing decline, even at the best-known site near Katherine in the Northern Territory. It is bred in captivity, but in 1992 it was classified as ENDANGERED under criteria C2ai. This was due to the fact that a: the viable population size was estimated to be less than 2,500 mature individuals and b: no permanent subpopulation was known to contain more than 250 mature individuals and finally c: that a continuing decline was observed in the number of mature individuals. It is currently subject to a conservation program.Gouldian Finches are about 130–140 mm long. Both sexes are brightly coloured with black, green, yellow, red and other colours. The females tend to be less brightly coloured. One major difference between the sexes is that the male's chest is purple, while the female's is a lighter mauve colour.

 

Gouldian Finches' heads may be red, black, or yellow. People used to think they were three different kinds of finches, but now it is known that they are colour variants that exist in the wild.[1] Selective breeding has also developed mutations (blue, yellow and silver instead of green back) in body colour and breast colour.

 

Juveniles have distinctive colours. Their heads, sides and necks are grey, and their backs, wings and tail feathers are olive green. Their undersides are pale brown. Beaks are blackish with a reddish tip. Their legs and feet are light brown. Newly hatched Gouldian finches are pink and naked until about 12 days old when the beginnings of feathers start to appear. Very young birds also have blue, shiny structures on the sides of their beaks to help their parents see them in the dark

 

Die Gouldamadine (Chloebia gouldiae, auch Erythrura gouldiae) gehört zur Familie der Prachtfinken und ist die einzige Art der Gattung der Gouldamadinen. Sie zählen zur Fauna Australiens. In ihrer Heimat sind sie mittlerweile selten geworden. Weltweit wird dieser farbenprächtig gefiederte Vogel, der auch in freier Wildbahn in drei unterschiedlichen Farbschlägen vorkommt, als Ziervogel gehalten.

 

Der britische Naturforscher und Tiermaler John Gould entdeckte diese Prachtfinkenart während seiner Australienreisen 1838 und 1840 und beschrieb sie wissenschaftlich 1844. In Erinnerung an seine Frau Elizabeth Gould, die ihn auf diesen Reisen begleitete, und kurz darauf verstarb, nannte er sie Lady Goulds Amadine. Bei den von Gould beschriebenen Vögeln handelte es sich um schwarzköpfige Gouldamadinen. Die rot- und gelbköpfigen Varianten dieser Art hielt man zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung noch für eigenständige Arten.

Gouldamadinen sind ausgesprochen farbenprächtige Vögel, bei denen das Kopfgefieder stark variieren kann. Es kommen auch in den wilden Populationen schwarz-, rot- und gelbköpfige Varianten vor.

 

Schwarzköpfige Gouldamadinen sind die in der freien Natur am häufigsten zu beobachtenden Vögel. Schwarzköpfige Vögel mit roter Schnabelspitze sind dabei in Bezug auf die Kopffärbung reinerbig. Schwarzköpfige Vögel mit gelber Schnabelspitze sind genetisch gelbköpfig. Bei ihnen überlagert das schwarze Melanin jedoch das Gelb der Kopfmaske. Gelbköpfige Vögel sind nur sehr selten in freier Natur zu beobachten. Geschätzt wird, dass nur ein gelbköpfiger Vogel auf 3.000 schwarz- und rotköpfige kommt. Gelbköpfigkeit ist auf eine Verlustmutation zurückzuführen. Vögel mit dieser Kopffärbung sind nicht in der Lage, gelbe Carotinoide in rote Gefiederfarbstoffe umzuwandeln. Das Merkmal wird dominant-rezessiv vererbt.

 

Bei rot- und gelbköpfigen Vögeln setzt ein schwarzes Band rund um den Hinterkopf die Kopffärbung vom übrigen Gefieder ab. Bei allen Farbvarianten zeigt sich an Hinterkopf und Kehle außerdem ein hellblaues Band, das allmählich in das grüne Rückengefieder übergeht.

 

Das Gefieder der Flügeldecken ist bei Gouldamadinen ebenfalls grün gefärbt. Auffällig ist die lilafarbene Brust, die scharf gegen den gelb gefiederten Bauch abgesetzt ist. Dieser hellt sich in Richtung Schwanz fast bis zu einem Weiß auf. Der Bürzel sowie die obere Schwanzdecke sind hellblau. Hellblau ist auch der Lidring, der die dunkelbraunen Augen umgibt. Schnabel und Füße sind hornfarben.

 

Die Körperlänge der Vögel beträgt bei beiden Geschlechtern etwa elf Zentimeter. Vom Kopf bis zu den Enden der beiden mittleren Schwanzfedern beträgt ihre Länge zwischen 13 bis 15 Zentimeter.

 

For more info:

en.wikipedia.org/wiki/Gouldian_Finch

or

de.wikipedia.org/wiki/Gouldamadine

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Taken on August 30, 2009