004_Beschwerde gegen die Festnahme und Inhaftierung und zur Verteidigung der Rechte von Natalia Sokol und ihren drei Kindern

Ближе к ночи, когда дети уже уснули, офицеры полиции приняли решение о нашем переводе в Грац, детей разбудили, и нас конвоировали в центральный изолятор Граца.

 

В тюрьме меня допрашивали более 3х часов сразу по прибытии, мне было отказано в переносе допроса на более удобное время, чтобы не мучать детей. Все это время дети присутствовали на допросе, спали на стульях и на полу прямо в кабинете, где происходил допрос. Hикто из сотрудников полиции не предоставил арестованным детям необходимую еду и постель.

 

Также мне было повторно отказано в переносе допроса в связи с требующимся мне времением для заключения договора с юристом на защиту моих прав и прав детей. Допрос прошел без юриста и окончился заполночь.

 

По окончании допроса полицейские сказали, что приготовили для нас «семейную комнату». Однако вместо этого около часа ночи я вместе с детьми была силой заперта в тюремной камере №303 на приземном этаже тюрьмы, с форточкой в тюремный прогулочный дворик (смогу опознать на следственном эксперименте).

 

Мне не были выданы протокол задержания и постановление о тюремном заключении.

 

Арестовав без достаточных оснований меня и моих малолетних детей, полиция грубо нарушила Статью №5 ЕКЧП «Право на свободу и личную неприкосновенность».

 

Оказавшись с детьми в холодной тюремной камере, я потребовала у надзирателей выдать изъятые при аресте детские вещи, чтобы дети могли согреться. В ответ на это я была атакована двумя надзирателями прямо на глазах у детей. Они били меня железной дверью камеры и повредили палец правой руки (повреждение задокументировано у врача; атаковавших меня надзирателей смогу опознать на очной ставке).

 

В тюрьме я сразу простудилась и заболела. На следующий день у 6-летней дочери Мамы воспалилось горло (задокументировано врачом).

 

Входя в камеру, надзиратели каждый раз грубо кричали по-немецки, чем сильно пугали детей. Прячась от них, моя 6-летняя дочь Мама сильно ударилась головой о железную стойку двухъярусных тюремных нар, на лбу и левом виске появилась гематома (ушиб задокументирован врачом). Вместо лекарства надзирательница, к которой я обратилась за помощью (смогу опознать на очной ставке), предложила мазать ребенку лоб маргарином, уточнив, что его выдают на завтрак.

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Zur Nacht hin, als die Kinder eingeschlafen waren, beschlossen die Polizisten, uns nach Graz zu bringen. Die Kinder wurden geweckt und wir wurden, zur zentralen Isolierzelle, nach Graz eskortiert.

 

Im Gefängnis wurde ich sofort nach der Ankunft mehr als 3 Stunden verhört. Es wurde mir verweigert das Verhör zu einem anderen Zeitpunkt zu verlegen, um die Kinder nicht zu quälen. Die ganze Zeit während der Vernehmung waren die Kinder anwesend, schliefen auf Stühlen und auf dem Boden, genau in dem Büro, in dem die Vernehmung stattfand. Kein Polizist versorgte die verhafteten Kinder mit notwendigem Essen und Bett.

 

Es wurde mir erneut verwehrt, die Vernehmung zu verschieben, um Zeit zu bekommen sich mit einem notwendigen Rechtsanwalt abzusprechen und einen Vertrag abzuschließen, um meine Rechte und die Rechte von Kindern zu schützen. Die Befragung fand ohne Anwalt statt und endete um Mitternacht.

Am Ende des Verhörs sagte die Polizei, dass sie ein "Familienzimmer" für uns vorbereitet hätten. Aber stattdessen wurden ich und die Kinder, gegen ein Uhr morgens, mit Gewalt in die Gefängniszelle Nr. 303 im Erdgeschoss des Gefängnisses eingesperrt, was ein Fenster zum Gefängnishof hatte (ich kann es bei einer Untersuchungsbesichtigung identifizieren).

Ich erhielt kein Haftprotokoll und keine Entscheidung über die Inhaftierung.

 

Ich und meine minderjährigen Kinder wurden ohne ausreichenden Grund eingesperrt. Damit verletzte die Polizei grob gegen Artikel 5 EMRK "Das Recht auf Freiheit und Sicherheit der Person".

 

Als ich mit den Kindern in der kalten Gefängniszelle war, forderte ich die Wärter auf, die während der Festnahme entfernten Kindersachen auszuhändigen, damit sich die Kinder aufwärmen konnten. Als Antwort darauf griffen mich zwei Wärter, direkt vor den Augen der Kinder, an. Sie schlugen mich mit der Eisentür der Zelle und verletzen einen Finger meiner rechten Hand (der Schaden wurde vom Arzt dokumentiert; ich kann die Wärter identifizieren, die mich angegriffen haben).

 

Im Gefängnis erkältete ich mich sofort und wurde krank. Am nächsten Tag, entzündete sich der Hals meiner 6-jährigen Tochter Mama (durch einen Arzt dokumentiert).

 

Beim Eintreten in die Zelle schrieen die Wärter jedes Mal einschüchternd auf Deutsch, womit sie die Kinder sehr erschreckten. Voller Schreck versteckte sich meine 6-jährige Tochter Mama vor ihnen und schlug ihren Kopf hart gegen das eiserne Gestell von dem zweistöckigen Gefängnisbett, auf. Ein Hämatom erschien auf ihrer Stirn und linker Schläfe (die Verletzung wurde von einem Arzt dokumentiert). Statt der notwendigen medizinischer Versorgung, bot die Wärterin an, an die ich mich um Hilfe bittend wandte (ich kann sie bei einer Konfrontation identifizieren), die Stirn des Kindes mit Margarine zu beschmieren, und gab an, dass diese zum Frühstück ausgegeben würde.

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Uploaded on March 8, 2019