8. aktualisierte Auflage 2018 der Poster- und Fotoausstellung "Chinas Metropolen im Wandel: Die Zweite Transformation"
Chinas Wirtschaft befindet sich inmitten eines komplexen Restrukturierungsprozesses: vom bisher überwiegend quantitativen Wirtschaftswachstum hin zu einer qualitativen Wirtschaftsentwicklung mit höherer Wertschöpfung, geringerer Umweltbelastungen, Förderung des Binnenmarktes und strategischen Aufkäufen internationaler Unternehmen.

Motoren dieses tief greifenden wirtschaftlichen und kulturellen Wandels, der auch als „Zweite Transformation“ bezeichnet wird, sind Chinas Metropolen.

Die achte Auflage der Ausstellung „Chinas Metropolen im Wandel“ zeigt insgesamt 41 Themen- und Fotoposter im DINA1-Format.

Neben ausdrucksstarken Bildern illustrieren zahlreiche aufwendig gestaltete Karten und Diagramme die aktuellen Veränderungen in diesem hochdynamischen Land.

Die Ausstellung weist vier inhaltliche Stränge auf, die jeweils 10 Poster umfassen:

1) China im Überblick,
2) Architektur & Stadtentwicklung,
3) Umwelt & Nachhaltigkeit,
4) Kreativ- und Kulturräume.

Die sechste Auflage war ein vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) geförderter Bestandteil des BMBF-Wissenschaftsjahrs zum Thema „Zukunftsstadt“.

Angebot an Schulen
Für Lehrer/-innen besteht das Angebot, die Ausstellung an ihre Schulen zu holen. In der Regel wird dies mit einem dialogorientierten Einführungsvortrag mit dem Schwerpunkt Bildung für Nachhaltige Entwicklung kombiniert. Interessierte mögen sich bitte an Dr. Michael Waibel wenden.
www.michael-waibel.de


Empfehlungen

Die Posterausstellung Chinas Metropolen im Wandel erfasst die komplexe Problematik der Entwicklung, der sog. 2. Transformation der chinesischen Großstädte hervorragend und belegt diese mit sehr eindrucksvollen Fotos, Diagrammen und Karten. Viele meiner auf zahlreichen Chinareisen in den vergangenen Jahren gewonnenen Eindrücke wurden bestätigt.
Prof. Dr. Holger Fischer, Vizepräsident a.D. der Universität Hamburg

Unser Chinabild weicht von der Realität stark ab. China wird oft sehr einseitig betrachtet: entweder als kulturell reich oder als autoritär, undemokratisch, umweltverschmutzend und rückständig. Diese Ausstellung hilft, China aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, seine Fortschritte, seine Begrenzungen und seine Widersprüche zu erkennen. Sie ist ein guter Anlass, sich mit China intensiver auseinander zu setzen!
Simone Schad-Smith, Studienleiterin für gesellschaftspolitische Jugendbildung, Evangelische Akademie Loccum

Die Chinatime-Ausstellung hat die Schüler begeistert: Die großformatigen Bilder teils für Differenzerfahrung gesorgt, teils für Identifikationspotential mit jungen Menschen in chinesischen Metropolen. Sie haben die Schüler interessiert, die gesamte Ausstellung anzusehen und zu diskutieren; viele Erkenntnisse wurden erzielt, noch mehr Fragen aufgeworfen.
Claas Dörnte, Leiter des Gymnasialzweigs, Albert Einstein Schule Laatzen
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