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Eyes of Truth - Buddha's Kite | by h.koppdelaney
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Eyes of Truth - Buddha's Kite

The Eyes of Truth

 

NOW is Buddha’s Kite

 

The eyes of truth can see your heart beats only now…

 

HKD

 

„Lass dich vom Wind tragen“, sagte Rinpoche zu seinem Drachen. „Er ist der Buddhageist. Ich habe nie Erleuchtung erlangt, aber es war wichtig, dass ich sie gesucht habe.“

 

HKD

 

Innerer Friede…

Ich bin erst wirklich zufrieden, seit ich niemandem (auch mir) nichts mehr zu beweisen brauche.

Das ist Erlösung von der Motivationskraft Ehrgeiz. Ehrgeiz trieb mich so lange, bis er abfiel…

 

HKD

 

 

Im Augenblick bin ich ohne Wahn… ;-))

 

Wenn du im Augenblick angekommen bist, suchst du nicht mehr weiter. Der Augenblick ist mit der Liebe identisch. Was solltest du auch weiter suchen wollen, wenn du angekommen bist in der Liebe? Lerne, dich zu lieben. Wenn du die Liebe findest, wenn die Liebe dich findet, hast du den Geliebten gefunden. Und der Geliebte ist in dir. Er ist nicht einmal unterschieden von dir. Du und der Geliebte, ihr seid eins. Eins zu werden mit der Liebe ist das Ziel aller Entwicklung des Ich. Die Entwicklung ent-wickelt das Ich aus seinem Wahn, das heißt seinen unbewussten Motivationskräften. Die Sünden fallen ab, denn die Sünden wie Habgier und Wollust sind übermächtige Triebkräfte, die jeden Menschen in wahnsinnige Handlungen treiben. Zorn und Raffgier kann ebenso Imperialismus genannt werden. Ausbeutung der Erde, der Menschen ist in Wahrheit Ausbeutung der eigenen Gutmütigkeit, ist Unterdrückung der im Menschen wohnenden Liebe. Im Grunde seines Wesens ist der Mensch ein liebendes Wesen, doch in seinem Wahn steckt er im Hass, in der Abgrenzung und der Verneinung. Wettbewerb und Kampf werden erst im Verlauf wachsender Weisheit als Wahn erkannt. Aus Sicht der Liebe ist der Kampf Wahnsinn, doch erkennt die Liebe die vorübergehende Wahnsinnigkeit des Egos an. Die alltägliche Existenz findet in einem verwirrten Geisteszustand statt. Wäre er klar, gäbe es weder Lüge noch Heuchelei. Täuschung anderer und vor allem sich selbst ist ein Zeichen von Verwirrung.

Sobald die Liebe beide Seiten der alltäglichen Dualität akzeptieren kann, ist die Verwirrung zu Ende. Der verwirrte Geist hasst seine Gegner, ob Menschen, Institutionen, persönliche Umstände...

Die innere Entzweiung mit Gefühlen, die man nicht haben will, zeigt die nächste Stufe der Verneinung: die Selbstablehnung. Aufgrund der inneren Verwirrung weiß man überhaupt nicht mehr, wer man wirklich ist…

Und so entdeckt der erwachende Geist, dass „zwei Seelen ach in meiner Brust“ (Goethe, Faust) sich so lange einen unerbittlichen Kampf liefern, bis die Sehnsucht nach Erlösung vom Leid groß genug wird, den Weg der Liebe zu suchen.

In diesem Augenblick beginnt das, was ich als den „Pfad“ oder die „Quest“ bezeichne, die Suche nach dem „heiligen Gral“. Dieser Name ist ein Platzhalter für das höchste Gut, von dem man anfangs aber noch keine Vorstellung hat, was es sein könnte.

Was ist das höhere Selbst? Wie kann man es sich vorstellen? Was ist die wahre Liebe, die ohne Bedingungen allen Lebewesen gilt, ohne Ausnahme? Man kann sich Vorstellungen davon machen, doch keine intellektuelle Erklügelung vermag den Zustand zu erfassen. Die Liebe lässt sich mit tausend Worten umschreiben, doch nur das eigene Herz kann sie erfassen.

Das Herz, das Zentrum, ist für jeden Menschen gleich. Er mag andere Laute erzeugen, um mit einem Wort das Herz zu umschreiben, doch die Gefühle von Angst, Trauer oder Liebe sind für ihn die gleichen.

Das Herz spürt alles, auch den Umstand der Befreiung von den Gegensätzen, der sich in Selbstannahme ausdrückt. Die Liebe akzeptiert, was ist. Hier und jetzt. In diesem Augenblick. Alles andere ist mehr oder weniger stark ausgeprägter Wahnsinn… ;-)))

 

HKD

 

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HKD

 

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Taken on November 4, 2010