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Image from page 31 of "Die Nadelhölzer : mit besonderer Berücksichtigung der in Mitteleuropa winterharten Arten : eine Einführung in die Nadelholzkunde für Landschaftsgärtner, Gartenfreunde und Forstleute" (1897) | by Internet Archive Book Images
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Image from page 31 of "Die Nadelhölzer : mit besonderer Berücksichtigung der in Mitteleuropa winterharten Arten : eine Einführung in die Nadelholzkunde für Landschaftsgärtner, Gartenfreunde und Forstleute" (1897)

Identifier: dienadelhlzerm00tube

Title: Die Nadelhölzer : mit besonderer Berücksichtigung der in Mitteleuropa winterharten Arten : eine Einführung in die Nadelholzkunde für Landschaftsgärtner, Gartenfreunde und Forstleute

Year: 1897 (1890s)

Authors: Tubeuf, Karl, Freiherr von, 1862-1941

Subjects:

Publisher: Stuttgart : Verlag von E. Ulmer

Contributing Library: The LuEsther T Mertz Library, the New York Botanical Garden

Digitizing Sponsor: The LuEsther T Mertz Library, the New York Botanical Garden

 

 

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Text Appearing Before Image:

gedeiht nochin Bozen, kommt aber fürDeutschland nicht in Be-tracht. Er wrird durchSaat verjüngt oder in Bal-len (nicht nacktwurzelig)verpflanzt. Die weiblichenBlüten, meist zu zweienim Quirl, sind lang ge-stielt, sie bilden im zweitenJahre grüne, kegelförmige Zapfen, die meist erst im dritten Jahrereifen. Sie sind dann 7—10 cm lang und haben breite bräun-liche flache Apophysen mit kaum erhabenem, deutlichem, schwachgekieltem grauem oder bräunlichem Nabel. Die Zapfen entlassenEnde des dritten oder anfangs des vierten Jahres die langgeflügeltenSamen von 5—7 mm Länge, die auf der Oberseite glänzendbraun, unterseits rauchgrau und beiderseits marmoriert sind. DieKeimlinge haben 7—9 graugrüne glatte Cotyledonen von 20 bis30 mm Länge und beidkantig gesägte Primärblätter. Die Nadelnsind hellgrün, so fein wie jene der fünfnadeligen Weymouthkiefer,und leben nur 2 Jahre. Die dünnen elastischen aufstrebendenTriebe haben eine anfangs grüne, dann bräunlich-graue Rinde und

 

Text Appearing After Image:

Fig. 9. Pinus halepensis Mill.An der Riviera Levante bei Sestri. 23 an ihrer Basis eine Strecke weit nur Schuppen ohne Kurztriebe.Sie enden mit kegelförmigen, trockenen, ca. 20 mm langen End- und2—3 Quirlknospen, die durch rötlich-braune,am Rande hellfaserig zerschlitzte Schuppen be-deckt sind. Es stehen aber auch einzelne Knos-pen in der Achsel von Schuppen in der Trieb-mitte. Das harzreiche,als Brennmaterial, zuSchiffbau, in Grubenetc. verwendete Holzhat einen breiten gelbenSplint und rotbraunenKern. Es eignet sichzur Harznutzung. Die rote Tafel-borke ausserhalb derlebenden Rinde wird amstehenden Stamme alsGerbmaterial wegendes 13—löproz. Tan-ningehaltes genutzt undauch zum Färben ver-wendet. Sie kommt in einigenunwichtigen Formen vor undsoll mit Pinaster bastardie-ren können.

 

 

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